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  • Deckblatt mit Titel, Autor:innen und grafischer Gestaltung.

    Verschwörungstheorien als Lerngegenstand – politische Bildung gegen Verschwörungsdenken

    TH Köln und Universität zu Köln, in Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit; Lizenz: CC BY-SA 4.0

    2024

    Die Bildungsmaterialien "Verschwörungstheorien als Lerngegenstand – politische Bildung gegen Verschwörungsdenken"  bieten eine umfassende, didaktisch aufbereitete Unterrichtsreihe zur kritischen Auseinandersetzung mit Verschwörungsideologien und Antisemitismus. In einer Handreichung für pädagogische Fachkräfte und Lehrer:innen werden die Inhalte der Unterrichtsreihe anhand von Stundenverlaufsplänen vorgestellt und umfangreiches Begleitmaterial zur Verfügung gestellt.In sechs aufeinander aufbauenden Modulen werden Schüler:innen schrittweise von einer persönlichen Annäherung an das Thema über die Analyse von Merkmalen und Funktionsweisen von Verschwörungstheorien bis hin zur Reflexion gesellschaftlicher Zusammenhänge und konkreter Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit entsprechenden Aussagen geführt. Die Materialien enthalten Stundenverlaufspläne, Arbeitsblätter, Präsentationen und Hintergrundtexte und sind sowohl für den schulischen Unterricht (ab Klasse 9) als auch für außerschulische Bildungssettings geeignet. Ziel ist es, Analyse-, Urteils- und Handlungskompetenzen zu fördern und Jugendliche für demokratische Werte sowie die Gefahren von Desinformation und antisemitischen Narrativen zu sensibilisieren.Die konkreten Arbeitsmaterialien zu den jeweiligen Modulen können hier heruntergeladen werden.Die Materialien sind entstanden im Rahmen des Projekts »Digitale Politische Bildung in Zeiten von Corona. Kritische Reflexion von Verschwörungsideologien und Antisemitismus in der schulischen und außerschulischen (digitalen) politischen Bildung« (DiPolBAs), welches zwischen 2022 und 2024 als Kooperationsprojekt zwischen der Universität zu Köln, der TH Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit entwickelt und umgesetzt wurde.

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  • Deckblatt mit Titel und einem bunten Pfeil

    Gesundheit & Bildungsgerechtigkeit: Impulse zur Resilienzförderung am Lern- & Lebensort Schule

    Deutsches Rotes Kreuz e.V.

    2019

    In der Expertise erhalten pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Schulleitungen sowie Fachkräfte der Schulsozialarbeit, Jugendhilfe und weitere Akteur:innen im Bildungs- und Sozialbereich fachliche und praxisbezogene Impulse für eine gesundheits- und resilienzfördernde Schul- und Organisationsentwicklung. Resilienzförderung im schulischen Kontext wird dabei aus biologisch-neurowissenschaftlicher Sicht, aus diversitäts- und diskriminierungskritischer sowie körper- und bewegungsbezogener Perspektive betrachtet. 

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  • Buchcover mit Titel und grafischer Gestaltung

    Diskriminierungskritische Schule. Einführung in theoretische Grundlagen

    Andreas Foitzik, Lukas Hezel

    2019

    Der Band bietet eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Einführung in das Konzept der diskriminierungskritischen Schule: Es werden zentrale Themen wie Antidiskriminierung, Inklusion und Rechtsextremismusprävention verbunden und gezeigt, wie Schulen ihren demokratischen Auftrag erfüllen und gerechte Bildungsteilhabe – insbesondere für Schüler:innen mit Fluchterfahrung – ermöglichen können. Dabei werden theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Ansätzen, Interviews und Beispielen aus Schule und Bildungsarbeit verknüpft, um konkrete Impulse für eine diskriminierungskritische Weiterentwicklung von Schule zu geben.Der Band ist im Open Access verfügbar und kann kostenfrei als E-Book heruntergeladen werden.Hier finden sich Informationen zum zweiten Band, dem Praxisbuch Diskriminierungskritische Schule.

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  • Buchcover mit Titel und grafischer Gestaltung

    Praxisbuch Diskriminierungskritische Schule

    Andreas Foitzik, Marc Holland-Cunz, Clara Riecke

    2019

    Das Praxisbuch bietet eine praxisorientierte Einführung in die Entwicklung einer diskriminierungskritischen Schule, die Diskriminierung systematisch erkennt und ihr aktiv entgegenwirkt. Es werden theoretische Grundlagen mit konkreten Handlungsansätzen verbunden und gezeigt, wie die Handlungsfelder Antidiskriminierung, Inklusion bzw. Interkulturelle Öffnung und Rechtsextremismus-Prävention in der schulischen Praxis als gemeinsame Aufgabe von Schule und Partner:innen aus Jugendsozialarbeit und politischer Bildung zusammengedacht werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Methoden, Reflexionsimpulse und Qualitätsstandards, die pädagogische Fachkräfte dabei unterstützen, eine demokratische Schulkultur aufzubauen, die auf Teilhabe, Anerkennung und die kritische Reflexion eigener Strukturen und Haltungen ausgerichtet ist.Der Band ist im Open Access verfügbar und kann kostenfrei als E-Book heruntergeladen werden.Hier finden sich Informationen zum ersten Band Diskriminierungskritische Schule – Einführung in theoretische Grundlagen.

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  • Buchcover in Dunkel- und Hellblau mit Buchtitel, Herausgeber:innen und Verlag.

    Intersektionale Pädagogik. Grundbegriffe und Felder der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis

    Lena Staab, Sina Isabel Freund, Mai-Anh Boger, Lizenz: CC-BY

    2026

    Der Band bietet einen interdisziplinären Überblick darüber, wie das Konzept der Intersektionalität – also das Zusammenwirken verschiedener Ungleichheits- und Diskriminierungsverhältnisse  wie z. B. Geschlecht, Herkunft, Klasse, Behinderung – in der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis aufgegriffen wird. Die Beiträge analysieren aus unterschiedlichen fachlichen und praktischen Perspektiven, wie sich intersektionales Denken in verschiedenen Handlungsfeldern, Lebensphasen und Institutionen etabliert hat und welche Konsequenzen sich daraus für eine diskriminierungskritische Pädagogik ergeben. Dabei werden zentrale Begriffe geklärt, bestehende Ansätze kritisch reflektiert und offene Fragen diskutiert, insbesondere ob und wie eine „intersektionale Pädagogik“ als eigenständiges Konzept sinnvoll gefasst werden kann.Der Band ist kostenfrei im Format EPUB verfügbar.

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  • Screenshot der Website mit dem Fachartikel.

    Kollegiale Fallberatung – eine Methode mit Potenzial

    Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V. (nifbe)

    2026

    Der Artikel beschreibt die kollegiale Fallberatung als strukturierte, praxisnahe Methode der gegenseitigen Beratung unter Fachkräften, bei der herausfordernde Fragestellungen in einer Gruppe systematisch reflektiert und lösungsorientiert bearbeitet werden. Neben Kollegialer Fallberatung werden Begriffe wie Kollegiale Beratung, Kollegiale Supervision, Kollegiale Fallsupervision, Fallbesprechung oder Intervision synonym verwendet. Zentrales Merkmal ist ein klarer, moderierter Ablauf in mehreren Phasen (z. B. Fallvorstellung, Perspektivwechsel, Hypothesenbildung und Entwicklung von Lösungen), der die Nutzung unterschiedlicher Erfahrungen und Sichtweisen ermöglicht. Ziel ist es, durch den Austausch auf Augenhöhe ein tieferes Fallverständnis sowie neue Handlungsoptionen zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode sowohl die individuelle Handlungskompetenz und Reflexionsfähigkeit stärkt als auch zur Professionalisierung, Teamkultur und Organisationsentwicklung beiträgt, vorausgesetzt, es bestehen geeignete Rahmenbedingungen wie Vertrauen, Verbindlichkeit und klare Rollenstrukturen.

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  • Verschiedene Menschen stehen für Kinder- und Menschenrechte beim Sport ein.

    Erklärvideo: Sport und Menschenrechte im DOSB und der dsj

    Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

    2024

    In dem Video geht es um die Bedeutung von Menschen- und Kinderrechten im Sport. Es wird erklärt, dass alle Menschen – auch im Sport – grundlegende Rechte haben. Sportorganisationen wie der Deutsche Olympische Sportbund und die Deutsche Sportjugend haben sich verpflichtet, Menschen- und Kinderrechte zu achten und zu fördern. Dabei werden zentrale Themen wie Diskriminierung, Teilhabe, Gesundheit, faire Arbeitsbedingungen, Gewaltprävention und Gleichberechtigung angesprochen. Viele Organisationen arbeiten in Projekten, durch Leitlinien und in Gremien aktiv daran, diese Werte umzusetzen und ein respektvolles, faires Miteinander zu stärken. Das Video ist mit Untertiteln in deutscher Sprache verfügbar.Auf der Themenseite Sport und Menschenrechte des DOSB finden sich weitere Informationen.

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  • Ein rechtlicher Kompass wird mit einer Hand, die einen Kompass bedient und dem Zeichen für einen Paragraph dargestellt.

    »Safe Sport« Orientierungshilfe für rechtliche Fragen zum Schutz bei Gewalt

    Deutsche Sportjugend (DSJ) im DOSB e.V. und Deutsche Sporthochschule, Köln

    2024

    Die Broschüre bietet Sportvereinen und -verbänden eine praxisnahe Hilfe, um (Verdachts-)Fälle von psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt rechtlich einzuordnen und angemessen damit umzugehen. In der Broschüre werden verschiedene Gewaltformen anhand von Beispielen erklärt und strafrechtlich eingeordnet, um Verantwortliche zu sensibilisieren. Darüber hinaus wird beschrieben, welche Schritte im Verdachtsfall einzuleiten sind und welche Handlungs- sowie Sanktionsmöglichkeiten Organisationen im Sport haben, um Betroffene zu schützen und angemessen zu reagieren.

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  • Leopard Move erklärt auf einem Poster die Kinderrechte.

    Kinderrechte im Sport

    Deutsche Sportjugend (dsj) im DOSB e.V.

    2025

    Das Poster vermittelt Kinderrechte, die beim Sport – aber auch darüber hinaus – wichtig sind, auf kindgerechte und anschauliche Weise. Im Mittelpunkt steht, dass Kinder ein Recht auf Schutz, Förderung und Mitbestimmung haben. Dazu gehören zum Beispiel das Recht auf Bildung, Gesundheit, Spiel und Freizeit sowie darauf, die eigene Meinung frei zu äußern und ernst genommen zu werden. Gleichzeitig wird betont, dass Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung geschützt werden müssen. Auf der Themenseite Kinderrechte der Deutschen Sportjugend ist das Poster digitalisert zu finden – hier können einzelne Rechte angeklickt und Erklärungen dazu durchgelesen werden. 

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  • Logo der transjugend

    #transjugend Portal

    © Bundesverband Trans* e.V.; Lizenz: CC BY-ND 4.0

    2025

    Das #transjugend Portal ist ein Online-Angebot für junge Menschen, die trans* sind oder sich fragen: „Bin ich trans*?“ Die Inhalte für das Portal werden im Rahmen verschiedener Community-Treffen und Workshops zusammen mit jungen trans* Menschen erstellt.

    Mehr erfahren: #transjugend Portal