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Gefundene Beiträge: 1770


  • Tobi besucht mit seinem alten Schulranzen eine Kinderrechteschule

    Was ist eine Kinderrechteschule? Unicef Erklärvideo mit Tobias Krell

    Unicef Deutschland

    2026

    In dem Video besucht der bekannte Moderator Tobias Krell eine Kinderrechteschule und erlebt, wie Kinderrechte im Schulalltag gelebt und umgesetzt werden.  Schüler:innen und Lehrkräfte erklären Tobi, dass Kinder an ihrer Schule nicht nur lernen, was Kinderrechte sind, sondern aktiv Mitbestimmung und Beteiligung erleben – zum Beispiel in Klassenräten, in der Schülervertretung und in Projekten wie der Kinderrechte‑AG. Eine kinderrechtsorientierte Haltung verändert den Schulalltag, stärkt Beziehungen stärkt und fördert die Teilhabe von Kindern an Entscheidungen, ohne die notwendigen Regeln und Grenzen zu vernachlässigen.

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  • Buchcover in Dunkel- und Hellblau mit Buchtitel, Herausgeber:innen und Verlag.

    Intersektionale Pädagogik. Grundbegriffe und Felder der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis

    Lena Staab, Sina Isabel Freund, Mai-Anh Boger, Lizenz: CC-BY

    2026

    Der Band bietet einen interdisziplinären Überblick darüber, wie das Konzept der Intersektionalität – also das Zusammenwirken verschiedener Ungleichheits- und Diskriminierungsverhältnisse  wie z. B. Geschlecht, Herkunft, Klasse, Behinderung – in der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis aufgegriffen wird. Die Beiträge analysieren aus unterschiedlichen fachlichen und praktischen Perspektiven, wie sich intersektionales Denken in verschiedenen Handlungsfeldern, Lebensphasen und Institutionen etabliert hat und welche Konsequenzen sich daraus für eine diskriminierungskritische Pädagogik ergeben. Dabei werden zentrale Begriffe geklärt, bestehende Ansätze kritisch reflektiert und offene Fragen diskutiert, insbesondere ob und wie eine „intersektionale Pädagogik“ als eigenständiges Konzept sinnvoll gefasst werden kann.Der Band ist kostenfrei im Format EPUB verfügbar.

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  • Kidfluencing aus kinderrechtlicher Perspektive: Selbstverwirklichung oder Rechtsverletzung?

    Kidfluencing aus kinderrechtlicher Perspektive: Selbstverwirklichung oder Rechtsverletzung?

    Florian Höhne, Konstantin Lindner, Manfred L. Pirner, Lizenz: CC-BY-SA 4.0

    2026

    In dem Fachartikel wird das Phänomen des Kidfluencings im Spannungsfeld zwischen Teilhabe und Schutzrechten betrachtet. Ausgehend von der UN-Kinderrechtskonvention argumentieren die Autor:innen, dass Kidfluencing zwar Potenziale für Selbstverwirklichung, Partizipation und Kompetenzerwerb bietet, zugleich jedoch erhebliche Risiken birgt: Insbesondere werden Verletzungen der Privatsphäre, wirtschaftliche Ausbeutung, unklare Arbeitsverhältnisse sowie Belastungen für Entwicklung und Wohlbefinden problematisiert. Kinder handeln häufig nicht vollständig autonom, sondern unter Einfluss oder Kontrolle von Eltern und kommerziellen Interessen, wodurch ihre Rechte auf Schutz und freie Entfaltung gefährdet sein können. Insgesamt kommt der Beitrag zu dem Schluss, dass Kidfluencing in einer rechtlichen Grauzone liegt und stärkere Regulierung sowie eine konsequente Orientierung am Kindeswohl erforderlich sind, um Rechteverletzungen zu vermeiden.Der Fachartikel sowie der gesamte Band Digitalitätsethische Souveränität. Theologische und religionsdidaktische Perspektiven auf Influencer:innen sind als PDF kostenfrei verfügbar. Der vorgestellte Artikel kann auf den Seiten 135 – 150 nachgelesen werden.

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  • Eine erwachsene Person schaut mit zwei jungen Menschen auf ein Tablet.

    Das Gesetz über digitale Dienste (DSA) verstehen. Was Online-Plattformen tun sollten, damit Kinder und Jugendliche sicher sind

    Europäische Kommission, Lizenz: CC BY 4.0

    2025

    In der Broschüre wird verständlich erklärt, wie die EU Online-Plattformen mit dem Gesetz über Digitale Dienste (DSA) stärker in die Verantwortung nimmt, um Kinder und Jugendliche im Internet zu schützen. Es wird gezeigt, wie Plattformen ihre Dienste gestalten müssen, damit Sicherheit, Datenschutz und Kinderrechte von Anfang an berücksichtigt werden, zum Beispiel durch sichere Voreinstellungen, Altersüberprüfung, einfache Meldefunktionen und den Schutz vor schädlichen Inhalten.Mit Klick auf "Download PDF" können Sie die Broschüre in deutscher Sprache aufrufen. Wenn Sie "Externe Quelle öffnen" aufrufen, gelangen Sie auf die Publikation auf der Website der Europäischen Union. Hier können Sie die Broschüre in weiteren Sprachen herunterladen.  

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  • Deckblatt mit Titel und Herausgeber:innen

    Kindheit und Kindheitsforschung intersektional denken. Theoretische, empirische und praktische Zugänge im Kontext von Bildung und Erziehung

    Raphael Bak, Claudia Machold

    2022

    In dem Band wird in Fachbeiträgen untersucht, wie verschiedene gesellschaftliche Ungleichheiten (z. B. Herkunft, Geschlecht, Sprache oder Behinderung) das Aufwachsen von Kindern gleichzeitig beeinflussen und miteinander verflochten sind. Es zeigt, dass Kindheit nicht einheitlich erlebt wird, sondern stark von diesen Überschneidungen geprägt ist. Dabei werden theoretische Ansätze, empirische Studien und praktische Perspektiven verbunden und analysiert, wie Diskriminierung und Ungleichheit in Bildungs- und Erziehungskontexten entstehen, wirken und pädagogisch bearbeitet werden können.

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  • Deckblatt mit grün-orange-rotem Farbverlauf

    Intersektionale Hochschullehre in der Lehramtsausbildung – Mit didaktisch-methodischen Ansätzen für vielfältige sexuelle und geschlechtliche Lebensweisen

    Waldschlösschen Verlag

    2020

    In den Fachbuch geht es darum, wie Hochschullehre – insbesondere in der Lehrer*innenbildung – intersektional, also unter Berücksichtigung sich überschneidender sozialer Ungleichheiten wie Geschlecht, Sexualität und Herkunft gestaltet werden kann. Es werden theoretische Grundlagen der Intersektionalität mit konkreten didaktischen und methodischen Ansätzen verbunden, um Diskriminierung zu reflektieren und Vielfalt (insbesondere sexuelle und geschlechtliche) in Lehr-Lern-Prozessen sichtbar zu machen und wertzuschätzen. Ziel ist es, angehende Lehrkräfte zu einer machtkritischen und diskriminierungssensiblen pädagogischen Praxis zu befähigen und Hochschullehre insgesamt inklusiver und gerechter zu gestalten.

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  • Screenshot mit Bildern von Elternteilen mit ihrem Kind und einem Globus.

    ZAnK – Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

    2022

    ZAnK – Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte ist ein Beratungsangebot für Eltern, Fachkräfte, betroffene Kinder, weitere Bezugspersonen sowie Jurist:innen und Fachkräfte im Sozial- und Bildungsbereich, die mit grenzüberschreitenden Familienkonflikten zu tun haben, etwa bei internationalem Sorgerecht, Umgangsfragen oder (drohender) Kindesentführung. Die Stelle informiert, berät und unterstützt kostenfrei bei der Einschätzung von Situationen, zeigt rechtliche und praktische Handlungsmöglichkeiten auf und vermittelt bei Bedarf an weitere Fachstellen oder Mediationsangebote. Ziel ist es, Betroffene dabei zu unterstützen, kindeswohlorientierte Lösungen zu finden und mit komplexen internationalen Regelungen und Zuständigkeiten umzugehen.

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  • Deckblatt mit Titel und Logos.

    Handreichung zur grenzüberschreitenden Einzelfallarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

    2025

    Die Handreichung bietet Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe eine praxisnahe Orientierung für die Arbeit in grenzüberschreitenden Einzelfällen. Sie zeigt anhand möglicher Fallkonstellationen (z. B. Kinderschutz, Sorgerechts- und Umgangskonflikte, Kindesentführung oder Unterbringung im Ausland) auf, welche rechtlichen Rahmenbedingungen – insbesondere internationale und europäische Regelungen – zu beachten sind und wie Verfahren ablaufen können. Zudem werden konkrete Handlungsschritte, Kooperationsmöglichkeiten mit ausländischen Stellen sowie wichtige Ansprechstellen und Unterstützungsstrukturen (z. B. Internationaler Sozialdienst) dargestellt, um Fachkräfte bei der Einschätzung und Bearbeitung solcher komplexen Fälle zu unterstützen.In englischer Sprache ist die Handreichung hier zu finden.

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  • Ein Kind sieht auf einen Globus.

    Internationale Kindschaftsverfahren

    Bundesamt für Justiz

    2023

    In der Broschüre wird ein Überblick über internationale Kindschaftsverfahren gegeben und erläutert, wie grenzüberschreitende Konflikte im Familienrecht geregelt werden. Im Mittelpunkt stehen Verfahren zur Rückführung entführter Kinder, zu Sorgerechts- und Umgangsstreitigkeiten sowie zur grenzüberschreitenden Unterbringung von Kindern. Dabei werden die zugrunde liegenden internationalen und europäischen Rechtsgrundlagen wie das Haager Übereinkommen und weitere EU-Verordnungen verständlich erklärt. Zudem wird die Rolle des Bundesamts für Justiz als zentrale Behörde beschrieben, Abläufe, Zuständigkeiten und Unterstützungsangebote werden aufgezeigt und praktische Hinweise zu Anträgen, Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden sowie zu möglichen Verfahren und Abläufen im internationalen Kontext gegeben.Auf der Themenseite Familie international des Bundesamts für Justiz sind weiterführende Informationen zu finden.

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  • Zwei Hände mit einer ausgeschnittenen Familie, die sich an den Händen hält.

    Praxisleitfaden für die Anwendung der Brüssel-IIa-Verordnung

    Europäische Union

    2014

    In dem Leitfaden wird die Anwendung der Brüssel-IIa-Verordnung im Bereich der internationalen Zuständigkeit sowie der Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren der elterlichen Verantwortung innerhalb der EU erläutert. Es werden die zentralen Regelungen zur gerichtlichen Zuständigkeit erklärt, zu Verfahren bei Trennung, Scheidung und Sorgerecht sowie insbesondere zu grenzüberschreitenden Kindesentführungen und Rückführungsverfahren. Ziel ist es, Praktiker:innen – insbesondere Gerichten und Rechtsanwender:innen – durch Beispiele, Erläuterungen und Hinweise die einheitliche und korrekte Anwendung der Verordnung in grenzüberschreitenden Familiensachen zu erleichtern, wobei nationale materielle Rechtsordnungen unberührt bleiben.

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