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Gefundene Beiträge: 1770


  • Screenshot einer Website mit Methodenanleitung

    Methode: Forumtheater mit Kinderrechten

    Philip Meade, Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2025

    Die Methode des Forumtheaters kommt ursprünglich von dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. Hier wurde sie auf den Kontext der Kinderrechte angepasst, um junge Menschen ab etwa 8 Jahren zu stärken, eigene Interessen und Kinderrechte zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Dabei entwickeln Gruppen zuerst kurze Konfliktszenen, in denen Kinderrechte verletzt werden. Diese Szenen werden vor Publikum gespielt, das eingeladen ist, selbst aktiv einzugreifen, Ideen zur Veränderung vorzuschlagen oder sogar selbst Rollen zu übernehmen, um alternative Handlungen auszuprobieren. So erleben Teilnehmende verschiedene Perspektiven, erproben Lösungsstrategien und reflektieren gemeinsam darüber, wie reale Situationen anders gestaltet werden können – und was dies für die Umsetzung von Kinderrechten heißt.Quellen: Augusto Boal (1989) : Theater der Unterdrückten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp; und Friderike Wilckens (2011): Forumtheater. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Online: https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/60265/forumtheater.

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  • Viele Hände setzen ein Puzzle mit den Alltagserfahrungen von Menschen aus aller Welt zusammen.

    Mappe Globales Lernen. Methoden für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH; Lizenz: CC-by-sa 4.0.

    2024

    Die „Mappe Globales Lernen 2024“ ist eine umfassende Methodensammlung für entwicklungspolitische Bildungsarbeit, in der Kinderrechte und Menschenrechte immer wieder thematisch eingebunden werden, z. B. bei Übungen zu Kinderarbeit und dem Einstehen für Kinderrechte oder in Auseinandersetzungen mit Kinderehen in globalen Kontexten. Die Broschüre bietet interaktive Methoden, Hintergrundinfos, Arbeitsblätter und Reflexionsfragen, die pädagogisch dazu anregen, globale Zusammenhänge, Ungleichheiten und die Bedeutung von Rechten und Teilhabe für Kinder und Jugendliche kritisch zu beleuchten und in Bildungsprozessen handlungsorientiert umzusetzen.Die Mappe richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Multiplikator:innen in Schule und außerschulischer Bildungsarbeit v. a. in Sekundarstufe I und II sowie Jugendbildung.

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  • Große und kleine Figuren auf eine Spielbrett

    „Wenn man uns fragen würde…“ Explorative Studie zur Social-Media-Nutzung von jungen Menschen

    Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS)

    2025

    Bei der Studie handelt es sich um eine explorative qualitative Untersuchung, bei der teil-standardisierte Gruppeninterviews mit etwa 30 Jugendlichen ab ca. 14 Jahren in offenen Jugendhilfeeinrichtungen geführt und transkribiert sowie deduktiv ausgewertet wurden, um ihre Perspektiven auf Social-Media-Nutzung und ein mögliches Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Jugendliche ein generelles Verbot ablehnen, weil soziale Medien für Alltag, Kommunikation und Information wichtig sind, sie gleichzeitig aber Risiken wie Stress, Cybermobbing oder problematische Inhalte kritisch sehen und differenzierte Schutz- und Mindestalterlösungen bevorzugen.

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  • Ein junger Mensch jongliert mit Paragrafen, Geld, Liebe und anderen rechtlichen Themen.

    Rechtswissen für junge Menschen. Ein Guide für viele Lebenssituationen

    Wochenschau Verlag

    2026

    Der Guide ist ein leicht verständlicher, praxisorientierter Leitfaden für Menschen von 16 bis 27 Jahren. Es wird gezeigt, wie Recht im Alltag wirkt und warum es wichtig ist, es zu kennen. Grundsätzliche Rechtsfragen werden betrachtet und typische Lebenssituationen erklärt – zum Beispiel Schule, Internet, Job, Wohnung, Konsum, soziale Medien, Beziehungen oder politische Teilhabe – aus rechtlicher Sicht, damit Leserinnen und Leser ihre Rechte und Pflichten besser verstehen und in ihrem Alltag selbstbewusst handeln können.

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  • Einer jungen Frau flattern die Seiten mit der Erklärung der Menschenrechte aus den Händen

    Die Menschenrechte. Ein unvollendetes Konzept

    Verlagshaus Jacoby & Stuart

    2020

    Das Buch "Die Menschenrechte" aus der Comic-Bibliothek des Wissens vermittelt anschaulich die Entstehung und Bedeutung der Menschenrechte – von der Aufklärung bis zur Allgemeinen Erklärung von 1948 – und zeigt zugleich, warum ihre Umsetzung bis heute unvollständig ist. Durch die klare Sprache und die Illustrationen eignet es sich besonders für den Einsatz in pädagogischen Settings wie Schule (Sekundarstufe), politische Bildung und außerschulische Jugendarbeit, um Grundlagenwissen zu vermitteln und Diskussionen über aktuelle Menschenrechtsfragen anzuregen. Die französischsprachige Originalausgabe ist unter dem Tite Les droits de l‘homme. Une idéologie moderne erschienen und kann hier bestellt werden.

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  • Ein Filmstreifen mit Bildern von Filmen zum Nationalsozialismus

    Film in der Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus

    Vision Kino- Netzwerk für Film und Medienkompetenz

    2026

    Die praxisbezogene Handreichung unterstützt Lehrkräfte und Pädagog*innen dabei, Filme im Unterricht, in einer AG oder Projektwoche zur Geschichte des Nationalsozialismus einzusetzen und den Augen auf-Kinotag mit ihrer Schulklasse zu besuchen.Von der Filmempfehlung bis hin zur pädagogischen Nachbereitung eines Films erhalten Sie konkrete methodische Impulse zur Arbeit mit Filmen zum Thema Nationalsozialismus. Mit vielen Bezügen zum Rahmenlehrplan für verschiedene Klassenstufen und Unterrichtsfächer.Die Handreichung ist kostenfrei bei Vision Kino verfügbar – online zum Download oder als Druckexemplar bestellbar. 

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  • Schultaschen mit Regenbogen und einem Zwinker-Emoji liegen auf dem Boden.

    Schule lehrt/lernt Vielfalt Band 1: Praxisorientiertes Basiswissen und Tipps für Homo-, Bi-, Trans- und Inter*freundlichkeit in der Schule

    Annika Spahn, Juliette Wedl

    2018

    Der Band ist eine praxisorientierte Fachpublikation für Lehrkräfte, Schulleitungen, Sozialarbeiterinnen, Studierende und andere Akteurinnen im Schulkontext, die Basiswissen, Hintergrundinformationen und konkrete Tipps zur Förderung von Homo‑, Bi‑, Trans‑ und Inter*freundlichkeit an Schulen bündelt. Es werden grundlegende Fragen beantwortet wie "Was ist sexuelle und geschlechtliche Vielfalt?" und "Warum ist sie im Schulalltag wichtig?", es wird gezeigt, wie das Thema im Unterricht und Schulalltag umgesetzt werden kann und Strategien im Umgang mit Widerstand vorgestellt. Der Band bietet Anregungen zur fachübergreifenden Thematisierung und zur Integration des Themas in Regelstrukturen, sodass Vielfalt im schulischen Alltag sichtbarer und handhabbarer wird.

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  • Eine helle Hausfassade mite inem geöffneten roten Fenster.

    Der digitale Selbstlernkurs #BIT* | Basics Inter* und Trans*

    FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW

    2021

    Der digitale Selbstlernkurs #BIT | Basics Inter und Trans* ist ein kostenfreies Online‑Weiterbildungsangebot, das pädagogische Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe und alle Interessierten darin qualifiziert, geschlechtliche Vielfalt sowie Inter‑ und Trans‑Themen* besser zu verstehen und in die pädagogische Praxis zu integrieren. Der Kurs ist modular aufgebaut und kann zeit‑ und ortsunabhängig bearbeitet werden, enthält Erklär‑ und Interview‑Videos sowie interaktive Elemente und sensibilisiert für einen diversitätssensiblen, inklusiven Umgang mit geschlechtlichen Identitäten. Der Kurs fördert fachliches Wissen, Reflexion und Handlungskompetenz im Kontext geschlechtlicher Vielfalt.

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  • Eine Europaflagge mit Regenbogenfarben

    Planspiel: „LGBTI-Rechte in der EU – Verhandlungssache?“

    Queerformat e.V.; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2020

    Das Planspiel ist ein simulierendes Lernspiel für Jugendliche und junge Erwachsene ab etwa 16 Jahren, das auf europäischer Ebene verhandelte Politik zum Schutz von Rechten lesbischer, schwuler, bisexueller, trans‑ und intergeschlechtlicher Menschen (LGBTI) thematisiert. Teilnehmende übernehmen unterschiedliche Rollen – z. B. staatliche Vertreter:innen – und diskutieren konkrete politische Fragestellungen, wie etwa Gesetzesvorschriften, Menschenrechte und Antidiskriminierung, um gemeinsam Lösungswege auszuarbeiten. Das Materialpaket umfasst Rollenkarten, Szenarien, Arbeitsblätter und vorbereitende Spiele sowie eine Handreichung für Lehrende, mit der Lernende politische Prozesse, Diskriminierungsformen und Strategien zur Unterstützung von Vielfalt erforschen und politische Urteilsbildung praktisch üben können.

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  • Junge queere Menschen unterhalten sich in einer Arbeitsgruppe

    Engagement von Schüler*innen unterstützen! – Leitfaden zur Gründung und Begleitung einer Queeren AG

    Queerformat e.V.

    2022

    Der Leitfaden bietet eine praxisorientierte Anleitung für Pädagog:innen, wie sie queere Arbeitsgemeinschaften (AGs) an Schulen initiieren, begleiten und inklusiv gestalten können. Der Leitfaden enthält Hintergrundwissen zur Bedeutung queerer AGs für eine diskriminierungskritische Schulkultur, konkrete Schritte zur Gründung, Anregungen für erste Treffen und Organisationsformen und Impulse für inhaltliche Gestaltung, Projektideen, einen Schüler:innen‑Flyer und ein Glossar relevanter Begriffe. Ziel ist es, Lehrkräfte auf dem Weg zu stärken, queere Schüler:innen zu begleiten, Sichtbarkeit zu fördern und Diskriminierung entgegenzuwirken.

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