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Intersektionalität als Bezugspunkt in Jugendarbeit und politischer Bildung? Herausforderungen eines beweglichen Modells

Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA)

Erscheinungsjahr
2019

Autor:innen
Susanne Offen

Sprache
Deutsch

Art des Mediums
Artikel & Fachtext

Bildungsbereiche
Kinder- und Jugendhilfe, Kulturelle und außerschulische Bildung

Themenfelder
Armut & Soziale Sicherheit, Behinderung & Inklusion, Diskriminierungsverbot, Flucht & Ausbeutung

In der Expertise geht es darum, dass soziale Ungleichheiten wie Rassismus, Klassismus oder Sexismus häufig nicht isoliert, sondern gleichzeitig und miteinander verflochten wirken (Intersektionalität). Es wird aufgezeigt, wie das Konzept der Intersektionalität genutzt werden kann, um Jugendarbeit und politische Bildung sensibler für unterschiedliche Lebensrealitäten zu gestalten. Gleichzeitig wird betont, dass die praktische Umsetzung herausfordernd ist, da komplexe Machtverhältnisse berücksichtigt werden müssen und pädagogische Ansätze flexibel bleiben sollten, um Diskriminierungen entgegenzuwirken.

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