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  • Titelbild für Workshop Module zu Digitalem Wohlbefinden von QueeResilience

    QueeResilience Workshop-Module zu Digitalem Wohlbefinden

    Queer Resilience Project, Lizenz: CC-BY-SA

    2026

    In den QueeResilience-Workshopkonzepten werden Materialien für die Arbeit zu digitalem Wohlbefinden und Resilienz von queeren Jugendlichen bereit gestellt. Es werden Workshopeinheiten zu Themen wie digitalem Minderheitenstress, Intersektionalität, Hate Speech, Cybermobbing, Desinformation, digitale Balance, Safe Spaces, Allyship und Queer Joy vorgestellt. Fachkräfte sollen mit den Materialien dabei unterstützt werden, LGBTQ+ Jugendliche im Umgang mit digitalen Belastungen zu stärken, ihre Medienkompetenz sowie soziale und emotionale Kompetenzen zu fördern und die Potenziale digitaler Medien für Teilhabe und psychisches Wohlbefinden zu nutzen. Die Materialien richten sich insbesondere an Fachkräfte der Jugend(sozial)arbeit, Lehrkräfte, Medienpädagog:innen und Jugendorganisationen und können flexibel in unterschiedlichen Bildungs- und Praxiskontexten eingesetzt werden.Die Workshop-Module sind auch in englischer Sprache verfügbar.

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  • Junge Menschen beteiligen sich an politischen Themen in der EU.

    Was Kinder über Armut und soziale Inklusion denken

    Europäische Union

    2026

    Auf der Website werden die Ergebnisse einer EU-weiten Befragung von 41.736 Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 17 Jahren zum Thema Armut und soziale Inklusion zusammengefasst. Die Teilnehmenden berichten, dass Armut ihre Teilhabe am Schul- und Freizeitleben einschränkt und Ausgrenzung, Diskriminierung und den ungleichen Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, Wohnraum und gesunder Ernährung verstärkt. Sie fordern bezahlbare und leicht zugängliche Unterstützungsangebote, besseren Schutz vor Mobbing und Diskriminierung, mehr psychosoziale Unterstützung sowie eine stärkere Beteiligung an Entscheidungen, die ihr Leben betreffen. Die Ergebnisse sollen die Weiterentwicklung der Europäischen Kindergarantie und nationaler Maßnahmen gegen Kinderarmut unterstützen.

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  • Screenchot mit Bildern von verschiedenen Orten der Kinder- und Jugendarbeit.

    SchutzJu – Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendsozialarbeit

    Fachhochschule Kiel, Stiftung Universität Hildesheim, Universität Kassel, Hochschule Landshut

    2024

    Auf der Website werden praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Materialien zur Entwicklung und Umsetzung partizipativer Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit bereitgestellt. Im Mittelpunkt stehen die Partizipation junger Menschen, der Schutz vor (sexualisierter) Gewalt, die Stärkung ihrer Rechte sowie die Förderung einer achtsamen Organisationskultur. Die Plattform bietet Basiswissen, Videos, Podcasts, Materialien, Tools und rechtliche Informationen für verschiedene Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe.

    Mehr erfahren: SchutzJu – Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendarbeit & Jugendsozialarbeit

  • Ein Pixi-Buch auf dem Kinder an einem Hochbeet arbeiten und ein Tukan mit Zylinder ruft "Der Film zum Buch!"

    Film zum Kinderrechte-Pixi-Buch „Alle machen mit“

    Carlsen K, Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2026

    Nesrin, Maja und Cem sind begeistert: Endlich haben sie einen Mitmachgarten in ihrer Kita! Doch beim Ausprobieren wird deutlich, dass der Garten eigentlich gar nicht für Kinder geeignet ist und auch Maja stößt mit ihrem Rollstuhl auf Hindernisse… Gemeinsam packen sie an, um ein neues tolles Gartenprojekt für ALLE zu gestalten.Der begleitende Kurzfilm zu dem Pixi-Buch Alle machen mit! sowie das Begleitheft Vielfalt in der Kita kann von pädagogischen Fachkräfte zur Vermittlung der Kinderrechte in der frühkindlichen Bildung genutzt werden.

    Mehr erfahren: Film zum Kinderrechte-Pixi-Buch „Alle machen mit“

  • Buchvover in den Farben Grün und Rosa.

    Haltung zeigen für demokratische Werte in Kita, Ganztag Schule

    Klett Kita

    2026

    In dem Band wird verdeutlicht, dass Demokratiebildung bereits in der frühen Kindheit beginnt und eine bewusste pädagogische Haltung erfordert. Es werden Grundlagen zur Wertebildung vermittelt, Fachkräfte werden zur Reflexion ihrer eigenen Haltung und Vorbildrolle angeregt und es wird gezeigt, wie Werte wie Vielfalt, Partizipation, Mitbestimmung, Solidarität und Gleichwürdigkeit im pädagogischen Alltag mit Kindern verankert werden können. Weitere Bände in dieser Reihe:Kinder stärken für demokratische Werte. Methoden für Kita, Ganztag & SchuleDemokratische Werte in der Praxis leben in Kita, Ganztag und Schule

    Mehr erfahren: Haltung zeigen für demokratische Werte in Kita, Ganztag Schule

  • Buchcover in Blau und Grün

    Demokratische Werte in der Praxis leben in Kita, Ganztag und Schule

    Klett Kita

    2026

    In dem Band wird gezeigt, wie Demokratiebildung im pädagogischen Alltag konkret umgesetzt werden kann. Es wird praxisnah vermittelt, wie Partizipation, Mitbestimmung und demokratische Haltung in alltäglichen Situationen, im Team, in der Zusammenarbeit mit Familien sowie im Sozialraum verankert werden können. In dem Kapitel "Kinderrechte partizipativ gestalten und umsetzen" wird auf Kinderrechte im Kontext der Ganztagsschule eingegangen. Anhand von Praxisbeispielen, Methoden und Reflexionsimpulsen unterstützt es pädagogische Fachkräfte dabei, Kindern echte Beteiligung zu ermöglichen und demokratische Werte nicht nur zu vermitteln, sondern im gemeinsamen Alltag erlebbar zu machen.Weitere Bände in dieser Reihe:Kinder stärken für demokratische Werte. Methoden für Kita, Ganztag & SchuleHaltung zeigen für demokratische Werte in Kita, Ganztag und Schule

    Mehr erfahren: Demokratische Werte in der Praxis leben in Kita, Ganztag und Schule

  • Buchcover mit Kindern in verschiedenen Alltagssituationen

    Kinder stärken für demokratische Werte. Methoden für Kita, Ganztag & Schule

    Klett Kita

    2026

    Der Band bietet pädagogischen Fachkräften praxisnahe Methoden, um Demokratiebildung im Alltag lebendig zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Spiele, Projekte und alltagstaugliche Impulse, mit denen Kinder soziale und demokratische Kompetenzen wie Empathie, Selbstregulation, Konfliktfähigkeit, Mitbestimmung und Verantwortungsbewusstsein entwickeln. Es werden sowohl Methoden wie "Die Kinderrechte-Detektive" oder "Posterwalk Kinderrechte" vorgestellt, in denen Kinderrechte benannt, vermittelt und umgesetzt werden, als auch Methoden wie "Das Kinderparlament" oder "Der Beschwerdekasten", in denen Kinderrechte wie Partizipation und Beschwerde umgesetzt, jedoch nicht benannt werden. Ziel ist es, Kindern demokratische Werte zu vermitteln und Möglichkeiten demokratischen Handelns zu zeigen, sodass sie merken, dass ihre Meinung zählt, Vielfalt bereichernd ist und gemeinschaftliches Handeln durch Beteiligung und gegenseitigen Respekt gelingt.Weitere Bände in dieser Reihe:Demokratische Werte in der Praxis leben in Kita, Ganztag und SchuleHaltung zeigen für demokratische Werte in Kita, Ganztag und Schule

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  • Vier junge menschen spielen ein Pen and Paper zu Kinderrechten.

    Pen and Paper Kinderrechte

    Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW, Lizenz: CC BY 4.0

    2025

    Das Pen-&-Paper-Abenteuer zum Thema Kinderrechte richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. Gemeinsam erleben die Spielenden eine spannende Geschichte, in der sie Herausforderungen meistern, Entscheidungen treffen und dabei verschiedene Kinderrechte kennenlernen. Durch das kooperative Rollenspiel werden sie ermutigt, ihre eigenen Rechte zu verstehen, Mitbestimmung aktiv wahrzunehmen und sich für die Umsetzung von Kinderrechten in ihrem Alltag und ihrem Umfeld einzusetzen. Hier finden pädagogische Fachkräfte das Startabenteuer Kinderrechte.

    Mehr erfahren: Pen and Paper Kinderrechte

  • Cover der Empfehlungen mit blauen Übergängen.

    Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen. Handlungsempfehlungen der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    Unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    2026

    Die Handlungsempfehlungen sind das Ergebnis eines neunmonatigen, interdisziplinären Arbeitsprozesses einer unabhängigen Expertenkommission, die im September 2025 von der Bundesjugendministerin eingesetzt wurde. In die Erarbeitung der Empfehlungen waren neben 18 Expert:innen auch ein Länderbeirat, Vertreter:innen von Bundesinstitutionen, sechs öffentliche Anhörungen sowie Beteiligungsworkshops mit Kindern und Jugendlichen eingebunden, sodass wissenschaftliche Expertise, Praxiswissen und die Perspektiven junger Menschen gleichermaßen berücksichtigt wurden.Auf dieser Grundlage formuliert die Kommission 56 Handlungsempfehlungen für Politik, Plattformbetreiber:innen, Bildungseinrichtungen, Eltern, Jugendhilfe und Gesundheitssystem. Leitgedanke ist ein entwicklungsorientierter Kinder- und Jugendmedienschutz, bei dem sich nicht Kinder an die digitale Welt anpassen müssen, sondern digitale Angebote an den Rechten, Bedürfnissen und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet werden. Schutz, Befähigung und digitale Teilhabe werden dabei als gleichrangige Ziele verstanden und durch eine Kombination aus Regulierung, Medienbildung, Prävention und stärkerer Verantwortung der Anbieter:innen digitaler Dienste verfolgt.Hier ist die Kurzfassung der Handlungsempfehlungen sowie ein Schaubild zu finden.

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  • Ein beschrifteter Pfeil auf einer Glastür lädt dazu ein, an einer Abstimmung teilzunehmen.

    Partizipation und digitale Medien

    merz Medien und Erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik. Nr. 1

    2025

    Die Ausgabe der Fachzeitschrift behandelt die Bedeutung von Medien für Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und pädagogische Praxis. Die Beiträge beleuchten, wie digitale Medien Lernprozesse, Schule und Alltag beeinflussen, welche Kompetenzen für einen reflektierten Umgang mit Medien erforderlich sind und wie Medienpädagogik auf aktuelle gesellschaftliche und technologische Entwicklungen reagieren kann. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Medienbildung, Partizipation und Digitalisierung sowie deren Auswirkungen auf Kinder, Jugendliche und Bildungseinrichtungen. Ergänzend werden Forschungsergebnisse, Praxisbeispiele und medienpädagogische Konzepte vorgestellt.

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