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  • Cover der Empfehlungen mit blauen Übergängen.

    Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen. Handlungsempfehlungen der Unabhängigen Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    Unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

    2026

    Die Handlungsempfehlungen sind das Ergebnis eines neunmonatigen, interdisziplinären Arbeitsprozesses einer unabhängigen Expertenkommission, die im September 2025 von der Bundesjugendministerin eingesetzt wurde. In die Erarbeitung der Empfehlungen waren neben 18 Expert:innen auch ein Länderbeirat, Vertreter:innen von Bundesinstitutionen, sechs öffentliche Anhörungen sowie Beteiligungsworkshops mit Kindern und Jugendlichen eingebunden, sodass wissenschaftliche Expertise, Praxiswissen und die Perspektiven junger Menschen gleichermaßen berücksichtigt wurden.Auf dieser Grundlage formuliert die Kommission 56 Handlungsempfehlungen für Politik, Plattformbetreiber:innen, Bildungseinrichtungen, Eltern, Jugendhilfe und Gesundheitssystem. Leitgedanke ist ein entwicklungsorientierter Kinder- und Jugendmedienschutz, bei dem sich nicht Kinder an die digitale Welt anpassen müssen, sondern digitale Angebote an den Rechten, Bedürfnissen und Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet werden. Schutz, Befähigung und digitale Teilhabe werden dabei als gleichrangige Ziele verstanden und durch eine Kombination aus Regulierung, Medienbildung, Prävention und stärkerer Verantwortung der Anbieter:innen digitaler Dienste verfolgt.Hier ist die Kurzfassung der Handlungsempfehlungen sowie ein Schaubild zu finden.

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  • Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung

    Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz

    2026

    In dem Whitepaper wird untersucht, wie Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen prägt – etwa in Schule, Lern-Apps, sozialen Medien, Chatbots oder digitalen Spielzeugen. Die Chancen von KI für individuelle Förderung, Bildung und Inklusion und Risiken wie Datenschutzprobleme, Manipulation, algorithmische Verzerrungen und Auswirkungen auf die mentale Gesundheit junger Menschen werden dargestellt. Aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit von Kindern fordern die Autor:innen kindgerechte KI-Systeme, klare gesetzliche Rahmenbedingungen, wirksame Schutzmechanismen sowie eine stärkere Förderung von Medien- bzw. KI-Kompetenz, damit junge Menschen KI selbstbestimmt, sicher und kritisch nutzen können.Hier sind die Ergebnisse der Publikation übersichtlich zusammengefasst: Whitepaper "KI undKinder" – Auf einen Blick.

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  • Deckblatt der Publikation Family-Influencing und kinderrechtsbasierte Reformbedarfe im Jugendarbeitsschutzgesetz

    Family-Influencing und kinderrechtsbasierte Reformbedarfe im Jugendarbeitsschutzgesetz

    Deutsches Institut für Menschenrechte und Terre des Hommes Deutschland e. V.; Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2026

    In dem Diskussionspapier wird das Phänomen des „Family-Influencing“ untersucht, bei dem Kinder regelmäßig in kommerziellen Social-Media-Inhalten ihrer Eltern auftreten. Das Papier ist als Orientierung für politische und rechtliche Handlungsoptionen gedacht, um Gefährdungen und Ausbeutungen von Kindern und Jugendlichen durch Family-Influencing gemäß aktueller Rechtslage und möglichen Anpassungen abzuschätzen. Aus kinderrechtlicher Perspektive werden Risiken wie die Verletzung von Privat- und Intimsphäre, die kommerzielle Ausbeutung von Kindern sowie mögliche Beeinträchtigungen ihrer psychischen Entwicklung hervorgehoben. Die Autor:innen entwickeln deshalb vier Reformmodelle für das Jugendarbeitsschutzgesetz – von einer behutsamen Anpassung bis hin zu eigenständigen Regelungen für Family-Influencing –, um Kinderrechte im digitalen Raum besser zu schützen und rechtliche Schutzlücken zu schließen.

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  • Buchcover mit einem Farbkreis in dem die Farben Blau und Grün ineinanderlaufen.

    Adultismus im Kita-Alltag. Über Macht, Kinderrechte und echte Partizipation

    Verlag Herder

    2026

    In dem Buch geht es darum, wie Erwachsene im Kita-Alltag oft unbewusst Macht über Kinder ausüben und deren Bedürfnisse, Perspektiven oder Mitbestimmungsrechte übergehen. Die Autor:innen erläutern das Konzept des Adultismus – also die Benachteiligung von Kindern aufgrund ihres Alters – und helfen pädagogischen Fachkräften dabei, solche Muster im eigenen Handeln zu erkennen. Mithilfe von Reflexionsinstrumenten, Praxisbeispielen und konkreten Methoden soll eine kinderrechtsorientierte Haltung gefördert werden, die echte Partizipation ermöglicht und Kinder als Akteur:innen ernst nimmt. Ziel ist es, eine respektvolle Kita-Kultur zu entwickeln, in der Machtverhältnisse kritisch hinterfragt und Kinderrechte aktiv gelebt werden.

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  • Eine Hand hält das Heft Scroooooll - Check lieber deine Rechte im Netz hoch.

    SCROOOOOLL- Check lieber deine Rechte im Netz

    Hessisches Ministerium für Jugend

    2026

    Das Buch „SCROOOLL. Check lieber deine Rechte im Netz.“ richtet sich an Kinder und Jugendliche und greift zentrale Themen ihres digitalen Alltags auf – von Social Media, Tracking und KI bis zu Cybermobbing, Cybergrooming, Hate Speech und Fake News. Es vermittelt Wissen in klarer Sprache, stärkt Medienkompetenz und zeigt, wie Kinderrechte auch im digitalen Raum schützen, orientieren und zur selbstbestimmten Nutzung befähigen.

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  • Screenshot der Website Kinderrechte-dgs.de

    Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache (DGS)

    Förderverein der Gehörlosen/Hörbehinderten e. V.

    2025

    Auf der Website sind Informationen über die UN-Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache zu finden. Die Kinderrechte,  die UN-Kinderrechtskonvention und ihre Grundprinzipien sowie die einzelnen Kinderrechte werden verständlich in Deutscher Gebärdensprache (DGS) erklärt. Die Erklärungen der Artikel der UN-Kinderrechtskonvention in DGS sind teilwiese in Kooperation mit Schüler:innen der Elbschule in Hamburg entstanden. Auf der Website finden sich weiterhin Materialien und Spiele. Gehörlose und Kinder sowie junge Menschen mit Hörbeeinträchtigungen können sich auf der Website über die Kinderrechte informieren.

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  • Ein Podcastcover mit Mikrofon und Icons Sozialer Netzwerke wie Youtube, Whatsapp und Tik Tok.

    JUUUCAST – Erste Hilfe bei Problemen im Netz

    JUUUPORT e.V.

    2024

    Der Podcast richtet sich an Jugendliche und behandelt aktuelle Themen rund um das Internet und soziale Medien. In den Folgen sprechen junge Scouts von Juuuport e.V. und Medienpädagog:innen über Probleme wie Cybermobbing, Fake News, Sextortion, Mediensucht, Scams, Gaming oder den Einfluss von Social Media und KI auf den Alltag. Ziel des Podcasts ist es, junge Menschen über Risiken im Netz aufzuklären, praktische Tipps für einen sicheren Umgang mit digitalen Medien zu geben und Betroffenen zu zeigen, wo sie Hilfe finden können.

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  • Eine erwachsene Person schimpft mit einem Kind.

    Adultismus in der Kita. Strukturen reflektieren & Gleichwürdigkeit anstreben

    Verlag an der Ruhr

    2025

    Die Autrin zeigt in dem Buch, wie Erwachsene im Kita-Alltag oft unbewusst Macht über Kinder ausüben und deren Bedürfnisse oder Perspektiven übergehen. Der Begriff „Adultismus“ wird anhand typischer Situationen aus Krippe und Kindergarten erklärt und regt pädagogische Fachkräfte dazu an, ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren. Im Fokus stehen ein respektvoller, gleichwürdiger Umgang mit Kindern und Themen wie Partizipation, Grenzen, Lob, Strafen und Kinderrechte. Das Buch bietet praxisnahe Anregungen, um eine wertschätzende und diskriminierungssensible Pädagogik in der Kita zu fördern.

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  • Eine Staffelei, auf der in besonderen Buchstaben "Kinderrechte" gezeichnet wurde.

    Kinderrechte in der Kita – Einstiegswissen für Fachkräfte des frühkindlichen Bildungsbereichs

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2024

    Die Broschüre bietet Fachkräften des frühkindlichen Bildungsbereichs eine erste Grundlage für das gemeinsame Lernen und Leben von Kinderrechten im Kita-Alltag. Sie enthält Ideen zur Umsetzung der Kinderrechte in der Kita, Einstiegswissen zu den Kinderrechten sowie die UN-Kinderrechtskonvention im Wortlaut inklusive Fallbeispiele.

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  • Ein wütend schauendes Gesicht, das von allen Seiten ausgelacht wird.

    … das merk ich am Herz!

    Katholisches Netzwerk Kinderschutz im Erzbistum Berlin

    2014

    Der Kurzfilm zeigt aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen verschiedene Alltagssituationen, in denen Nähe, Distanz und persönliche Grenzen eine Rolle spielen. Dabei wird deutlich, wie Kinder Grenzverletzungen emotional wahrnehmen („Das merk ich am Herz“) und wie wichtig es ist, ihre Gefühle ernst zu nehmen. Der Film sensibilisiert dafür, dass nicht jede Handlung für alle gleich angenehm ist, und macht deutlich, dass Kinder ein Recht auf körperliche und emotionale Selbstbestimmung haben. Ziel ist es, Gesprächsanlässe zu schaffen und Kinder sowie Erwachsene dafür zu stärken, Grenzen wahrzunehmen, zu benennen und zu respektieren.

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