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RUNDFUX®
2026
Dieser Kinderrechte Kalender für Kinder, Familien, Kita und Grundschule verbindet Organisation mit Wertebildung. Jeder Monat erinnert daran, dass Kinder Rechte haben – und dass ihre Stimme zählt. Der Kalender macht Kinderrechte im Alltag sichtbar und hilft dabei, wichtige Themen wie Mitbestimmung, Respekt und Selbstbewusstsein spielerisch zu vermitteln.Ob im Kinderzimmer, Klassenzimmer oder Gruppenraum – dieser Kalender begleitet Kinder durch das Jahr und erinnert täglich daran:Ich bin wichtig. Meine Meinung zählt.Das macht den Kinderrechte Kalender besonders:- Monatliche Impulse zu Kinderrechten- Kindgerechte Illustrationen- Ideal für Kita, Grundschule und Familien- Unterstützt Gespräche über Mitbestimmung und Respekt- Fördert Selbstbewusstsein und soziale KompetenzWeitere Materialien zu Kinderrechten von Rundfux:Kinder haben Rechte – Das Kinderrechte-Buch für Kita & GrundschuleKinder haben Rechte – Das Praxisbuch für pädagogische Fachkräfte & Eltern
Mehr erfahren: Der Kinderrechte Wandkalender
RUNDFUX®
2026
Kinderrechte verstehen, vertiefen und gemeinsam erarbeiten. Dieses Arbeitsheft ist die ideale Ergänzung zum Kinderrechte-Buch „Kinder haben Rechte“. Es richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Familien, die Kinderrechte nicht nur erklären, sondern aktiv mit Kindern erarbeiten möchten. Das Arbeitsheft ist niedrigschwellig, praxisnah und fachlich fundiert aufgebaut und unterstützt Kinder dabei, ihre Rechte zu reflektieren, zu benennen und in ihren Alltag zu übertragen.Für wen ist das Arbeitsheft geeignet?- Kinder im Kita- und Grundschulalter- pädagogische Fachkräfte in Kita, Schule & Ganztag- Eltern, die Kinderrechte gemeinsam erarbeiten möchten- für Kinderrechte-Projekttage, AGs & thematische EinheitenWeitere Materialien von Rundfux:Kinder haben Rechte – Das Kinderrechte-Buch für Kita & GrundschuleDer Kinderrechte Wandkalender
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Save the Children Deutschland e. V. und Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V.
2026
Im Januar und Februar 2026 haben Save the Children Deutschland e. V. und Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V. eine nicht-repräsentative Online-Umfrage unter Fachkräften aus der Kinder- und Jugendhilfe, Sozialberatung, Gesundheitsversorgung und Flüchtlingsarbeit durchgeführt. Ziel der Umfrage war es, ausgehend von Erfahrungen aus der Beratungspraxis, einen Überblick über die soziale Lage von Kindern zu erhalten, die Grundleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. Es wurden Fragen gestellt, die verschiedene Themen rund um Armut, materielle Entbehrungen, die Möglichkeit zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, die Gesundheitsversorgung, Ernährungs- und Wohnsituation u. ä. abdecken. Die Teilnehmenden sollten die Fragen aus ihrer beraterischen Praxis heraus beantworten. 443 Fachkräfte haben die Befragung vollständig ausgefüllt. Dabei wurde eine Streuung über das komplette Bundesgebiet sowie in städtische wie auch ländlich geprägte Räume erreicht.Die vorliegende Untersuchung analysiert die Auswirkungen des Asylbewerberleistungsgesetzes auf die Lebenssituation von Kindern und ihren Familien. Die Befragten berichten, dass insbesondere Leistungsausschlüsse, Genehmigungsvorbehalte und Verzögerungen bei der Leistungsbewilligung den Zugang zur Gesundheitsversorgung erschweren: Medizinisch notwendige Behandlungen, Psychotherapien, Hilfsmittel oder fachärztliche Untersuchungen werden häufig verspätet bewilligt oder nicht übernommen. Zudem werden beengte Wohnverhältnisse in Gemeinschaftsunterkünften, fehlende Rückzugsräume, Lärm, mangelnde Privatsphäre und häufige Umzüge als erhebliche Belastungen für die körperliche und psychische Gesundheit sowie die Entwicklung und Teilhabe von Kindern beschrieben. Die Autor:innen kommt zu dem Schluss, dass diese strukturellen Bedingungen den Kinderrechten vielfach nicht gerecht werden, und empfiehlen eine kinderrechtsbasierte Reform der Leistungsgewährung und Unterbringung.
Mehr erfahren: Kindheit im Sondersystem. Praxis-Einblicke in die soziale Lage von Kindern im AsylbLG
RUNDFUX®
2026
20 Kinderrechte kindgerecht erklärt – stärken, verstehen, mitreden. Kinder haben Rechte. Und sie haben das Recht, sie zu kennen.Dieses liebevoll illustrierte Kinderbuch vermittelt die wichtigsten Kinderrechte, und zwar verständlich, alltagsnah und altersgerecht – für Kinder im Kita- und Grundschulalter. Das Buch unterstützt Kinder dabei, ihre eigene Stimme zu finden, sich ernst genommen zu fühlen und zu verstehen:Ich bin wichtig. Meine Meinung zählt. Ich habe Rechte.Das Buch ist als praxisnahes Bildungsprojekt konzipiert und eignet sich sowohl für das Vorlesen als auch für Gespräche, Projekttage und Kinderrechte-Arbeit.Weitere Materialien von Rundfux:Kinder haben Rechte – Das Praxisbuch für pädagogische Fachkräfte & ElternDer Kinderrechte Wandkalender
Mehr erfahren: Kinder haben Rechte – Das Kinderrechte-Buch für Kita & Grundschule
Lernende Systeme – Die Plattform für Künstliche Intelligenz
2026
In dem Whitepaper wird untersucht, wie Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen prägt – etwa in Schule, Lern-Apps, sozialen Medien, Chatbots oder digitalen Spielzeugen. Die Chancen von KI für individuelle Förderung, Bildung und Inklusion und Risiken wie Datenschutzprobleme, Manipulation, algorithmische Verzerrungen und Auswirkungen auf die mentale Gesundheit junger Menschen werden dargestellt. Aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit von Kindern fordern die Autor:innen kindgerechte KI-Systeme, klare gesetzliche Rahmenbedingungen, wirksame Schutzmechanismen sowie eine stärkere Förderung von Medien- bzw. KI-Kompetenz, damit junge Menschen KI selbstbestimmt, sicher und kritisch nutzen können.Hier sind die Ergebnisse der Publikation übersichtlich zusammengefasst: Whitepaper "KI undKinder" – Auf einen Blick.
Mehr erfahren: Whitepaper: KI und Kinder. Ein Überblick zur Einordnung
National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.
2026
In der Broschüre “Allgemeine Bemerkung Nr. 14: Dein Wohl hat Vorrang! Was die UN über Kinderrechte und Kindeswohl sagt und warum das für dich wichtig ist” geht es um das Recht auf Kindeswohlvorrang von Kindern und Jugendlichen. Das Heft macht deutlich: Kindeswohl bedeutet, dass Erwachsene immer darauf achten müssen, was für Kinder und junge Menschen am besten ist. Und dass die Meinung der Kinder dabei zählt! Das Heft richtet sich an Kinder und Jugendliche.
Mehr erfahren: Allgemeine Bemerkung Nr. 14: Dein Wohl hat Vorrang!
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
2026
Im Kinderreport 2026 wird das Thema chancengerechte Bildung in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse zweier Onlinebefragungen mit 1006 befragten Kindern und Jugendlichen und 1002 befragten Erwachsenen zeigen, dass Erwachsene und junge Menschen große Defizite bei der Bildungsgerechtigkeit sehen und umfassende Reformen fordern. Besonders wichtig sind ihnen kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Schule, einheitliche Bildungsstandards, mehr qualifiziertes Personal, bessere Unterstützung sozial benachteiligter und geflüchteter Kinder sowie der Ausbau von Schulsozialarbeit und Sprachförderung. Zudem wird Demokratiebildung als zentraler Baustein für Teilhabe und Mitbestimmung hervorgehoben.Insgesamt kommen die Autor:innen des Reports zu dem Schluss, dass Bildungs- und Teilhabechancen in Deutschland noch immer stark von sozialer Herkunft, Wohnort oder Aufenthaltsstatus abhängen und deshalb gezielte Investitionen und strukturelle Reformen notwendig sind.
Mehr erfahren: Kinderreport Deutschland 2026
Verlag Herder
2026
In dem Buch geht es darum, wie Erwachsene im Kita-Alltag oft unbewusst Macht über Kinder ausüben und deren Bedürfnisse, Perspektiven oder Mitbestimmungsrechte übergehen. Die Autor:innen erläutern das Konzept des Adultismus – also die Benachteiligung von Kindern aufgrund ihres Alters – und helfen pädagogischen Fachkräften dabei, solche Muster im eigenen Handeln zu erkennen. Mithilfe von Reflexionsinstrumenten, Praxisbeispielen und konkreten Methoden soll eine kinderrechtsorientierte Haltung gefördert werden, die echte Partizipation ermöglicht und Kinder als Akteur:innen ernst nimmt. Ziel ist es, eine respektvolle Kita-Kultur zu entwickeln, in der Machtverhältnisse kritisch hinterfragt und Kinderrechte aktiv gelebt werden.
Mehr erfahren: Adultismus im Kita-Alltag. Über Macht, Kinderrechte und echte Partizipation
Förderverein der Gehörlosen/Hörbehinderten e. V.
2025
Auf der Website sind Informationen über die UN-Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache zu finden. Die Kinderrechte, die UN-Kinderrechtskonvention und ihre Grundprinzipien sowie die einzelnen Kinderrechte werden verständlich in Deutscher Gebärdensprache (DGS) erklärt. Die Erklärungen der Artikel der UN-Kinderrechtskonvention in DGS sind teilwiese in Kooperation mit Schüler:innen der Elbschule in Hamburg entstanden. Auf der Website finden sich weiterhin Materialien und Spiele. Gehörlose und Kinder sowie junge Menschen mit Hörbeeinträchtigungen können sich auf der Website über die Kinderrechte informieren.
Mehr erfahren: Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache (DGS)
Unicef Büro Berlin
2026
Die UNICEF-Studie „Unequal Chances – Children and Economic Inequality“ des UNICEF Innocenti Research Centre untersucht im Rahmen eines internationalen Vergleichsdesigns (vergleichende Sekundärdatenanalyse) den Zusammenhang zwischen ökonomischer Ungleichheit und dem Wohlbefinden von Kindern in EU- und OECD-Staaten. Methodisch basiert die Studie auf quantitativen Analysen internationaler Datensätze und Indikatoren zu körperlicher Gesundheit, mentalem Wohlbefinden sowie schulischen und sozialen Kompetenzen. Als Datenquellen dienen unter anderem OECD-, EU- und nationale Sozial- und Gesundheitsdaten sowie internationale Bildungsstudien.Die Ergebnisse zeigen, dass höhere Einkommensungleichheit und Kinderarmut mit schlechterer Gesundheit, geringerer Lebenszufriedenheit und schwächeren Bildungskompetenzen von Kindern verbunden sind. Deutschland landet im Gesamtranking nur auf Platz 25 von 37 Ländern und weist besonders große Unterschiede zwischen privilegierten und benachteiligten Kindern bei schulischen Kompetenzen auf. Die Studie empfiehlt daher eine konsequente Bekämpfung von Kinderarmut, stärkere Investitionen in benachteiligte Kinder und Quartiere, den Ausbau von Präventions- und Unterstützungsangeboten, mehr Beteiligung von Kindern an politischen Entscheidungen sowie ein besseres Monitoring und Datensystem zur Lage von Kindern.Der vollständige Unicef-Bericht "Report Card 20: Unequal Chances – Children and economic inequality" (auf Englisch) kann hier nachgelesen werden.
Mehr erfahren: Ungleiche Chancen – Wie das Einkommen der Eltern die Chancen der Kinder beeinflusst© 2025 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.