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Gefundene Beiträge: 1539

  • Screenshot eines Videos mit Logo.

    Online-Seminar: Basiswissen Familiennachzug

    Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e. V.

    2024

    In dem Online-Seminar werden die rechtlichen Voraussetzungen für einen Familiennachzug nach Deutschland vorgestellt. In dem Vortrag geht es um die praktischen Hürden, die zur Familienzusammenführung gemeistert werden müssen. Ebenfalls geht es um die rechtlichen Grundlagen zum Familiennachzug im Hinblick auf Personen, die im Asylverfahren eine Ablehnung erhalten haben und über verschiedene Bleiberechtsoptionen Aufenthaltstitel erhalten konnten.

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  • Screenshot mit Informationen zur Familienzusammenführung in Deutschland

    Informationen zum Verfahren der Familienzusammenführung

    Informationsverbund Asyl & Migration e.V.

    2019

    Das Fachportal bietet umfassende, aktuelle Informationen zur Familienzusammenführung in Deutschland für Geflüchtete, Schutzberechtigte und ihre Angehörigen. Sie richtet sich an Berater:innen und Fachkräfte sowie an Betroffene und enthält rechtliche Grundlagen, Verfahrenshinweise, Checklisten, Merkblätter und Beratungsressourcen, inklusive Sonderfälle wie Härtefallregelungen, sowie nützliche Links und Materialien für die Beratung.

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  • screenshot of the declaration

    The Safe Schools Declaration

    Global Coalition to Protect Education from Attack

    2015

    The Safe Schools Declaration is a non-binding intergovernmental political commitment launched in May 2015 at an international conference in Oslo, Norway, through a process led by the governments of Norway and Argentina with broad consultations among United Nations member states. It commits endorsing states to protect students, teachers, schools, and universities from attack and military use during armed conflict, to collect data on such attacks, investigate violations, support victims, and integrate protection measures into national policy and military doctrine. The initiative has been supported by UN leaders and international organizations and, as of late 2025, 122 states worldwide have endorsed it, forming a global community committed to safeguarding education in conflict settings.

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  • Ein Kind sitzt auf einer Wiese - ein Comiczaun ist um das Kind gealt und eine Drohne passt auf das Kind auf.

    „Helikopter-Eltern?! Wir wollen sie doch nur beschützen!“

    kindergarten heute: Wenn Eltern Rat suchen

    2022

     Es liegt in der Natur aller Eltern, für ihre Kinder nur „das Beste“ zu wollen, sie vor Gefahren zu bewahren und sie zu umsorgen. Manche Eltern definieren diese Fürsorge äußerst einschränkend, indem sie etwa Herausforderungen als Gefahren oder Selbstständigkeit als Selbstüberschätzung werten und beides – in ihren Augen folgerichtig – unterbinden. Die sogenannten „Helikopter-Eltern“ wirken permanent regulierend auf ihr Kind ein. Meist ist ihnen nicht klar, dass sie es damit in seiner Entwicklung behindern.Unterstützen Sie Eltern dabei, ihr entwicklungshemmendes Erziehungsverhalten zu erkennen und geben Sie wertvolle Hinweise, wie sie ihrem Kind angemessene Herausforderungen und Mitbestimmung ermöglichen.

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  • Ein Kind ist in seinem Element und lässt bemalte Zettel durch ein Zimmer fliegen.

    „Freie Entfaltung!?“. Umgang mit Regeln und Grenzen

    kindergarten heute: Wenn Eltern Rat suchen

    2022

    Viele Eltern wollen ihren Kindern Freiheit geben, um ihnen ein selbstbestimmtes Aufwachsen zu ermöglichen. Sie möchten ihre Wünsche und Bedürfnisse achten und sie an alltäglichen Entscheidungen beteiligen. Doch zu einer partizipativen Erziehung gehören immer auch Regeln und Grenzen. Sie geben Kindern Halt und schützen ihre Bedürfnisse, wenn sie sie selbst noch nicht einschätzen können. Wo diese Grenzen gezogen werden sollen, das ist nicht immer leicht zu entscheiden. Dieses Heft hilft Ihnen, Eltern zu beraten, deren Kinder durch zu wenige Regeln und Struktur verunsichert sind und dadurch gerade im Gruppengeschehen auf Probleme stoßen.

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  • Ankündigung des Podcasts mit Überschrift, Beschreibung und Interviewees.

    Wohlergehen von Kindern in sozialräumlichen Kontexten: Forschung zu Lernorten, digitaler Teilhabe und Stadtplanung

    Deutscher Bildungsserver; CC BY 4.0-Lizenz

    2025

    In dem Podcast Bildung auf die Ohren sprechen Prof. Dr. Susann Fegter und Prof. Dr. Angela Million von der TU Berlin über ihr Forschungsprojekt „Wohlergehen in sozialräumlichen Kontexten“. Sie untersuchen, wie Kinder außerschulische Lernorte erleben und legen dabei den Fokus auf die Sichtweisen der Kinder — insbesondere auf Partizipation, Schutz, Sicherheit und Wertschätzung. Dazu nutzten sie Methoden wie City Walks, digitale Karten, Interviews und ein eigens entwickeltes Spiel, mit dem Wohlfühlorte der Kinder sichtbar gemacht werden. Wichtige Erkenntnisse sind: stabile Beziehungen zu pädagogischen Fachkräften, der Zugang zu digitalen Medien sowie die Gestaltung der Stadt als Raum wirken sich stark auf das Wohlbefinden und damit auf die Bildungsbeteiligung von Kindern aus — insbesondere unter sozial ungleichen Bedingungen. Über den externen Link kann ein mit AI Companion generiertes Transkript des Interviews abgerufen werden.

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  • Kinder einer Grundschule (Kinderrechteschule) in Köln.

    Eine Perspektive für jedes Kind. Unicef-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2025

    Deutsches Komitee für UNICEF e. V.

    2025

    Der Bericht zeichnet ein alarmierendes Bild: Über eine Million der Kinder in Deutschland haben nicht die grundlegenden Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe oder beruflichen Erfolg – ihnen fehlen beispielsweise ein ruhiger Platz zum Lernen, warme Mahlzeiten oder Freizeitmöglichkeiten. Armut wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, und die Kluft zwischen privilegierten und benachteiligten Kindern wird größer. Viele Jugendliche klagen über psychische und körperliche Beschwerden, 40 % geben an, regelmäßig gesundheitliche Probleme zu haben. Zudem fühlen sich benachteiligte Kinder seltener unterstützt – weder von ihren Familien noch von Lehrkräften – und jedes Jahr beenden etwa 62.000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Unicef fordert deshalb deutlich mehr gezielte Investitionen, insbesondere in Kinder aus ärmeren Verhältnissen, zum Beispiel durch Ausbau von Förderprogrammen in Schulen und Kitas.Das Deutsche Jugendinstitut hat 2025 den Bericht für Unicef mit einem Team von 27 wissenschaftlichen Expert:innen erstellt. Als Datenbasis dienten zum Beispiel amtliche Statistiken und internationale Studien wie EU-SILC, HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) und PISA. 23 Jugendliche wurden in Workshops sowohl bei der Themenwahl als auch bei der Interpretation der Ergebnisse für den Bericht aktiv beteiligt.In dem seit 2006 jährlich erscheinenden Unicef-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland wird die Situation der aktuell 14 Millionen Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren untersucht. Die Analysekategorien sind die sechs Dimensionen des kindlichen Wohlbefindens: Materielle Situation, Bildung, Soziale Beziehungen, Sicheres Aufwachsen und Risiken, Gesundheit und Subjektives Wohlbefinden.

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  • Bilder und Fotos zeigen, dass Kinder überall auf der Welt Gewalt erfahren.

    Lernplakat Kinderrechte 3: Kinder – Gewalt – Vernachlässigung

    Misereor

    2022, 2023, 2024

    Welche Formen von Gewalt und Vernachlässigung erleben Kinder sowohl im Globalen Süden als auch in Deutschland? Durch das Lernplakat lernen Schüler und Schülerinnen, welche Gewaltformen es auch in ihrem Alltag gibt, was sie sich nicht gefallen lassen sollten und welche Rechte sie haben. Darüber hinaus wird veranschaulicht, wie ein Partnerprojekt Misereors mit Kindern in Nairobi, die unter Gewalt gelitten haben, arbeitet.Das Plakat kann hier gedruckt bestellt werden.

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  • Four hands hold the earth. Flowers grow on the earth.

    Report on the rights of Ukrainian children affected by the full-scale invasion

    Centre for Children’s Rights, Queen’s University Belfast, Terre des hommes

    2024

    The report was developed in close cooperation with Ukrainian children to ensure that young people’s voices and experiences were directly reflected in the findings. The report highlights how the ongoing war has gravely affected children’s rights, documenting large-scale violations such as attacks on schools and hospitals, mass displacement, family separation, and the unlawful deportation of children to Russian-occupied areas. Central findings show that while Ukraine has taken steps to align with international child rights standards, many children still lack access to education, health care, and psychosocial support, and face systemic obstacles in justice and protection services. The report calls for urgent reforms, stronger national child protection systems, and sustained international cooperation to guarantee that all children in Ukraine can live safely, learn, and recover from the impacts of war. The report in Ukranian language can be found here. Beitrag in deutscher Sprache: Der Bericht wurde in enger Zusammenarbeit mit ukrainischen Kindern erstellt, um die Stimmen und Erfahrungen junger Menschen in den Bericht einzubringen. Der Bericht hebt hervor, wie der anhaltende Krieg die Rechte der Kinder massiv verletzt, und dokumentiert  Verstöße wie Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser, Massenvertreibungen, Familientrennungen und die rechtswidrige Deportation von Kindern in von Russland besetzte Gebiete. Die zentralen Ergebnisse zeigen, dass die Ukraine zwar Schritte unternommen hat, um sich an internationale Kinderrechtsstandards anzupassen, viele Kinder jedoch nach wie vor keinen Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und psychosozialer Unterstützung haben und mit systemischen Hindernissen bei der Justiz und dem Kinderschutz konfrontiert sind. Der Bericht fordert dringende Reformen, stärkere nationale Kinderschutzsysteme und eine nachhaltige internationale Zusammenarbeit, um zu gewährleisten, dass alle Kinder in der Ukraine sicher leben, lernen und sich von den Auswirkungen des Krieges erholen können. Der Bericht in ukrainischer Sprache ist hier zu finden.

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  • report cover

    Rights of the child and violations of the human rights of children in armed conflicts

    Office of the High Commissioner for Human Rights (OHCHR)

    2025

    Approximately 473 million children worldwide—about one in every six—were impacted by armed conflicts in 2024, according to estimates from the NGO Save the Children. The report emphasizes that children’s rights must be upheld regardless of the circumstances, including during armed conflicts. Key findings include the widespread recruitment and use of children in hostilities, exposure to sexual violence, abductions, attacks on schools and hospitals, and displacement that disrupts education and family life. The report highlights the urgent need for accountability mechanisms, stronger international cooperation, and integration of child protection into peacebuilding and humanitarian efforts. It stresses that protecting children’s rights is not optional, and that governments, international organizations, and local actors must prioritize these measures to ensure the safety, well-being, and dignity of children in conflict zones. The report can be accessed here in a child-friendly version.Beitrag in deutscher Sprache:Nach Schätzungen der Nichtregierungsorganisation Save the Children waren im Jahr 2024 weltweit etwa 473 Millionen Kinder – etwa jedes sechste Kind – von bewaffneten Konflikten betroffen. In dem Bericht wird betont, dass die Rechte von Kindern unabhängig von den Umständen, auch während bewaffneter Konflikte, gewahrt werden müssen. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die weit verbreitete Rekrutierung und der Einsatz von Kindern in Kampfhandlungen, die Gefährdung durch sexuelle Gewalt, Entführungen, Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser sowie Vertreibungen, die die Bildung und das Familienleben beeinträchtigen. Der Bericht unterstreicht die dringende Notwendigkeit von Mechanismen zur Rechenschaftspflicht, einer stärkeren internationalen Zusammenarbeit und der Einbeziehung des Kinderschutzes in friedensbildende und humanitäre Bemühungen. Er betont, dass der Schutz der Kinderrechte keine Option ist und dass Regierungen, internationale Organisationen und lokale Akteur:innen diesen Maßnahmen Vorrang einräumen müssen, um die Sicherheit, das Wohlergehen und die Würde von Kindern in Konfliktgebieten zu gewährleisten. Eine kinderfreundliche Version des Reports in englischer Sprache kann hier abgerufen werden.

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