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  • Screenshot eines Videos mit Logo.

    Online-Seminar: Basiswissen Familiennachzug

    Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e. V.

    2024

    In dem Online-Seminar werden die rechtlichen Voraussetzungen für einen Familiennachzug nach Deutschland vorgestellt. In dem Vortrag geht es um die praktischen Hürden, die zur Familienzusammenführung gemeistert werden müssen. Ebenfalls geht es um die rechtlichen Grundlagen zum Familiennachzug im Hinblick auf Personen, die im Asylverfahren eine Ablehnung erhalten haben und über verschiedene Bleiberechtsoptionen Aufenthaltstitel erhalten konnten.

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  • Screenshot mit Informationen zur Familienzusammenführung in Deutschland

    Informationen zum Verfahren der Familienzusammenführung

    Informationsverbund Asyl & Migration e.V.

    2019

    Das Fachportal bietet umfassende, aktuelle Informationen zur Familienzusammenführung in Deutschland für Geflüchtete, Schutzberechtigte und ihre Angehörigen. Sie richtet sich an Berater:innen und Fachkräfte sowie an Betroffene und enthält rechtliche Grundlagen, Verfahrenshinweise, Checklisten, Merkblätter und Beratungsressourcen, inklusive Sonderfälle wie Härtefallregelungen, sowie nützliche Links und Materialien für die Beratung.

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  • Screenshot mit Bildern junger Menschen zum Thema Vielfalt.

    zwischentöne. Materialien für Vielfalt im Klassenzimmer

    Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut; Lizenz: CC BY-NC-ND

    2022

    Auf zwischentöne werden multimedial aufbereitete Unterrichtsmodule für die Sekundarstufen I und II in Fächern wie Politik, Geschichte, Ethik/Religion und Geografie kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Module gliedern sich in drei Themenfelder: Identitäten – Wer ist „wir“?, Deutsche Geschichte und globale Verflechtungen sowie Religionen & Weltanschauungen. Die Unterrichtsmodule unterstützen Lehrkräfte dabei, multiperspektivische, lebensnahe Unterrichtseinheiten zu gestalten, die Schüler:innen zu kritischer Reflexion über Diversität, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Zusammenhänge anregen.Module zu Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung, unterschiedlichen Diskriminierungsformen und Rollenbildern finden sich zum Beispiel unter dem Thema Identitäten. Das Themenfeld Deutsche Geschichte und globale Verflechtungen enthält beispielsweise Unterrichtsmodule wie Deutsch-polnische Migrationsgeschichten, Postkolonial Erinnern und Extremismus. Im Themenfeld Religionen & Weltanschauungen finden sich u.a. Module zum Umgang mit Bildern im Islam, zur Auseinandersetzung mit radikal-religiösen Strömungen und der Vielfalt religiöser Traditionen.

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  • Screenshot einer Website mit einer virtuell begehbaren Ausstellung

    Virtuelle Ausstellung „Peace Counts – Frieden machen“

    Servicestelle Friedensbildung Baden-Württemberg

    2022

    Die virtuelle Ausstellung präsentiert Friedensreportagen und Porträts von Menschen aus Konfliktregionen weltweit, die sich mit kreativen, gewaltfreien Methoden für Frieden, Versöhnung und zivilgesellschaftliche Konfliktbearbeitung einsetzen. Besucher:innen können die Ausstellung online in einem geführtem Rundgang oder selbstständig erkunden und so Einblicke in Projekte aus etwa 30 Ländern gewinnen, die zeigen, wie Frieden praktisch möglich wird und welche Rolle dabei zum Beispiel Jugendliche und Frauen spielen. Ergänzend gibt es friedenspädagogische Arbeitsmaterialien und Workshops für Unterricht und Bildungsarbeit, um die Themen vertieft zu bearbeiten.

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  • „Gewaltfreiheit“ oder „The Knotted Gun“ – bronzenes Friedenssymbol des Künstlers Karl Fredrik Reu- tersward, ein Geschenk der Regierung von Luxemburg an die Vereinten Nationen;

    Leben in Frieden und Sicherheit? Material zur Gestaltung eines Projekttags

    Misereor e.V.

    2024

    Das Unterrichtsmaterial richtet sich an Schüler:innen der Klassen 9–10 und dient der Friedens‑ und Sicherheitsbildung im globalen Kontext. Es ist als Projekttag oder modularer Unterricht aufgebaut und gliedert sich in drei Hauptteile: Was bedeutet Frieden?, Konfliktsituationen verstehen und Utopien für Sicherheit neu denken.

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  • Zwei Geschwister, die aus Syrien geflohen sind und in einem Flüchtlingslaber im Libanon leben.

    Dossier: Frieden fördern

    Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ e.V.

    2020

    Die Artikel in dem Dossier „Frieden fördern“ legen einen besonderen Fokus auf Kinderrechte im Kontext von Frieden und Konflikt. Sie zeigen, wie Krieg, Gewalt und Armut die Rechte von Kindern – etwa auf Schutz, Bildung, Gesundheit und Teilhabe – gefährden, und dokumentiert Erfahrungen und Projekte, die Kinder befähigen, aktive Friedensstifter:innen zu werden. Das Dossier verknüpft praxisnahe Beispiele aus Ländern wie Libanon, Israel/Palästina, Kolumbien oder Indien mit Hintergrundinformationen über die Kinderrechte und Friedensbildung, um zu verdeutlichen, dass die Einhaltung von Kinderrechten eine zentrale Grundlage für nachhaltigen Frieden ist.

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  • Personen, die Angst vor dem Krieg und dessen Auswirkungen in ihren Ländern haben

    Im Krieg. Zwei illustrierte Tagebücher aus Kiew und St. Petersburg

    Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

    2024

    „Im Krieg“ ist ein illustriertes Buch, das auf Basis einer einjährigen Korrespondenz der Autorin mit einer ukrainischen Journalistin in Kiew und einem russischen Künstler in Sankt Petersburg den Alltag, die Gefühle und Perspektiven zweier Menschen während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine dokumentiert. Die Tagebuch-artigen, teils gezeichneten Berichte zeigen, wie der Krieg das Leben, Denken und die Beziehungen der beiden Protagonist:innen beeinflusst – von existenzieller Bedrohung und Erschöpfung bis zu innerer Zerrissenheit und moralischen Fragen – und macht so die vielfältigen, persönlichen Auswirkungen eines modernen Krieges greifbar.Bei der vorgestellten Ausgabe handelt es sich um eine Sonderausgabe der Bundeszentrale für politische Bildung. Die Originalausgabe ist im Penguin Verlag erschienen und unter diesem Link bestellbar.

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  • Cover mit einem aus Papier gefalteten Kranich, der für den Wunsch nach Frieden steht.

    Niemals Gewalt. Kinder- und Menschenrechtsbildung für transgenerationale Friedensförderung

    Beltz Juventa

    2025

    Die Autorinnen verstehen Soziale Arbeit als Friedensprofession mit besonderem Fokus auf Kinder und Jugendliche. Sie plädieren für eine konsequente Verankerung von Kinder- und Menschenrechtsbildung in der Praxis, Ausbildung und in Institutionen der Sozialen Arbeit. Frieden wird nicht nur als Abwesenheit von Krieg verstanden, sondern als gerechtes, inklusives und gewaltfreies Miteinander – lokal und global, heute und transgenerational. 

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  • screenshot of the declaration

    The Safe Schools Declaration

    Global Coalition to Protect Education from Attack

    2015

    The Safe Schools Declaration is a non-binding intergovernmental political commitment launched in May 2015 at an international conference in Oslo, Norway, through a process led by the governments of Norway and Argentina with broad consultations among United Nations member states. It commits endorsing states to protect students, teachers, schools, and universities from attack and military use during armed conflict, to collect data on such attacks, investigate violations, support victims, and integrate protection measures into national policy and military doctrine. The initiative has been supported by UN leaders and international organizations and, as of late 2025, 122 states worldwide have endorsed it, forming a global community committed to safeguarding education in conflict settings.

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  • Ein Kind guckt nachdenklich auf den Boden.

    Traumapädagogik in der Kita

    kindergarten heute

    2021

    Das Heft behandelt ein breites Spektrum frühkindlicher Traumata (z.B. Fluchthintergrund, sexueller Missbrauch, Vernachlässigung) und ist speziell auf die Kita und die kindliche Entwicklung in den ersten 6 Lebensjahren zugeschnitten. Pädagogische Fachkräfte können sich mit Themen wie „Traumatisierung in der frühkindlichen Entwicklung und ihre Bedeutung für die elementarpädagogische Arbeit“, „Eine traumasensible Haltung im Team entwickeln“, „Gestaltung eines sicheren Orts in der Kita“ oder „Fallverstehen als Kernkonzept von Traumapädagogik in der Kita“ auseinandersetzen und werden in die Lage versetzt, entsprechende Konzepte passgenau für jedes betroffene Kind und seine Familie umzusetzen. Theorie und Praxis sind hier eng verzahnt, zahlreiche Fallbeispiele illustrieren den traumapädagogischen Ansatz. Gleichzeitig erfolgt eine professionelle Abgrenzung zur Traumatherapie.

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