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  • Deckblatt mit dem Bild eines Kindes, dessen Eltern es festhalten und in verschiedenen Richtungen gehen

    Parental Child Abductions to Third Countries

    Europäische Union

    2024

    In der Studie werden internationale Kindesentführungen durch Eltern aus der EU in Drittstaaten analysiert und aufgezeigt, dass das zentrale Instrument – das Haager Übereinkommen von 1980 – zwar grundsätzlich wirksam ist und die Rückführung entführter Kinder sich deutlich verbessert hat, seine Anwendung jedoch mit erheblichen praktischen Problemen verbunden ist. Insbesondere bestehen Unterschiede in der Umsetzung zwischen Staaten, Schwierigkeiten bei Fällen mit häuslicher Gewalt sowie große Herausforderungen bei Entführungen in Staaten, die dem Übereinkommen nicht beigetreten sind. In der Studie werden die teils gravierenden Folgen für Kinder und Eltern betont und  für stärkere internationale Zusammenarbeit plädiert, für bessere Schutzmechanismen z. B. bei Gewaltkontexten, mehr Mediation sowie eine Weiterentwicklung und Pflege des bestehenden Rechtsrahmens, um ihn an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen.

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  • Deckblatt für den Leitfaden mit Titel und Logo.

    Leitfaden für trans* Kinder und Jugendliche

    © Bundesverband Trans* e.V.; Lizenz: CC BY-ND 4.0

    2025

    Patient*innenleitlinie zur AWMF-Leitlinie: Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung. (S2k, Registernummer 028-014)Der Leitfaden fasst die Inhalte der S2k-Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter verständlich zusammen und bietet Orientierung für trans* Kinder und Jugendliche, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte.

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  • Deckblatt der Broschüre Wir reden mit! in Lila, Rosa und Blau.

    Wir reden mit! – Warum trans* Kinder und Jugendliche ernst genommen und unterstützt werden müssen

    Bundesverband Trans* e.V.; Lizenz: CC BY-ND 4.0

    2025

    Die Broschüre gibt einen Einblick in die Lebensrealitäten und Bedarfe von jungen trans* und nicht-binären Menschen und bietet Orientierung innerhalb des Diskurses um geschlechtliche Selbstbestimmung.

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  • Screenshot der Website mit dem Fachartikel

    „Das Theater war für mich immer ein sicherer Ort“: Wie kreative Räume Jugendliche stärken und Resilienz fördern

    Kulturelle Bildung Online, Lizenz: cc-by-nc-nd 4.0

    2026

    In dem Artikel werden die Ergebnisse des Projekts MindCare zur Bedeutung kultureller Bildung für die mentale Gesundheit junger Menschen beschrieben. Auf Grundlage einer Befragung von Jugendlichen wird dargestellt, dass kreative Orte wie Theater jungen Menschen dabei helfen, Gefühle auszudrücken, Selbstwirksamkeit zu erfahren und sich sicher und wohl zu fühlen – zentrale Faktoren zur Stärkung von Resilienz und sozio‑emotionaler Entwicklung. Dabei wird deutlich, dass kulturelle Bildungsräume nicht nur künstlerische Aktivitäten bieten, sondern auch wichtige psychosoziale Schutzräume sind, die junge Menschen unterstützen, Belastungen zu bewältigen und ihre Kinderrechte auf Schutz, Teilhabe und gesundes Aufwachsen zu verwirklichen.

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  • Ein Poster, auf dem die einzelnen Kinderrechte auf Puzzleteilen dargestellt sind.

    Kinderrechte-Poster

    Save the Children Deutschland e.V.

    2025

    Rechte, die zusammenhängen wie ein Puzzle: Das Kinderrechte-Poster soll veranschaulichen, wie alle Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention ineinandergreifen und nur gemeinsam das Wohl und die gesunde Entwicklung von Kindern sicherstellen können. Das Poster kann bis zu einem Format von A2 heruntergeladen und ausgedruckt werden. Es eignet sich zur Sichtbarmachung der Kinderrechte im Klassenzimmer, im Jugendclub oder in anderen Bildungseinrichtungen und kann als Anlass genutzt werden, um mit jungen Menschen über ihre Rechte ins Gespräch zu kommen.

    Mehr erfahren: Kinderrechte-Poster

  • Deckblatt des Designguides

    Designing for Children’s Rights Guide

    Designing for Children’s Rights (D4CR), Lizenz: CC BY-SA 4.0

    2026

    In dem Design Guide werden zehn Prinzipien formuliert, wie Produkte und Services konsequent an den Rechten und Bedürfnissen von Kindern ausgerichtet werden können. Sie sind in drei Bereiche gegliedert: Inklusion, Spiel & Lernen und Sicherheit & Nachhaltigkeit. Ergänzend bietet die Website zu jedem Prinzip weiterführende Ressourcen, Methoden und Praxisbeispiele, die Designer:innen helfen sollen, diese Leitlinien konkret in Projekten umzusetzen und Kinderrechte systematisch in Design- und Geschäftsentscheidungen zu integrieren.

    Mehr erfahren: Designing for Children’s Rights Guide

  • Selfie von drei jungen Menschen mit gelbem Filter.

    How to … Kinder- und Jugendkonferenzen. Junge Menschen beteiligen I Teil C

    Bertelsmann Stiftung

    2025

    In der Handreichung „Junge Menschen beteiligen – Teil C – How to … Kinder- und Jugendkonferenzen“ wird praxisnah das entwickelte Konferenzformat „Zukunftsstimmen: Jetzt sind wir gefragt!“ beschrieben, das gemeinsam mit dem JugendExpert:innenTeam (JEx-Team) der Bertelsmann-Stiftung konzipiert und wissenschaftlich durch die Goethe-Universität Frankfurt begleitet wurde. Kinder- und Jugendkonferenzen in Kommunen, Stadtteilen oder Schulen eröffnen niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten, geben fundierte Einblicke in die Lebensrealitäten junger Menschen und stärken demokratische Erfahrungen. Kennzeichnend ist das Peer-to-Peer-Format, bei dem Jugendliche die Konferenz eigenständig moderieren und Workshops durchführen, bevor sie ihre Ergebnisse und Forderungen mit Politik und Verwaltung diskutieren. Die Handreichung bietet konkrete Anleitungen, Materialien und Empfehlungen zur Umsetzung und legt besonderen Wert auf den Transfer der erarbeiteten Anliegen in politische Entscheidungsprozesse, damit Beteiligung nicht folgenlos bleibt, sondern tatsächliche Mitgestaltung ermöglicht. Sie richtet sich – wie auch Teil B – an Verantwortliche in Verwaltung, Politik, Schulen und Organisationen, die Kinder- und Jugendbeteiligung praktisch umsetzen möchten.Hier finden Sie die anderen Teile der Publikationsreihe:Teil A: Potentiale und Grenzen von Partizipation und MitbestimmungTeil B: How to … Jugendbeteiligungsgremium

    Mehr erfahren: How to … Kinder- und Jugendkonferenzen. Junge Menschen beteiligen I Teil C

  • Selfie von drei jungen Menschen mit rotem Filter.

    How to … Jugendbeteiligungsgremium. Junge Menschen beteiligen I Teil B

    Bertelsmann Stiftung

    2025

    In der Handreichung „Junge Menschen beteiligen – Teil B – How to … Jugendbeteiligungsgremium“ wird praxisnahe Anleitung gegeben, wie Jugendbeteiligungsgremien aufgebaut, begleitet und langfristig tragfähig gestaltet werden können, indem gezeigt wird, welche Strukturen junge Menschen brauchen, um sich sicher, gehört und ernst genommen zu fühlen. Die Handreichung knüpft an die theoretischen Grundlagen aus Teil A der Publikationsreihe an und erläutert anhand der Erfahrungen mit dem JugendExpert:innenTeam (JEx-Team), wie Jugendliche als Expert:innen ihrer eigenen Lebenswelt gewonnen, gestärkt und wirksam eingebunden werden können – von der ersten Kontaktaufnahme über verlässliche Beziehungen und transparente Kommunikation bis hin zu klaren Rahmenbedingungen, Anerkennungskultur und macht- sowie generationssensibler Haltung. Beide praxisorientierten Handreichungen (Teil B und Teil C) richten sich an Verantwortliche in Ämtern, Verwaltungen und Organisationen, die sich mit Kinder- und Jugendbeteiligung befassen und praktische Hinweise aus dem „Alltagsgeschäft“ erfahren möchten.Hier finden Sie die anderen Teile der Publikationsreihe:Teil A: Potentiale und Grenzen von Partizipation und MitbestimmungTeil C: How to … Kinder- und Jugendkonferenzen 

    Mehr erfahren: How to … Jugendbeteiligungsgremium. Junge Menschen beteiligen I Teil B

  • Selfie von drei jungen Menschen mit blauem Filter.

    Potentiale und Grenzen von Partizipation und Mitbestimmung. Junge Menschen beteiligen I Teil A

    Bertelsmann Stiftung

    2025

    In der Broschüre „Junge Menschen beteiligen – Teil A“ werden auf Grundlage einer wissenschaftlichen Gesamtauswertung die Gelingensbedingungen und Hürden qualitativ hochwertiger Partizipationsprozesse zusammengefasst. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Zusammenarbeit mit jungen Menschen tatsächlich „auf Augenhöhe“ gelingen kann – über gute Verfahren hinaus müssen Ergebnisse weitergetragen werden und reale Einflussnahme ermöglichen. Anhand der Erfahrungen mit Jugendbeteiligungsgremien wie dem JugendExpert:innenTeam (JEx-Team) der Bertelsmann-Stiftung werden praxisnahe Learnings und Empfehlungen formuliert, um Qualitätsstandards zu stärken und die Etablierung solcher Gremien zu unterstützen. Teil A ordnet diese Erkenntnisse zudem in übergeordnete fachliche Diskurse ein und stellt die wissenschaftliche Anschlussfähigkeit her.Hier finden Sie die anderen Teile der Publikationsreihe:Teil B: How to … JugendbeteiligungsgremiumTeil C: How to … Kinder- und Jugendkonferenzen

    Mehr erfahren: Potentiale und Grenzen von Partizipation und Mitbestimmung. Junge Menschen beteiligen I Teil A

  • Ein Poster mit den Kinderrechten, die beim Sport wichtig sind.

    Dein Sport – Deine Rechte

    Sportjugend Hessen

    2025

    Das Poster visualisiert die zentralen Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sport – wie Schutz, Mitbestimmung und Förderung – in einer altersgerechten, illustrierten Form. Es zeigt anschaulich, dass alle jungen Menschen ein Recht auf Respekt, Sicherheit und Teilhabe haben, etwa durch faire Behandlung, Schutz vor Gewalt und die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern. Gleichzeitig werden Erwachsene aufgefordert, diese Rechte aktiv zu achten und Räume zu schaffen, in denen sich Kinder wohlfühlen und gehört werden. Das Plakat dient als präsente Erinnerung und Gesprächsanlass in Vereinen, um eine Kultur der Achtung und des Hinsehens zu stärken.Die Druckvorlagen zu dem Plakat gibt es hier:VoderseiteRückseite

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