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  • Ein Poster mit den Kinderrechten, die beim Sport wichtig sind.

    Dein Sport – Deine Rechte

    Sportjugend Hessen

    2025

    Das Poster visualisiert die zentralen Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sport – wie Schutz, Mitbestimmung und Förderung – in einer altersgerechten, illustrierten Form. Es zeigt anschaulich, dass alle jungen Menschen ein Recht auf Respekt, Sicherheit und Teilhabe haben, etwa durch faire Behandlung, Schutz vor Gewalt und die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern. Gleichzeitig werden Erwachsene aufgefordert, diese Rechte aktiv zu achten und Räume zu schaffen, in denen sich Kinder wohlfühlen und gehört werden. Das Plakat dient als präsente Erinnerung und Gesprächsanlass in Vereinen, um eine Kultur der Achtung und des Hinsehens zu stärken.Die Druckvorlagen zu dem Plakat gibt es hier:VoderseiteRückseite

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  • Erste Seite des Statements mit Überschrift und Text

    Joint Statement on Artificial Intelligence and the Rights of the Child

    International Telecommunication Union (ITU)

    2025

    In diesem gemeinsamen Statement fordern die Unterzeichner:innen alle Staaten, UN-Organisationen, Unternehmen, die Zivilgesellschaft und weitere Akteur:innen auf, Künstliche Intelligenz (KI) so zu gestalten, zu entwickeln, einzusetzen und zu regulieren, dass die Rechte von Kindern geachtet, geschützt und gefördert werden. Dabei wird betont, dass Kinder als eigenständige Rechtsträger besondere Aufmerksamkeit verdienen, da ihre körperliche, soziale, emotionale und kognitive Entwicklung sie besonders verletzlich macht.Das Statement verweist auf die Chancen, die KI für die Verwirklichung von Kinderrechten bietet, warnt aber auch vor Risiken – sowohl bei direkter Interaktion von Kindern mit KI-Systemen als auch durch indirekte Auswirkungen. Es fehle oft an altersgerechter KI-Kompetenz, an Schulungen für alle Beteiligten und an kindzentrierten Designansätzen. Die Unterzeichner:innen rufen dazu auf, KI-Systeme transparent, verantwortungsvoll und unter Einbindung von Kindern selbst zu gestalten. Konkrete Empfehlungen umfassen unter anderem den Schutz vor Gewalt und Ausbeutung durch KI, Datenschutz, die Berücksichtigung des Kindeswohls, die Vermeidung von Diskriminierung, die Förderung von Teilhabe sowie die Stärkung von Bildung und Aufklärung über KI.Ziel ist es, KI so zu nutzen, dass durch sie die Rechte und das Wohl aller Kinder weltweit gefördert und sie gleichzeitig vor Missbrauch geschützt werden.

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  • Eine Friedenstaube pickt eine Rakete kaputt.

    Courage: Das Menschenrechtsspiel von Amnesty

    Amnesty International

    2023

    Von welcher Veränderung unserer Gesellschaft träumen wir?Wie sieht eine gerechte, lebenswerte Zukunft aus?Von wem können wir lernen?In dem Spiel Courage wählen die Spieler*innen ein Szenario und versuchen, dieses Wirklichkeit werden zu lassen. Und sie stellen fest: Gemeinsam sind wir stark. Jede*r kann Menschenrechte im Alltag verteidigen!Jedes Szenario erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, die mithilfe von 32 Menschenrechtsverteidiger*innen im Spiel erworben werden können. Dafür werden digitale und analoge Aufgaben gelöst, Dinge pantomimisch dargestellt, gezeichnet oder Reden gehalten. Und auf dem Weg dahin erwarten die Spieler*innen verschiedene, bedeutende, weltverändernde Ereignisse.

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  • Ein kleines Kind krabbelt auf dem Boden.

    Early Childhood Development in Europe: focus on integrated and quality services for all

    Eurochild

    2026

    Der Sub-Report basiert auf einer qualitativ-deskriptiven Auswertung von Rückmeldungen aus 36 europäischen Ländern zur Situation frühkindlicher Entwicklung. Untersucht werden Zugänge, Qualität und Integration von Angeboten der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Unterstützung. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Ländern, strukturelle Defizite wie fragmentierte Systeme, Fachkräftemangel und ungleichen Zugang – besonders für benachteiligte Kinder – sowie positive Reformansätze. Im Vergleich gilt Deutschland als Land mit relativ gut ausgebauter frühkindlicher Infrastruktur, steht jedoch ebenfalls vor Herausforderungen hinsichtlich Qualität, Fachkräftegewinnung und chancengerechtem Zugang.

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  • Große und kleine Figuren auf eine Spielbrett

    „Wenn man uns fragen würde…“ Explorative Studie zur Social-Media-Nutzung von jungen Menschen

    Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS)

    2025

    Bei der Studie handelt es sich um eine explorative qualitative Untersuchung, bei der teil-standardisierte Gruppeninterviews mit etwa 30 Jugendlichen ab ca. 14 Jahren in offenen Jugendhilfeeinrichtungen geführt und transkribiert sowie deduktiv ausgewertet wurden, um ihre Perspektiven auf Social-Media-Nutzung und ein mögliches Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Jugendliche ein generelles Verbot ablehnen, weil soziale Medien für Alltag, Kommunikation und Information wichtig sind, sie gleichzeitig aber Risiken wie Stress, Cybermobbing oder problematische Inhalte kritisch sehen und differenzierte Schutz- und Mindestalterlösungen bevorzugen.

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  • Screenshot des Webartikels Kinderrechte verteidigen mit Fotos der Autoren

    Kinderrechte ernstnehmen! Die Europäische Union und der Kinderschutz im digitalen Umfeld

    Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V.

    2026

    Die Autoren des Fachbeitrags kritisieren die aktuelle Debatte in der Europäischen Union über den digitalen Kinderschutz: Statt Plattformen so zu gestalten, dass sie Kinderrechte wie Informations-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit respektieren und manipulative Praktiken vermeiden, setzen EU-Strategien zunehmend auf Altersbeschränkungen und Zugangssperren, die den Zugang junger Menschen zum Internet einschränken, ohne die eigentlichen Probleme anzugehen. Die Autoren plädieren dafür, die Plattformgestaltung zu verbessern, Medienkompetenz zu fördern und Kinderrechte im digitalen Raum wirksam zu schützen, statt sie durch starre Altersgrenzen zu entmündigen und ihre Beteiligungsrechte zu beschneiden. (Erschienen am 03.02.2026 in der Online-Zeitschrift mediendirskurs.online)

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  • Ein Filmstreifen mit Bildern von Filmen zum Nationalsozialismus

    Film in der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus

    Vision Kino- Netzwerk für Film und Medienkompetenz

    2026

    Die praxisbezogene Handreichung unterstützt Lehrkräfte und Pädagog*innen dabei, Filme im Unterricht, in einer AG oder Projektwoche zur Geschichte des Nationalsozialismus einzusetzen und den Augen auf-Kinotag mit ihrer Schulklasse zu besuchen.Von der Filmempfehlung bis hin zur pädagogischen Nachbereitung eines Films erhalten Sie konkrete methodische Impulse zur Arbeit mit Filmen zum Thema Nationalsozialismus. Mit vielen Bezügen zum Rahmenlehrplan für verschiedene Klassenstufen und Unterrichtsfächer.Die Handreichung ist kostenfrei bei Vision Kino verfügbar – online zum Download oder als Druckexemplar bestellbar. 

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  • Schultaschen mit Regenbogen und einem Zwinker-Emoji liegen auf dem Boden.

    Schule lehrt/lernt Vielfalt Band 1: Praxisorientiertes Basiswissen und Tipps für Homo-, Bi-, Trans- und Inter*freundlichkeit in der Schule

    Annika Spahn, Juliette Wedl

    2018

    Der Band ist eine praxisorientierte Fachpublikation für Lehrkräfte, Schulleitungen, Sozialarbeiterinnen, Studierende und andere Akteurinnen im Schulkontext, die Basiswissen, Hintergrundinformationen und konkrete Tipps zur Förderung von Homo‑, Bi‑, Trans‑ und Inter*freundlichkeit an Schulen bündelt. Es werden grundlegende Fragen beantwortet wie "Was ist sexuelle und geschlechtliche Vielfalt?" und "Warum ist sie im Schulalltag wichtig?", es wird gezeigt, wie das Thema im Unterricht und Schulalltag umgesetzt werden kann und Strategien im Umgang mit Widerstand vorgestellt. Der Band bietet Anregungen zur fachübergreifenden Thematisierung und zur Integration des Themas in Regelstrukturen, sodass Vielfalt im schulischen Alltag sichtbarer und handhabbarer wird.

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  • Eine helle Hausfassade mite inem geöffneten roten Fenster.

    Der digitale Selbstlernkurs #BIT* | Basics Inter* und Trans*

    FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

    2021

    Der digitale Selbstlernkurs #BIT | Basics Inter und Trans* ist ein kostenfreies Online‑Weiterbildungsangebot, das pädagogische Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe und alle Interessierten darin qualifiziert, geschlechtliche Vielfalt sowie Inter‑ und Trans‑Themen* besser zu verstehen und in die pädagogische Praxis zu integrieren. Der Kurs ist modular aufgebaut und kann zeit‑ und ortsunabhängig bearbeitet werden, enthält Erklär‑ und Interview‑Videos sowie interaktive Elemente und sensibilisiert für einen diversitätssensiblen, inklusiven Umgang mit geschlechtlichen Identitäten. Der Kurs fördert fachliches Wissen, Reflexion und Handlungskompetenz im Kontext geschlechtlicher Vielfalt.

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  • Cover mit Titel, Logos und gelb-weißer Farbgebung

    Abschlussbericht „Jung, trans, nicht-binär – Zwischen Fremd- und Selbstbestimmung“

    Deutsches Jugendinstitut (DJI)

    2024

    In dem Bericht wird die Lebenssituation trans und nicht-binärer Jugendlicher und junger Erwachsener* zwischen 16 und 29 Jahren in Deutschland untersucht. Auf Basis von 25 qualitativen Interviews wird beschrieben, wie sich die jungen Menschen ihrer geschlechtlichen Identität bewusst werden, sich definieren und in verschiedenen sozialen Kontexten leben, welche Wünsche und Erfahrungen sie bezüglich sozialer, rechtlicher oder medizinischer Transitionsschritte haben und wie ihre Alltagserfahrungen und mentale Gesundheit aussehen. Die Ergebnisse zeigen eine große Vielfalt individueller Identitätsprozesse und betonen sowohl Hürden wie Diskriminierung und Einsamkeit als auch unterstützende Ressourcen und verorten das Trans-Sein in Spannungsfeldern zwischen Normativität und Identitätsfindung, Ausgrenzung und Zugehörigkeit. Der Bericht liefert Impulse für Politik und Fachpraxis, etwa zur Förderung von Aufklärung und inklusiven Angeboten.

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