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ECPAT Deutschland e.V. , Stiftung digitale Chancen & Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen
2023
Der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen hat gemeinsam mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ein Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld entwickelt. Das Instrument richtet sich an Anbieter von Online-Diensten, Entwickler, sowie pädagogische Fachkräfte und soll helfen, potenzielle Risiken im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt zu identifizieren und entsprechende Gegenmaßnahmen zu etablieren. Es basiert auf Gefährdungsphänomenen im Internet, insbesondere in Social Media, Messengerdiensten und Online-Games. Es beinhaltet Grafiken, die potenzielle Eskalationswege von sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld aufzeigen, sowie Möglichkeiten zur präventiven oder intervenierenden Einwirkung. Die dargestellten Eskalationswege können durch geeignete Maßnahmen unterbrochen werden, und das Instrument bietet präventive Handlungsmöglichkeiten für pädagogische Einrichtungen.
Mehr erfahren: Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld
Stiftung digitale Chancen
2023
Das Bundesministerium der Justiz will dem Koalitionsvertrag folgend ein Gesetz gegen digitale Gewalt erarbeiten. Mit dem Gesetz soll die persönliche Rechtsdurchsetzung bei etwaigen Übergriffen auf die eigene Person im digitalen Umfeld gestärkt werden. Im Vorfeld der Erarbeitung des Gesetzentwurfes wurden am 12. April 2023 durch das Bundesministerium der Justiz ein Eckpunktepapier sowie begleitende Materialien veröffentlicht, zu denen bis zum 26. Mai 2023 Stellung genommen werden kann. Diese Möglichkeit nutzte die Stiftung Digitale Chancen und gab Hinweise und Anregungen zu den vorliegenden Eckpunkten. Fokus liegt insbesondere auf den Perspektiven von Kindern und Jugendlichen und unter Rückgriff auf die Expertise aus dem Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ .
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Eckpunktepapier des Bundesministeriums der Justiz für ein Gesetz gegen digitale Gewalt
Stiftung digitale Chancen
2023
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr führt gemäß Paragraph 47 Absatz 1 GGO ein Verfahren zur Beteiligung von Ländern, kommunalen Spitzenverbänden, Fachkreisen und Verbänden zu oben genanntem Gesetzentwurf durch. Die Stiftung Digitale Chancen nutzte dieses Beteiligungsverfahren und gab Hinweise und Anregungen zu dem vorliegenden Referentenentwurf. Fokus liegt dabei insbesondere auf die Kinderrechte gemäß UN-Kinderrechtskonvention sowie die Allgemeine Bemerkung Nr. 25 (General Comment #25) über die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld sowie daraus resultierende Belange von Kindern und Jugendlichen und unter Rückgriff auf die Expertise aus dem Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ .
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments
Stiftung digitale Chancen
2023
Am 8. November 2023 hat die Rundfunkkommission der Länder ihren Diskussionsentwurf für einen Sechsten Medienänderungsstaatsvertrag veröffentlicht. Der vorgelegte Entwurf enthält neben den Anpassungsnotwendigkeiten in Umsetzung des Digital Services Act (DSA) eine Reihe von Vorschlägen zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV)." Die Stiftung digitale Chancen bezieht hierauf Stellung.
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Diskussionsentwurf der Rundfunkkommission der Länder für einen Sechsten Medienänderungsstaatsvertrag (6. MÄStV)
Stiftung digitale Chancen
2023
Das Bundesministerium der Justiz hat am 17. November 2023 die Verbändebeteiligung zu dem Referentenentwurf eröffnet, die Aufforderung an betroffene Fachkreise sowie Organisationen versandt und um Rückmeldung bis zum 15. Dezember 2023 gebeten. Diese Möglichkeit nutzt die Stiftung Digitale Chancen und gibt nachstehend Hinweise sowie Anregungen zu dem Entwurf. Fokus liegt dabei insbesondere auf die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen und unter Rückgriff auf die Expertise aus dem Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ sowie den fachlichen Austausch im Expert:innenkreis für Kinderrechte in der digitalen Welt.
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz für ein Gesetz zur Anpassung der Mindeststrafen des Paragraph 184b Absatz 1 Satz 1 und Absatz 3 des Strafgesetzbuches
National Coalition Deutschland & Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
2024
Im Jahr 2022 haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die „National Coalition – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention“ die Broschüre „Eure Kinderrechte“ veröffentlicht – jetzt gibt es dazu auch ein Arbeitsheft. Es dient dazu, die Inhalte der Broschüre zu vertiefen, die Auseinandersetzung mit Kinderrechte-Themen insgesamt zu fördern und weitergehende Arbeitsmaterialien, zum Beispiel auch für Schulen, anzubieten.Beim Familienministerium kann das Arbeitsheft kostenfrei im Klassensatz bestellt werden. Klicken Sie hierfür auf den Link "Externe Quelle öffnen". Dort finden Sie das Arbeitsheft zur Bestellung. Wenn Sie mehr Exemplare benötigen als die Bestellmenge zulässt und es sich bei Ihrer Einrichtung um eine Behörde oder eine andere öffentliche Einrichtung wie eine Schule oder eine Kita handelt, können Sie mehr Exemplare bestellen. Schicken Sie dazu eine Email an publikationen@bundesregierung.de.
Mehr erfahren: Eure Kinderrechte – Das Arbeitsheft zur Broschüre
Teach first Deutschland gGmbh
2021
Der Begriff „Soziale Medien“ („Social Media“) ist mittlerweile viel weiter gefasst als noch vor ein paar Jahren. Er bezieht sich längst nicht mehr nur auf Unterhaltungsmedien, sondern auch auf Meinungsbildungsprozesse in unterschiedlichen Themenbereichen wie z. B. Politik, Musik, Mode oder Ernährung. Damit haben soziale Medien einen Einfluss auf viele Lebensbereiche von Schülerinnen und Schülern. Dies gilt es kritisch zu betrachten. Wie ihr im Unterricht mit dem Thema Social Media kompetent umgeht, bespricht MrWissen2go in diesem Video unserer Reihe „Zugeschaut | Digitale Bildung³“.
Mehr erfahren: Wie du soziale Medien im Unterricht sinnvoll einbindest | Digitale Bildung³
Teach first Deutschland gGmbh
2021
Datenschutz betrifft uns alle. Insbesondere dann, wenn wir im Besitz eines Smartphones sind. Denn spätestens jetzt werden permanent Daten von uns gesammelt und gespeichert. Doch Datenschutz ist für viele Menschen ein unbequemes und kompliziertes Thema. In diesem Video unserer Reihe „Zugeschaut | Digitale Bildung³“ erklärt MrWissen2go anschaulich, warum es sich lohnt, sich dem Thema trotzdem zu widmen, und welches Know-how und welche Tools uns dabei unterstützen können.
Mehr erfahren: „Wie du Datenschutz auch ohne Jura-Studium in deinem Unterricht vermitteln kannst | Digitale Bildung³ „
Teach first Deutschland gGmbh
2021
Ein Drittel aller Jugendlichen gibt an, bereits Cybermobbingfälle im eigenen Bekanntenkreis erlebt zu haben. Der digitale Raum bietet nicht nur Möglichkeiten, sich schnell mit vielen Menschen auszutauschen, sondern auch Angriffsflächen für Beleidigungen und Hass. Umso wichtiger ist es, bei Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Arten von Cybermobbing es gibt. Wie man sich selbst und seine Schülerinnen und Schüler schützen kann, erklärt MrWissen2go in diesem Video der Reihe „Zugeschaut | Digitale Bildung³“.
Mehr erfahren: Wie du mit Cybermobbing im Klassenraum und online umgehst | Digitale Bildung³
Don Bosco Medien
Kein Datum
Wann beginnt Mobbing? Bis wohin sind Online-Kommentare und Foto-Schnappschüsse noch witzig und ab wann sind sie gemein? Diese Spiele helfen, Kinder im Smartphone-Alter für Online-Mobbing zu sensibilisieren, ihre Empathie zu stärken und gewaltfreie Wege aus der Mobbing-Falle aufzuzeigen. Für Kinder von 10 bis 13 Jahren. Sofort einsatzbereit: aufschlagen und losspielen!
Mehr erfahren: Die 50 besten Spiele gegen Cybermobbing© 2026 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.