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Methode: Forumtheater mit Kinderrechten

Philip Meade, Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

Erscheinungsjahr
2025

Autor:innen
Philip Meade

Sprache
Deutsch

Art des Medium
Arbeitsmaterial & Übungen

Bildungsbereiche
Grundschule, Kulturelle und außerschulische Bildung, Weiterführende Schule

Themenfelder
Armut & Soziale Sicherheit, Basiswissen Kinderrechte, Behinderung & Inklusion, Beschwerdemechanismen, Bildung, Demokratiebildung, Diskriminierungsverbot, Familie & Alternative Fürsorge, Flucht & Ausbeutung, Gesundheit, Grundgesetz, Kinderrechte im digitalen Raum, Kinderschutz / Schutz vor Gewalt, Kindeswohlvorrang, Monitoring, Partizipation, Privatsphäre, Spiel & Freizeit, Umwelt & Klimaschutz, Zugang zu Information

Die Methode des Forumtheaters kommt ursprünglich von dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. Hier wurde sie auf den Kontext der Kinderrechte angepasst, um junge Menschen ab etwa 8 Jahren zu stärken, eigene Interessen und Kinderrechte zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Dabei entwickeln Gruppen zuerst kurze Konfliktszenen, in denen Kinderrechte verletzt werden. Diese Szenen werden vor Publikum gespielt, das eingeladen ist, selbst aktiv einzugreifen, Ideen zur Veränderung vorzuschlagen oder sogar selbst Rollen zu übernehmen, um alternative Handlungen auszuprobieren. So erleben Teilnehmende verschiedene Perspektiven, erproben Lösungsstrategien und reflektieren gemeinsam darüber, wie reale Situationen anders gestaltet werden können – und was dies für die Umsetzung von Kinderrechten heißt.

Quellen: Augusto Boal (1989) : Theater der Unterdrückten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp; und Friderike Wilckens (2011): Forumtheater. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Online: https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/60265/forumtheater.

Screenshot einer Website mit Methodenanleitung

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