
Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)
2020
Auch Menschen, die nur eingeschränkt Texte lesen und verstehen können, surfen im Internet. Sie teilen Fotos und Videos auf Social Media. Für diese Zielgruppe hat die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) jetzt eine Broschüre veröffentlicht: „Recht am eigenen Bild – Tipps in Leichter Sprache“ erklärt, worauf man beim Fotografieren, Filmen und Verbreiten von Bildern im Netz achten sollte. Auch für Eltern, deren Kinder regelmäßig Fotos und Videos im Netz verwenden, sind die Erklärungen, Beispiele und Tipps hilfreich. Layout/Illustration: Joseph & Sebastian Grafikdesign Copyright: Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)
Mehr erfahren: Recht am eigenen Bild – Tipps in Leichter Sprache
Amadeu Antonio Stiftung
2021
Die Handreichung liefert einen Überblick über zentrale Entwicklungen des Kulturgutes Games. Dabei fokussiert sie sich nicht nur auf die Videospiele, sondern nimmt auch Entwicklungen in der Branche und in den Communitys in den Blick. Viele Expert:innen aus der Games-Welt berichten über Instrumentalisierungsversuche der extremen Rechten in unterschiedlichen Videospielkontexten. Aber auch Themen wie Repräsentation in Gaming-Communitys, toxische Publisher oder Rassismus im E-Sport werden aufgegriffen. Die vorliegende Broschüre gibt zudem Handlungsempfehlungen dafür, wie Diversität im Gaming gestärkt werden kann und auf rechte Instrumentalisierungsversuche und andere problematische Entwicklungen reagiert werden kann und muss.
Mehr erfahren: Unverpixelter Hass. Toxische und rechtsextreme Gaming-Communitys
klicksafe
2023
TikTok ist eine der beliebtesten Apps von Jugendlichen in Deutschland. Wer sich auf der Plattform sicher bewegen will, braucht allerdings einiges an Hintergrundwissen. Mit dem Quiz können Jugendliche überprüfen, wie gut sie sich bei TikTok auskennen. Im Quiz gibt es auch Anleitungen für sichere Einstellungen in TikTok. Die Fragen für das Quiz werden mit freundlicher Genehmigung von www.saferinternet.at zur Verfügung gestellt.
Mehr erfahren: Teste dein Wissen mit dem neuen TikTok-Quiz
klicksafe
2022
Wie können wir unser digitales Wohlbefinden steigern? Das Plakat gibt 10 hilfreiche Tipps und ist als Printversion bestellbar. Aufgehängt z.B. im Klassenzimmer, PC-Raum oder zu Hause behalten alle die Tipps gut im Blick. Passend zum Plakat gibt es auch weitere Arbeitsmaterialien von klicksafe.
Mehr erfahren: 10 Tipps für digitales Wohlbefindenklicksafe
2023
Auf dieser Webseite von klicksafe finden sich zum Thema digital wellbeing Hintergrundinfos, Tipps, Arbeitsmaterial und Übungen sowie Plakate zum Herunterladen. Hier geht es zum Beispiel um die Themen digital detox, digitale Balance und TikTok. Die Materialen der Medienbildung können auch für Eltern interessant sein.
Mehr erfahren: Was ist Digital Wellbeing?
Bayerische Landeszentrale für neue Medien
2023
Das Arbeitsmaterial richtet sich an Kinder und Jugendliche und vermittelt praxisnahe Informationen zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten im Internet. Es behandelt Themen wie die Bedeutung persönlicher Daten, Datenschutzgesetze, sichere Nutzung von Geräten und Apps sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Social Media. Das Material bietet konkrete Handlungsempfehlungen, um die eigene Privatsphäre zu schützen und sensibilisiert für die Risiken der digitalen Welt. Es eignet sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch für die außerschulische Bildungsarbeit.
Mehr erfahren: Sicher im Internet unterwegs – in leichter Sprache
Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH
2023
Im November 2023 führte das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz (ism gGmbH) im Rahmen des BMFSFJ-geförderten Projekts "JAdigital" ein Online-Fachgespräch zum Thema "Stärkung von Inklusion bei Hilfeplangesprächen durch Einsatz digitaler Tools" durch. In einem der Vorträge im Rahmen dieses Online-Fachgesprächs gab die Referentin Carola Werning (barrierefrei kommunizieren!, Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft gGmbH) einen Überblick über kostenfreie assistive digitale Tools zur Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung bei Hilfeplangesprächen.
Mehr erfahren: Assistive Technologien für Menschen mit Behinderung. Verbesserung der Teilhabe an Hilfeplangesprächen
Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH
2024
Im Feld der Kinder- und Jugendarbeit spielt die Digitalisierung eine zunehmende Rolle. Das Ausbau medienpädagogischer Angebote als auch die große Bedeutung von digitalen Medien für den Alltag und die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen beeinflussen das Arbeitsfeld. Der vorliegende Fachtext behandelt unter anderem die Fragestellungen, in welchem Ausmaß ein digitaler Wandel stattfindet, welche positive und negativen Folgen daraus entstehen, welche Wünsche es gibt sowie welche Chancen und Risiken sich für die Kinder- und Jugendarbeit ergeben.
Mehr erfahren: Stand und Entwicklung der Digitalisierung in der Kinder- und Jugendarbeit/ Kinder- und Jugendbildung
ECPAT Deutschland e.V. , Stiftung digitale Chancen & Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen
2023
Der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen hat gemeinsam mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ein Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld entwickelt. Das Instrument richtet sich an Anbieter von Online-Diensten, Entwickler, sowie pädagogische Fachkräfte und soll helfen, potenzielle Risiken im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt zu identifizieren und entsprechende Gegenmaßnahmen zu etablieren. Es basiert auf Gefährdungsphänomenen im Internet, insbesondere in Social Media, Messengerdiensten und Online-Games. Es beinhaltet Grafiken, die potenzielle Eskalationswege von sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld aufzeigen, sowie Möglichkeiten zur präventiven oder intervenierenden Einwirkung. Die dargestellten Eskalationswege können durch geeignete Maßnahmen unterbrochen werden, und das Instrument bietet präventive Handlungsmöglichkeiten für pädagogische Einrichtungen.
Mehr erfahren: Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld
Stiftung digitale Chancen
2023
Das Bundesministerium der Justiz will dem Koalitionsvertrag folgend ein Gesetz gegen digitale Gewalt erarbeiten. Mit dem Gesetz soll die persönliche Rechtsdurchsetzung bei etwaigen Übergriffen auf die eigene Person im digitalen Umfeld gestärkt werden. Im Vorfeld der Erarbeitung des Gesetzentwurfes wurden am 12. April 2023 durch das Bundesministerium der Justiz ein Eckpunktepapier sowie begleitende Materialien veröffentlicht, zu denen bis zum 26. Mai 2023 Stellung genommen werden kann. Diese Möglichkeit nutzte die Stiftung Digitale Chancen und gab Hinweise und Anregungen zu den vorliegenden Eckpunkten. Fokus liegt insbesondere auf den Perspektiven von Kindern und Jugendlichen und unter Rückgriff auf die Expertise aus dem Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ .
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Eckpunktepapier des Bundesministeriums der Justiz für ein Gesetz gegen digitale Gewalt© 2025 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.