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  • Ein junger Mensch geht an einem gelben Streifen auf der Straße zur Schule.

    Zur Schule ohne Hindernisse. Was Schulwege weltweit mit dem Kinderrecht auf Bildung zu tun haben

    Kindernothilfe e.V.

    2023

    Die Broschüre richtet sich an Schüler:innen der Klassen 4 bis 6 und thematisiert das Recht auf Bildung im globalen Kontext. Sie umfasst vier aufeinander aufbauende Module, die sich mit den Herausforderungen und Gefahren befassen, denen Kinder weltweit auf ihrem Schulweg begegnen. Die Materialien beinhalten Sachinformationen, Arbeitsblätter und Impulse, die zur kritischen Auseinandersetzung anregen und Perspektivwechsel ermöglichen. Ziel ist es, das Bewusstsein für globale Bildungsungleichheiten zu schärfen und Solidarität sowie Handlungsfähigkeit im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern.

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  • Deckblatt in Orange mit Titel und Logos.

    Das Recht auf Wohnen. Materialien für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen

    Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.

    2023

    In dem Arbeitsmaterial wird das Wohnen als fundamentales soziales Menschenrecht behandelt, das in internationalen Verträgen wie dem UN-Sozialpakt verankert ist. Die Publikation richtet sich an Pädagog:innen und bietet didaktische Hintergrundinformationen sowie praxisnahe Unterrichtseinheiten für Schul‑ und außerschulische Bildungsangebote. Es sind klare Erläuterungen zur menschenrechtlichen Dimension des Wohnens enthalten, vertiefende Texte, Arbeitsmaterialien und weiterführende Links, mit dem Ziel, junge Menschen ab etwa 15 Jahren und Erwachsene für wohnrechtliche Fragen zu sensibilisieren, Inklusion zu fördern und Handlungskompetenzen im Sinne einer menschenrechtsbasierten Bildung zu stärken.

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  • Vier junge Menschen schreiben oder malen etwas auf eine Deutschlandkarte.

    Teilhabeatlas Kinder und Jugendliche. Wie sich ihre Lebensverhältnisse in Deutschland unterscheiden und was ihnen wichtig ist

    Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung & Wüstenrot Stiftung

    2025

    Für den Teilhabeatlas wurde untersucht, wie gut junge Menschen in Deutschlands 400 Kreisen und kreisfreien Städten in gesellschaftliche Teilhabe eingebunden sind. Dafür wurden quantitative Daten zum Beispiel zu Kinderarmut, Ausbildung, Internetversorgung und Erreichbarkeit wichtiger Infrastruktur mit qualitativen Interviews in acht Regionen kombiniert. Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder und Jugendliche vor allem gute Freizeit‑ und Bewegungsmöglichkeiten, selbstbestimmte Mobilität sowie wirksame Beteiligungschancen am wichtigsten sind. Auf Basis dessen gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Politik auf Bund‑, Länder‑ und Kommunalebene, z. B. für kostenfreie Freizeitangebote, bessere Verkehrsinfrastruktur und inklusive Beteiligungsstrukturen.

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  • Ein Screenshot mit Text

    Toolbox Schutzkonzepte. Zur Entwicklung und Umsetzung von unterkunftsspezifischen Schutzkonzepten

    Stiftung SPI

    2020

    Die Toolbox bietet umfassende Materialien zur Entwicklung und Umsetzung einrichtungsspezifischer Schutzkonzepte auf Basis der Mindeststandards. Die von UNICEF bereitgestellten Materialien – darunter Tools, Leitfäden und Vorlagen – helfen Fachkräften wie Gewaltschutzkoordinator:innen und Leitungen von Unterkünften dabei, wirksame Schutzkonzepte in Flüchtlingsunterkünften zu entwickeln. Die Inhalte folgen einem klar strukturierten Ablauf und beinhalten z. B. einen Kinderrechte-Check, einen Exkurs zur Datenerhebung mit Kindern, kinderfreundliche Instrumente zur Umsetzung von Fokusgruppen, Erhebungen zur Kinderfreundlichkeit, Ressourcenübersichten sowie die Planung konkreter Schutzmaßnahmen. Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten – darunter auch Mitarbeitende und externe Fachstellen – sichere und gewaltfreie Lebensräume für geflüchtete Menschen zu gestalten.

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  • Ein Smartphonescreen mit einem Fußball und eine Hand, die eine Karte hoch hält.

    Gewalt im Verein: Luca zeigt die rote Karte

    Kindernothilfe e.V.

    2025

    Luca zeigt die rote Karte ist interaktives Online Escape Game, das Jugendliche ab 14 Jahren für Machtmissbrauch und Gewalt in Sportvereinen sensibilisiert. In der Rolle des 16-jährigen Luca erleben die Spielenden, wie dieser nach einem ungerechtfertigten Ausschluss aus der Mannschaft durch seinen Trainer Unterstützung findet und sich erfolgreich zur Wehr setzt. Das etwa 10- bis 15-minütige Spiel kombiniert eine fesselnde Geschichte mit Rätseln und Interaktionen und ist kostenfrei verfügbar. Begleitend gibt es pädagogisches Material mit Hintergrundinformationen und Übungen für den Einsatz in Schulen, Vereinen oder Gemeinden. Das Spiel ist Teil der preisgekrönten Gamechanger-Kampagne, die junge Menschen dazu ermutigt, sich aktiv mit Kinderrechten auseinanderzusetzen.

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  • Drei junge Menschen umarmen einander und lächeln.

    Methodenkoffer: Schüler*innen am Schutzkonzept beteiligen

    Save the Children e.V., Stiftung SPI, Wildwasser e.V.

    2025

    Der Methodenkoffer enthält praxisorientierte Methoden zur aktiven Einbindung von Schüler:innen in die Entwicklung schulischer Schutzkonzepte. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer Partizipation zu stärken und ihre Perspektiven bei der Gestaltung sicherer Schulräume einzubeziehen. Der Methodenkoffer umfasst Übungen zu Kinderrechten, Schutzkonzepten und Verhaltenskodizes, die in Workshops mit Schüler*innen erprobt wurden. Er bietet zudem Hinweise zu Gelingensbedingungen, Schutzmaßnahmen und Moderationstipps, um eine sensible und entwicklungsgerechte Umsetzung zu gewährleisten. Die Materialien sind flexibel einsetzbar und unterstützen Schulen dabei, Gewaltprävention partizipativ und nachhaltig zu gestalten.

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  • Eichhörnchen Flizzy steht neben einem Smartphone, in dem viele Apps aufploppen.

    Unterrichtsreihe: Gemeinsam gegen Cybergrooming

    Internet-ABC e. V.

    2024

    Die Unterrichtsreihe bietet Grundschullehrkräften ein kindgerechtes Konzept zur Prävention von Cybergrooming. In sieben aufeinander aufbauenden Unterrichtsstunden begleitet die Klasse das Eichhörnchen Flizzy, das beim Online-Spielen auf verdächtige Kontakte und Nachrichten stößt. Durch diese Rahmengeschichte lernen die Kinder, persönliche Daten zu schützen, unangenehme Situationen zu erkennen, Hilfe zu holen und sich gegen übergriffiges Verhalten zu wehren. Die Reihe wurde in Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund, der Polizeilichen Kriminalprävention und der Landesanstalt für Medien NRW entwickelt und enthält umfangreiche Materialien wie Arbeitsblätter, Checklisten, Elternbriefe und digitale Tools.Ein Elternabend vor Beginn der Reihe wird empfohlen, um das Thema gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten zu besprechen. Die Materialien stehen kostenfrei zum Download bereit und können sowohl analog als auch digital eingesetzt werden. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für Risiken im Netz zu sensibilisieren und ihnen konkrete Handlungsstrategien an die Hand zu geben.

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  • Poster mit jungen Menschen, die im Straßenverkehr auf ihr Smartphone schauen.

    #EchtJetzt?! Unterrichtsimpulse für die Mobilitäts- und Verkehrserziehung

    Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

    2025

    Auf der Website werden umfassende Materialien zur Prävention von Smartphone-bedingten Unfällen im Straßenverkehr bereitgestellt. Im Fokus steht die Initiative #EchtJetzt?!, die sich an 10- bis 14-jährige Schüler:innen richtet und auf die zunehmende Ablenkung durch Smartphones aufmerksam macht. Lehrkräfte finden dort kostenfreies Unterrichtsmaterial mit methodisch-didaktischen Anregungen, Arbeitsblättern und einem Wissens-Check zum freien Download. Ergänzt wird das Angebot durch Elterninformationsflyer, einen Wimmelbild-Malblock für jüngere Kinder sowie Poster. Alle Materialien können kostenlos (nur Versandgebühren) online bestellt werden. Zudem stehen zwei VR-Filme, „Smombie Girl“ und „Der Party-Crasher“, zur Verfügung, die realitätsnah die Gefahren der Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr darstellen und sowohl in normaler als auch in Virtual-Reality-Version eingesetzt werden können. Diese Materialien sollen Kinder und Jugendliche für Risiken sensibilisieren und ihnen helfen, sichere Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu entwickeln. VR-Brillen können für die Unterrichtseinbindung, Schulfeste o.ä. kostenfrei bei der BAG ausgeliehen werden.  Die Projekte der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. werden vom Bundesministerium für Verkehr gefördert.

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  • Eine Website zum Kinderschutz mit ganz vielen bunten Regenschirmen.

    Good-Practice Kinderschutz im Netzwerk Kinderrechte

    National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.

    2021

    Die Webseite präsentiert Kinderschutzrichtlinien von kinderrechtlichen Organisationen wie Save the Children, World Vision, Terre des Hommes und Unicef, um den Austausch und die Vernetzung im Bereich Kinderschutz zu fördern. Als Hilfestellung finden sich zudem das dachverbandliche Schutzkonzept der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung/BKJ und das Handbuch zum Kinderschutz des Internationalen Bunds/IB. Beschwerdefahrpläne als Mechanismus eines Schutzkonzeptes können von Outlaw und dem Netzwerk Kinderrechte eingesehen werden. Ebenfalls können Beispiele für die Einbindung des Kinderschutzes in Satzungen sowie entsprechende Beschlüsse der Organisationen Deutscher Kinderschutzbund und Greenbirth nachgelesen werden. Eine Mitgliederbefragung im Frühjahr 2021 zeigte, dass der Bedarf an Austausch und Implementierung von Kinderschutzkonzepten groß ist. Als Reaktion darauf stellen wir erfolgreiche Konzepte vor und laden weitere Organisationen ein, ihre Erfahrungen zu teilen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen: In Workshops analysierten sie die Kinderschutzrichtlinie des Netzwerks und erarbeiteten ein Video, in dem sie ihre Bedürfnisse für sichere Räume – für „Safe Spaces“ – formuliert haben.

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  • Kinder liegen lachend und mit Farbe bespritzt auf dem Boden.

    Methodensammlung Kindgerechte Notfalldarstellung

    Deutsches Rotes Kreuz e.V.

    2022

    Die Methodensammlung des Deutschen Jugendrotkreuzes bietet altersgerechte Übungen, um Kindern spielerisch und sensibel an das Thema Notfall und Erste Hilfe heranzuführen. Sie enthält Methoden für drei Altersgruppen: Unter 7-Jährige lernen durch einfache Spiele und kreative Materialien wie Fingerfarben, Gefühle zu erkennen und auszudrücken; Kinder zwischen 7 und 11 Jahren üben mit Rollenspielen und kindgerechtem Schminken den Umgang mit kleineren Verletzungen; ab 11 Jahren werden realistischere Darstellungen genutzt, um ein tieferes Verständnis für Notfallsituationen zu fördern – stets unter Berücksichtigung der emotionalen Belastbarkeit. Ergänzt wird das Material durch Emotions- und Rollenkarten sowie konkrete Anleitungen zur Umsetzung, sodass Fachkräfte und Gruppenleitungen Kinder stärken und ihnen erste Kompetenzen in Notfallsituationen vermitteln können.

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