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  • Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz

    2026

    In dem Whitepaper wird untersucht, wie Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen prägt – etwa in Schule, Lern-Apps, sozialen Medien, Chatbots oder digitalen Spielzeugen. Die Chancen von KI für individuelle Förderung, Bildung und Inklusion und Risiken wie Datenschutzprobleme, Manipulation, algorithmische Verzerrungen und Auswirkungen auf die mentale Gesundheit junger Menschen werden dargestellt. Aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit von Kindern fordern die Autor:innen kindgerechte KI-Systeme, klare gesetzliche Rahmenbedingungen, wirksame Schutzmechanismen sowie eine stärkere Förderung von Medien- bzw. KI-Kompetenz, damit junge Menschen KI selbstbestimmt, sicher und kritisch nutzen können.Hier sind die Ergebnisse der Publikation übersichtlich zusammengefasst: Whitepaper "KI undKinder" – Auf einen Blick.

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  • Deckblatt der Publikation Family-Influencing und kinderrechtsbasierte Reformbedarfe im Jugendarbeitsschutzgesetz

    Family-Influencing und kinderrechtsbasierte Reformbedarfe im Jugendarbeitsschutzgesetz

    Deutsches Institut für Menschenrechte und Terre des Hommes Deutschland e. V.; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2026

    In dem Diskussionspapier wird das Phänomen des „Family-Influencing“ untersucht, bei dem Kinder regelmäßig in kommerziellen Social-Media-Inhalten ihrer Eltern auftreten. Das Papier ist als Orientierung für politische und rechtliche Handlungsoptionen gedacht, um Gefährdungen und Ausbeutungen von Kindern und Jugendlichen durch Family-Influencing gemäß aktueller Rechtslage und möglichen Anpassungen abzuschätzen. Aus kinderrechtlicher Perspektive werden Risiken wie die Verletzung von Privat- und Intimsphäre, die kommerzielle Ausbeutung von Kindern sowie mögliche Beeinträchtigungen ihrer psychischen Entwicklung hervorgehoben. Die Autor:innen entwickeln deshalb vier Reformmodelle für das Jugendarbeitsschutzgesetz – von einer behutsamen Anpassung bis hin zu eigenständigen Regelungen für Family-Influencing –, um Kinderrechte im digitalen Raum besser zu schützen und rechtliche Schutzlücken zu schließen.

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  • Charta for Young Culture

    Charta for Young Culture

    Latibul Theater- & Zurkuspädagogisches Zentrum Köln

    2026

    Die „Charta for young culture“ wurde von 369 Jugendlichen gemeinsam mit Künstler:innen und Kulturpädagog:innen erarbeitet. In der Charta wird die zentrale Rolle von Kunst und Kultur für junge Menschen betont, um Identität, Gemeinschaft, Empathie und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Die Jugendlichen fordern mehr frei zugängliche, bezahlbare und attraktive Kulturangebote sowie sichere, kreative Begegnungsorte, an denen sie sich ausprobieren und mitbestimmen können. Gleichzeitig formulieren sie die Vision einer friedlicheren, gerechteren und empathischeren Gesellschaft, in der Kunst auch im Zeitalter von KI eine unverzichtbare Rolle spielt, weil sie echte menschliche Begegnungen, Gefühle und Teilhabe ermöglicht.

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  • Ein Webmuster, das aus bunten Fäden zusammengewebt ist.

    Schule – Macht – Beziehung. Seelische Gewalt verhindern: Kinderrechtsbasierte Schutzkonzepte für die Grundschule

    Beltz Verlagsgruppe

    2026

    Die Autorin zeigt, wie Grundschulen zu sicheren Orten für Kinder werden können, indem wirksame Schutzkonzepte gegen seelische Gewalt entwickelt und umgesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen die Kinderrechte, die kritische Auseinandersetzung mit Adultismus (dem Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern) und der verantwortungsvolle Umgang mit pädagogischer Macht. Die Autorin verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Handlungsempfehlungen und Reflexionsmethoden – etwa den „Reckahner Reflexionen“ –, um Lehrkräfte dabei zu unterstützen, respektvolle und gewaltfreie Beziehungen zu Kindern zu gestalten. Ziel ist es, eine Schulkultur zu fördern, in der das Wohl, die Beteiligung und die Rechte der Kinder konsequent im Mittelpunkt stehen.

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  • Buchcover mit einem Farbkreis in dem die Farben Blau und Grün ineinanderlaufen.

    Adultismus im Kita-Alltag. Über Macht, Kinderrechte und echte Partizipation

    Verlag Herder

    2026

    In dem Buch geht es darum, wie Erwachsene im Kita-Alltag oft unbewusst Macht über Kinder ausüben und deren Bedürfnisse, Perspektiven oder Mitbestimmungsrechte übergehen. Die Autor:innen erläutern das Konzept des Adultismus – also die Benachteiligung von Kindern aufgrund ihres Alters – und helfen pädagogischen Fachkräften dabei, solche Muster im eigenen Handeln zu erkennen. Mithilfe von Reflexionsinstrumenten, Praxisbeispielen und konkreten Methoden soll eine kinderrechtsorientierte Haltung gefördert werden, die echte Partizipation ermöglicht und Kinder als Akteur:innen ernst nimmt. Ziel ist es, eine respektvolle Kita-Kultur zu entwickeln, in der Machtverhältnisse kritisch hinterfragt und Kinderrechte aktiv gelebt werden.

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  • Eine Hand hält das Heft Scroooooll - Check lieber deine Rechte im Netz hoch.

    SCROOOOOLL- Check lieber deine Rechte im Netz

    Hessisches Ministerium für Jugend

    2026

    Das Buch „SCROOOLL. Check lieber deine Rechte im Netz.“ richtet sich an Kinder und Jugendliche und greift zentrale Themen ihres digitalen Alltags auf – von Social Media, Tracking und KI bis zu Cybermobbing, Cybergrooming, Hate Speech und Fake News. Es vermittelt Wissen in klarer Sprache, stärkt Medienkompetenz und zeigt, wie Kinderrechte auch im digitalen Raum schützen, orientieren und zur selbstbestimmten Nutzung befähigen.

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  • Screenshot der Website Kinderrechte-dgs.de

    Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache (DGS)

    Förderverein der Gehörlosen/Hörbehinderten e. V.

    2025

    Auf der Website sind Informationen über die UN-Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache zu finden. Die Kinderrechte,  die UN-Kinderrechtskonvention und ihre Grundprinzipien sowie die einzelnen Kinderrechte werden verständlich in Deutscher Gebärdensprache (DGS) erklärt. Die Erklärungen der Artikel der UN-Kinderrechtskonvention in DGS sind teilwiese in Kooperation mit Schüler:innen der Elbschule in Hamburg entstanden. Auf der Website finden sich weiterhin Materialien und Spiele. Gehörlose und Kinder sowie junge Menschen mit Hörbeeinträchtigungen können sich auf der Website über die Kinderrechte informieren.

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  • Ein Podcastcover mit Mikrofon und Icons Sozialer Netzwerke wie Youtube, Whatsapp und Tik Tok.

    JUUUCAST – Erste Hilfe bei Problemen im Netz

    JUUUPORT e.V.

    2024

    Der Podcast richtet sich an Jugendliche und behandelt aktuelle Themen rund um das Internet und soziale Medien. In den Folgen sprechen junge Scouts von Juuuport e.V. und Medienpädagog:innen über Probleme wie Cybermobbing, Fake News, Sextortion, Mediensucht, Scams, Gaming oder den Einfluss von Social Media und KI auf den Alltag. Ziel des Podcasts ist es, junge Menschen über Risiken im Netz aufzuklären, praktische Tipps für einen sicheren Umgang mit digitalen Medien zu geben und Betroffenen zu zeigen, wo sie Hilfe finden können.

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  • Eine erwachsene Person schimpft mit einem Kind.

    Adultismus in der Kita. Strukturen reflektieren & Gleichwürdigkeit anstreben

    Verlag an der Ruhr

    2025

    Die Autrin zeigt in dem Buch, wie Erwachsene im Kita-Alltag oft unbewusst Macht über Kinder ausüben und deren Bedürfnisse oder Perspektiven übergehen. Der Begriff „Adultismus“ wird anhand typischer Situationen aus Krippe und Kindergarten erklärt und regt pädagogische Fachkräfte dazu an, ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren. Im Fokus stehen ein respektvoller, gleichwürdiger Umgang mit Kindern und Themen wie Partizipation, Grenzen, Lob, Strafen und Kinderrechte. Das Buch bietet praxisnahe Anregungen, um eine wertschätzende und diskriminierungssensible Pädagogik in der Kita zu fördern.

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  • Junge Menschen betreten als Superhelden mit Megafon und Umhang die Bühne.

    Jugendbeteiligung auf Bundesebene. Perspektiven. Praxis. Impulse

    Bundeskompetenzzentrum Kinder- und Jugendbeteiligung der Stiftung SPI

    2026

    In den Beiträgen des Sammelbands geht es darum, warum die Beteiligung junger Menschen für eine demokratische Gesellschaft zentral ist und wie sie auf Bundesebene wirksam gestaltet werden kann. Die Beiträge verbinden theoretische Grundlagen der Jugendbeteiligung mit praktischen Erfahrungen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft und zeigen Chancen, Herausforderungen sowie konkrete Beteiligungsformate auf. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach verbindlichen Strukturen, echter Mitbestimmung und inklusiver Beteiligung, aber auch nach bestehenden Defiziten, etwa bei digitaler oder sozial gerechter Teilhabe. Die Beiträge geben fachliche Impulse und den klaren politischen Appell, Kinder- und Jugendbeteiligung langfristig institutionell zu stärken.

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