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Gefundene Beiträge: 1660


  • Ein beschrifteter Pfeil auf einer Glastür lädt dazu ein, an einer Abstimmung teilzunehmen.

    Partizipation und digitale Medien

    merz Medien und Erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik. Nr. 1

    2025

    Die Ausgabe der Fachzeitschrift behandelt die Bedeutung von Medien für Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und pädagogische Praxis. Die Beiträge beleuchten, wie digitale Medien Lernprozesse, Schule und Alltag beeinflussen, welche Kompetenzen für einen reflektierten Umgang mit Medien erforderlich sind und wie Medienpädagogik auf aktuelle gesellschaftliche und technologische Entwicklungen reagieren kann. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Medienbildung, Partizipation und Digitalisierung sowie deren Auswirkungen auf Kinder, Jugendliche und Bildungseinrichtungen. Ergänzend werden Forschungsergebnisse, Praxisbeispiele und medienpädagogische Konzepte vorgestellt.

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  • Junge Menschen, die in der Selbstvertretung für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen aktiv sind, halten ein Plakat für mehr Mitbestimmung hoch.

    Dein Recht auf Partizipation – Ein Leitfaden zum Mitentscheiden für die Selbstvertretung junger Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen

    Kindernetzwerk e. V. – Dachverband der Selbsthilfe von Familien mit Kindern und jungen Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen

    2026

    Der Leitfaden richtet sich an Menschen, die sich für ihre und die Rechte anderer Menschen einsetzen wollen. Die Inhalte wurden gemeinsam mit Vertreter*innen der Jungen Selbsthilfe im Kindernetzwerk e.V. erarbeitet. Es wird erklärt, warum es wichtig ist, dass auch Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen sich an demokratischen Prozessen beteiligen, warum Mitbestimmung ein Menschenrecht ist und wie sie das eigene Leben und gesellschaftliche Entscheidungen beeinflussen kann. Es wird aufgezeigt, dass echte Partizipation über bloßes Anhören hinausgeht und bedeutet, aktiv an Entscheidungen mitzuwirken. Vorgestellt werden verschiedene Wege der Beteiligung, etwa durch Selbsthilfeorganisationen, Selbstvertretung in Gremien, Aktivismus, Forschung, Beratung und die Durchsetzung eigener Rechte. Gleichzeitig vermittelt die Broschüre rechtliche Grundlagen, praktische Handlungsmöglichkeiten und konkrete Tipps, wie junge Menschen ihre Interessen wirksam vertreten und sich für Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung einsetzen können.

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  • Ein junger Mensch mit Schultasche läuft über den Planet Erde.

    Die Bildungsweltmeister. Eine Reise zu den besten Schulen der Welt und was wir von ihnen lernen können

    Beltz Verlagsgruppe

    2026

    In dem Buch "Die Bildungsweltmeister" begibt sich der Bildungsjournalist und Lehrer Alexander Brand auf eine Reise zu den Schulsystemen der PISA-Spitzenländer Finnland, Estland, Japan und Singapur. Anhand von Schulbesuchen, Gesprächen und wissenschaftlichen Erkenntnissen untersucht er, welche Faktoren dort zu hohen Lernerfolgen beitragen – etwa Lernmotivation, Chancengerechtigkeit, Wertevermittlung und die Förderung leistungsschwächerer Schüler:innen. In dem Buch wird aufgezeigt, welche Ansätze das deutsche Bildungssystem von diesen Ländern übernehmen könnte, um Lernen erfolgreicher, gerechter und zukunftsorientierter zu gestalten.

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  • Zwei Menschen sitzen an einem Tisch, der droht, auseinanderzubrechen, als Sinnbild für das Zerbrechen der Verbindung der beiden.

    Fachinfo Verschwörungsideologien – Thema in Bildung und Beratung

    TH Köln und Universität zu Köln

    2026

    Die Informations- und Methodenplattform "Fachinfo Verschwörungsideologien" richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Beratung und politischen Bildung. Auf der Plattform finden sich wissenschaftlich fundierte Informationen zu Verschwörungsideologien, aktuelle Verschwörungserzählungen und deren gesellschaftliche Auswirkungen werden erklärt und konkrete Handlungshilfen für den professionellen Umgang mit Betroffenen und verschwörungsaffinen Personen werden bereitgestellt. Ergänzt wird das Angebot durch Bildungs- und Arbeitsmaterialien, Fallbeispiele, Forschungsergebnisse sowie Hinweise auf Beratungs- und Unterstützungsangebote.Die Plattform entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „RaisoN" (Radikalisierung durch Verschwörungsideologien. Auswirkungen auf den sozialen Nahraum als Herausforderung für die Bildungs- und Beratungsarbeit) der TH Köln und der Universität zu Köln und soll den Transfer von Forschungserkenntnissen in die Praxis fördern.

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  • Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz

    2026

    In dem Whitepaper wird untersucht, wie Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen prägt – etwa in Schule, Lern-Apps, sozialen Medien, Chatbots oder digitalen Spielzeugen. Die Chancen von KI für individuelle Förderung, Bildung und Inklusion und Risiken wie Datenschutzprobleme, Manipulation, algorithmische Verzerrungen und Auswirkungen auf die mentale Gesundheit junger Menschen werden dargestellt. Aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit von Kindern fordern die Autor:innen kindgerechte KI-Systeme, klare gesetzliche Rahmenbedingungen, wirksame Schutzmechanismen sowie eine stärkere Förderung von Medien- bzw. KI-Kompetenz, damit junge Menschen KI selbstbestimmt, sicher und kritisch nutzen können.Hier sind die Ergebnisse der Publikation übersichtlich zusammengefasst: Whitepaper "KI undKinder" – Auf einen Blick.

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  • Deckblatt der Publikation Family-Influencing und kinderrechtsbasierte Reformbedarfe im Jugendarbeitsschutzgesetz

    Family-Influencing und kinderrechtsbasierte Reformbedarfe im Jugendarbeitsschutzgesetz

    Deutsches Institut für Menschenrechte und Terre des Hommes Deutschland e. V.; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2026

    In dem Diskussionspapier wird das Phänomen des „Family-Influencing“ untersucht, bei dem Kinder regelmäßig in kommerziellen Social-Media-Inhalten ihrer Eltern auftreten. Das Papier ist als Orientierung für politische und rechtliche Handlungsoptionen gedacht, um Gefährdungen und Ausbeutungen von Kindern und Jugendlichen durch Family-Influencing gemäß aktueller Rechtslage und möglichen Anpassungen abzuschätzen. Aus kinderrechtlicher Perspektive werden Risiken wie die Verletzung von Privat- und Intimsphäre, die kommerzielle Ausbeutung von Kindern sowie mögliche Beeinträchtigungen ihrer psychischen Entwicklung hervorgehoben. Die Autor:innen entwickeln deshalb vier Reformmodelle für das Jugendarbeitsschutzgesetz – von einer behutsamen Anpassung bis hin zu eigenständigen Regelungen für Family-Influencing –, um Kinderrechte im digitalen Raum besser zu schützen und rechtliche Schutzlücken zu schließen.

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  • Charta for Young Culture

    Charta for Young Culture

    Latibul Theater- & Zurkuspädagogisches Zentrum Köln

    2026

    Die „Charta for young culture“ wurde von 369 Jugendlichen gemeinsam mit Künstler:innen und Kulturpädagog:innen erarbeitet. In der Charta wird die zentrale Rolle von Kunst und Kultur für junge Menschen betont, um Identität, Gemeinschaft, Empathie und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Die Jugendlichen fordern mehr frei zugängliche, bezahlbare und attraktive Kulturangebote sowie sichere, kreative Begegnungsorte, an denen sie sich ausprobieren und mitbestimmen können. Gleichzeitig formulieren sie die Vision einer friedlicheren, gerechteren und empathischeren Gesellschaft, in der Kunst auch im Zeitalter von KI eine unverzichtbare Rolle spielt, weil sie echte menschliche Begegnungen, Gefühle und Teilhabe ermöglicht.

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  • Folien in verschiedenen Farben legen sich aufeinander.

    Einsame Klasse. Eine Methodensammlung zur klassismuskritischen Bildungsarbeit

    Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden

    2024

    Die Broschüre richtet sich vor allem an Fachkräfte der Sozialen Arbeit und zeigt, wie soziale Ungleichheit, Armut und Klassismus Bildungswege und gesellschaftliche Teilhabe beeinflussen. In dem Heft werden theoretische Grundlagen, Interviews mit Expertinnen und zahlreiche praxisnahe Methoden für die politische Bildungsarbeit mit Menschen ab 14 Jahren sowie für die selbstreflexive Arbeit im Team verbunden. Zentrale Themen sind die Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft (Klassismus), die geringe Bildungsmobilität in Deutschland, die Verflechtung von Klassismus mit Rassismus und anderen Diskriminierungsformen sowie die historische Rolle der Sozialen Arbeit bei der Ausgrenzung von Menschen aus Arbeiterinnen- und Armutsklassen. Ziel der Handreichung ist es, junge Menschen und pädagogische Fachkräfte für soziale Ungleichheiten zu sensibilisieren und eine klassismuskritische Haltung zu fördern.

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  • Ein Wolf beschützt ein Kind.

    Einsam

    Prestel Verlag

    2025

    In dem Bilderbuch "Einsam" wird aus der Perspektive eines Kindes von dem Gefühl der Einsamkeit und dem Wunsch nach Verbundenheit erzählt. In poetischen Reimen und stimmungsvollen Bildern begleitet das Buch ein Kind, das sich verloren und allein fühlt, lernt, seine Gefühle wahrzunehmen und schließlich den Mut findet, auf andere zuzugehen. Dabei vermittelt die Geschichte einfühlsam, dass Einsamkeit zwar schmerzhaft sein kann, aber zum Leben gehört und überwunden werden kann, wenn man sich öffnet und Beziehungen zulässt. Das Buch ermutigt Kinder, über ihre Gefühle zu sprechen, und zeigt Hoffnung, Freundschaft und Gemeinschaft als Wege aus der Isolation. Empfohlen für Kinder ab 4 Jahren.Hier ist das Buch in englischer Sprache zu finden.

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  • Auf einem gelben Schulbus im Wald sitzen acht Kinder und ein Erwachsener.

    Future Council – Komm an Bord

    Filmperlen

    2026

    Regisseur Damon Gameau begleitet in dem Film acht engagierte Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern auf einer Reise durch Europa. Gemeinsam besuchen sie die Zentralen großer Unternehmen und konfrontieren Politiker:innen, Konzernchefs und andere Entscheidungsträger:innen direkt mit ihren Sorgen und Forderungen zur Klimakrise. Gemeinsam suchen sie nach Lösungen für ökologische Herausforderungen und gründen einen „Zukunftsrat“, der die Perspektiven der jungen Generation in politische und wirtschaftliche Entscheidungen einbringen soll. Der Dokumentarfilm verbindet Roadmovie, Umweltbildung und Generationendialog und macht deutlich, dass Kinder nicht nur Betroffene zukünftiger Entwicklungen sind, sondern aktiv an deren Gestaltung mitwirken können.Der Film ist auf Englisch mit deutschen Untertiteln sowie in einer deutschen Voice-Over-Fassung verfügbar.Die Autorin Roberta Huldisch hat für Vision Kino aufgeschrieben, welche Anknüpfungspunkte der Film für die pädagogische Arbeit bietet. Hier können die Hinweise nachgelesen werden.

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