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Gefundene Beiträge: 1769


  • Screenshot mit dem Text des Dossiers

    Intersektionale Perspektiven im Film: Nicht nur das Eine sein

    Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF)

    2024

    In dem Dossier geht es darum, wie Kinder- und Jugendfilme Migration aus intersektionaler Perspektive darstellen und unterschiedliche Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus oder Queerfeindlichkeit zusammendenken. Im Mittelpunkt steht eine Auswahl an Filmen, in denen marginalisierte Figuren nicht stereotyp oder defizitär gezeigt, sondern ihre Perspektiven, Handlungsmacht und vielfältigen Identitäten sichtbar gemacht werden. Diese Dimensionen können in Lehreinheiten zu den Filmen mit jungen Menschen thematisiert werden. In der Auwahl sind Filme enthalten, die für ein junges Publikum von 10 bis 16 Jahren empfohlen werden.

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  • Eine Staffelei, auf der in besonderen Buchstaben "Kinderrechte" gezeichnet wurde.

    Kinderrechte in der Kita – Einstiegswissen für Fachkräfte des frühkindlichen Bildungsbereichs

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2024

    Die Broschüre bietet Fachkräften des frühkindlichen Bildungsbereichs eine erste Grundlage für das gemeinsame Lernen und Leben von Kinderrechten im Kita-Alltag. Sie enthält Ideen zur Umsetzung der Kinderrechte in der Kita, Einstiegswissen zu den Kinderrechten sowie die UN-Kinderrechtskonvention im Wortlaut inklusive Fallbeispiele.

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  • Ein wütend schauendes Gesicht, das von allen Seiten ausgelacht wird.

    … das merk ich am Herz!

    Katholisches Netzwerk Kinderschutz im Erzbistum Berlin

    2014

    Der Kurzfilm zeigt aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen verschiedene Alltagssituationen, in denen Nähe, Distanz und persönliche Grenzen eine Rolle spielen. Dabei wird deutlich, wie Kinder Grenzverletzungen emotional wahrnehmen („Das merk ich am Herz“) und wie wichtig es ist, ihre Gefühle ernst zu nehmen. Der Film sensibilisiert dafür, dass nicht jede Handlung für alle gleich angenehm ist, und macht deutlich, dass Kinder ein Recht auf körperliche und emotionale Selbstbestimmung haben. Ziel ist es, Gesprächsanlässe zu schaffen und Kinder sowie Erwachsene dafür zu stärken, Grenzen wahrzunehmen, zu benennen und zu respektieren.

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  • Deckblatt mit Titel und einem bunten Pfeil

    Gesundheit & Bildungsgerechtigkeit: Impulse zur Resilienzförderung am Lern- & Lebensort Schule

    Deutsches Rotes Kreuz e.V.

    2019

    In der Expertise erhalten pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Schulleitungen sowie Fachkräfte der Schulsozialarbeit, Jugendhilfe und weitere Akteur:innen im Bildungs- und Sozialbereich fachliche und praxisbezogene Impulse für eine gesundheits- und resilienzfördernde Schul- und Organisationsentwicklung. Resilienzförderung im schulischen Kontext wird dabei aus biologisch-neurowissenschaftlicher Sicht, aus diversitäts- und diskriminierungskritischer sowie körper- und bewegungsbezogener Perspektive betrachtet. 

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  • Kinder sitzen mit einer Erzieherin im Kreis und sprechen miteinander.

    Kinderschutz: Partizipation gestalten und Demokratie lernen in der Kita

    Don Bosco

    2026

    Das Medienpaket bietet einen praxisnahen Überblick, wie Partizipation und demokratisches Lernen bereits ab dem Krippenalter als zentraler Bestandteil von Kinderschutz in der Kita umgesetzt werden können: Pädagogische Fachkräfte erhalten konkrete Methoden, Fallbeispiele und Impulse, um Beteiligungsmöglichkeiten im Alltag zu verankern – von individuellen Entscheidungen der Kinder bis hin zu Formen wie dem Kinderparlament. Durch Mitbestimmung wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt sowie Kompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein, Selbstvertrauen und der Umgang mit Mehrheitsentscheidungen gefördert, sodass Kinder früh lernen, demokratische Prinzipien aktiv zu erleben und mitzugestalten. Geeignet für den Einsatz in Team- und Elternarbeit sowie in der Fort- und Weiterbildung.

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  • Gesichter von Kindern auf einem Zeitschriftencover

    Kinder haben Rechte. Perspektiven von geflüchteten Kindern auf ihre Rechte I kohero – Magazin für multikulturellen Austausch

    Miteinander ankern e.V.

    2019

    In der Zeitschrift #4: Kinderrechte aus dem kohero Magazin (vormals: Flüchtling) werden Kinderrechte aus der Perspektive von Kindern und jungen Menschen mit Fluchterfahrungen erklärt.  Es wird zum Beispiel auf Rechte wie das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung, den Schutz vor Gewalt und Ausbeutung sowie besonderen Schutz für Kinder auf der Flucht oder im Krieg eingegangen. Hervorgehoben wird auch, dass die Kinderrechte für alle Kinder gelten, unabhängig von ihrer Herkunft oder Situation. In dem Heft werden Beispiele sowohl für die weltweite Umsetzung der Kinderrechte aber auch Herausforderungen für ihre Verwirklichung gegeben. 

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  • Tobi besucht mit seinem alten Schulranzen eine Kinderrechteschule

    Was ist eine Kinderrechteschule? Unicef Erklärvideo mit Tobias Krell

    Unicef Deutschland

    2026

    In dem Video besucht der bekannte Moderator Tobias Krell eine Kinderrechteschule und erlebt, wie Kinderrechte im Schulalltag gelebt und umgesetzt werden.  Schüler:innen und Lehrkräfte erklären Tobi, dass Kinder an ihrer Schule nicht nur lernen, was Kinderrechte sind, sondern aktiv Mitbestimmung und Beteiligung erleben – zum Beispiel in Klassenräten, in der Schülervertretung und in Projekten wie der Kinderrechte‑AG. Eine kinderrechtsorientierte Haltung verändert den Schulalltag, stärkt Beziehungen stärkt und fördert die Teilhabe von Kindern an Entscheidungen, ohne die notwendigen Regeln und Grenzen zu vernachlässigen.

    Mehr erfahren: Was ist eine Kinderrechteschule? Unicef Erklärvideo mit Tobias Krell

  • Buchcover in Dunkel- und Hellblau mit Buchtitel, Herausgeber:innen und Verlag.

    Intersektionale Pädagogik. Grundbegriffe und Felder der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis

    Lena Staab, Sina Isabel Freund, Mai-Anh Boger, Lizenz: CC-BY

    2026

    Der Band bietet einen interdisziplinären Überblick darüber, wie das Konzept der Intersektionalität – also das Zusammenwirken verschiedener Ungleichheits- und Diskriminierungsverhältnisse  wie z. B. Geschlecht, Herkunft, Klasse, Behinderung – in der Erziehungswissenschaft und pädagogischen Praxis aufgegriffen wird. Die Beiträge analysieren aus unterschiedlichen fachlichen und praktischen Perspektiven, wie sich intersektionales Denken in verschiedenen Handlungsfeldern, Lebensphasen und Institutionen etabliert hat und welche Konsequenzen sich daraus für eine diskriminierungskritische Pädagogik ergeben. Dabei werden zentrale Begriffe geklärt, bestehende Ansätze kritisch reflektiert und offene Fragen diskutiert, insbesondere ob und wie eine „intersektionale Pädagogik“ als eigenständiges Konzept sinnvoll gefasst werden kann.Der Band ist kostenfrei im Format EPUB verfügbar.

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  • Kidfluencing aus kinderrechtlicher Perspektive: Selbstverwirklichung oder Rechtsverletzung?

    Kidfluencing aus kinderrechtlicher Perspektive: Selbstverwirklichung oder Rechtsverletzung?

    Florian Höhne, Konstantin Lindner, Manfred L. Pirner, Lizenz: CC-BY-SA 4.0

    2026

    In dem Fachartikel wird das Phänomen des Kidfluencings im Spannungsfeld zwischen Teilhabe und Schutzrechten betrachtet. Ausgehend von der UN-Kinderrechtskonvention argumentieren die Autor:innen, dass Kidfluencing zwar Potenziale für Selbstverwirklichung, Partizipation und Kompetenzerwerb bietet, zugleich jedoch erhebliche Risiken birgt: Insbesondere werden Verletzungen der Privatsphäre, wirtschaftliche Ausbeutung, unklare Arbeitsverhältnisse sowie Belastungen für Entwicklung und Wohlbefinden problematisiert. Kinder handeln häufig nicht vollständig autonom, sondern unter Einfluss oder Kontrolle von Eltern und kommerziellen Interessen, wodurch ihre Rechte auf Schutz und freie Entfaltung gefährdet sein können. Insgesamt kommt der Beitrag zu dem Schluss, dass Kidfluencing in einer rechtlichen Grauzone liegt und stärkere Regulierung sowie eine konsequente Orientierung am Kindeswohl erforderlich sind, um Rechteverletzungen zu vermeiden.Der Fachartikel sowie der gesamte Band Digitalitätsethische Souveränität. Theologische und religionsdidaktische Perspektiven auf Influencer:innen sind als PDF kostenfrei verfügbar. Der vorgestellte Artikel kann auf den Seiten 135 – 150 nachgelesen werden.

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  • Screenshot der Website mit dem Fachartikel.

    Kollegiale Fallberatung – eine Methode mit Potenzial

    Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V. (nifbe)

    2026

    Der Artikel beschreibt die kollegiale Fallberatung als strukturierte, praxisnahe Methode der gegenseitigen Beratung unter Fachkräften, bei der herausfordernde Fragestellungen in einer Gruppe systematisch reflektiert und lösungsorientiert bearbeitet werden. Neben Kollegialer Fallberatung werden Begriffe wie Kollegiale Beratung, Kollegiale Supervision, Kollegiale Fallsupervision, Fallbesprechung oder Intervision synonym verwendet. Zentrales Merkmal ist ein klarer, moderierter Ablauf in mehreren Phasen (z. B. Fallvorstellung, Perspektivwechsel, Hypothesenbildung und Entwicklung von Lösungen), der die Nutzung unterschiedlicher Erfahrungen und Sichtweisen ermöglicht. Ziel ist es, durch den Austausch auf Augenhöhe ein tieferes Fallverständnis sowie neue Handlungsoptionen zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode sowohl die individuelle Handlungskompetenz und Reflexionsfähigkeit stärkt als auch zur Professionalisierung, Teamkultur und Organisationsentwicklung beiträgt, vorausgesetzt, es bestehen geeignete Rahmenbedingungen wie Vertrauen, Verbindlichkeit und klare Rollenstrukturen.

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