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  • Eine erwachsene Person schaut mit zwei jungen Menschen auf ein Tablet.

    Das Gesetz über digitale Dienste (DSA) verstehen. Was Online-Plattformen tun sollten, damit Kinder und Jugendliche sicher sind

    Europäische Kommission, Lizenz: CC BY 4.0

    2025

    In der Broschüre wird verständlich erklärt, wie die EU Online-Plattformen mit dem Gesetz über Digitale Dienste (DSA) stärker in die Verantwortung nimmt, um Kinder und Jugendliche im Internet zu schützen. Es wird gezeigt, wie Plattformen ihre Dienste gestalten müssen, damit Sicherheit, Datenschutz und Kinderrechte von Anfang an berücksichtigt werden, zum Beispiel durch sichere Voreinstellungen, Altersüberprüfung, einfache Meldefunktionen und den Schutz vor schädlichen Inhalten.Mit Klick auf "Download PDF" können Sie die Broschüre in deutscher Sprache aufrufen. Wenn Sie "Externe Quelle öffnen" aufrufen, gelangen Sie auf die Publikation auf der Website der Europäischen Union. Hier können Sie die Broschüre in weiteren Sprachen herunterladen.  

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  • Ein rechtlicher Kompass wird mit einer Hand, die einen Kompass bedient und dem Zeichen für einen Paragraph dargestellt.

    »Safe Sport« Orientierungshilfe für rechtliche Fragen zum Schutz bei Gewalt

    Deutsche Sportjugend (DSJ) im DOSB e.V. und Deutsche Sporthochschule, Köln

    2024

    Die Broschüre bietet Sportvereinen und -verbänden eine praxisnahe Hilfe, um (Verdachts-)Fälle von psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt rechtlich einzuordnen und angemessen damit umzugehen. In der Broschüre werden verschiedene Gewaltformen anhand von Beispielen erklärt und strafrechtlich eingeordnet, um Verantwortliche zu sensibilisieren. Darüber hinaus wird beschrieben, welche Schritte im Verdachtsfall einzuleiten sind und welche Handlungs- sowie Sanktionsmöglichkeiten Organisationen im Sport haben, um Betroffene zu schützen und angemessen zu reagieren.

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  • Screenshot mit Bildern von Menschen, die bei Gewalt im Sport Stop sagen.

    Safe Sport. Dein Halt bei Gewalt

    Safe Sport e.V.

    2022

    Die Ansprechstelle Safe Sport ist eine unabhängige, kostenlose und vertrauliche Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die im Sport von körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind oder solche Situationen beobachtet haben. Sie bietet psychologische Unterstützung (z. B. Stabilisierung, Orientierung und Entlastung) und juristische Beratung zur rechtlichen Einordnung und zu möglichen Handlungsschritten. Die Beratung erfolgt niedrigschwellig – telefonisch oder online – auf Wunsch anonym und wird individuell und betroffenenzentriert durchgeführt, sodass Ratsuchende selbst entscheiden, welche Schritte sie gehen möchten.

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  • Leopard Move erklärt auf einem Poster die Kinderrechte.

    Kinderrechte im Sport

    Deutsche Sportjugend (dsj) im DOSB e.V.

    2025

    Das Poster vermittelt Kinderrechte, die beim Sport – aber auch darüber hinaus – wichtig sind, auf kindgerechte und anschauliche Weise. Im Mittelpunkt steht, dass Kinder ein Recht auf Schutz, Förderung und Mitbestimmung haben. Dazu gehören zum Beispiel das Recht auf Bildung, Gesundheit, Spiel und Freizeit sowie darauf, die eigene Meinung frei zu äußern und ernst genommen zu werden. Gleichzeitig wird betont, dass Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung geschützt werden müssen. Auf der Themenseite Kinderrechte der Deutschen Sportjugend ist das Poster digitalisert zu finden – hier können einzelne Rechte angeklickt und Erklärungen dazu durchgelesen werden. 

    Mehr erfahren: Kinderrechte im Sport

  • Ein Poster, auf dem die einzelnen Kinderrechte auf Puzzleteilen dargestellt sind.

    Kinderrechte-Poster

    Save the Children Deutschland e.V.

    2025

    Rechte, die zusammenhängen wie ein Puzzle: Das Kinderrechte-Poster soll veranschaulichen, wie alle Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention ineinandergreifen und nur gemeinsam das Wohl und die gesunde Entwicklung von Kindern sicherstellen können. Das Poster kann bis zu einem Format von A2 heruntergeladen und ausgedruckt werden. Es eignet sich zur Sichtbarmachung der Kinderrechte im Klassenzimmer, im Jugendclub oder in anderen Bildungseinrichtungen und kann als Anlass genutzt werden, um mit jungen Menschen über ihre Rechte ins Gespräch zu kommen.

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  • Deckblatt des Designguides

    Designing for Children’s Rights Guide

    Designing for Children’s Rights (D4CR), Lizenz: CC BY-SA 4.0

    2026

    In dem Design Guide werden zehn Prinzipien formuliert, wie Produkte und Services konsequent an den Rechten und Bedürfnissen von Kindern ausgerichtet werden können. Sie sind in drei Bereiche gegliedert: Inklusion, Spiel & Lernen und Sicherheit & Nachhaltigkeit. Ergänzend bietet die Website zu jedem Prinzip weiterführende Ressourcen, Methoden und Praxisbeispiele, die Designer:innen helfen sollen, diese Leitlinien konkret in Projekten umzusetzen und Kinderrechte systematisch in Design- und Geschäftsentscheidungen zu integrieren.

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  • Ein Poster mit den Kinderrechten, die beim Sport wichtig sind.

    Dein Sport – Deine Rechte

    Sportjugend Hessen

    2025

    Das Poster visualisiert die zentralen Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sport – wie Schutz, Mitbestimmung und Förderung – in einer altersgerechten, illustrierten Form. Es zeigt anschaulich, dass alle jungen Menschen ein Recht auf Respekt, Sicherheit und Teilhabe haben, etwa durch faire Behandlung, Schutz vor Gewalt und die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern. Gleichzeitig werden Erwachsene aufgefordert, diese Rechte aktiv zu achten und Räume zu schaffen, in denen sich Kinder wohlfühlen und gehört werden. Das Plakat dient als präsente Erinnerung und Gesprächsanlass in Vereinen, um eine Kultur der Achtung und des Hinsehens zu stärken.Die Druckvorlagen zu dem Plakat gibt es hier:VoderseiteRückseite

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  • Erste Seite des Statements mit Überschrift und Text

    Joint Statement on Artificial Intelligence and the Rights of the Child

    International Telecommunication Union (ITU)

    2025

    In diesem gemeinsamen Statement fordern die Unterzeichner:innen alle Staaten, UN-Organisationen, Unternehmen, die Zivilgesellschaft und weitere Akteur:innen auf, Künstliche Intelligenz (KI) so zu gestalten, zu entwickeln, einzusetzen und zu regulieren, dass die Rechte von Kindern geachtet, geschützt und gefördert werden. Dabei wird betont, dass Kinder als eigenständige Rechtsträger besondere Aufmerksamkeit verdienen, da ihre körperliche, soziale, emotionale und kognitive Entwicklung sie besonders verletzlich macht.Das Statement verweist auf die Chancen, die KI für die Verwirklichung von Kinderrechten bietet, warnt aber auch vor Risiken – sowohl bei direkter Interaktion von Kindern mit KI-Systemen als auch durch indirekte Auswirkungen. Es fehle oft an altersgerechter KI-Kompetenz, an Schulungen für alle Beteiligten und an kindzentrierten Designansätzen. Die Unterzeichner:innen rufen dazu auf, KI-Systeme transparent, verantwortungsvoll und unter Einbindung von Kindern selbst zu gestalten. Konkrete Empfehlungen umfassen unter anderem den Schutz vor Gewalt und Ausbeutung durch KI, Datenschutz, die Berücksichtigung des Kindeswohls, die Vermeidung von Diskriminierung, die Förderung von Teilhabe sowie die Stärkung von Bildung und Aufklärung über KI.Ziel ist es, KI so zu nutzen, dass durch sie die Rechte und das Wohl aller Kinder weltweit gefördert und sie gleichzeitig vor Missbrauch geschützt werden.

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  • Eine Friedenstaube pickt eine Rakete kaputt.

    Courage: Das Menschenrechtsspiel von Amnesty

    Amnesty International

    2023

    Von welcher Veränderung unserer Gesellschaft träumen wir?Wie sieht eine gerechte, lebenswerte Zukunft aus?Von wem können wir lernen?In dem Spiel Courage wählen die Spieler*innen ein Szenario und versuchen, dieses Wirklichkeit werden zu lassen. Und sie stellen fest: Gemeinsam sind wir stark. Jede*r kann Menschenrechte im Alltag verteidigen!Jedes Szenario erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, die mithilfe von 32 Menschenrechtsverteidiger*innen im Spiel erworben werden können. Dafür werden digitale und analoge Aufgaben gelöst, Dinge pantomimisch dargestellt, gezeichnet oder Reden gehalten. Und auf dem Weg dahin erwarten die Spieler*innen verschiedene, bedeutende, weltverändernde Ereignisse.

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  • Screenshot einer Website mit Methodenanleitung

    Methode: Forumtheater mit Kinderrechten

    Philip Meade, Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2025

    Die Methode des Forumtheaters kommt ursprünglich von dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. Hier wurde sie auf den Kontext der Kinderrechte angepasst, um junge Menschen ab etwa 8 Jahren zu stärken, eigene Interessen und Kinderrechte zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Dabei entwickeln Gruppen zuerst kurze Konfliktszenen, in denen Kinderrechte verletzt werden. Diese Szenen werden vor Publikum gespielt, das eingeladen ist, selbst aktiv einzugreifen, Ideen zur Veränderung vorzuschlagen oder sogar selbst Rollen zu übernehmen, um alternative Handlungen auszuprobieren. So erleben Teilnehmende verschiedene Perspektiven, erproben Lösungsstrategien und reflektieren gemeinsam darüber, wie reale Situationen anders gestaltet werden können – und was dies für die Umsetzung von Kinderrechten heißt.Quellen: Augusto Boal (1989) : Theater der Unterdrückten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp; und Friderike Wilckens (2011): Forumtheater. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Online: https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/60265/forumtheater.

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