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  • Deckblatt mit Überschrift und Logos.

    Wege zu einer intersektionalen und inklusiven pädagogischen Praxis in der Begleitung von Kindern und Familien mit Fluchterfahrung

    Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen der Stiftung Universität Hildesheim, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

    2025

    Die Arbeitsmaterialien für die fallorientierte Lehre zeigen auf, dass Flucht- und Migrationserfahrungen ein zentraler Bestandteil der Lebensrealität vieler Kinder in Deutschland sind und eine diskriminierungskritische, inklusive Ausrichtung der Kindheitspädagogik nötig ist. Theoretische Grundlagen zu Flucht, Migration, Kindheitsbildern und Rassismuskritik werden mit intersektionalen Perspektiven verbunden, ohne die Handlungsmacht von Kindern aus dem Blick zu verlieren. Anhand ethnografisch fundierter Fallvignetten und didaktischen Anregungen werden Einblicke in die Lebenswelten geflüchteter Kinder gegeben und konkrete Zugänge für die pädagogische Arbeit aufgezeigt. Dozierende und pädagogische Fachkräfte, die zu Fluchtmigration, Kindheit und Pädagogik arbeiten, sollen mit den Materialien in ihrer diversitätsbewussten und machtkritischen Praxis gestärkt werden.

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  • Erste Seite des Fachartikels mit Text

    Kinderrechte im Sport

    Forum Kinder- und Jugendsport

    2025

    Im Herbst 2024 werden Kinderrechte erstmals explizit in der Jugendordnung der Deutschen Sportjugend (DSJ) benannt und ergänzt den Grundsatz- und Wertekanon. Die Autorin des Fachartikels zeigt, dass Sport ein zentraler Lebensbereich von Kindern und jungen Menschen ist, in dem ihre Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe aktiv umgesetzt werden müssen. Dabei wird betont, dass Kinder im Sport nicht nur teilnehmen, sondern als eigenständige Rechtsträger:innen ernst genommen werden sollen – mit Anspruch auf Mitbestimmung, gewaltfreie Umgebungen und gleiche Teilhabechancen. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass es in der Praxis noch Defizite gibt, etwa bei Beteiligungsstrukturen, beim Kinderschutz oder beim Abbau von Zugangshürden. Kinderrechte sollten in der Sportpraxis mit jungen Menschen als Maßstab verankert und nicht nur formal anerkannt, sondern systematisch im sportlichen Alltag gelebt werden.Der Artikel ist erschienen in: Forum Kind Jugend Sport 6, S. 3–6 (2025). 

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  • Deckblatt mit Titel und Logos.

    Handreichung zur grenzüberschreitenden Einzelfallarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

    2025

    Die Handreichung bietet Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe eine praxisnahe Orientierung für die Arbeit in grenzüberschreitenden Einzelfällen. Sie zeigt anhand möglicher Fallkonstellationen (z. B. Kinderschutz, Sorgerechts- und Umgangskonflikte, Kindesentführung oder Unterbringung im Ausland) auf, welche rechtlichen Rahmenbedingungen – insbesondere internationale und europäische Regelungen – zu beachten sind und wie Verfahren ablaufen können. Zudem werden konkrete Handlungsschritte, Kooperationsmöglichkeiten mit ausländischen Stellen sowie wichtige Ansprechstellen und Unterstützungsstrukturen (z. B. Internationaler Sozialdienst) dargestellt, um Fachkräfte bei der Einschätzung und Bearbeitung solcher komplexen Fälle zu unterstützen.In englischer Sprache ist die Handreichung hier zu finden.

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  • Leopard Move erklärt auf einem Poster die Kinderrechte.

    Kinderrechte im Sport

    Deutsche Sportjugend (dsj) im DOSB e.V.

    2025

    Das Poster vermittelt Kinderrechte, die beim Sport – aber auch darüber hinaus – wichtig sind, auf kindgerechte und anschauliche Weise. Im Mittelpunkt steht, dass Kinder ein Recht auf Schutz, Förderung und Mitbestimmung haben. Dazu gehören zum Beispiel das Recht auf Bildung, Gesundheit, Spiel und Freizeit sowie darauf, die eigene Meinung frei zu äußern und ernst genommen zu werden. Gleichzeitig wird betont, dass Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung geschützt werden müssen. Auf der Themenseite Kinderrechte der Deutschen Sportjugend ist das Poster digitalisert zu finden – hier können einzelne Rechte angeklickt und Erklärungen dazu durchgelesen werden. 

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  • Logo der transjugend

    #transjugend Portal

    © Bundesverband Trans* e.V.; Lizenz: CC BY-ND 4.0

    2025

    Das #transjugend Portal ist ein Online-Angebot für junge Menschen, die trans* sind oder sich fragen: „Bin ich trans*?“ Die Inhalte für das Portal werden im Rahmen verschiedener Community-Treffen und Workshops zusammen mit jungen trans* Menschen erstellt.

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  • Deckblatt für den Leitfaden mit Titel und Logo.

    Leitfaden für trans* Kinder und Jugendliche

    © Bundesverband Trans* e.V.; Lizenz: CC BY-ND 4.0

    2025

    Patient*innenleitlinie zur AWMF-Leitlinie: Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter – Diagnostik und Behandlung. (S2k, Registernummer 028-014)Der Leitfaden fasst die Inhalte der S2k-Leitlinie zu Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter verständlich zusammen und bietet Orientierung für trans* Kinder und Jugendliche, Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte.

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  • Deckblatt der Broschüre Wir reden mit! in Lila, Rosa und Blau.

    Wir reden mit! – Warum trans* Kinder und Jugendliche ernst genommen und unterstützt werden müssen

    Bundesverband Trans* e.V.; Lizenz: CC BY-ND 4.0

    2025

    Die Broschüre gibt einen Einblick in die Lebensrealitäten und Bedarfe von jungen trans* und nicht-binären Menschen und bietet Orientierung innerhalb des Diskurses um geschlechtliche Selbstbestimmung.

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  • Zwei junge Menschen spielen Theater.

    Theater als außerschulischer und außeruniversitärer Lernort. Perspektiven diversitätssensibler Hochschullehre

    David Rott, Katrin Huxel

    2025

    In den Fachbeiträgen wird gezeigt, wie Theater als Ort des Lernens außerhalb von Schule und Universität genutzt werden kann. Anhand eines Praxisprojekts wird beschrieben, wie Studierende und Theater zusammenarbeiten, um gesellschaftliche Themen wie Diversität, Teilhabe und Perspektivwechsel zu reflektieren. Dabei wird auch deutlich, dass solche Projekte Kinder- und Menschenrechte stärken können, etwa das Recht von Kindern auf Bildung, kulturelle Teilhabe und freie Meinungsäußerung, indem junge Menschen ihre Erfahrungen und Sichtweisen im Theater ausdrücken und diskutieren können.

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  • Ein Poster, auf dem die einzelnen Kinderrechte auf Puzzleteilen dargestellt sind.

    Kinderrechte-Poster

    Save the Children Deutschland e.V.

    2025

    Rechte, die zusammenhängen wie ein Puzzle: Das Kinderrechte-Poster soll veranschaulichen, wie alle Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention ineinandergreifen und nur gemeinsam das Wohl und die gesunde Entwicklung von Kindern sicherstellen können. Das Poster kann bis zu einem Format von A2 heruntergeladen und ausgedruckt werden. Es eignet sich zur Sichtbarmachung der Kinderrechte im Klassenzimmer, im Jugendclub oder in anderen Bildungseinrichtungen und kann als Anlass genutzt werden, um mit jungen Menschen über ihre Rechte ins Gespräch zu kommen.

    Mehr erfahren: Kinderrechte-Poster

  • Selfie von drei jungen Menschen mit gelbem Filter.

    How to … Kinder- und Jugendkonferenzen. Junge Menschen beteiligen I Teil C

    Bertelsmann Stiftung

    2025

    In der Handreichung „Junge Menschen beteiligen – Teil C – How to … Kinder- und Jugendkonferenzen“ wird praxisnah das entwickelte Konferenzformat „Zukunftsstimmen: Jetzt sind wir gefragt!“ beschrieben, das gemeinsam mit dem JugendExpert:innenTeam (JEx-Team) der Bertelsmann-Stiftung konzipiert und wissenschaftlich durch die Goethe-Universität Frankfurt begleitet wurde. Kinder- und Jugendkonferenzen in Kommunen, Stadtteilen oder Schulen eröffnen niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten, geben fundierte Einblicke in die Lebensrealitäten junger Menschen und stärken demokratische Erfahrungen. Kennzeichnend ist das Peer-to-Peer-Format, bei dem Jugendliche die Konferenz eigenständig moderieren und Workshops durchführen, bevor sie ihre Ergebnisse und Forderungen mit Politik und Verwaltung diskutieren. Die Handreichung bietet konkrete Anleitungen, Materialien und Empfehlungen zur Umsetzung und legt besonderen Wert auf den Transfer der erarbeiteten Anliegen in politische Entscheidungsprozesse, damit Beteiligung nicht folgenlos bleibt, sondern tatsächliche Mitgestaltung ermöglicht. Sie richtet sich – wie auch Teil B – an Verantwortliche in Verwaltung, Politik, Schulen und Organisationen, die Kinder- und Jugendbeteiligung praktisch umsetzen möchten.Hier finden Sie die anderen Teile der Publikationsreihe:Teil A: Potentiale und Grenzen von Partizipation und MitbestimmungTeil B: How to … Jugendbeteiligungsgremium

    Mehr erfahren: How to … Kinder- und Jugendkonferenzen. Junge Menschen beteiligen I Teil C