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Gefundene Beiträge: 1691


  • Deckblatt mit Titel und einem bunten Pfeil

    Gesundheit & Bildungsgerechtigkeit: Impulse zur Resilienzförderung am Lern- & Lebensort Schule

    Deutsches Rotes Kreuz e.V.

    2019

    In der Expertise erhalten pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Schulleitungen sowie Fachkräfte der Schulsozialarbeit, Jugendhilfe und weitere Akteur:innen im Bildungs- und Sozialbereich fachliche und praxisbezogene Impulse für eine gesundheits- und resilienzfördernde Schul- und Organisationsentwicklung. Resilienzförderung im schulischen Kontext wird dabei aus biologisch-neurowissenschaftlicher Sicht, aus diversitäts- und diskriminierungskritischer sowie körper- und bewegungsbezogener Perspektive betrachtet. 

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  • Buchcover mit Titel und grafischer Gestaltung

    Praxisbuch Diskriminierungskritische Schule

    Andreas Foitzik, Marc Holland-Cunz, Clara Riecke

    2019

    Das Praxisbuch bietet eine praxisorientierte Einführung in die Entwicklung einer diskriminierungskritischen Schule, die Diskriminierung systematisch erkennt und ihr aktiv entgegenwirkt. Es werden theoretische Grundlagen mit konkreten Handlungsansätzen verbunden und gezeigt, wie die Handlungsfelder Antidiskriminierung, Inklusion bzw. Interkulturelle Öffnung und Rechtsextremismus-Prävention in der schulischen Praxis als gemeinsame Aufgabe von Schule und Partner:innen aus Jugendsozialarbeit und politischer Bildung zusammengedacht werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Methoden, Reflexionsimpulse und Qualitätsstandards, die pädagogische Fachkräfte dabei unterstützen, eine demokratische Schulkultur aufzubauen, die auf Teilhabe, Anerkennung und die kritische Reflexion eigener Strukturen und Haltungen ausgerichtet ist.Der Band ist im Open Access verfügbar und kann kostenfrei als E-Book heruntergeladen werden.Hier finden sich Informationen zum ersten Band Diskriminierungskritische Schule – Einführung in theoretische Grundlagen.

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  • Gesichter von Kindern auf einem Zeitschriftencover

    Kinder haben Rechte. Perspektiven von geflüchteten Kindern auf ihre Rechte I kohero – Magazin für multikulturellen Austausch

    Miteinander ankern e.V.

    2019

    In der Zeitschrift #4: Kinderrechte aus dem kohero Magazin (vormals: Flüchtling) werden Kinderrechte aus der Perspektive von Kindern und jungen Menschen mit Fluchterfahrungen erklärt.  Es wird zum Beispiel auf Rechte wie das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung, den Schutz vor Gewalt und Ausbeutung sowie besonderen Schutz für Kinder auf der Flucht oder im Krieg eingegangen. Hervorgehoben wird auch, dass die Kinderrechte für alle Kinder gelten, unabhängig von ihrer Herkunft oder Situation. In dem Heft werden Beispiele sowohl für die weltweite Umsetzung der Kinderrechte aber auch Herausforderungen für ihre Verwirklichung gegeben. 

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  • Junge Menschen setzen sich in ihrer Freizeit kreativ für die Umwelt ein.

    Junge Menschen erreichen – Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten. Kooperationen als Schlüssel in der Jugend- und Verbandsarbeit

    Umweltbundesamt

    2026

    In dem Handbuch finden Fachkräfte in der Jugend- und Verbandsarbeit vielfältige Hinweise, wie junge Menschen, insbesondere solche mit bisher wenig Bezug zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen, besser angesprochen und eingebunden werden können. Das Handbuch baut auf dem Projekt JuNast auf und kombiniert Forschung, Praxisbeispiele und Methoden, um Kooperationen zwischen Jugendverbänden, Offener Kinder‑ und Jugendarbeit und anderen Akteur:innen zu fördern. Kooperative Ansätze, lebensweltnahe Zugänge zu Nachhaltigkeit, interaktive Formate und Beziehungsarbeit werden als Schlüssel hervorgehoben, um Motivation und Engagement zu stärken und Nachhaltigkeit für junge Menschen erfahrbar zu machen.

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  • Buchcover in Dunkel- und Hellblau mit Buchtitel, Herausgeber:innen und Verlag.

    Intersektionale Pädagogik. Grundbegriffe und Felder der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis

    Lena Staab, Sina Isabel Freund, Mai-Anh Boger, Lizenz: CC-BY

    2026

    Der Band bietet einen interdisziplinären Überblick darüber, wie das Konzept der Intersektionalität – also das Zusammenwirken verschiedener Ungleichheits- und Diskriminierungsverhältnisse  wie z. B. Geschlecht, Herkunft, Klasse, Behinderung – in der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis aufgegriffen wird. Die Beiträge analysieren aus unterschiedlichen fachlichen und praktischen Perspektiven, wie sich intersektionales Denken in verschiedenen Handlungsfeldern, Lebensphasen und Institutionen etabliert hat und welche Konsequenzen sich daraus für eine diskriminierungskritische Pädagogik ergeben. Dabei werden zentrale Begriffe geklärt, bestehende Ansätze kritisch reflektiert und offene Fragen diskutiert, insbesondere ob und wie eine „intersektionale Pädagogik“ als eigenständiges Konzept sinnvoll gefasst werden kann.Der Band ist kostenfrei im Format EPUB verfügbar.

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  • Screenshot der Website mit dem Fachartikel.

    Kollegiale Fallberatung – eine Methode mit Potenzial

    Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V. (nifbe)

    2026

    Der Artikel beschreibt die kollegiale Fallberatung als strukturierte, praxisnahe Methode der gegenseitigen Beratung unter Fachkräften, bei der herausfordernde Fragestellungen in einer Gruppe systematisch reflektiert und lösungsorientiert bearbeitet werden. Neben Kollegialer Fallberatung werden Begriffe wie Kollegiale Beratung, Kollegiale Supervision, Kollegiale Fallsupervision, Fallbesprechung oder Intervision synonym verwendet. Zentrales Merkmal ist ein klarer, moderierter Ablauf in mehreren Phasen (z. B. Fallvorstellung, Perspektivwechsel, Hypothesenbildung und Entwicklung von Lösungen), der die Nutzung unterschiedlicher Erfahrungen und Sichtweisen ermöglicht. Ziel ist es, durch den Austausch auf Augenhöhe ein tieferes Fallverständnis sowie neue Handlungsoptionen zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode sowohl die individuelle Handlungskompetenz und Reflexionsfähigkeit stärkt als auch zur Professionalisierung, Teamkultur und Organisationsentwicklung beiträgt, vorausgesetzt, es bestehen geeignete Rahmenbedingungen wie Vertrauen, Verbindlichkeit und klare Rollenstrukturen.

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  • Eine erwachsene Person schaut mit zwei jungen Menschen auf ein Tablet.

    Das Gesetz über digitale Dienste (DSA) verstehen. Was Online-Plattformen tun sollten, damit Kinder und Jugendliche sicher sind

    Europäische Kommission, Lizenz: CC BY 4.0

    2025

    In der Broschüre wird verständlich erklärt, wie die EU Online-Plattformen mit dem Gesetz über Digitale Dienste (DSA) stärker in die Verantwortung nimmt, um Kinder und Jugendliche im Internet zu schützen. Es wird gezeigt, wie Plattformen ihre Dienste gestalten müssen, damit Sicherheit, Datenschutz und Kinderrechte von Anfang an berücksichtigt werden, zum Beispiel durch sichere Voreinstellungen, Altersüberprüfung, einfache Meldefunktionen und den Schutz vor schädlichen Inhalten.Mit Klick auf "Download PDF" können Sie die Broschüre in deutscher Sprache aufrufen. Wenn Sie "Externe Quelle öffnen" aufrufen, gelangen Sie auf die Publikation auf der Website der Europäischen Union. Hier können Sie die Broschüre in weiteren Sprachen herunterladen.  

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  • Erste Seite des Artikels mit Überschrift und Text.

    Intersektionalität als Bezugspunkt in Jugendarbeit und politischer Bildung? Herausforderungen eines beweglichen Modells

    Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)

    2019

    In der Expertise geht es darum, dass soziale Ungleichheiten wie Rassismus, Klassismus oder Sexismus häufig nicht isoliert, sondern gleichzeitig und miteinander verflochten wirken (Intersektionalität). Es wird aufgezeigt, wie das Konzept der Intersektionalität genutzt werden kann, um Jugendarbeit und politische Bildung sensibler für unterschiedliche Lebensrealitäten zu gestalten. Gleichzeitig wird betont, dass die praktische Umsetzung herausfordernd ist, da komplexe Machtverhältnisse berücksichtigt werden müssen und pädagogische Ansätze flexibel bleiben sollten, um Diskriminierungen entgegenzuwirken.

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  • Deckblatt mit Überschrift und Logos.

    Wege zu einer intersektionalen und inklusiven pädagogischen Praxis in der Begleitung von Kindern und Familien mit Fluchterfahrung

    Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen der Stiftung Universität Hildesheim, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

    2025

    Die Arbeitsmaterialien für die fallorientierte Lehre zeigen auf, dass Flucht- und Migrationserfahrungen ein zentraler Bestandteil der Lebensrealität vieler Kinder in Deutschland sind und eine diskriminierungskritische, inklusive Ausrichtung der Kindheitspädagogik nötig ist. Theoretische Grundlagen zu Flucht, Migration, Kindheitsbildern und Rassismuskritik werden mit intersektionalen Perspektiven verbunden, ohne die Handlungsmacht von Kindern aus dem Blick zu verlieren. Anhand ethnografisch fundierter Fallvignetten und didaktischen Anregungen werden Einblicke in die Lebenswelten geflüchteter Kinder gegeben und konkrete Zugänge für die pädagogische Arbeit aufgezeigt. Dozierende und pädagogische Fachkräfte, die zu Fluchtmigration, Kindheit und Pädagogik arbeiten, sollen mit den Materialien in ihrer diversitätsbewussten und machtkritischen Praxis gestärkt werden.

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  • Erste Seite des Fachartikels mit Text

    Kinderrechte im Sport

    Forum Kinder- und Jugendsport

    2025

    Im Herbst 2024 werden Kinderrechte erstmals explizit in der Jugendordnung der Deutschen Sportjugend (DSJ) benannt und ergänzt den Grundsatz- und Wertekanon. Die Autorin des Fachartikels zeigt, dass Sport ein zentraler Lebensbereich von Kindern und jungen Menschen ist, in dem ihre Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe aktiv umgesetzt werden müssen. Dabei wird betont, dass Kinder im Sport nicht nur teilnehmen, sondern als eigenständige Rechtsträger:innen ernst genommen werden sollen – mit Anspruch auf Mitbestimmung, gewaltfreie Umgebungen und gleiche Teilhabechancen. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass es in der Praxis noch Defizite gibt, etwa bei Beteiligungsstrukturen, beim Kinderschutz oder beim Abbau von Zugangshürden. Kinderrechte sollten in der Sportpraxis mit jungen Menschen als Maßstab verankert und nicht nur formal anerkannt, sondern systematisch im sportlichen Alltag gelebt werden.Der Artikel ist erschienen in: Forum Kind Jugend Sport 6, S. 3–6 (2025). 

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