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Gefundene Beiträge: 1632

  • Ein Erwachsender sitzt in einer Zelle mit Familienfotos an der Wand.

    Im Gefängnis

    Klett Kinderbuch

    2018

    Der Ort, den man nicht kennt Was wissen wir eigentlich über das Gefängnis? Wer lebt dort? Wer arbeitet dort? Was gibt es da zu essen? Wie sehen die Hafträume aus und was machen die Gefangenen überhaupt den ganzen Tag? Sina ist acht, als ihr Papa für zwei Jahre ins Gefängnis muss. Dieses Buch begleitet sie und ihn durch diese Zeit und bietet Einblicke in eine Welt, die sonst verborgen bleibt.

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  • Ein verkleideter Hase ist mit Smartphone, Kamera und Laptop in der Onlinewelt.

    Kinderrechte im digitalen Raum

    Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.

    2024

    Mit verschiedenen Materialien werden pädagogische Fachkräfte dabei unterstützt, Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren für ihre Rechte im digitalen Umfeld zu sensibilisieren. Angelehnt an die UN-Kinderrechtskonvention werden zehn zentrale Rechte thematisiert, darunter Datenschutz, Schutz vor Gewalt, Teilhabe und digitale Inklusion. Durch den Einsatz von Materialien wie einem Kartenset und einem Poster sowie begleitenden Fragen und Illustrationen werden Gespräche angeregt, die Kindern helfen, ihre Mediennutzung zu reflektieren und Handlungsoptionen zu entwickeln. Die Methode ist flexibel einsetzbar, erfordert keine speziellen Vorkenntnisse oder technische Ausstattung und eignet sich für analoge, digitale oder hybride Formate mit Gruppen von bis zu 15 Personen. Sie fördert einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien und kann an die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe angepasst werden.

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  • Junge Menschen, die Musik machen, sprayen, die Welt entdecken, Plakate malen usw

    Advocacy-Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe

    initiative KJP c/o Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

    2024

    Die Handreichung bietet praxisnahe Strategien und Werkzeuge, um die Interessen von Kindern und Jugendlichen effektiv in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Angesichts von Herausforderungen wie Fachkräftemangel, finanziellen Engpässen und steigenden Anforderungen an soziale Einrichtungen wird die Bedeutung von Advocacy und Lobbyarbeit betont. Es unterscheidet zwischen Advocacy – der breiten gesellschaftlichen Bewusstseinsbildung – und Lobbying – der gezielten Einflussnahme auf politische Entscheidungsträger:innen.Ein strukturierter „Fahrplan Advocacy“ unterstützt Organisationen dabei, auch mit begrenzten Ressourcen wirksam zu agieren. Dieser umfasst die Analyse von Problemen, Stakeholder-Mapping, Zieldefinition, Entwicklung klarer Kernbotschaften und die Nutzung von Netzwerken. Zudem werden Herausforderungen wie begrenzte Ressourcen und politische Widerstände thematisiert, wobei Kooperationen und Netzwerkarbeit als Lösungsansätze hervorgehoben werden. Abschließend gibt die Handreichung praktische Tipps, darunter die Nutzung sozialer Medien, strategische Vorausschau und die Bedeutung von Evaluation, um die Effektivität der Advocacy-Arbeit kontinuierlich zu verbessern.

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  • Alltagssituationen von Schulkindern, die mit den Kinderrechten zu tun haben.

    Kinderrechte-Orte. Wimmelplakat für die Schule

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2025

    Das Kinderrechte-Wimmelplakat ist ein doppelseitiges DIN-A1-Plakat, das für Kinder von 5 bis 8 Jahren und ihre Bezugspersonen entwickelt wurde. Auf der einen Seite zeigt es ein buntes Wimmelbild, in dem verschiedene Kinderrechte anhand alltäglicher Szenen gezeigt werden. Die Rückseite erklärt diese Rechte in kindgerechter Sprache und bietet zusätzlich Suchaufgaben, Anregungen zum Mitmachen und Fragen, die zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Es eignet sich ideal für den Einsatz im Unterricht, um Kinder spielerisch mit ihren Rechten vertraut zu machen.

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  • Kinder spielen unter einem Schirm, der sie schützt und machen etwas mit Medien.

    Kinderrechte als Grundlage für Schule und Unterricht

    Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.

    2025

    In der Analyse wird untersucht, inwieweit die UN-Kinderrechtskonvention im deutschen Schulsystem verankert ist und welche Herausforderungen sowie Handlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben. Obwohl Deutschland die Konvention bereits 1992 ratifiziert hat, ist ihre Umsetzung im schulischen Alltag oft unzureichend. Insbesondere die Förder- und Beteiligungsrechte von Kindern werden gesellschaftlich weniger beachtet als ihre Schutzrechte. Dies wird durch aktuelle Krisen wie die COVID-19-Pandemie und soziale Ungleichheiten verstärkt, wodurch Kinder politisch und gesellschaftlich häufig übersehen werden. Die Autoren analysieren zentrale Artikel wie die Rechte auf Scutz, Förderung und Beteiligung im Hinblick auf ihre schulische Relevanz. Die Studie plädiert für eine konsequente Integration der Kinderrechte in alle Bereiche des schulischen Lebens. Dies erfordert ein Umdenken in Bildungspolitik, Schuladministration und pädagogischer Praxis, um kindgerechte und partizipative Lernumgebungen zu schaffen.

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  • Jüngere Kinder sehen sich zusammen ein Heft an.

    Partizipation in Kita und Krippe. praxis kompakt

    kindergarten heute

    2015

    Kinder haben ein Recht auf Beteiligung. Durch partizipative Erziehungsstile können Selbstvertrauen, Konfliktfähigkeit und viele weitere soziale Kompetenzen gefördert werden. Gleichzeitig erwerben die Kinder ein Demokratieverständnis und lernen, ihre Wünsche und Interessen zu vertreten und auf faire Weise auszuhandeln. Hierfür brauchen Kinder Beteiligungsformen, die ihrem Entwicklungsstand entsprechen, und eine Begleitung durch Erwachsene. Die aktualisierte Neuausgabe dieses Sonderheftes widmet sich noch stärker dem Thema „Partizipation in der Krippe“ und zeigt , wie es gelingen kann, in alltäglichen, überschaubaren und entwicklungsangemessenen Schritten gemeinsam mit den Kindern eine Beteiligungskultur zu entwickeln.

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  • Ein Screenshot mit Texten und einem Bild mit Menschen mit Schildern in der Hand.

    Online-Handbuch: Inklusion als Menschenrecht

    Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.

    2011

    Die Website ist ein interaktives Online-Handbuch, das sich mit der Geschichte, den Rechten und der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Basierend auf der UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 in Deutschland gilt, vermittelt die Plattform ein umfassendes Verständnis von Inklusion als Menschenrecht. Sie bietet eine Zeitleiste von der Antike bis zur Gegenwart, ergänzt durch pädagogische Materialien wie Rollenspiele, Biografien und Gesetzestexte. Ziel ist es, insbesondere im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich, das Bewusstsein für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu schärfen und zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion anzuregen.

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  • Ein Videofenster mit Icons von Kindern und bunten Vierecken.

    Erklärfilm: Was ist der Nationale Aktionsplan „Neue Chancen für Kinder in Deutschland“?

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    2025

    Der Nationale Aktionsplan „Neue Chancen für Kinder in Deutschland“, initiiert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zielt darauf ab, benachteiligten Kindern und Jugendlichen bis 2030 bessere Zugänge zu Betreuung, Bildung, Gesundheit, Ernährung und Wohnraum zu ermöglichen. Angesichts der Tatsache, dass etwa ein Fünftel der jungen Menschen in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht ist, setzt der Plan auf koordinierte Maßnahmen aller staatlichen Ebenen sowie die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft. Ein zentrales Element ist die aktive Beteiligung der betroffenen Kinder und Jugendlichen, um sicherzustellen, dass ihre Perspektiven in die Umsetzung einfließen. Der Aktionsplan wurde im Juli 2023 beschlossen und setzt die Ratsempfehlung zur Kindergarantie der Europäischen Union um. Das Video kann mit Untertiteln in deutscher Sprache angesehen werden.

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  • Eine Website mit einem Artikel über Ausstellungen für sehbehinderte Menschen.

    Museen mit einem Angebot für alle: Inklusive Ausstellungen

    Anderes Sehen e.V.

    2013

    Die Website stellt Museen in Deutschland vor, die blinden und sehbehinderten Menschen barrierefreie und inklusive Ausstellungserlebnisse ermöglichen, ohne dass eine Voranmeldung erforderlich ist. Diese Museen setzen auf taktile Leitsysteme, tastbare Exponate und spezielle Führungen, um einen selbstständigen und gleichberechtigten Zugang zu kulturellen Angeboten zu gewährleisten. Ein Beispiel ist das Museum am Dom in Würzburg, das Rundgänge für blinde und sehbeeinträchtigte Besucher:innen anbietet, die gemeinsam mit Betroffenen konzipiert wurden. Solche Initiativen fördern die Chancengleichheit und zeigen, wie Museen durch inklusive Gestaltung allen Besucher:innen ein bereicherndes Erlebnis bieten können.

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  • Auf einem Smartphone ist eine Landkarte mit Stolpersteinen der Familie Beck.

    Stolpersteine Guide

    Stolpersteine Guide GbR

    2013

    Im Jahr 1992 hat der Künstler Gunter Demnig den ersten Stolperstein verlegt. Ein Stolperstein ist eine kleine Gedenktafel aus Messing im Boden, die an das Schicksal von Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert, vertrieben, ermordet oder in den Selbstmord getrieben wurden. Stolpersteine werden in Deutschland und 31 weiteren Ländern Europas verlegt. Sie sind das größe dezentrale Mahnmal weltweit. Mit der App oder der Webversion des Stolpersteine Guides kann die Geschichte hinter den Personen auf den Stolpersteinen erkundet werden. Stolpersteine in der Nähe können über die Karte gefunden werden. Es finden sich Biografien und Bilder zu den Personen. Die Informationen stammen von örtlichen Initiativen. Die Initiativen bieten teilweise digitale Führungen zu Stolpersteinen in ihrem Ort an, die vor Ort nachgelaufen werden können. Die Beschäftigung mit Stolpersteinen bietet einen niedrigschwelligen Zugang vor allem für junge Menschen, um Geschichte in ihrem Wohn- oder Schulort zu erkunden.

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