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  • Ein Kind steht auf einem Stuhl und sagt einer erwachsenen Person: Klär mich auf

    Klär mich auf

    Klett Kinderbuch

    2014

    Kann eine Oma Kinder kriegen? Kriegt man jedes Mal ein Kind, wenn man Sex macht? Und wie viele Samen hat eigentlich ein Mann?Drei von vielen Fragen aus einem anonymen Briefkasten. Gestellt von vielen neugierigen Grundschulkindern. 101 ihrer Fragen werden hier beantwortet – wild durcheinander, offen und behutsam. Dies ist kein Aufklärungsbuch wie andere. Aber vielleicht gerade darum besonders aufregend, lustig und wichtig.Was Kinder wirklich über Sex wissen wollen – und auch zu fragen wagen

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  • Ein buntes Bild mit der Kinderrechtlerin Eglantyne Jebb und dem Kind Dana.

    Hörspiel: Unsere Rechte, unsere Stimmen. Danas Zeitreise zu den Kinderrechten.

    National Coalition Deutschland

    2025

    Ein Hörspiel über Kinderrechte, erzählt von Kindern selbst.Wie fühlt es sich an, wenn Kinder ihre Rechte entdecken? In diesem Hörspiel trifft Dana im Traum die Kinderrechtspionierin Eglantyne Jebb. Gemeinsam hören sie Geschichten aus der Gegenwart:Willow kämpft für einen barrierefreien Schwimmkurs.Drei Geschwister suchen nach der Flucht eine neue Schule.Kinder wehren sich gegen Beleidigungen im Netz.Mira stellt sich ihren Mobbern.Benji und Ben demonstrieren für mehr Platz für ihre Kunst.Zwischen Fantasie und Realität zeigt das Hörspiel: Kinder haben Rechte – und Erwachsene Verantwortung.Didaktische Anregungen zum Einsatz des Hörspiels finden Lehr- und pädagogische Fachkräfte im Begleitmaterial zu Danas Zeitreise zu den Kinderrechten.Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, Familien, Schulen und die außerschulische Bildung.Produktion: wamiki – Was mit Kindern GmbH + SoundGroundStudio Berlin.Im Auftrag der National Coalition Deutschland, gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

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  • Ein Cover mit Buntstiften, Titel und Logo.

    Kinderrechte-Index 2025

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2025

    Der Kinderrechte-Index 2025 untersucht empirisch, wie gut die UN-Kinderrechtskonvention in den deutschen Bundesländern umgesetzt wird, anhand von 101 Indikatoren in sechs zentralen Kinderrechten (z. B. Beteiligung, Schutz, Gesundheit, Bildung, Lebensstandard, Spiel & Freizeit). Die Ergebnisse zeigen, dass Kinderrechte in Deutschland weiterhin sehr unterschiedlich realisiert werden und stark vom Wohnort abhängen – kein Bundesland setzt alle Rechte vollständig um. Einige Länder wie Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Thüringen schneiden überdurchschnittlich ab, während andere im Mittelfeld oder darunter liegen. Die Studie identifiziert Lücken, macht konkrete Handlungsbedarfe sichtbar und betont, dass alle Länder mehr tun müssen, um Kinderrechte im Alltag wirklich umzusetzen.

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  • Die Trickfilmfiguren Viz und Leepa erkunden die Kinderrechte.

    Alle haben Rechte! Kinderrechte erklärt für Kinder von 3 – 6 Jahren

    Unicef Österreich

    2022

    Das Video richtet sich an Kinder von etwa 3–6 Jahren. Gemeinsam mit Viz, Leepa und ihrem Haustier werden die Kinderrechte anhand von Alltagssituationen altersgerecht erklärt. Es geht zum Beispiel um das Recht auf Schutz, auf Mitbestimmung und auf Fürsorge und dass alle Kinder gleich wertvoll sind. So kann Kindern schon früh vermittelt werden, dass sie eigene Rechte haben. 

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  • Deckblatt mit Logos und Titel

    Armut und Bildungsteilhabe

    Prof. Dr. Rahel Dreyer; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

    2025

    Armut bedeutet nicht nur materielle Einschränkungen, sondern strukturelle Ungleichheit: Kinder aus ärmeren Familien haben oft schlechteren Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung und weniger Möglichkeiten, an Angeboten teilzuhaben – z. B. weil kostenpflichtige Programme, Freizeit- oder Kulturangebote für sie weniger erreichbar sind. Gleichzeitig macht Tanja Salem in dem Fachbeitrag deutlich: Bildung kann Armut nicht allein „wegmachen“ – Armut ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das nicht lediglich durch individuelle Förderung kompensiert werden kann. Dennoch bestehen in Kitas Handlungsspielräume: Eine armutsbewusste, inklusive und partizipative Gestaltung von Einrichtungen mit bewusster Kommunikation, niedrigschwelligen Zugängen und Sensibilität für unterschiedliche Lebenslagen kann dazu beitragen, dass Kinder trotz Armut Bildungschancen und Teilhabe erhalten.

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  • Ella sitzt in ihrem Kinderzimmer und erfindet mit ihrer Katze neue Worte.

    Ella spricht tausend Sprachen

    Esslinger Verlag

    2022

    In dem Kinderbuch wird fantasievoll Ella erzählt, einem Mädchen, das nicht nur „normale“ Sprache spricht — sondern eine ganze Reihe von „Sprachen“, je nach Stimmung und Situation: mal „Schreiisch“, wenn sie wütend ist, mal „Flüsterisch“, wenn sie ein Geheimnis teilt, mal „Blubbisch“ beim Baden oder „Reimisch“ beim Kita-Bringen.Das Kinderbuch ist ein Mitmach-Bilderbuch: Kinder werden aktiv eingeladen, selbst mitzureimen, eigene Wortspiele und Geheimsprachen zu erfinden und so ihre Freude an Sprache und Kreativität zu entdecken. Dabei zeigt Ella, wie vielseitig und lebendig Sprache sein kann — und wie sie verbindet, Spaß macht und das freie Spielen, Sprechen und Fabulieren beflügelt. 

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  • Kinder erfahren in verschiedenen Situationen im Alltag ihre Rechte.

    Meine starken Rechte: Das Kinderrechte-Wimmelbuch MINI!

    Der Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Mainz

    2025

    Mit detailreichen Illustrationen zeigt das Wimmelbuch, was Kinderrechte im Alltag bedeuten. Kinder werden beim Spielen, Lernen, Helfen, Mitbestimmen und Gemeinschaft gestalten gezeigt— also genau dann, wenn Grundrechte wie Schutz, Bildung, Gesundheit, Teilhabe und Mitbestimmung im Alltag gelebt werden. Das Buch kommt fast ohne Text aus, sodass sprachliche Barrieren überwunden werden und Menschen unterschiedlichen Alters oder mit verschiedenen Sprachkenntnissen gemeinsam erkunden können, was Kinderrechte im Alltag konkret heißen. Es richtet sich an Kinder ab etwa drei Jahren und eignet sich für Familien, Kindertagesstätten oder Schulen als pädagogisches Werkzeug, um mit Kindern über ihre Rechte ins Gespräch zu kommen.

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  • In dem Wimmelbuch wird kindgerecht und bildreich gezeigt, was Kinderrechte im Alltag bedeuten. Auf 14 Wimmelbildern werden Situationen aus Alltag, Schule, Freizeit und Gemeinschaft illustriert: Kinder beim Spielen, Lernen, gemeinschaftlichen Feiern oder sich gegenseitig helfen — und das so, dass sie ihre Meinung sagen, mitbestimmen und mitgestalten können. In dem Wimmelbuch wird weitgehend auf Text verzichtet und stattdessen mit Bildern erzählt. Das Wimmelbuch gibt Kindern und Erwachsenen Raum, um über Themen wie Schutz, Bildung, Gesundheit, Mitbestimmung, Teilhabe und Zusammengehörigkeit ins Gespräch zu kommen.

    Meine starken Rechte: Das Kinderrechte-Wimmelbuch

    Der Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Mainz

    2025

    In dem Wimmelbuch wird kindgerecht und bildreich gezeigt, was Kinderrechte im Alltag bedeuten. Auf 14 Wimmelbildern werden Situationen aus Alltag, Schule, Freizeit und Gemeinschaft illustriert: Kinder beim Spielen, Lernen, gemeinschaftlichen Feiern oder sich gegenseitig helfen — und das so, dass sie ihre Meinung sagen, mitbestimmen und mitgestalten können. In dem Wimmelbuch wird weitgehend auf Text verzichtet und stattdessen mit Bildern erzählt. Das Wimmelbuch gibt Kindern und Erwachsenen Raum, um über Themen wie Schutz, Bildung, Gesundheit, Mitbestimmung, Teilhabe und Zusammengehörigkeit ins Gespräch zu kommen.

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  • Cover der Studie in Grün und Weiß

    JIM-Studie 2025. Jugend, Information, Medien

    Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)

    2025

    Seit 1998 wird die JIM-Studie zur Mediennutzung von 12- bis 19-Jährigen jährlich durchgeführt. Ziel der Studie ist es, ein aktuelles Bild der Mediennutzung junger Menschen in Deutschland zu erhalten. Für die Erhebung werden etwa 1200 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Deutschland mit einer Kombination von Telefon- und Online-Interviews befragt.Die gewonnenen Daten sollen in Strategien für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit einfließen. JIM-Studie 2025Die JIM-Studie 2025 zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) hat bei Jugendlichen massiv an Bedeutung gewonnenhat: 91 % nutzen mindestens ein KI-Tool, vor allem zum Lernen (74 %) und um Informationen zu finden (70 %). Mehr als die Hälfte der Befragten vertraut den durch KI gelieferten Informationen. Gleichzeitig bleibt das Smartphone zentral im Alltag: Jugendliche verbringen im Durchschnitt fast vier Stunden pro Tag am Bildschirm. Eine Regulierung der Nutzungszeit fällt den meisten Befragten schwer. Fast ein Drittel der Jugendlichen berichtet, morgens müde zu sein, weil sie bis spät nachts am Handy waren.Hier können JIM-Studien aus den vergangenen Jahren aufgerufen werden.

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  • Ankündigung des Podcasts mit Überschrift, Beschreibung und Interviewees.

    Wohlergehen von Kindern in sozialräumlichen Kontexten: Forschung zu Lernorten, digitaler Teilhabe und Stadtplanung

    Deutscher Bildungsserver; CC BY 4.0-Lizenz

    2025

    In dem Podcast Bildung auf die Ohren sprechen Prof. Dr. Susann Fegter und Prof. Dr. Angela Million von der TU Berlin über ihr Forschungsprojekt „Wohlergehen in sozialräumlichen Kontexten“. Sie untersuchen, wie Kinder außerschulische Lernorte erleben und legen dabei den Fokus auf die Sichtweisen der Kinder — insbesondere auf Partizipation, Schutz, Sicherheit und Wertschätzung. Dazu nutzten sie Methoden wie City Walks, digitale Karten, Interviews und ein eigens entwickeltes Spiel, mit dem Wohlfühlorte der Kinder sichtbar gemacht werden. Wichtige Erkenntnisse sind: stabile Beziehungen zu pädagogischen Fachkräften, der Zugang zu digitalen Medien sowie die Gestaltung der Stadt als Raum wirken sich stark auf das Wohlbefinden und damit auf die Bildungsbeteiligung von Kindern aus — insbesondere unter sozial ungleichen Bedingungen. Über den externen Link kann ein mit AI Companion generiertes Transkript des Interviews abgerufen werden.

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