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  • Ein Erwachsender sitzt in einer Zelle mit Familienfotos an der Wand.

    Im Gefängnis

    Klett Kinderbuch

    2018

    Der Ort, den man nicht kennt Was wissen wir eigentlich über das Gefängnis? Wer lebt dort? Wer arbeitet dort? Was gibt es da zu essen? Wie sehen die Hafträume aus und was machen die Gefangenen überhaupt den ganzen Tag? Sina ist acht, als ihr Papa für zwei Jahre ins Gefängnis muss. Dieses Buch begleitet sie und ihn durch diese Zeit und bietet Einblicke in eine Welt, die sonst verborgen bleibt.Hier gibt es pädagogisches Begleitmaterial zu dem Buch: Pädagogisches Begleitmaterial zu dem Kinderbuch Im Gefängnis

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  • Fotos von Kindern, die darstellen, was einzelne Kinderrechte für sie bedeuten.

    MACHmit! UN-Kinderrechte

    MACHmit! Museum für Kinder gGmbH

    2019

    Kleine Sammlung unserer Materialien zur UN-Kinderrechtskonvention aus unseren Ausstellungen. Unser Ziel: Alle Kinderrechte in eine ganz eigene textliche wie bildliche MACHmit-Anwendung zu bringen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Kinderrechte für uns alle lebendig werden, sobald wir diese als Dialogangebote wahrnehmen.

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  • Screenshot mit einer Buchreihe mit Titeln für junge Menschen und Veranstaltungen

    Archiv der Jugendkulturen

    Archiv der Jugendkulturen e.V.

    1998

    Das Archiv der Jugendkulturen sammelt, erforscht und vermittelt seit 1998 Zeugnisse aus Jugend-, Pop- und Subkulturen. Die Sammlung umfasst vielfältige Materialien wie Flyer, Plakate, Audios, Videos, Buttons, Sticker, Textilien sowie Nachlässe und Spezialsammlungen. Die Bibliothek beherbergt etwa 8.000 Bücher zu jugend-, pop- und subkulturellen Themen sowie zehntausende Zeitschriften und Fanzines aus aller Welt. Darüber hinaus informiert die Website über aktuelle Projekte, Ausstellungen, Veranstaltungen und bietet Zugang zu Publikationen wie dem "Journal der Jugendkulturen". Das Archiv versteht sich als Informations- und Kompetenzzentrum für Jugendkulturen und fördert eine kritische Auseinandersetzung mit jugendlichen Lebenswelten.

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  • Ein Screenshot mit Texten und einem Bild mit Menschen mit Schildern in der Hand.

    Online-Handbuch: Inklusion als Menschenrecht

    Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.

    2011

    Die Website ist ein interaktives Online-Handbuch, das sich mit der Geschichte, den Rechten und der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Basierend auf der UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 in Deutschland gilt, vermittelt die Plattform ein umfassendes Verständnis von Inklusion als Menschenrecht. Sie bietet eine Zeitleiste von der Antike bis zur Gegenwart, ergänzt durch pädagogische Materialien wie Rollenspiele, Biografien und Gesetzestexte. Ziel ist es, insbesondere im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich, das Bewusstsein für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu schärfen und zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion anzuregen.

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  • The soil is painted green with a brush and two young people dispose of garbage.

    ECOrasmus: Green your youth project! A handbook

    Sebastian Schweitzer

    2023

    The handbook is a practical guide designed to help youth workers, NGOs, and educators organise educational youth activities more sustainably. Developed through extensive research, interviews, and a dedicated training course, the handbook addresses seven key areas: project planning, travel, venue selection, food, materials, communication and collaboration with partners, and office practices. Each chapter offers best practices, actionable tips, and tools to reduce environmental impact, such as promoting green travel, sourcing local and vegetarian food, minimising waste, and fostering eco-conscious partnerships.

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  • Kinder auf einem alten Foto, die an einer großen Webmaschine arbeiten.

    Kinder haben Rechte – Die Geschichte der Kinderrechte

    Bayerischer Rundfunk

    2024

    Der Podcast zeichnet die historische Entwicklung der Kinderrechte nach. Es wird darauf eingegangen, wie Kinderrechte, die heute als selbstverständlich gelten – wie das Recht auf Bildung, Schutz vor Gewalt und das Recht auf Spiel – im Laufe der Geschichte erkämpft wurden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Einschränkung der Kinderarbeit im 19. Jahrhundert und der Verankerung des Rechts auf Bildung. Im Jahr 1989 wird die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet, ein Meilenstein in der Anerkennung und dem Schutz der Rechte von Kindern weltweit. Diese Konvention legt fest, dass Kinder eigenständige Träger:innen von Rechten sind und betont die Bedeutung ihrer Beteiligung an gesellschaftlichen Prozessen.

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  • Ein Deckblatt mit bunt aufeinanderliegenden Dreiecken, Titel und Logos.

    Mythos Neutralitätsgebot. Eine Handreichung

    Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB) und Deutscher Bundesjugendring e. V. (DBJR)

    2024

    Die Handreichung richtet sich an Jugendverbände, Bildungsstätten und andere Träger der außerschulischen politischen Bildung. Sie klärt darüber auf, dass das parteipolitische Neutralitätsgebot ausschließlich für staatliche Organe gilt und nicht auf freie Träger übertragbar ist. Die fälschliche Anwendung dieses Gebots auf zivilgesellschaftliche Akteure wird häufig von rechten Gruppen instrumentalisiert, um deren Arbeit zu behindern und sie in ihrer demokratischen Bildungsarbeit zu verunsichern. Die Handreichung betont, dass freie Träger das Recht haben, sich klar gegen rassistische und rechtsextreme Positionen zu positionieren, ohne dabei gegen gesetzliche Vorgaben zu verstoßen. Zudem wird erläutert, dass der Beutelsbacher Konsens – insbesondere das Kontroversitätsgebot und das Überwältigungsverbot – nicht als Argument gegen eine kritische Auseinandersetzung mit antidemokratischen Strömungen missverstanden werden darf. Vielmehr sollen politische Bildungsangebote junge Menschen zur aktiven, wertebasierten Teilhabe in einer pluralistischen Demokratie befähigen.

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  • Eine Website mit einem Artikel über Ausstellungen für sehbehinderte Menschen.

    Museen mit einem Angebot für alle: Inklusive Ausstellungen

    Anderes Sehen e.V.

    2013

    Die Website stellt Museen in Deutschland vor, die blinden und sehbehinderten Menschen barrierefreie und inklusive Ausstellungserlebnisse ermöglichen, ohne dass eine Voranmeldung erforderlich ist. Diese Museen setzen auf taktile Leitsysteme, tastbare Exponate und spezielle Führungen, um einen selbstständigen und gleichberechtigten Zugang zu kulturellen Angeboten zu gewährleisten. Ein Beispiel ist das Museum am Dom in Würzburg, das Rundgänge für blinde und sehbeeinträchtigte Besucher:innen anbietet, die gemeinsam mit Betroffenen konzipiert wurden. Solche Initiativen fördern die Chancengleichheit und zeigen, wie Museen durch inklusive Gestaltung allen Besucher:innen ein bereicherndes Erlebnis bieten können.

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  • Eine Frau gibt einen Workshop und hält eine Zeichnung hoch.

    Moderationshandbuch. Leitfaden für die Verwendung partizipativer Methoden

    Amnesty International

    2013

    Das Handbuch richtet sich an Personen in Bereich der Menschenrechtsbildung, insbesondere in der Lehre, Jugendarbeit und ehrenamtlichen Bildungsarbeit, die partizipative Methoden einsetzen und ihre Moderationsfähigkeiten erweitern möchten. Es bietet theoretische Grundlagen zur Menschenrechtsbildung, erläutert Schlüsselbegriffe wie Partizipation und Eigeninitiative und gibt praktische Hinweise für den wirkungsvollen Einsatz partizipativer Methoden in verschiedenen Bildungs- und gesellschaftlichen Kontexten weltweit. Ziel ist es, Teilnehmende emotional und intellektuell zu aktivieren, ihr Bewusstsein für Menschenrechte zu stärken und sie zu eigenständigem, engagiertem Handeln zu befähigen.

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  • Auf einem Smartphone ist eine Landkarte mit Stolpersteinen der Familie Beck.

    Stolpersteine Guide

    Stolpersteine Guide GbR

    2013

    Im Jahr 1992 hat der Künstler Gunter Demnig den ersten Stolperstein verlegt. Ein Stolperstein ist eine kleine Gedenktafel aus Messing im Boden, die an das Schicksal von Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert, vertrieben, ermordet oder in den Selbstmord getrieben wurden. Stolpersteine werden in Deutschland und 31 weiteren Ländern Europas verlegt. Sie sind das größe dezentrale Mahnmal weltweit. Mit der App oder der Webversion des Stolpersteine Guides kann die Geschichte hinter den Personen auf den Stolpersteinen erkundet werden. Stolpersteine in der Nähe können über die Karte gefunden werden. Es finden sich Biografien und Bilder zu den Personen. Die Informationen stammen von örtlichen Initiativen. Die Initiativen bieten teilweise digitale Führungen zu Stolpersteinen in ihrem Ort an, die vor Ort nachgelaufen werden können. Die Beschäftigung mit Stolpersteinen bietet einen niedrigschwelligen Zugang vor allem für junge Menschen, um Geschichte in ihrem Wohn- oder Schulort zu erkunden.

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