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Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH
2023
In drei Jahren – ab August 2026 – wird der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule schrittweise umgesetzt. Daher werden künftig viele Kinder mehr Zeit im Ganztag verbringen: Zeit zum Spielen, Lernen und Entspannen, aber auch Zeit, um Neues auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln. Aktuelle Diskussionen drehen sich dabei vor allem um organisatorische Aspekte wie Finanzierung, Personal und Räumlichkeiten. Doch es ist wichtig, die Kinder selbst in den Fokus zu rücken: Welche Themen beschäftigen die Sechs- bis Zwölfjährigen? Und welche Bedürfnisse haben sie? Ausgehend von diesen Fragen zeigt die DKJS in ihrer neuen Publikation, welche Bedeutung die Lebensthemen für die Entwicklung der Kinder haben – und wie sich davon eine kindgerechte Gestaltung des Ganztags ableiten lässt. Die Broschüre bündelt zahlreiche Erkenntnisse aus aktuellen Studien und bietet gleichzeitig konkrete Anregungen. Die Autorin Oggi Enderlein ist Entwicklungspsychologin und war u. a. als wissenschaftliche Beraterin im DKJS-Programm Ideen für mehr! Ganztägig lernen tätig. Die Publikation "Was Grundschulkinder brauchen" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung wird gefördert von der Soziallotterie freiheit+.
Mehr erfahren: Was Grundschulkinder brauchen
bpb
2017
Gerade junge Menschen sind oftmals der Ansicht, an wichtigen Entscheidungsprozessen nicht beteiligt zu sein. Das hat direkte Auswirkungen auf politisch-demokratische Prozesse: Je weniger Jugendliche sich ernst genommen und eingebunden fühlen, umso geringer ist ihr Engagement für die Gemeinschaft und desto weniger werden ihre Anliegen mit berücksichtigt — nicht nur in der "großen Politik". Auch im Alltag spielt Mitbestimmung immer eine Rolle. Mit einem Typentest steigt die neue "Was geht?" Ausgabe in diese Thematik ein, Testimonials von Prominenten und ein Meinungscheck zeigen verschiedene Standpunkte auf und laden zur Identifikation und Diskussion ein. Mit einer Infografik zur Bundestagswahl und vielen weiteren Wissenshäppchen rund um das Thema können die Jugendlichen ihre Kenntnisse vertiefen und abschließend mit einem Quiz testen. Die Was geht?-Reihe möchte jungen Menschen mit einem altersgerechten Format, einer ansprechenden grafischen Gestaltung und einer persönlichen, emotionalen Ansprache zeigen, wo in ihrem Alltag überall Politik steckt. Für den Einsatz im Unterricht und in der Jugendarbeit können die Hefte über die Bestellmaske auch in Klassensatzstärke bestellt werden.
Mehr erfahren: Auf geht’s! Das Heft über Mitbestimmung
Dr. Peter Kührt
2021
Koalitionsverhandlungen zwischen verschiedenen Parteien sind ein normaler Vorgang in einer parlamentarischen Demokratie. Parteien mit unterschiedlichen Programmen und Zielen müssen einen Interessensausgleich finden, um die Mehrheit in einem Parlament zu erringen. Koalitionsverhandlungen sind daher ein grundlegendes und wesentliches Element einer funktionierenden Demokratie. Im Planspiel ist es Aufgabe der Schüler*innen, für ihre Partei Kooperationspartner zu finden, um die Mehrheit im Parlament zu erringen und die Regierung stellen zu können. Die Parteienkoalition, die als erstes erfolgreich ist, kann die Regierung bilden und eine Regierungserklärung abgeben. Dem Planspiel liegen sieben fiktive Parteien zugrunde. Die Parteizugehörigkeit der Schüler*innen wird ausgelost.
Mehr erfahren: Unterrichtsmaterial: Koalitionsverhandlungen in Fantasien
Dr. Peter Kührt
2019
In dieser Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler mit einem rationalen Konzept zur Lösung gesellschaftlicher Problemstellungen vertraut gemacht. Anhand des Optimierungskonzepts von Pareto üben die Schüler in mehreren Lernrunden anhand praktischer Probleme ein denkbares und praktikables Verfahren zur Lösung komplexer Interessenskonflikte ein und reflektieren die Möglichkeiten und Grenzen dieses Befriedungskonzeptes.
Mehr erfahren: Das „Pareto-Optimum“ – Gemeinsinn als Problemlösung?
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2013
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Die erste Ausgabe befasst sich mit dem Thema „Meinungspluralismus“, einem elementaren Bestandteil moderner demokratischer Gesellschaften, die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher(innen)wahlen. Das dritte Heft greift nun das Thema Partizipation auf und möchte Schülerinnen und Schüler ihre Rechte bewusst machen und Wege der politischen Teilhabe aufzeigen. Die Aufgaben wurden so gestaltet, dass sie für alle Schuljahrgänge im Primarbereich geeignet sind. Ergebnisse aus dem Projekt „Kinderdemokratie“, das von der Friede-Springer-Stiftung gefördert wurde, flossen unmittelbar in die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ ein. Die „Göttinger Kinderdemokratie“ erforscht, was Kinder unter Demokratie verstehen und wie sie Demokratie wahrnehmen. Dabei konnte belegt werden, dass (auch) Kinder im Grundschulalter ein Interesse an politischen Themen und Freude an der Beschäftigung mit ihnen haben. Die vorliegenden Arbeitsblätter sind als Anregung gedacht, politische und gesellschaftliche Themen nach den Maßstäben der demokratischen Idee und in Übereinstimmung mit dem Kerncurriculum für die Grundschule angemessen und interessant im Unterricht zu behandeln.
Mehr erfahren: Meinungspluralismus Arbeitsblätterheft 1
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2014
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasst sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Diese sind wichtiger Bestandteil der Schulkultur und ein geeigneter Anlass, Fragen rund um demokratische Politik sowie Mitbestimmung und Beteiligung mit den Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Anhand dieses Heftes können die Schülerinnen und Schüler lernen, was eine Wahl und eine Vertretung ist und welche Aufgaben eine Klassensprecherin bzw. ein Klassensprecher hat.
Mehr erfahren: Klassensprecher(innen)wahlen Arbeitsblätterheft 2
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2015
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasste sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Das dritte Heft greift nun das Thema Partizipation auf und möchte Schülerinnen und Schülern ihre Rechte bewusst machen und Wege der politischen Teilhabe aufzeigen. Die Aufgaben wurden so gestaltet, dass sie für alle Schuljahrgänge im Primarbereich geeignet sind. Für den Einstieg in das Arbeitsblätterheft wurde ein kurzer Film zum Thema „Unser Problem“ konzipiert, der fragt, was die Schülerinnen und Schüler in ihrem Umfeld stört.
Mehr erfahren: Partizipation Arbeitsblätterheft 3
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2017
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Das vierte Heft mit dem Titel „Du und Ich – Vom demokratischen Umgang mit Unterschieden und Konflikten“ thematisiert die gesellschaftliche Vielfalt unserer Demokratie – insbesondere in Bezug auf Intoleranz. Vor dem Hintergrund fremdenfeindlicher Tendenzen finden sich hier Arbeitsblätter zu Aspekten wie Gemeinsamkeiten und Unterschieden, dem Mehrheitsprinzip, Mobbing und der Gleichheit aller vor dem Gesetz. Erstmals gibt es zu einem Arbeitsblätterheft auch interaktive Arbeitsblätter als Zusatzmaterial, die im PDF-Format von Schülerinnen und Schülern digital bearbeitet werden können. In der Reihe der Arbeitsblätter zur Demokratierziehung in der Grundschule sind bereits Hefte zum Thema Meinungspluralismus, Klassensprecher(innen)wahl und Partizipation entstanden.
Mehr erfahren: Du und Ich Arbeitsblätterheft 4
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2018
Mit dieser Ausgabe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ möchten das Göttinger Institut für Demokratieforschung, das Niedersächsische Kultusministerium und das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung ein Angebot schaffen, mit dessen Hilfe Teilhabe im Sinne von Inklusion, deren Bedingungen und die damit zusammenhängenden Prozesse mit der Klasse erarbeitet und erlebbar gemacht werden können. Drei Themenkomplexe werden maßgeblich im Heft behandelt: die Bedeutung der Begriffe „Inklusion“ und „Gemeinschaft“, das Hinterfragen gängiger Konzepte und Stereotype sowie der Umgang mit Minderheiten in einer Demokratie. Zum zweiten Mal gibt es zu diesem Arbeitsblätterheft auch interaktive Arbeitsblätter als Zusatzmaterial, die im PDF-Format von Schülerinnen und Schülern digital bearbeitet werden können. In der Reihe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ sind bereits Hefte zu den Themen Meinungspluralismus, Klassensprecher(innen)wahl, Partizipation und zum demokratischen Umgang mit Vielfalt entstanden.
Mehr erfahren: Inklusion Arbeitsblätterheft 5
Bertelsmann Forschungsgruppe Politik
2002
Was ist Toleranz? – Eine Tugend, eine Einstellung oder gar eine angeborene Charaktereigenschaft? Bedeutet Sie Respekt? Anerkennung? Gleichgültigkeit? Wo beginnt Toleranz, und wo sind Ihre Grenzen? Will man mit dem Begriff der Toleranz arbeiten, gar zur Toleranz erziehen, wie die Bertelsmann Stiftung es sich in ihrem Projekt "Erziehung zu Demokratie und Toleranz" zum Ziel gesetzt hat, so muß man eine handlungsorientierte Begriffsinterpretation anbieten. In diesem Projekt hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, der Bertelsmann Forschungsgruppe Politik am C·A·P, in den letzten vier Jahren Trainingsprogramme und Lehrmaterialien entwickelt und damit Multiplikatoren in der schulischen und außerschulischen politischen Bildung ausgebildet. Begleitend dazu hat die Bertelsmann Forschungsgruppe Politik ein didaktisches Konzept zur Operationalisierung des Toleranzbegriffs erarbeitet, das mit dieser Studie vorliegt. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der Gedanke, daß Toleranz "eine Maxime für die individuelle und ethisch motivierte Entscheidung ist, einen Konflikt aus Einsicht in die prinzipielle Gleichberechtigung der anderen auszuhalten oder gewaltfrei zu regeln"
Mehr erfahren: Toleranz – Grundlage für ein demokratisches Miteinander© 2026 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.