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Institut für Demokratieforschung
2015
Für das Arbeitsblätterheft „Partizipation“ wurde von unserem Institut ein kurzer Film zum Thema „Unser Problem“ konzipiert, der fragt, was die Schülerinnen und Schüler in ihrem Umfeld stört. Damit bietet der Film nicht nur einen Einstieg in das Arbeitsblätterheft und das Thema der Partizipation von Kindern, sondern greift den lösungsorientierten Ansatz auf. Die Schülerinnen und Schüler sollen in einem ersten Schritt überlegen, was ihnen zurzeit nicht gefällt, und in einem zweiten Schritt Ideen sammeln, wie diese Probleme gelöst werden können.
Mehr erfahren: Themeneinstieg „Unser Problem“
Institut für Demokratieforschung
2017
Was ist Politik? Und worin unterscheidet sich eine Diktatur von einer Demokratie? Um diese politischen Begriffe Kindern nahezubringen und zu erklären, hat das Göttinger Institut für Demokratieforschung einen Demokratie-Comicfilm entworfen. Anschaulich werden in fünf Minuten die demokratischen Grundzüge unseres politischen Systems erläutert und gezeigt, wie demokratische Entscheidungen getroffen werden. Die Kinder erhalten so einen ansprechenden Einblick in die Politik – in kindgerechter Sprache.
Mehr erfahren: Was ist Politik?
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2013
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Die erste Ausgabe befasst sich mit dem Thema „Meinungspluralismus“, einem elementaren Bestandteil moderner demokratischer Gesellschaften, die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher(innen)wahlen. Das dritte Heft greift nun das Thema Partizipation auf und möchte Schülerinnen und Schüler ihre Rechte bewusst machen und Wege der politischen Teilhabe aufzeigen. Die Aufgaben wurden so gestaltet, dass sie für alle Schuljahrgänge im Primarbereich geeignet sind. Ergebnisse aus dem Projekt „Kinderdemokratie“, das von der Friede-Springer-Stiftung gefördert wurde, flossen unmittelbar in die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ ein. Die „Göttinger Kinderdemokratie“ erforscht, was Kinder unter Demokratie verstehen und wie sie Demokratie wahrnehmen. Dabei konnte belegt werden, dass (auch) Kinder im Grundschulalter ein Interesse an politischen Themen und Freude an der Beschäftigung mit ihnen haben. Die vorliegenden Arbeitsblätter sind als Anregung gedacht, politische und gesellschaftliche Themen nach den Maßstäben der demokratischen Idee und in Übereinstimmung mit dem Kerncurriculum für die Grundschule angemessen und interessant im Unterricht zu behandeln.
Mehr erfahren: Meinungspluralismus Arbeitsblätterheft 1
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2014
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasst sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Diese sind wichtiger Bestandteil der Schulkultur und ein geeigneter Anlass, Fragen rund um demokratische Politik sowie Mitbestimmung und Beteiligung mit den Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Anhand dieses Heftes können die Schülerinnen und Schüler lernen, was eine Wahl und eine Vertretung ist und welche Aufgaben eine Klassensprecherin bzw. ein Klassensprecher hat.
Mehr erfahren: Klassensprecher(innen)wahlen Arbeitsblätterheft 2
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2015
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasste sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Das dritte Heft greift nun das Thema Partizipation auf und möchte Schülerinnen und Schülern ihre Rechte bewusst machen und Wege der politischen Teilhabe aufzeigen. Die Aufgaben wurden so gestaltet, dass sie für alle Schuljahrgänge im Primarbereich geeignet sind. Für den Einstieg in das Arbeitsblätterheft wurde ein kurzer Film zum Thema „Unser Problem“ konzipiert, der fragt, was die Schülerinnen und Schüler in ihrem Umfeld stört.
Mehr erfahren: Partizipation Arbeitsblätterheft 3
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2017
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Das vierte Heft mit dem Titel „Du und Ich – Vom demokratischen Umgang mit Unterschieden und Konflikten“ thematisiert die gesellschaftliche Vielfalt unserer Demokratie – insbesondere in Bezug auf Intoleranz. Vor dem Hintergrund fremdenfeindlicher Tendenzen finden sich hier Arbeitsblätter zu Aspekten wie Gemeinsamkeiten und Unterschieden, dem Mehrheitsprinzip, Mobbing und der Gleichheit aller vor dem Gesetz. Erstmals gibt es zu einem Arbeitsblätterheft auch interaktive Arbeitsblätter als Zusatzmaterial, die im PDF-Format von Schülerinnen und Schülern digital bearbeitet werden können. In der Reihe der Arbeitsblätter zur Demokratierziehung in der Grundschule sind bereits Hefte zum Thema Meinungspluralismus, Klassensprecher(innen)wahl und Partizipation entstanden.
Mehr erfahren: Du und Ich Arbeitsblätterheft 4
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2018
Mit dieser Ausgabe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ möchten das Göttinger Institut für Demokratieforschung, das Niedersächsische Kultusministerium und das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung ein Angebot schaffen, mit dessen Hilfe Teilhabe im Sinne von Inklusion, deren Bedingungen und die damit zusammenhängenden Prozesse mit der Klasse erarbeitet und erlebbar gemacht werden können. Drei Themenkomplexe werden maßgeblich im Heft behandelt: die Bedeutung der Begriffe „Inklusion“ und „Gemeinschaft“, das Hinterfragen gängiger Konzepte und Stereotype sowie der Umgang mit Minderheiten in einer Demokratie. Zum zweiten Mal gibt es zu diesem Arbeitsblätterheft auch interaktive Arbeitsblätter als Zusatzmaterial, die im PDF-Format von Schülerinnen und Schülern digital bearbeitet werden können. In der Reihe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ sind bereits Hefte zu den Themen Meinungspluralismus, Klassensprecher(innen)wahl, Partizipation und zum demokratischen Umgang mit Vielfalt entstanden.
Mehr erfahren: Inklusion Arbeitsblätterheft 5
Landesjugendring Brandenburg e.V. (LJR)
2018
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist einer der wesentlichsten Bausteine der Demokratie. Jugendbeteiligung meint, dass die jungen Menschen ihr Lebensumfeld und die Gesellschaft aktiv mitgestalten, dass sie in allen sie betreffenden Belangen mitwirken, mitentscheiden und Verantwortung übernehmen. Jugendbeteiligung kann ganz unterschiedlich aussehen: informiert sein, die eigene Meinung sagen, sich einbringen statt weg zu schauen – das sind die Anfänge der Beteiligung. Doch es muss um viel mehr gehen: Kinder und Jugendliche sollen über ihr eigenen Leben und dessen Gestaltung maßgeblich mitentscheiden! Dass Jugendliche und auch Kinder das können (entsprechend ihres Alters und ihrer Entwicklung) zeigen viele tolle Projekte und Initiativen, eine Ideenwerkstatt, die Brandenburger Jugendparlamente und die Werkstätten für Demokratie. In der Methodendatenbank findet Ihr mehr als 300 Spiele, Aktivierungs- und Teilhabemethoden. Beraten lassen könnt Ihr euch zum Beispiel bei der Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg und bei der Servicestelle Jugendbeteiligung
Mehr erfahren: Mach’s ab 16 – Jugendliche in der Demokratie
Bertelsmann Forschungsgruppe Politik
2002
Was ist Toleranz? – Eine Tugend, eine Einstellung oder gar eine angeborene Charaktereigenschaft? Bedeutet Sie Respekt? Anerkennung? Gleichgültigkeit? Wo beginnt Toleranz, und wo sind Ihre Grenzen? Will man mit dem Begriff der Toleranz arbeiten, gar zur Toleranz erziehen, wie die Bertelsmann Stiftung es sich in ihrem Projekt "Erziehung zu Demokratie und Toleranz" zum Ziel gesetzt hat, so muß man eine handlungsorientierte Begriffsinterpretation anbieten. In diesem Projekt hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, der Bertelsmann Forschungsgruppe Politik am C·A·P, in den letzten vier Jahren Trainingsprogramme und Lehrmaterialien entwickelt und damit Multiplikatoren in der schulischen und außerschulischen politischen Bildung ausgebildet. Begleitend dazu hat die Bertelsmann Forschungsgruppe Politik ein didaktisches Konzept zur Operationalisierung des Toleranzbegriffs erarbeitet, das mit dieser Studie vorliegt. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der Gedanke, daß Toleranz "eine Maxime für die individuelle und ethisch motivierte Entscheidung ist, einen Konflikt aus Einsicht in die prinzipielle Gleichberechtigung der anderen auszuhalten oder gewaltfrei zu regeln"
Mehr erfahren: Toleranz – Grundlage für ein demokratisches Miteinander
Bpb
Kein Datum
Dass jeder das gleiche Recht auf Bildung hat, ist eine der großen Errungenschaften der Demokratie: Nicht mehr ständische Herkunft sollte darüber bestimmen, welche Berufe und gesellschaftlichen Positionen dem Einzelnen offenstehen, sondern individuelle Talente, Fähigkeiten und Leistungen. Maßstab dafür ist vor allem eines: Bildungserfolg. Damit entscheidet das Bildungssystem in der Demokratie maßgeblich über Lebenschancen. Aufstieg durch Bildung lautet die Devise. Deshalb muss der Staat das Bildungssystem so gestalten, dass jeder Heranwachsende unabhängig von seiner Herkunft tatsächlich die Chance auf eine gute Bildung bekommt. Die Qualität der Demokratie lässt sich nicht zuletzt daran messen, wie gut ihm das gelingt.
Mehr erfahren: Dossier Bildung & Demokratie© 2025 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.