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  • Recht und Gesetze – einfach verstehen!

    Recht und Gesetze – einfach verstehen!

    Usborne Verlag

    2022

    In dem Sachbuch für Kinder werden einfache Fragen über das Recht und Gesetze anschaulich und kindgerecht erklärt. Zunächst wird darauf eingegangen, was ein Gesetz ist, wozu wir Gesetze brauchen und wie sie funktionieren. In den folgenden Kapiteln werden Themen wie Rechtsgebiete, Gerichtsverfahren, Völkerrechte, Menschenrechte und Gerechtigkeit aufgegriffen. Ab 9 Jahren empfohlen.

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  • Reflexionstool für Demokratiebildung

    Reflexionstool für Demokratiebildung

    Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

    2024

    Das Reflexionstool zu Demokratiebildung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gibt Lehr- und Fachkräften sowie politischen Bildner:innen im schulischen und außerschulischen Bereich vielfältige Möglichkeiten und Anregungen. In einer Selbsteinschätzung können eigene Projekte mit Kindern und Jugendlichen in Bezug z.B. auf demokratische Grundhaltungen, der Ausrichtung der Inhalte und der Voraussetzungen, mit denen Teilnehmende in das Projekt kommen, reflektiert werden. In der Auswertung finden sich praktische Tipps zum Weiterdenken. Das Tool bietet außerdem noch eine Materialsammlung mit vielfältigen Methoden, Videos und Guten Beispielen sowie die Rubrik Aktuelles mit wöchentlich neuen Beiträgen rund um aktuelle Herausforderungen in der Demokratiebildung. Im Rahmen der Arbeit des Kompetenznetzwerks Demokratiebildung im Jugendalter wurde gemeindam mit Jugendlichen, Lehr- und pädagogischen Fachkräften sowie Vertreter:innen aus Politik und Wissenschaft acht Qualitätskriterien für gute kooperative Demokratiebildung im Jugendalter entwickelt. Diese umfassen bspw. die Aspekte Haltung, Lebensweltorientierung, Beteiligung und Lernkultur. In der Materialsammlung finden sich vielfältige Materialien wie Podcasts, Videos, Methoden und Fachtexte aus dem Feld der Demokratiebildung.

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  • Methoden für die Kinder- und Jugendarbeit

    Methoden für die Kinder- und Jugendarbeit

    Servicestelle Kinder- & Jugendbeteiligung Sachsen

    2024

    Partizipative Methoden sind unabdingbar, um Gruppenprozesse in der Kinder- und Jugendarbeit zu strukturieren und den Teilnehmenden eine gute Basis zu geben, um im Team kreativ zu werden und gemeinsam an Themen zu arbeiten. Die vorliegende Methodensammlung ist eine Auswahl des Teams der Servicestelle Kinder- & Jugendbeteiligung Sachsen. Die Auswahl stellt Leitfragen zur Methodenauswahl voran, die idealerweise vor Beginn des Beteiligungsvorhabens bedacht werden. Die vorgestellten Methoden für den Methodenkoffer sind unterteilt in Warm Ups/WUP, Methoden zur Themensammlung und -bearbeitung, Ideenfindung, Abstimmung, Gruppenbildung, Kooperation und Feedback. Neben bekannten Methoden wie dem kotzenden Känguru und Super-Fan finden sich auch solche, die verschiedene Medien z.B. in einer Fotosafari oder Ansätze der Demokratiepädagogik Betzavza einbeziehen wie in Die Kunst, einen Kürbis zu teilen. In einer kommentierten Linkliste finden sich weitere Methodensammlungen mit verschiedenen Schwerpunkten.

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  • Würde, Freiheit, Gleichheit: unser Grundgesetz – Artikel 1 bis 13 – kinderleicht und sonnenklar

    Würde, Freiheit, Gleichheit: unser Grundgesetz – Artikel 1 bis 13 – kinderleicht und sonnenklar

    Conte-Verlag

    2019

    In diesem Kinderbuch zum Grundgesetz werden die Artikel 1 bis 13 kindgerecht und mit vielen Beispielen erklärt. Dank einer Kampagne des Fördervereins vom Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen/dzb lesen und Buchpatenschaften konnte das Buch in Braille Vollschrift und Kurzschrift sowie als Großdruckausgabe übertragen werden. So können sich Kinder mit Sehbeeinträchtigungen über ihre Grundrechte informieren. Das Buch in Großdruck kann über den externen Link bestellt werden. Das Kinderbuch in Braille Vollschrift und Kurzschrift kann in der Bibliothek des dzb lesen hier ausgeliehen werden.

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  • Methodenkoffer gegen Einsamkeit

    Methodenkoffer gegen Einsamkeit

    Das Progressive Zentrum

    2023

    Viele junge Menschen fühlen sich einsam. Das Gefühl der Vereinsamung geht oftmals einher mit gesundheitlichen Folgen für die betroffene Person. Eine Studie des Progressiven Zentrums zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Einsamkeit und der Herausbildung von demokratiefernen Einstellungen gibt. Der Methodenkoffer gegen Einsamkeit widmet sich diesem Themenfeld erstmals mit einer Auswahl neuer Formate für die Jugendarbeit, um Strategien für den Umgang mit Einsamkeit zu entwickeln und positive Haltungen gegenüber Demokratie zu bestärken. Die Studie "Extrem einsam? Die demokratische Relevanz von Einsamkeitserfahrungen unter Jugendlichen in Deutschland" des Progressiven Zentrums ist hier zu finden. Vorgestellt werden sechs Formate, die in einem Design-Thinking-Prozess mit politischen Bildner:innen entstanden sind und bspw. Künstliche Intelligenz miteinbeziehen, einen gemeinsamen Wissensstand zum Thema durch ein Quiz erarbeiten und mit künstlerischen Methoden empowernd wirken können.  

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  • „Erst einsam, dann extrem?”

    „Erst einsam, dann extrem?”

    Das Progressive Zentrum, BertelsmannStiftung

    2023

    Je mehr Menschen sich mit der Gesellschaft verbunden fühlen, desto höher ist ihr Zuspruch zur Demokratie. In dem Kurzfilm "Erst einsam, dann extrem?" sprechen Jugendliche aus ganz Deutschland darüber, wie es für sie ist, sich einsam und nicht gehört zu fühlen, darüber, wie diese Gefühle der Einsamkeit ihre Einstellungen zu Politik und Demokratie verändern. Zu Wort kommen u.a. ein Aussteiger aus der rechtsradikalen Szene, eine Angehörige von Verschwörungserzählern und eine Sozialpädagogin. Der Kurzfilm ist im Rahmen des Projekts Kollekt entstanden, einem Berliner Think Tank, in dem der Zusammenhang von jugendlicher Einsamkeit und der Herausbildung demokratiefeindlicher Einstellungen untersucht wird. Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es hier.

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  • Radfahrer

    Radfahrer

    Bundeszentrale für politische Bildung

    2009

    Thema des Kurzfilms "Radfahrer" von Marc Thümmler ist die Überwachung des Fotografen Harald Hauswald durch die DDR-Staatssicherheit. "Radfahrer" konfrontiert Schwarz-Weiß-Fotografien Harald Hauswalds mit Beobachtungen der Stasi über den Fotografen. Zu sehen sind Bilder, die Harald Hauswald im Ost-Berlin der achtziger Jahre aufgenommen hat; aus dem Off zu hören sind Auszüge aus Hauswalds Stasi-Akte. Die Verschränkung von Ton- und Bildspur suggeriert zunächst die Deckungsgleichheit beider Ebenen, stellt diese dann aber durch bewusste Brüche in Frage. "Radfahrer" verweist damit auf das manipulative Potential filmischer Montage und regt dazu an, Sehgewohnheiten zu hinterfragen. Der Titel des Films greift den Decknamen des operativen Vorgangs (OV) auf, der von der Stasi 1983 eingeleitet wurde, um Hauswald zu überwachen und der bis zum Zusammenbruch der DDR andauerte. Neben dem 27-minütigen Film "Radfahrer" enthält die DVD den halbstündigen Bonusfilm "Gespräch mit Harald Hauswald". Für diesen Film hat der Regisseur Marc Thümmler mit Harald Hauswald einige der Orte besucht, die Hauswald in den achtziger Jahren fotografiert hat. Dort spricht der Fotograf über sein Leben in der DDR und seit dem Mauerfall. Der Film Radfahrer kann bspw. im Kontext von Demokratiebildung und Lernen über die Geschichte eingesetzt werden.

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  • Datenbank: Games und Erinnerungskultur

    Datenbank: Games und Erinnerungskultur

    Stiftung Digitale Spielekultur

    2024

    Games greifen auf vielfältige Weise die Vergangenheit auf: Manche von ihnen möchten an geschichtliche Ereignisse erinnern oder zum Diskutieren anregen. Andere nutzen originelle Mittel, um Informationen über die Vergangenheit zu vermitteln. In digitalen Spielen werden historische Ereignisse aufgegriffen und erfahrbar gemacht. Sie prägen, wie Menschen sich an die Vergangenheit erinnern. In der Datenbank finden sich digitale Spiele zur deutschen Zeitgeschichte wie die nationalsozialistische Herrschaft, Holocaust, Weltkriege, Kolonialismus, deutsch-deutsche Geschichte, sowie Migrationsgeschichte.

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  • Demokratie ist kein Kinderspiel: Kitas im Umgang mit Rechtsextremismus

    Demokratie ist kein Kinderspiel: Kitas im Umgang mit Rechtsextremismus

    Koordinierungsstelle „Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“ c/o Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

    2024

    Der Podcast für eine inklusive und vielfältige demokratische Praxis in der Kindertagesbetreuung! Die Podcast-Reihe unseres Kooperationsprojektes widmet sich den wichtigen Themen Demokratie und Vielfalt und bietet spannende Einblicke. Der Rechtsruck, der unsere Gesellschaft erfasst hat, stellt auch die Kindertagesbetreuung vor Herausforderungen. Eltern betreten die Garderobe im einschlägigen Shirt und hetzen gegen zugewanderte Familien. Rechtsextreme bewerben sich als Kindertagespflegepersonen. Und auch manche Fachkraft vertritt Ansichten, die nicht mit demokratischen Grundwerten vereinbar sind. In der 16. Folge von „Demokratie & Vielfalt – Alle inklusive? Der KiTa-Podcast“ spricht die Moderatorin Katrin Rönicke mit Eva Prausner, Diplom-Sozialarbeiterin und Leiterin des Projekts „ElternStärken“. Prausner berät pädagogische Fachkräfte beim Umgang mit rechtsextremen Familien: Wie reagiere ich als Erzieher*in auf Eltern, deren Menschenbild ich ablehne? Auf Kleinkinder, die Parolen ihrer Eltern übernehmen? Auf Kolleg*innen, die Vorurteile verbreiten? Es wird aufgezeigt, wie hilfreich und wichtig es ist, sich der Erkennungsmerkmale der Szene bewusst zu sein und auch auf Frauen aus der rechtsextremen Szene der achten, deren politisches Engagement oft unterschätzt wird. Und dass eins nicht passieren darf: Worte und Taten zu verharmlosen.

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  • Kinder + Jugendliche: Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament

    Kinder + Jugendliche: Wege zu einem starken Kinder- und Jugendparlament

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2021

    Aus dem Vorwort: Die Broschüre ist ein Produkt der Initiative Starke Kinder- und Jugendparlamente (www.stakijupa.de). Diese wird getragen von der Akademie für Kinder- und Jugendparlamente in Trägerschaft des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten e. V., dem für die „Jugendstrategie und eigenständige Jugendpolitik“ zuständigen Fachreferat des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Servicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente beim Deutschen Kinderhilfswerk. Die Initiative wird durch einen projekteigenen Jugendbeirat und durch Prof. Dr. Waldemar Stange und Prof. Dr. Roland Roth wissenschaftlich begleitet. Nach dem Verständnis der Initiative sind „Kinder- und Jugendparlamente“ sowie analoge Formen mit Bezeichnungen wie Kinder- und Jugendgemeinderäte ein in den 1980er Jahren entstandenes Format der institutionalisierten und repräsentativen Kinder- und Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene (Gemeinden, Städte, Landkreise); verwandte Praxisformen wie Kinder- und Jugendbeiräte oder Jugendforen können dem Status von Kinder- und Jugendparlamenten entsprechen. Konstitutiv für Kinder- und Jugendparlamente ist ihre Nähe zu politisch-parlamentarischen Strukturen und Gremien. Sie sind mit einem allgemeinpolitischen Mandat für die Vertretung der Interessen von Gleichaltrigen ausgestattet und werden durch eine kooperative Grundhaltung von Politik und Verwaltung unterstützt. Idealerweise sind Kinder- und Jugendparlamente Teil einer vielfältigen Beteiligungslandschaft in den Kommunen. Sie haben in der Regel und in Abhängigkeit von der Größe der Kommune 10 bis 25 Mitglieder überwiegend in der Altersspanne zwischen 12 und 18 Jahren und sind divers zusammengesetzt. Vor diesem Hintergrund ist in dieser Broschüre der Begriff „Kinder- und Jugendparlamente“ als Sammelbegriff zu verstehen, der verwandte Beteiligungsformate wie Kinder- und Jugend-(bei-)räte, Jugendgemeinderäte, Jugendforen u.ä. institutionelle Gremien ausdrücklich mit einbezieht. Die Broschüre für Kinder und Jugendliche informiert über das Format Kinder- und Jugendparlament, zeigt Beispiele guter Praxis, gibt Tipps zur Gründung sowie Qualitätsmerkmale zur Stärkung in der Kommune.

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