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  • Vier junge menschen spielen ein Pen and Paper zu Kinderrechten.

    Pen and Paper Kinderrechte

    Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW, Lizenz: CC BY 4.0

    2025

    Das Pen-&-Paper-Abenteuer zum Thema Kinderrechte richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren. Gemeinsam erleben die Spielenden eine spannende Geschichte, in der sie Herausforderungen meistern, Entscheidungen treffen und dabei verschiedene Kinderrechte kennenlernen. Durch das kooperative Rollenspiel werden sie ermutigt, ihre eigenen Rechte zu verstehen, Mitbestimmung aktiv wahrzunehmen und sich für die Umsetzung von Kinderrechten in ihrem Alltag und ihrem Umfeld einzusetzen. Hier finden pädagogische Fachkräfte das Startabenteuer Kinderrechte.

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  • Cover der Empfehlungen mit blauen Übergängen.

    Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen. Handlungsempfehlungen der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    Unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    2026

    Die Handlungsempfehlungen sind das Ergebnis eines neunmonatigen, interdisziplinären Arbeitsprozesses einer unabhängigen Expertenkommission, die im September 2025 von der Bundesjugendministerin eingesetzt wurde. In die Erarbeitung der Empfehlungen waren neben 18 Expert:innen auch ein Länderbeirat, Vertreter:innen von Bundesinstitutionen, sechs öffentliche Anhörungen sowie Beteiligungsworkshops mit Kindern und Jugendlichen eingebunden, sodass wissenschaftliche Expertise, Praxiswissen und die Perspektiven junger Menschen gleichermaßen berücksichtigt wurden.Auf dieser Grundlage formuliert die Kommission 56 Handlungsempfehlungen für Politik, Plattformbetreiber:innen, Bildungseinrichtungen, Eltern, Jugendhilfe und Gesundheitssystem. Leitgedanke ist ein entwicklungsorientierter Kinder- und Jugendmedienschutz, bei dem sich nicht Kinder an die digitale Welt anpassen müssen, sondern digitale Angebote an den Rechten, Bedürfnissen und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet werden. Schutz, Befähigung und digitale Teilhabe werden dabei als gleichrangige Ziele verstanden und durch eine Kombination aus Regulierung, Medienbildung, Prävention und stärkerer Verantwortung der Anbieter:innen digitaler Dienste verfolgt.Hier ist die Kurzfassung der Handlungsempfehlungen sowie ein Schaubild zu finden.

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  • Screenshot der Webseite mit Beteiligungsangeboten für junge Menschen.

    Beteiligungsplattform „mitwirken“

    Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)

    2026

    Die Beteiligungsplattform „mitwirken.gov.de“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) ist seit Mai 2026 online. Die Plattform ist eine digitale Anlaufstelle für junge Menschen in Deutschland, die sich einbringen wollen. Statt lange zu suchen, finden sie hier ganz einfach verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten wie Jugendparlamente, Veranstaltungen oder Projekte gebündelt an einem Ort. So können sie schnell herausfinden, was zu ihnen passt und sich direkt über die Plattform anmelden.Ziel ist es, Jugendbeteiligung sichtbarer und zugänglicher zu machen. Gleichzeitig profitieren auch Anbietende wie Ministerien von dem Angebot: Sie können junge Menschen gezielt erreichen und gleichzeitig Anmeldungen sowie Teilnehmende effizient und übersichtlich verwalten.

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  • Ein beschrifteter Pfeil auf einer Glastür lädt dazu ein, an einer Abstimmung teilzunehmen.

    Partizipation und digitale Medien

    merz Medien und Erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik. Nr. 1

    2025

    Die Ausgabe der Fachzeitschrift behandelt die Bedeutung von Medien für Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und pädagogische Praxis. Die Beiträge beleuchten, wie digitale Medien Lernprozesse, Schule und Alltag beeinflussen, welche Kompetenzen für einen reflektierten Umgang mit Medien erforderlich sind und wie Medienpädagogik auf aktuelle gesellschaftliche und technologische Entwicklungen reagieren kann. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Medienbildung, Partizipation und Digitalisierung sowie deren Auswirkungen auf Kinder, Jugendliche und Bildungseinrichtungen. Ergänzend werden Forschungsergebnisse, Praxisbeispiele und medienpädagogische Konzepte vorgestellt.

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  • Junge Menschen, die in der Selbstvertretung für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen aktiv sind, halten ein Plakat für mehr Mitbestimmung hoch.

    Dein Recht auf Partizipation – Ein Leitfaden zum Mitentscheiden für die Selbstvertretung junger Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen

    Kindernetzwerk e. V. – Dachverband der Selbsthilfe von Familien mit Kindern und jungen Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen

    2026

    Der Leitfaden richtet sich an Menschen, die sich für ihre und die Rechte anderer Menschen einsetzen wollen. Die Inhalte wurden gemeinsam mit Vertreter*innen der Jungen Selbsthilfe im Kindernetzwerk e.V. erarbeitet. Es wird erklärt, warum es wichtig ist, dass auch Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen sich an demokratischen Prozessen beteiligen, warum Mitbestimmung ein Menschenrecht ist und wie sie das eigene Leben und gesellschaftliche Entscheidungen beeinflussen kann. Es wird aufgezeigt, dass echte Partizipation über bloßes Anhören hinausgeht und bedeutet, aktiv an Entscheidungen mitzuwirken. Vorgestellt werden verschiedene Wege der Beteiligung, etwa durch Selbsthilfeorganisationen, Selbstvertretung in Gremien, Aktivismus, Forschung, Beratung und die Durchsetzung eigener Rechte. Gleichzeitig vermittelt die Broschüre rechtliche Grundlagen, praktische Handlungsmöglichkeiten und konkrete Tipps, wie junge Menschen ihre Interessen wirksam vertreten und sich für Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung einsetzen können.

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  • Ein junger Mensch mit Schultasche läuft über den Planet Erde.

    Die Bildungsweltmeister. Eine Reise zu den besten Schulen der Welt und was wir von ihnen lernen können

    Beltz Verlagsgruppe

    2026

    In dem Buch "Die Bildungsweltmeister" begibt sich der Bildungsjournalist und Lehrer Alexander Brand auf eine Reise zu den Schulsystemen der PISA-Spitzenländer Finnland, Estland, Japan und Singapur. Anhand von Schulbesuchen, Gesprächen und wissenschaftlichen Erkenntnissen untersucht er, welche Faktoren dort zu hohen Lernerfolgen beitragen – etwa Lernmotivation, Chancengerechtigkeit, Wertevermittlung und die Förderung leistungsschwächerer Schüler:innen. In dem Buch wird aufgezeigt, welche Ansätze das deutsche Bildungssystem von diesen Ländern übernehmen könnte, um Lernen erfolgreicher, gerechter und zukunftsorientierter zu gestalten.

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  • Zwei Menschen sitzen an einem Tisch, der droht, auseinanderzubrechen, als Sinnbild für das Zerbrechen der Verbindung der beiden.

    Fachinfo Verschwörungsideologien – Thema in Bildung und Beratung

    TH Köln und Universität zu Köln

    2026

    Die Informations- und Methodenplattform "Fachinfo Verschwörungsideologien" richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Beratung und politischen Bildung. Auf der Plattform finden sich wissenschaftlich fundierte Informationen zu Verschwörungsideologien, aktuelle Verschwörungserzählungen und deren gesellschaftliche Auswirkungen werden erklärt und konkrete Handlungshilfen für den professionellen Umgang mit Betroffenen und verschwörungsaffinen Personen werden bereitgestellt. Ergänzt wird das Angebot durch Bildungs- und Arbeitsmaterialien, Fallbeispiele, Forschungsergebnisse sowie Hinweise auf Beratungs- und Unterstützungsangebote.Die Plattform entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „RaisoN" (Radikalisierung durch Verschwörungsideologien. Auswirkungen auf den sozialen Nahraum als Herausforderung für die Bildungs- und Beratungsarbeit) der TH Köln und der Universität zu Köln und soll den Transfer von Forschungserkenntnissen in die Praxis fördern.

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  • Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz

    2026

    In dem Whitepaper wird untersucht, wie Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen prägt – etwa in Schule, Lern-Apps, sozialen Medien, Chatbots oder digitalen Spielzeugen. Die Chancen von KI für individuelle Förderung, Bildung und Inklusion und Risiken wie Datenschutzprobleme, Manipulation, algorithmische Verzerrungen und Auswirkungen auf die mentale Gesundheit junger Menschen werden dargestellt. Aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit von Kindern fordern die Autor:innen kindgerechte KI-Systeme, klare gesetzliche Rahmenbedingungen, wirksame Schutzmechanismen sowie eine stärkere Förderung von Medien- bzw. KI-Kompetenz, damit junge Menschen KI selbstbestimmt, sicher und kritisch nutzen können.Hier sind die Ergebnisse der Publikation übersichtlich zusammengefasst: Whitepaper "KI undKinder" – Auf einen Blick.

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  • Charta for Young Culture

    Charta for Young Culture

    Latibul Theater- & Zurkuspädagogisches Zentrum Köln

    2026

    Die „Charta for young culture“ wurde von 369 Jugendlichen gemeinsam mit Künstler:innen und Kulturpädagog:innen erarbeitet. In der Charta wird die zentrale Rolle von Kunst und Kultur für junge Menschen betont, um Identität, Gemeinschaft, Empathie und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Die Jugendlichen fordern mehr frei zugängliche, bezahlbare und attraktive Kulturangebote sowie sichere, kreative Begegnungsorte, an denen sie sich ausprobieren und mitbestimmen können. Gleichzeitig formulieren sie die Vision einer friedlicheren, gerechteren und empathischeren Gesellschaft, in der Kunst auch im Zeitalter von KI eine unverzichtbare Rolle spielt, weil sie echte menschliche Begegnungen, Gefühle und Teilhabe ermöglicht.

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  • Folien in verschiedenen Farben legen sich aufeinander.

    Einsame Klasse. Eine Methodensammlung zur klassismuskritischen Bildungsarbeit

    Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden

    2024

    Die Broschüre richtet sich vor allem an Fachkräfte der Sozialen Arbeit und zeigt, wie soziale Ungleichheit, Armut und Klassismus Bildungswege und gesellschaftliche Teilhabe beeinflussen. In dem Heft werden theoretische Grundlagen, Interviews mit Expertinnen und zahlreiche praxisnahe Methoden für die politische Bildungsarbeit mit Menschen ab 14 Jahren sowie für die selbstreflexive Arbeit im Team verbunden. Zentrale Themen sind die Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft (Klassismus), die geringe Bildungsmobilität in Deutschland, die Verflechtung von Klassismus mit Rassismus und anderen Diskriminierungsformen sowie die historische Rolle der Sozialen Arbeit bei der Ausgrenzung von Menschen aus Arbeiterinnen- und Armutsklassen. Ziel der Handreichung ist es, junge Menschen und pädagogische Fachkräfte für soziale Ungleichheiten zu sensibilisieren und eine klassismuskritische Haltung zu fördern.

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