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Jugendliche gestalten

In der Materialsammlung finden pädagogische Fachkräfte, Lehrer:innen und kommunale Entscheidungsträger:innen Anregungen und Materialien zur Beteiligung Jugendlicher.


Deckblatt der Anwendungsqualifizierung mit Fragen zu Jugendbeteiligung.

Anwendungsqualifizierung der Qualitätsstandards für Jugendbeteiligung

Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung im Bundesjugendring

2026

Die Anwendungsqualifizierung der Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung auf Bundesebene des Deutschen Bundesjugendrings konkretisiert die bestehenden Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung anhand praktischer Erfahrungen aus der Beteiligung junger Menschen in Jugendverbänden. In der Anwendungsqualifizierung werden die Voraussetzungen für wirksame Beteiligungsprozesse auf Bundesebene beschrieben, darunter eine frühzeitige und verbindliche Einbindung junger Menschen, transparente Verfahren, ausreichende Ressourcen, verlässliche Rückkopplungs- und Entscheidungsstrukturen sowie eine kontinuierliche Begleitung und Evaluation. Darüber hinaus betont die Veröffentlichung die Bedeutung von Jugendverbänden als demokratisch legitimierte Interessenvertretungen und formuliert praxisnahe Empfehlungen, um Jugendbeteiligung dauerhaft, wirksam und strukturell in politischen Entscheidungsprozessen zu verankern.Eine Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse und Handlungsempfehelungen findet sich auf diesem Poster. 

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Ein Papierflieger fliegt zu einem blauen und einem grünen Sechseck.

Zur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

2022

Die rechtliche Einschätzung Zur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten durch Gemeinde-/Kommunalverwaltungen befasst sich mit der Frage, unter welchen datenschutzrechtlichen Voraussetzungen Kommunen personenbezogene Daten minderjähriger Einwohner:innen für die Durchführung von Wahlen zu Kinder- und Jugendparlamenten nutzen dürfen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass eine Nutzung von Meldedaten unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen datenschutzrechtlich zulässig sein kann, wenn sie der Durchführung demokratischer Beteiligungsverfahren dient und die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie des Melderechts eingehalten werden. Die rechtliche Einschätzung gibt Kommunen praxisnahe Orientierung für einen rechtssicheren Umgang mit personenbezogenen Daten und soll dazu beitragen, eine breite, faire und repräsentative Beteiligung von jungen Menschen an Wahlen zu Kinder- und Jugendparlamenten zu ermöglichen.In dieser Reihe sind außerdem erschienen:Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kinder- und JugendparlamentenWie können sich Kinder und Jugendliche in Kinder- und Jugendparlamenten in Städten und Gemeinden beteiligen?Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Kinder und JugendlicheWege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Politik und VerwaltungStarke Kinder- und Jugendparlamente. Kommunale Erfahrungen und Qualitätsmerkmale

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Ein Papierflieger fliegt zu einem blauen und einem grünen Sechseck.

Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kinder- und Jugendparlamenten

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

2022

In dem Rechtsgutachten Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in kommunalen Kinder- und Jugendparlamenten in Deutschland werden die rechtlichen Möglichkeiten zur Einrichtung und Ausgestaltung von Kinder- und Jugendparlamenten auf kommunaler Ebene untersucht. Die Autor:innen kommt zu dem Ergebnis, dass Kommunen solche Gremien grundsätzlich rechtssicher einrichten und jungen Menschen Beteiligungsrechte wie Rede-, Anhörungs- und Antragsrechte sowie eigene Budgets übertragen können, sofern die kommunalrechtlichen Vorgaben eingehalten werden. Darüber hinaus werden in dem Gutachten die verfassungs- und kommunalrechtlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung sowie die Mitwirkungsmöglichkeiten in Gemeindevertretungen und Jugendhilfeausschüssen erläutert. Kommunen sollen durch das Gutachten rechtliche Orientierung erhalten, um die institutionelle Beteiligung junger Menschen nachhaltig zu stärken.In dieser Reihe sind außerdem erschienen:Wie können sich Kinder und Jugendliche in Kinder- und Jugendparlamenten in Städten und Gemeinden beteiligen?Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Kinder und JugendlicheWege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Politik und VerwaltungStarke Kinder- und Jugendparlamente. Kommunale Erfahrungen und QualitätsmerkmaleZur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten

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Junge Menschen informieren andere an einem Infostand zu einem Thema.

Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Politik und Verwaltung

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

2022

Die Broschüre Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Politik und Verwaltung richtet sich an kommunale Entscheidungsträger:innen. Die Autor:innen zeigen auf, wie Kinder- und Jugendparlamente erfolgreich eingerichtet, unterstützt und langfristig verankert werden können. Die politischen, rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für eine wirksame Beteiligung junger Menschen werden beschrieben und Empfehlungen zu Themen wie verbindlichen Beteiligungsrechten, ausreichenden Ressourcen, der Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Fachkräften sowie einer wertschätzenden Beteiligungskultur werden gegeben. Mit dem Ratgeber sollen Kommunen dabei unterstützt werden, Kinder- und Jugendparlamente als nachhaltige und wirksame Instrumente demokratischer Mitbestimmung zu etablieren.In dieser Reihe sind außerdem erschienen:Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kinder- und JugendparlamentenWie können sich Kinder und Jugendliche in Kinder- und Jugendparlamenten in Städten und Gemeinden beteiligen?Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Kinder und JugendlicheStarke Kinder- und Jugendparlamente. Kommunale Erfahrungen und QualitätsmerkmaleZur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten

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Wie können sich Kinder und Jugendliche in Kinder- und Jugendparlamenten in Städten und Gemeinden beteiligen?

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

2022

Die Broschüre Wie können sich Kinder und Jugendliche in Kinder- und Jugendparlamenten in Städten und Gemeinden beteiligen? fasst die Ergebnisse eines juristischen Gutachtens in verständlicher Sprache für Jugendliche zusammen. In der Broschüre werden die rechtlichen Grundlagen kommunaler Kinder- und Jugendparlamente erläutert und es wird gezeigt, dass Städte und Gemeinden solche Gremien rechtssicher einrichten und jungen Menschen Beteiligungsrechte wie Rede-, Anhörungs- und Antragsrechte einräumen können. Darüber hinaus wird erklärt, welche Mitwirkungsmöglichkeiten Kinder und Jugendliche in kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen haben und welche rechtlichen Rahmenbedingungen ihre demokratische Beteiligung stärken. Ziel der Broschüre ist es, junge Menschen über ihre Rechte zu informieren und sie zu ermutigen, sich aktiv in kommunale Politik einzubringen.In dieser Reihe sind außerdem erschienen:Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kinder- und JugendparlamentenWege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Kinder und JugendlicheWege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Politik und VerwaltungStarke Kinder- und Jugendparlamente. Kommunale Erfahrungen und QualitätsmerkmaleZur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten

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Junge Menschen stimmen mit Zetteln ab.

Starke Kinder- und Jugendparlamente. Kommunale Erfahrungen und Qualitätsmerkmale

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

2020

In der Broschüre Starke Kinder- und Jugendparlamente – Kommunale Erfahrungen und Qualitätsmerkmale des Deutschen Kinderhilfswerks wird beschrieben, welche Voraussetzungen es für Kinder- und Jugendparlamente braucht, um wirksam und nachhaltig arbeiten zu können. Auf Grundlage einer bundesweiten Studie werden Qualitätsmerkmale wie ein klares politisches Mandat, verbindliche Beteiligungsrechte, ausreichende finanzielle und personelle Unterstützung, demokratische und inklusive Strukturen, gute Begleitung durch Fachkräfte sowie eine enge Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung herausgearbeitet. Die Broschüre soll Kommunen eine praktische Orientierung geben, damit Kinder und Jugendliche ihre Interessen wirksam einbringen und kommunale Entscheidungen aktiv mitgestalten können.In dieser Reihe sind außerdem erschienen:Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kinder- und JugendparlamentenWie können sich Kinder und Jugendliche in Kinder- und Jugendparlamenten in Städten und Gemeinden beteiligen?Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Kinder und JugendlicheWege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Politik und VerwaltungZur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten

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Screenshot der Webseite mit Beteiligungsangeboten für junge Menschen.

Beteiligungsplattform „mitwirken“

Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)

2026

Die Beteiligungsplattform „mitwirken.gov.de“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) ist seit Mai 2026 online. Die Plattform ist eine digitale Anlaufstelle für junge Menschen in Deutschland, die sich einbringen wollen. Statt lange zu suchen, finden sie hier ganz einfach verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten wie Jugendparlamente, Veranstaltungen oder Projekte gebündelt an einem Ort. So können sie schnell herausfinden, was zu ihnen passt und sich direkt über die Plattform anmelden.Ziel ist es, Jugendbeteiligung sichtbarer und zugänglicher zu machen. Gleichzeitig profitieren auch Anbietende wie Ministerien von dem Angebot: Sie können junge Menschen gezielt erreichen und gleichzeitig Anmeldungen sowie Teilnehmende effizient und übersichtlich verwalten.

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Website-Screenshot mit Logo und Text

Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen

Deutscher Bundesjugendring (DBJR) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)

2023

Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen ist ein offenes Netzwerk der organisierten Jugendzivilgesellschaft, das jungen Menschen ermöglicht, ihre Anliegen – insbesondere im Sinne von Klima- und Generationengerechtigkeit – aktiv in klimapolitische Prozesse einzubringen. Über selbstorganisierte Arbeitsgruppen und digitale Briefingrunden erarbeiten junge Vertreter:innen aus zahlreichen Jugendverbänden Forderungspapiere und Positionen, die in kontinuierlichen Gesprächen mit Ministeriumsreferaten diskutiert werden, um so klimapolitische Entscheidungen mitzugestalten und den Austausch zwischen Jugendorganisationen und der Politik zu stärken.

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Icons von Menschen, einem Smartphone, einer Zielscheibe und einem Paragraf.

Jugendringe gründen. Jugendringe reaktivieren

Landesjugendring NRW e.V.

2023

Jugendringe vertreten die Interessen ihrer Mitgliedsorganisationen und die von Kindern und Jugendlichen im Allgemeinen. Jugendringe sind Zusammenschlüsse von Jugendverbänden und -organisationen vor Ort. Sie bringen die Perspektiven junger Menschen in die Politik ein. Junge Menschen organisieren sich ehrenamtlich in Jugendorganisationen und -verbänden und bringen sich mit und für Themen ein, die ihnen wichtig sind. Die Aufgabe der Förderung von Jugendringen liegt bei den Kommunen. In der Broschüre werden Aspekte, die zur Gründung oder Reaktivierung eines Jugendrings wichtig sind, näher beschrieben: die rechtlichen Grundlagen, Aufgaben und Zielen, Zusammenarbeit, Themen, kommunale Akteur:innen, formale Voraussetzungen, Finanzen und Personal, Vorstand und Team, Aufgabenverteilung und Arbeitsweisen, gute Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung, Sichtbarkeit vor Ort und Öffentlichkeitsarbeit. Diese Broschüre soll kommunale Akteur:innen dazu motivieren, sich vor Ort zusammenzuschließen und einen Jugendring zu gründen oder zu reaktivieren.

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Übersicht der Website mit verschiedenen Werkzeugen für die Jugendarbeit.

Werkzeugbox „Jugend gerecht werden“

jugendgerecht.de

2019

Methodensammlung für mehr Jugendgerechtigkeit In der Werkzeugbox findet sich eine breite Auswahl an Materialien und Methoden, die beim Engagement für einen jugendgerechten Ort hilfreich sind. In verschiedenen Handlungsfeldern empfehlen wir praktische Tools, theoretisches Hintergrundwissen und Argumentationsstützen – ausgewählt für Politik und Verwaltung, für Fachkräfte in der Jugendarbeit und für Jugendliche selbst. Die Toolbox wird kontinuierlich ergänzt.

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Das Brandenburger Tor, Wahrzeichen der Stadt Berlin, davor fliegen Seifenblasen.

Der Jugend-Check

Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV)

2017

Mit dem Jugend-Check werden die Auswirkungen geplanter Gesetzesvorhaben auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren geprüft und sichtbar gemacht. Die Ergebnisse der Jugend-Checks werden in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. Die Prüfung wird anhand von wissenschaftlichen Kriterien durch das Kompetenzzentrum Jugend-Check durchgeführt. Es werden alle Gesetzesvorhaben der Bundesregierung geprüft, unabhängig vom Ressort. Die Prüfkriterien sind standardisiert und umfassen verschiedene Lebensbereiche junger Menschen, damit die Auswirkungen von Gesetzen systematisch und differenziert dargestellt werden können. Die Ergebnisse der Jugend-Checks werden der Stelle mitgeteilt, die für den Gesetzentwurf zuständig ist. Junge Menschen werden über verschiedene Beteiligungsformate in den Jugend-Check miteinbezogen. Der Jugend-Check trägt dazu bei, dass junge Menschen in Gesetzesvorhaben sichtbarer werden und sensibilisiert Politik, Verwaltung und Fachöffentlichkeit für die Belange junger Menschen. Die Zielgruppen des Jugend-Checks sind das jeweils federführende Ministerium und politische Entscheidungsträger:innen. Abgeordnete der federführenden und mitberatenden Fachausschüsse im Deutschen Bundestag werden mit den Jugend-Checks ebenfalls angesprochen. Der Jugend-Check eignet sich weiterhin zum Einsatz im Politikunterricht sowie in der außerschulischen politischen Bildungsarbeit, um Beteiligungsmöglichkeiten auszuprobieren und aufzuzeigen.Jugendseite zum Jugend-CheckJunge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren werden mit einer eigenen Jugendseite angesprochen, die ermöglicht, sich über die Jugend-Checks zu informieren und sich selbst an den Checks zu beteligen. Link: Jugend-Seite zum Jugend-Check in jugendgerechter SpracheJugend-Check-AppDie Jugend-Check App bietet die Möglichkeit, junge Menschen datenschutzkonform und anonym zu geplanten Gesetzesvorhaben zu befragen. Junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren können ihre Perspektiven zu einem geplanten Gesetz an das Kompentenzzentrum Jugend-Check senden. Die Ergebnisse werden ausgewertet und bei der Erstellung des Jugend-Checks berücksichtigt. Link: Jugend-Check-AppDer Jugend-Check ThüringenThüringen ist das erste Bundesland, das den Jugend-Check auf Landesebene eingeführt hat. Der Jugend-Check in Thüringen ist ein Instrument zur Gesetzesfolgenabschätzung nach dem Vorbild des Jugend-Checks auf Bundesebene. Für die Umsetzung wurden das Verfahren und das Prüfinstrument an die Thüringer Rahmenbedingungen angepasst. Link: Jugend-Check Thüringen

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Das Spielower Bürgerbudget – Demokratie-Planspiel für Jugendliche

Das Spielower Bürgerbudget – Demokratie-Planspiel für Jugendliche

mitMachen e. V. | Demokratiebrücken – Kommune als Ort der Demokratie entdecken!

2025

In einem Planspiel in der Fantasie-Stadt "Spielow" können die Teilnehmenden die Rollen verschiedener lokaler Akteur:innen wie Schüler:innen, Rathauscrew, Naturverein oder Familien übernehmen. Aus der Perspektive ihrer Rolle bringen sie ihre Interessen in das Bürgerbudget ein. Auf diese Weise setzen sie sich mit den Bedürfnissen verschiedener Gruppen in der Gesellschaft auseinander und erfahren spielerisch, wie ein demokratischer Aushandlungsprozess funktioniert. Das Planspiel kann als Beispiel für die spielerische Auseinandersetzung mit demokratischer Beteiligung gespielt werden oder in Vorbereitung zur Teilnahme am Bürgerbudget im eigenen Ort. Es wird für Spieler:innen ab 15 Jahren empfohlen und in Gruppen von 10 bis 32 Teilnehmenden. Das Planspiel eignet sich für den Einsatz in der schulischen und außerschulischen Demokratiebildung. Es kann in Schulen aller Schulformen ab Klassenstufe 9 gespielt werden.

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Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Kinder und Jugendliche

Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Kinder und Jugendliche

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

2021

Aus dem Vorwort: Die Broschüre ist ein Produkt der Initiative Starke Kinder- und Jugendparlamente (www.stakijupa.de). Diese wird getragen von der Akademie für Kinder- und Jugendparlamente in Trägerschaft des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e. V., dem für die „Jugendstrategie und eigenständige Jugendpolitik“ zuständigen Fachreferat des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Servicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente beim Deutschen Kinderhilfswerk. Die Initiative wird durch einen projekteigenen Jugendbeirat und durch Prof. Dr. Waldemar Stange und Prof. Dr. Roland Roth wissenschaftlich begleitet. Nach dem Verständnis der Initiative sind „Kinder- und Jugendparlamente“ sowie analoge Formen mit Bezeichnungen wie Kinder- und Jugendgemeinderäte ein in den 1980er Jahren entstandenes Format der institutionalisierten und repräsentativen Kinder- und Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene (Gemeinden, Städte, Landkreise); verwandte Praxisformen wie Kinder- und Jugendbeiräte oder Jugendforen können dem Status von Kinder- und Jugendparlamenten entsprechen. Konstitutiv für Kinder- und Jugendparlamente ist ihre Nähe zu politisch-parlamentarischen Strukturen und Gremien. Sie sind mit einem allgemeinpolitischen Mandat für die Vertretung der Interessen von Gleichaltrigen ausgestattet und werden durch eine kooperative Grundhaltung von Politik und Verwaltung unterstützt. Idealerweise sind Kinder- und Jugendparlamente Teil einer vielfältigen Beteiligungslandschaft in den Kommunen. Sie haben in der Regel und in Abhängigkeit von der Größe der Kommune 10 bis 25 Mitglieder überwiegend in der Altersspanne zwischen 12 und 18 Jahren und sind divers zusammengesetzt. Vor diesem Hintergrund ist in dieser Broschüre der Begriff „Kinder- und Jugendparlamente“ als Sammelbegriff zu verstehen, der verwandte Beteiligungsformate wie Kinder- und Jugend-(bei-)räte, Jugendgemeinderäte, Jugendforen u.ä. institutionelle Gremien ausdrücklich mit einbezieht. Die Broschüre für Kinder und Jugendliche informiert über das Format Kinder- und Jugendparlament, zeigt Beispiele guter Praxis, gibt Tipps zur Gründung sowie Qualitätsmerkmale zur Stärkung in der Kommune.In dieser Reihe sind außerdem erschienen:Rechtliche Rahmenbedingungen der institutionellen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kinder- und JugendparlamentenWie können sich Kinder und Jugendliche in Kinder- und Jugendparlamenten in Städten und Gemeinden beteiligen?Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament. Ein Ratgeber für Politik und VerwaltungStarke Kinder- und Jugendparlamente. Kommunale Erfahrungen und QualitätsmerkmaleZur Zulässigkeit der Verwendung von personenbezogenen Daten Minderjähriger bei Urwahlen von Kinder- und Jugendparlamenten

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