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Landesfachstelle Hessen
2023
In dem FAQ wird erklärt, wie Jugendfreizeiten so gestaltet werden können, dass sich alle Teilnehmenden unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung wohlfühlen. Es betont, dass eine gemischtgeschlechtliche Unterbringung rechtlich möglich und nicht per se strafbar ist und dass traditionelle geschlechtergetrennte Zimmeraufteilungen oft eher Gewohnheit als Pflicht sind. Stattdessen geht es darum, pädagogisch sensibel vorzugehen, Teilnehmende bei der Zimmerwahl mitbestimmen zu lassen und diskriminierungsfreie Lösungen zu finden, z. B. durch All-Gender-Sanitäranlagen, flexible Zimmeraufteilungen und transparente Absprachen mit Eltern und Unterkünften.
Mehr erfahren: FAQ queersensible Jugendreisen. Fakten zur gemischtgeschlechtlichen Unterbringung auf Ferienfreizeiten
Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ e.V.
2020
Die Artikel in dem Dossier „Frieden fördern“ legen einen besonderen Fokus auf Kinderrechte im Kontext von Frieden und Konflikt. Sie zeigen, wie Krieg, Gewalt und Armut die Rechte von Kindern – etwa auf Schutz, Bildung, Gesundheit und Teilhabe – gefährden, und dokumentiert Erfahrungen und Projekte, die Kinder befähigen, aktive Friedensstifter:innen zu werden. Das Dossier verknüpft praxisnahe Beispiele aus Ländern wie Libanon, Israel/Palästina, Kolumbien oder Indien mit Hintergrundinformationen über die Kinderrechte und Friedensbildung, um zu verdeutlichen, dass die Einhaltung von Kinderrechten eine zentrale Grundlage für nachhaltigen Frieden ist.
Mehr erfahren: Dossier: Frieden fördern
Beltz Juventa
2025
Die Autorinnen verstehen Soziale Arbeit als Friedensprofession mit besonderem Fokus auf Kinder und Jugendliche. Sie plädieren für eine konsequente Verankerung von Kinder- und Menschenrechtsbildung in der Praxis, Ausbildung und in Institutionen der Sozialen Arbeit. Frieden wird nicht nur als Abwesenheit von Krieg verstanden, sondern als gerechtes, inklusives und gewaltfreies Miteinander – lokal und global, heute und transgenerational.
Mehr erfahren: Niemals Gewalt. Kinder- und Menschenrechtsbildung für transgenerationale Friedensförderung
Global Coalition to Protect Education from Attack
2015
The Safe Schools Declaration is a non-binding intergovernmental political commitment launched in May 2015 at an international conference in Oslo, Norway, through a process led by the governments of Norway and Argentina with broad consultations among United Nations member states. It commits endorsing states to protect students, teachers, schools, and universities from attack and military use during armed conflict, to collect data on such attacks, investigate violations, support victims, and integrate protection measures into national policy and military doctrine. The initiative has been supported by UN leaders and international organizations and, as of late 2025, 122 states worldwide have endorsed it, forming a global community committed to safeguarding education in conflict settings.
Mehr erfahren: The Safe Schools Declaration
kindergarten heute
2020
Was brauche ich? Was will ich unbedingt haben? Und warum? Diese Fragen stehen bei der Konsumerziehung im Mittelpunkt. Lesen Sie im Themenpaket, ab welchem Alter ein Markenbewusstsein entsteht und welche Ansätze es gibt, die Konsumkompetenz und das Wissen über Schuldenprävention in Familien und Kitas zu stärken.
Mehr erfahren: Konsumbildung in der Kita
kindergarten heute
2023
Hitzewellen, Überschwemmungen, Trockenheit – die Folgen des Klimawandels betreffen auch Kinder und Fachkräfte in Kitas. Doch wie lässt sich darüber sprechen? In diesem Themenpaket finden Sie eine Reihe von Anregungen und Impulsen. Für einen konstruktiven Umgang ohne Angst.
Mehr erfahren: In der Kita mit dem Klimawandel umgehen
kindergarten heute
2014
Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre Umwelt zu erkunden und Zusammenhänge zu entdecken: Das bedeutet Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das Heft will vielfältige Impulse für Ihre Arbeit geben, um das gemeinsame Leben, Spielen und Lernen in Ihrer Kita zukunftsfähig zu gestalten.
Mehr erfahren: Bildung für nachhaltige Entwicklung
kindergarten heute
2013
Das vorliegende Heft beleuchtet das Spiel des Kindes aus verschiedenen Perspektiven: historisch, entwicklungspsychologisch, im Hinblick auf die wichtige Rolle der pädagogischen Fachkraft sowie auf die Aspekte der Resilienz und Inklusion. Nicht zuletzt wird ein Einblick in die Praxis der Kinder-Spiel-Psychotherapie gegeben. Durch diesen umfassenden Blick auf das Thema sollen pädagogische Fachkräfte darin unterstützt werden, alle Kinder in ihren Spielprozessen professionell zu begleiten. Gelingt eine solche feinfühlige Spielbegleitung, wirkt sich das förderlich auf die gesamte Entwicklung des Kindes aus.
Mehr erfahren: Das Spiel des Kindes
kindergarten heute: Wenn Eltern Rat suchen
2022
Es liegt in der Natur aller Eltern, für ihre Kinder nur „das Beste“ zu wollen, sie vor Gefahren zu bewahren und sie zu umsorgen. Manche Eltern definieren diese Fürsorge äußerst einschränkend, indem sie etwa Herausforderungen als Gefahren oder Selbstständigkeit als Selbstüberschätzung werten und beides – in ihren Augen folgerichtig – unterbinden. Die sogenannten „Helikopter-Eltern“ wirken permanent regulierend auf ihr Kind ein. Meist ist ihnen nicht klar, dass sie es damit in seiner Entwicklung behindern.Unterstützen Sie Eltern dabei, ihr entwicklungshemmendes Erziehungsverhalten zu erkennen und geben Sie wertvolle Hinweise, wie sie ihrem Kind angemessene Herausforderungen und Mitbestimmung ermöglichen.
Mehr erfahren: „Helikopter-Eltern?! Wir wollen sie doch nur beschützen!“
kindergarten heute: Wenn Eltern Rat suchen
2022
Gerade während der Autonomie-Entwicklung kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Eltern und Kindern. Zähne putzen, Anziehen, vom Spielplatz mit nach Hause kommen, obwohl das Spielen gerade so viel Spaß macht – all diese Alltagssituationen können zu Streit und Stress führen. Oftmals greifen Eltern dann aus Überforderung auf Sätze zurück, die sie so nie äußern wollten: „Wenn du jetzt mitkommst, gibt’s ein Eis!“, oder „Wenn du dich nicht anziehst, lese ich dir keine Geschichte vor!“ Doch Strafen und Belohnungen sind als Erziehungsmittel ungeeignet und haben langfristig negative Auswirkungen.
Mehr erfahren: „Wenn du jetzt kommst, gibt’s später ein Eis!“ – Alternativen zu Strafen und Belohnungen© 2026 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.