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Gefundene Beiträge: 1693


  • Junge Menschen bei verschiedenen Aktivitäten wie tanzen, Sport machen und sich fotografieren.

    Das Body Confidence Buch

    Zuckersüß Verlag

    2024

    Das Body Confidence Buch von Phillippa Diedrichs ist ein wissenschaftlich fundiertes Sachbuch für Kinder und Jugendliche , das zu einem positiven und selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Körper ermutigt. Es zeigt, wie Schönheitsideale und soziale Medien das Körperbild beeinflussen, vermittelt Strategien für mehr Selbstakzeptanz und Körperbewusstsein und enthält viele Übungen, die das Selbstvertrauen stärken. Dabei steht die Botschaft im Mittelpunkt, dass jeder Körper wertvoll ist und Respekt verdient. Empfohlen für junge Menschen ab 8 Jahren zum begleiteten Lesen oder ab 12 Jahren zum alleine lesen.Die englischsprachige Erstausgabe mit dem Titel The Body Confidence Book. Respect, accept and empower yourself ist im Verlag Frances Lincoln Children's Books, einem Imprint von The Quarto Group, erschienen.

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  • Dunkelgrünes Cover der JIMplus-Studie zu digitalem Wohlbefinden von Jugendlichen in Deutschland 2026

    JIMplus 2026. Jugend, Information, Medien

    Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

    2026

    Mit der JIMplus-Studie 2026 legt der mpfs eine ergänzende Sonderstudie zum digitalen Wohlbefinden von 14- bis 17-Jährigen vor und fokussiert insbesondere auf die Chancen und Belastungen der Social-Media-Nutzung. Dazu dokumentierten in einem ersten, qualitativen Schritt 33 Jugendliche ihren digitalen Alltag in einem Online-Tagebuch, im Anschluss nahmen 20 von ihnen an einem Online-Einzelinterview teil. In einem zweiten Schritt wurde mit 800 Jugendlichen eine repräsentative Online-Umfrage durchgeführt. Im Mittelpunkt der Studie stehen vor allem Plattformen wie YouTube, Instagram, TikTok und Snapchat sowie deren Einfluss auf Gefühle, Konzentration, Freizeit und den Umgang mit Belastungen. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild: Social Media bietet Jugendlichen unter anderem Zugang zu Wissen und sozialen Erfahrungen, kann aber zugleich Ablenkung, Zeitverlust und eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens verursachen.Informationen zur jährlich erscheinenden regulären JIM-Studie. Jugend, Informationen, Medien können hier nachgelesen werden.

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  • 100 verschiedene Kinder stehen auf einer Deutschlandkarte.

    100 Kinder in Deutschland

    Gabriel Verlag

    2026

    In diesem Kindersachbuch wird Deutschland so betrachtet, als würden 100 Kinder für die sieben Millionen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren stehen, die heute in Deutschland leben. Betrachtet werden Themen aus dem Alltag der Kinder, wo, wie und mit wem sie zusammen leben, wie sie ihre Zeit verbringen, wie es ihnen geht und was sie lernen. Mit statistischen Zahlen und Infografiken werden abstrakte Verteilungen für Kinder verständlich erklärt, sodass sie Themen wie Gesundheit, Flucht und Bildung in einem größeren Zusammenhang begreifen lernen. Empfohlen ab 8 Jahren.In dem Kindersachbuch 100 Kinder wird das gleiche Gedankenexperiment für alle Kinder gemacht, die auf der Erde leben.

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  • Screenshot des Artikels mit einem Bild von bunten erhobenen Händen.

    Jugendmedienschutz: Was fordern Jugendorganisationen?

    Stiftung Digitale Chancen

    2026

    In dem Artikel werden Positionen zur sicheren Gestaltung des Internets und sozialer Medien von jungen Menschen, die sich in Kinder- und Jugendorganisationen beteiligen, zusammengefasst. Junge Menschen fordern einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet, sehen pauschale Verbote oder Altersgrenzen aber überwiegend nicht als alleinige Lösung. Stattdessen setzen sie auf mehr Verantwortung der Plattformen, wirksame technische Schutzmaßnahmen, Medienkompetenz, Prävention und verlässliche Hilfsangebote – und betonen zugleich, dass Jugendliche bei der Gestaltung des digitalen Umfelds beteiligt werden müssen.

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  • Ein Fisch schwimmt in einem Smartphone gegen einen Strom anderer Fische.

    Mehr als mit dem Strom schwimmen. Impulse für eine politische(re) digitale Bildung

    Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. und Verein Sozialprofil, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

    2026

    In dem praxisorientiertes Handbuch zur Digital Citizenship Education wird gezeigt, wie digitale Bildung über reine Technikkompetenzen hinausgehen kann und junge Menschen befähigt werden können, Digitalisierung kritisch zu hinterfragen und demokratisch mitzugestalten. Im Mittelpunkt stehen Themen wie die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung, Identität im digitalen Raum, demokratische Gestaltung digitaler Plattformen, ökologische Folgen digitaler Technologien und aktives gesellschaftliches Engagement. Ergänzt wird das Handbuch durch zahlreiche Methoden, Übungen und Reflexionsanregungen für die Bildungs- und Jugendarbeit.Das Handbuch ist im Original in englischer Sprache mit dem Titel More than go with the Flow erschienen und kann hier als PDF abgerufen werden.Eine Version des Handbuchs in bulgarischer Sprache als PDF kann hier abgerufen werden.

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  • Kinder halten Schilder mit Infos zu einem Buch über Kinderrechte hoch.

    Kinder haben Rechte – Das Kinderrechte-Buch für Kita & Grundschule

    RUNDFUX®

    2026

    20 Kinderrechte kindgerecht erklärt – stärken, verstehen, mitreden. Kinder haben Rechte. Und sie haben das Recht, sie zu kennen.Dieses liebevoll illustrierte Kinderbuch vermittelt die wichtigsten Kinderrechte, und zwar verständlich, alltagsnah und altersgerecht – für Kinder im Kita- und Grundschulalter. Das Buch unterstützt Kinder dabei, ihre eigene Stimme zu finden, sich ernst genommen zu fühlen und zu verstehen:Ich bin wichtig. Meine Meinung zählt. Ich habe Rechte.Das Buch ist als praxisnahes Bildungsprojekt konzipiert und eignet sich sowohl für das Vorlesen als auch für Gespräche, Projekttage und Kinderrechte-Arbeit.Weitere Materialien von Rundfux:Kinder haben Rechte – Das Praxisbuch für pädagogische Fachkräfte & ElternDer Kinderrechte Wandkalender

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  • Titelbild für Workshop Module zu Digitalem Wohlbefinden von QueeResilience

    QueeResilience Workshop-Module zu Digitalem Wohlbefinden

    Queer Resilience Project, Lizenz: CC-BY-SA

    2026

    In den QueeResilience-Workshopkonzepten werden Materialien für die Arbeit zu digitalem Wohlbefinden und Resilienz von queeren Jugendlichen bereit gestellt. Es werden Workshopeinheiten zu Themen wie digitalem Minderheitenstress, Intersektionalität, Hate Speech, Cybermobbing, Desinformation, digitale Balance, Safe Spaces, Allyship und Queer Joy vorgestellt. Fachkräfte sollen mit den Materialien dabei unterstützt werden, LGBTQ+ Jugendliche im Umgang mit digitalen Belastungen zu stärken, ihre Medienkompetenz sowie soziale und emotionale Kompetenzen zu fördern und die Potenziale digitaler Medien für Teilhabe und psychisches Wohlbefinden zu nutzen. Die Materialien richten sich insbesondere an Fachkräfte der Jugend(sozial)arbeit, Lehrkräfte, Medienpädagog:innen und Jugendorganisationen und können flexibel in unterschiedlichen Bildungs- und Praxiskontexten eingesetzt werden.Die Workshop-Module sind auch in englischer Sprache verfügbar.

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  • Junge Menschen spielen Theater.

    Partizipation und Prävention – Gemeinsam Kinderschutz stärken

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ)

    2026

    In der Arbeitshilfe wird gezeigt, wie die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen einen zentralen Beitrag zum Schutz vor (sexualisierter) Gewalt leisten kann. Theoretische Grundlagen werden mit praxisnahen Methoden, Projektbeispielen und Interviews verbunden und Fachkräfte so dabei unterstützt, Schutzkonzepte zu entwickeln, sichere Räume zu schaffen und das Wohlbefinden sowie die Selbstbestimmung junger Menschen nachhaltig zu stärken. Die Publikation basiert auf den Erfahrungen des Programms „Start2Act“, in dessen Rahmen über 250 Einrichtungen der Kulturellen Bildung bei der Entwicklung von Präventions- und Schutzmaßnahmen begleitet wurden.

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  • Vier junge menschen spielen ein Pen and Paper zu Kinderrechten.

    Pen and Paper Kinderrechte

    Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW, Lizenz: CC BY 4.0

    2025

    Das Pen-&-Paper-Abenteuer zum Thema Kinderrechte richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. Gemeinsam erleben die Spielenden eine spannende Geschichte, in der sie Herausforderungen meistern, Entscheidungen treffen und dabei verschiedene Kinderrechte kennenlernen. Durch das kooperative Rollenspiel werden sie ermutigt, ihre eigenen Rechte zu verstehen, Mitbestimmung aktiv wahrzunehmen und sich für die Umsetzung von Kinderrechten in ihrem Alltag und ihrem Umfeld einzusetzen. Hier finden pädagogische Fachkräfte das Startabenteuer Kinderrechte.

    Mehr erfahren: Pen and Paper Kinderrechte

  • Cover der Empfehlungen mit blauen Übergängen.

    Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen. Handlungsempfehlungen der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    Unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    2026

    Die Handlungsempfehlungen sind das Ergebnis eines neunmonatigen, interdisziplinären Arbeitsprozesses einer unabhängigen Expertenkommission, die im September 2025 von der Bundesjugendministerin eingesetzt wurde. In die Erarbeitung der Empfehlungen waren neben 18 Expert:innen auch ein Länderbeirat, Vertreter:innen von Bundesinstitutionen, sechs öffentliche Anhörungen sowie Beteiligungsworkshops mit Kindern und Jugendlichen eingebunden, sodass wissenschaftliche Expertise, Praxiswissen und die Perspektiven junger Menschen gleichermaßen berücksichtigt wurden.Auf dieser Grundlage formuliert die Kommission 56 Handlungsempfehlungen für Politik, Plattformbetreiber:innen, Bildungseinrichtungen, Eltern, Jugendhilfe und Gesundheitssystem. Leitgedanke ist ein entwicklungsorientierter Kinder- und Jugendmedienschutz, bei dem sich nicht Kinder an die digitale Welt anpassen müssen, sondern digitale Angebote an den Rechten, Bedürfnissen und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet werden. Schutz, Befähigung und digitale Teilhabe werden dabei als gleichrangige Ziele verstanden und durch eine Kombination aus Regulierung, Medienbildung, Prävention und stärkerer Verantwortung der Anbieter:innen digitaler Dienste verfolgt.Hier ist die Kurzfassung der Handlungsempfehlungen sowie ein Schaubild zu finden.

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