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  • Deckblatt der Gesprächskarten mit + mischen

    mit+mischen. Gesprächskarten für junge Menschen, die Theater mitgestalten wollen

    Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland (KJTZ)

    2023

    Die Gesprächskarten mit+mischen sind ein Kartenset, das junge Menschen dabei unterstützt, sich aktiv in die Mitgestaltung von Theatern und Festivals einzubringen. Sie wurden gemeinsam von Beteiligungsgruppen entwickelt und helfen dabei, ins Gespräch zu kommen, Motive, Interessen und Rahmenbedingungen innerhalb einer Gruppe zu erkunden sowie Diskussionen zu strukturieren und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Das Set besteht aus Fokuskarten zum Kennenlernen und zur Reflexion der eigenen Motivation und Aktionskarten zur Weiterentwicklung von Diskussionen und Entscheidungsprozessen und soll Beteiligungsgruppen ein niedrigschwelliges, moderierbares Werkzeug bieten, um gemeinsam ihre Theater- und Kulturarbeit zu gestalten.Die Gesprachskarten können kostenfrei auf Deutsch und auf Englisch heruntergeladen werden.

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  • Screenshot von der Website mit dem Podcast

    Machtspiele im Theater – Ein Podcast zu adultismuskritischer Praxis

    Kulturelle Bildung Online, Lizenz: cc-by-nc-nd 4.0

    2025

    In dem Podcast geht es um das Thema Adultismus – also das Machtungleichgewicht zwischen Erwachsenen und jungen Menschen – im Kontext von Theater und kultureller Bildung. Er basiert auf Erfahrungen aus dem partizipativen Projekt Ferienlabor Parcours der Katastrophen, bei dem Kinder und Erwachsene gemeinsam künstlerisch gearbeitet haben, und lässt junge Teilnehmende sowie Theatermacher:innen darüber sprechen, wie Beteiligung, Machtteilung und Zusammenarbeit im Theater gelingen können, wenn traditionelle hierarchische Strukturen hinterfragt werden. Moderiert wird die Folge von Jugendlichen und Erwachsenen, die ihre Perspektiven auf Mitbestimmung, Rollen, Entscheidungsmacht und die Bedeutung von ernsthafter Partizipation im kulturellen Raum austauschen.

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  • Screenshot einer Website mit Methodenanleitung

    Methode: Forumtheater mit Kinderrechten

    Philip Meade, Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2025

    Die Methode des Forumtheaters kommt ursprünglich von dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. Hier wurde sie auf den Kontext der Kinderrechte angepasst, um junge Menschen ab etwa 8 Jahren zu stärken, eigene Interessen und Kinderrechte zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Dabei entwickeln Gruppen zuerst kurze Konfliktszenen, in denen Kinderrechte verletzt werden. Diese Szenen werden vor Publikum gespielt, das eingeladen ist, selbst aktiv einzugreifen, Ideen zur Veränderung vorzuschlagen oder sogar selbst Rollen zu übernehmen, um alternative Handlungen auszuprobieren. So erleben Teilnehmende verschiedene Perspektiven, erproben Lösungsstrategien und reflektieren gemeinsam darüber, wie reale Situationen anders gestaltet werden können – und was dies für die Umsetzung von Kinderrechten heißt.Quellen: Augusto Boal (1989) : Theater der Unterdrückten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp; und Friderike Wilckens (2011): Forumtheater. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Online: https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/60265/forumtheater.

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  • Kinder und junge Menschen entscheiden in der Kultur mit.

    KINDER BeRATEN ERWACHSENE. Handbuch für Kinderbeiräte an Kulturinstitutionen

    kopaed Verlag

    2023

    In dem Handbuch wird erklärt, wie Kinderbeiräte in kulturellen Einrichtungen wie Theatern, Museen, Musik- und Jugendkunstschulen aufgebaut, organisiert und begleitet werden können. Es basiert auf Erfahrungen am Berliner GRIPS Theater und gibt Einblicke in Konzeption, Struktur, Praxisbeispiele und Herausforderungen der Beteiligungsarbeit. Neben theoretischen Perspektiven zu Kinderrechten, Partizipation und Adultismus enthält es Impulsfragen, Checklisten und konkrete Anleitungen zur praktischen Durchführung, mit dem Ziel, Kinder stärker in Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse kultureller Räume einzubeziehen und ihre Mitwirkung nachhaltig zu fördern.

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  • Ein kleines Kind krabbelt auf dem Boden.

    Early Childhood Development in Europe: focus on integrated and quality services for all

    Eurochild

    2026

    Der Sub-Report basiert auf einer qualitativ-deskriptiven Auswertung von Rückmeldungen aus 36 europäischen Ländern zur Situation frühkindlicher Entwicklung. Untersucht werden Zugänge, Qualität und Integration von Angeboten der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Unterstützung. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Ländern, strukturelle Defizite wie fragmentierte Systeme, Fachkräftemangel und ungleichen Zugang – besonders für benachteiligte Kinder – sowie positive Reformansätze. Im Vergleich gilt Deutschland als Land mit relativ gut ausgebauter frühkindlicher Infrastruktur, steht jedoch ebenfalls vor Herausforderungen hinsichtlich Qualität, Fachkräftegewinnung und chancengerechtem Zugang.

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  • Viele Hände setzen ein Puzzle mit den Alltagserfahrungen von Menschen aus aller Welt zusammen.

    Mappe Globales Lernen. Methoden für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH; Lizenz: CC-by-sa 4.0.

    2024

    Die „Mappe Globales Lernen 2024“ ist eine umfassende Methodensammlung für entwicklungspolitische Bildungsarbeit, in der Kinderrechte und Menschenrechte immer wieder thematisch eingebunden werden, z. B. bei Übungen zu Kinderarbeit und dem Einstehen für Kinderrechte oder in Auseinandersetzungen mit Kinderehen in globalen Kontexten. Die Broschüre bietet interaktive Methoden, Hintergrundinfos, Arbeitsblätter und Reflexionsfragen, die pädagogisch dazu anregen, globale Zusammenhänge, Ungleichheiten und die Bedeutung von Rechten und Teilhabe für Kinder und Jugendliche kritisch zu beleuchten und in Bildungsprozessen handlungsorientiert umzusetzen.Die Mappe richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Multiplikator:innen in Schule und außerschulischer Bildungsarbeit v. a. in Sekundarstufe I und II sowie Jugendbildung.

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  • Große und kleine Figuren auf eine Spielbrett

    „Wenn man uns fragen würde…“ Explorative Studie zur Social-Media-Nutzung von jungen Menschen

    Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS)

    2025

    Bei der Studie handelt es sich um eine explorative qualitative Untersuchung, bei der teil-standardisierte Gruppeninterviews mit etwa 30 Jugendlichen ab ca. 14 Jahren in offenen Jugendhilfeeinrichtungen geführt und transkribiert sowie deduktiv ausgewertet wurden, um ihre Perspektiven auf Social-Media-Nutzung und ein mögliches Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Jugendliche ein generelles Verbot ablehnen, weil soziale Medien für Alltag, Kommunikation und Information wichtig sind, sie gleichzeitig aber Risiken wie Stress, Cybermobbing oder problematische Inhalte kritisch sehen und differenzierte Schutz- und Mindestalterlösungen bevorzugen.

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  • Fotoapparat, ein Mikrofon, aus dem Noten kommen und bunte Kopfhörer.

    CLOUTHcast: Kinderrechte und Karneval

    FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

    2025

    In dieser Folge spricht Kita-Koordinatorin Vanessa Breuer über ein besonders wichtiges Thema mit Kitaleiterin Jennifer Miehe-Gruhn: Kinderrechte. Was genau sind Kinderrechte, warum sind sie so essenziell, und wie setzen wir sie in unserem Kindergarten um? Außerdem werfen wir einen Blick auf das Karnevalsmotto 2025: „Wir Pänz haben Rechte“ – was bedeutet das eigentlich für die Kinder? Hört rein und erfahrt, welche spannenden Ideen und Vorstellungen die Kinder dazu haben!Musik im Podcast:Carnival De Brazil von Doug MaxwellBarroom Ballet – Silent Film Light von Kevin MacLeodCute Avalanche von RKVCProduktion:Fröbel-Kindergarten An den Clouthwerken, Köln

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  • Ein Schild,auf dem Der*die perfekte Betreuer*in steht, weist auf eine Straße, die durch Berge führt.

    Der*die perfekte Betreuer*in

    Jugend vertritt Jugend Nordrhein Westfalen (JvJ NRW)

    2025

    Die Broschüre sammelt aus der Perspektive junger Menschen Kinderrechte als praxisrelevante Leitlinien für Fachkräfte in der stationären Jugendhilfe. Sie listet zentral Rechte nach der UN-Kinderrechtskonvention (z. B. Schutz und Sicherheit, gewaltfreie Erziehung, Gesundheit, Bildung, Gleichheit, Meinungs- und Beteiligungsrechte, Schutz der Privatsphäre, Beschwerderechte) und erklärt, wie Betreuer:innen diese im Alltag beachten und umsetzen sollten. Die Broschüre zeigt, wie respektvolle Zusammenarbeit, Mitbestimmung, Schutz vor Diskriminierung und Beteiligung im Hilfeplanverfahren zur Stärkung der Rechte junger Menschen beitragen und gibt Beispiele für gute und schlechte Praxis aus Sicht der Betreuten.

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  • Deckblatt des Fachartikels mit Überschrift, Autorin und Logos

    Kita-Fachtext: Emotionale Validierung in Kindertageseinrichtungen

    Prof. Dr. Rahel Dreyer; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

    2026

    Die Autorin geht in dem Artikel darauf ein, wie emotionale Validierung – das Anerkennen und Akzeptieren kindlicher Gefühle – als Haltung und kommunikative Praxis im Kita-Alltag Kinder in ihrer Gefühlswelt ernst nimmt und ihre Resilienz und emotionale Entwicklung stärkt. Die theoretischen Grundlagen werden erläutert und es wird beschrieben, wie emotional nicht validierende Reaktionen wie z. B. das Bagatellisieren von Gefühlen wirken und warum sie vermieden werden sollten. Das Gefühl der Scham im professionellen Kontext wird beleuchtet. Pädagogische Fachkräfte erhalten praxisnahe Anleitungen zur reflexiven Umsetzung einer validierenden Haltung, die zugleich die Selbst- und Ko-Regulationsfähigkeit der Fachkräfte fördert.Zitiervorschlag: Ingvarsson, Ebru (2026). Emotionale Validierung in Kindertageseinrichtungen. In R. Dreyer (Hrsg.), Kita-Fachtexte 1.

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