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Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2014
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasst sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Diese sind wichtiger Bestandteil der Schulkultur und ein geeigneter Anlass, Fragen rund um demokratische Politik sowie Mitbestimmung und Beteiligung mit den Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Anhand dieses Heftes können die Schülerinnen und Schüler lernen, was eine Wahl und eine Vertretung ist und welche Aufgaben eine Klassensprecherin bzw. ein Klassensprecher hat.
Mehr erfahren: Klassensprecher(innen)wahlen Arbeitsblätterheft 2
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2015
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasste sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Das dritte Heft greift nun das Thema Partizipation auf und möchte Schülerinnen und Schülern ihre Rechte bewusst machen und Wege der politischen Teilhabe aufzeigen. Die Aufgaben wurden so gestaltet, dass sie für alle Schuljahrgänge im Primarbereich geeignet sind. Für den Einstieg in das Arbeitsblätterheft wurde ein kurzer Film zum Thema „Unser Problem“ konzipiert, der fragt, was die Schülerinnen und Schüler in ihrem Umfeld stört.
Mehr erfahren: Partizipation Arbeitsblätterheft 3
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2018
Mit dieser Ausgabe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ möchten das Göttinger Institut für Demokratieforschung, das Niedersächsische Kultusministerium und das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung ein Angebot schaffen, mit dessen Hilfe Teilhabe im Sinne von Inklusion, deren Bedingungen und die damit zusammenhängenden Prozesse mit der Klasse erarbeitet und erlebbar gemacht werden können. Drei Themenkomplexe werden maßgeblich im Heft behandelt: die Bedeutung der Begriffe „Inklusion“ und „Gemeinschaft“, das Hinterfragen gängiger Konzepte und Stereotype sowie der Umgang mit Minderheiten in einer Demokratie. Zum zweiten Mal gibt es zu diesem Arbeitsblätterheft auch interaktive Arbeitsblätter als Zusatzmaterial, die im PDF-Format von Schülerinnen und Schülern digital bearbeitet werden können. In der Reihe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ sind bereits Hefte zu den Themen Meinungspluralismus, Klassensprecher(innen)wahl, Partizipation und zum demokratischen Umgang mit Vielfalt entstanden.
Mehr erfahren: Inklusion Arbeitsblätterheft 5
Landesjugendring Brandenburg e.V. (LJR)
2018
Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist einer der wesentlichsten Bausteine der Demokratie. Jugendbeteiligung meint, dass die jungen Menschen ihr Lebensumfeld und die Gesellschaft aktiv mitgestalten, dass sie in allen sie betreffenden Belangen mitwirken, mitentscheiden und Verantwortung übernehmen. Jugendbeteiligung kann ganz unterschiedlich aussehen: informiert sein, die eigene Meinung sagen, sich einbringen statt weg zu schauen – das sind die Anfänge der Beteiligung. Doch es muss um viel mehr gehen: Kinder und Jugendliche sollen über ihr eigenen Leben und dessen Gestaltung maßgeblich mitentscheiden! Dass Jugendliche und auch Kinder das können (entsprechend ihres Alters und ihrer Entwicklung) zeigen viele tolle Projekte und Initiativen, eine Ideenwerkstatt, die Brandenburger Jugendparlamente und die Werkstätten für Demokratie. In der Methodendatenbank findet Ihr mehr als 300 Spiele, Aktivierungs- und Teilhabemethoden. Beraten lassen könnt Ihr euch zum Beispiel bei der Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Brandenburg und bei der Servicestelle Jugendbeteiligung
Mehr erfahren: Mach’s ab 16 – Jugendliche in der Demokratie
Bertelsmann Forschungsgruppe Politik
2002
Was ist Toleranz? – Eine Tugend, eine Einstellung oder gar eine angeborene Charaktereigenschaft? Bedeutet Sie Respekt? Anerkennung? Gleichgültigkeit? Wo beginnt Toleranz, und wo sind Ihre Grenzen? Will man mit dem Begriff der Toleranz arbeiten, gar zur Toleranz erziehen, wie die Bertelsmann Stiftung es sich in ihrem Projekt "Erziehung zu Demokratie und Toleranz" zum Ziel gesetzt hat, so muß man eine handlungsorientierte Begriffsinterpretation anbieten. In diesem Projekt hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, der Bertelsmann Forschungsgruppe Politik am C·A·P, in den letzten vier Jahren Trainingsprogramme und Lehrmaterialien entwickelt und damit Multiplikatoren in der schulischen und außerschulischen politischen Bildung ausgebildet. Begleitend dazu hat die Bertelsmann Forschungsgruppe Politik ein didaktisches Konzept zur Operationalisierung des Toleranzbegriffs erarbeitet, das mit dieser Studie vorliegt. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der Gedanke, daß Toleranz "eine Maxime für die individuelle und ethisch motivierte Entscheidung ist, einen Konflikt aus Einsicht in die prinzipielle Gleichberechtigung der anderen auszuhalten oder gewaltfrei zu regeln"
Mehr erfahren: Toleranz – Grundlage für ein demokratisches Miteinander
Bpb
Kein Datum
Dass jeder das gleiche Recht auf Bildung hat, ist eine der großen Errungenschaften der Demokratie: Nicht mehr ständische Herkunft sollte darüber bestimmen, welche Berufe und gesellschaftlichen Positionen dem Einzelnen offenstehen, sondern individuelle Talente, Fähigkeiten und Leistungen. Maßstab dafür ist vor allem eines: Bildungserfolg. Damit entscheidet das Bildungssystem in der Demokratie maßgeblich über Lebenschancen. Aufstieg durch Bildung lautet die Devise. Deshalb muss der Staat das Bildungssystem so gestalten, dass jeder Heranwachsende unabhängig von seiner Herkunft tatsächlich die Chance auf eine gute Bildung bekommt. Die Qualität der Demokratie lässt sich nicht zuletzt daran messen, wie gut ihm das gelingt.
Mehr erfahren: Dossier Bildung & Demokratie
Netzwerk für Demokratie und Courage
Kein Datum
Das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ist ein bundesweites Netzwerk, das von jungen Leuten getragen wird und sich für Demokratieförderung und gegen menschenverachtendes Denken engagiert. Das Hauptaufgabenfeld des NDC ist die Ausbildung von jungen Menschen als MultiplikatorInnen und die Durchführung von Projekttagen, Seminaren und Fortbildungen an Schulen, Berufsschulen, Bildungseinrichtungen sowie für viele andere Gruppen.
Mehr erfahren: Netzwerk für Demokratie und Courage
Bpb
2020
In der aktualisierten und erweiterten Auflage der Arbeitsmappe erhalten Schülerinnen und Schüler zahlreiche Anregungen, sich mit der demokratischen Gestaltung ihres direkten Lebensumfeldes auseinanderzusetzen. Die Rolle einzelner Akteure wie Parlament, Medien und Wirtschaft wird beleuchtet und verschiedene Demokratiemodelle werden thematisiert.
Mehr erfahren: Was heißt hier Demokratie?
Deutscher Bundestag
2018
Kurzer Erklärfilm für Kinder über die Demokratie aus dem Kinderfilm des Bundestages "Applaus für Felix – Ein Tag im Bundestag".
Mehr erfahren: Erklärfilm: Die Demokratie
Shaker Verlag
2012
Das Handbuch breitet die wichtigsten Erkenntnisse und Hintergründe des Projekts „Demokratie leben im Kindergarten“ aus, das von 2002 bis 2008 in Eberswalde Erzieherinnen dabei begleitete, eine demokratische Alltagskultur in Kindertagesstätten zu gestalten. Im Mittelpunkt der Veröffentlichung stehen Erfahrungsberichte von Praxisbegleiterinnen, Interviews mit Erzieherinnen und außenstehenden Expertinnen, die die besonderen Herausforderungen für demokratische Kindertagesstätten in Ostdeutschland und Veränderungsprozesse insgesamt illustrieren. In einem gesonderten Teil wird der im Projekt entwickelte Evaluationsansatz des „Subjektorientierten Rückmeldesystems“ erstmalig publiziert. „Demokratie leben im Kindergarten“ förderten die Bernard van Leer Foundation und die Lindenstiftung für vorschulische Erziehung. Das Projekt wurde gemeinsam realisiert durch das Institut für den Situationsansatz, ein Institut der Internationalen Akademie gGmbH an der Freien Universität Berlin, und die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V. in Berlin.
Mehr erfahren: Mit Kindern Demokratie leben: Handbuch zur Projektentwicklung und Evaluation (Berichte aus der Pädagogik)© 2026 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.