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  • Ein kleines Kind krabbelt auf dem Boden.

    Early Childhood Development in Europe: focus on integrated and quality services for all

    Eurochild

    2026

    Der Sub-Report basiert auf einer qualitativ-deskriptiven Auswertung von Rückmeldungen aus 36 europäischen Ländern zur Situation frühkindlicher Entwicklung. Untersucht werden Zugänge, Qualität und Integration von Angeboten der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Unterstützung. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Ländern, strukturelle Defizite wie fragmentierte Systeme, Fachkräftemangel und ungleichen Zugang – besonders für benachteiligte Kinder – sowie positive Reformansätze. Im Vergleich gilt Deutschland als Land mit relativ gut ausgebauter frühkindlicher Infrastruktur, steht jedoch ebenfalls vor Herausforderungen hinsichtlich Qualität, Fachkräftegewinnung und chancengerechtem Zugang.

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  • Viele Hände setzen ein Puzzle mit den Alltagserfahrungen von Menschen aus aller Welt zusammen.

    Mappe Globales Lernen. Methoden für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH; Lizenz: CC-by-sa 4.0.

    2024

    Die „Mappe Globales Lernen 2024“ ist eine umfassende Methodensammlung für entwicklungspolitische Bildungsarbeit, in der Kinderrechte und Menschenrechte immer wieder thematisch eingebunden werden, z. B. bei Übungen zu Kinderarbeit und dem Einstehen für Kinderrechte oder in Auseinandersetzungen mit Kinderehen in globalen Kontexten. Die Broschüre bietet interaktive Methoden, Hintergrundinfos, Arbeitsblätter und Reflexionsfragen, die pädagogisch dazu anregen, globale Zusammenhänge, Ungleichheiten und die Bedeutung von Rechten und Teilhabe für Kinder und Jugendliche kritisch zu beleuchten und in Bildungsprozessen handlungsorientiert umzusetzen.Die Mappe richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Multiplikator:innen in Schule und außerschulischer Bildungsarbeit v. a. in Sekundarstufe I und II sowie Jugendbildung.

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  • Kinder tanzen und machen zusammen Musik.

    Das große Kinderrechte-Liederbuch: Alle Kinder haben Rechte!

    Stadt Frankfurt am Main; Frankfurter Kinderbüro

    2026

    Das Liederbuch „Kinderrechte-Lieder“ (13 Kapitel mit 13 Liedern) macht zentrale Kinderrechte wie Bildung, Mitbestimmung, Privatsphäre und Schutz vor Gewalt musikalisch erfahrbar. Zu jedem Lied werden die thematisierten Rechte erläutert sowie Gesprächsfragen, Spiele, Aktionen und Kreativideen zur Vertiefung angeboten. Alle Lieder sind auf der Website als Gesangs- und Playback-Version verfügbar. Das Liederbuch kann auf der Website durchgeblättert und kostenfrei bestellt werden. Die Kinderrechte-Lieder und das Begleitmaterial richten sich an pädagogische Fachkräfte und Lehrpersonen in Kita und Grundschule, die Kinderrechte praxisnah, partizipativ und inklusiv vermitteln möchten.Hier kann das Extraheft mit Gebärden zum großen Kinderrechte-Liederbuch heruntergeladen werden.

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  • Ein junger Mensch jongliert mit Paragrafen, Geld, Liebe und anderen rechtlichen Themen.

    Rechtswissen für junge Menschen. Ein Guide für viele Lebenssituationen

    Wochenschau Verlag

    2026

    Der Guide ist ein leicht verständlicher, praxisorientierter Leitfaden für Menschen von 16 bis 27 Jahren. Es wird gezeigt, wie Recht im Alltag wirkt und warum es wichtig ist, es zu kennen. Grundsätzliche Rechtsfragen werden betrachtet und typische Lebenssituationen erklärt – zum Beispiel Schule, Internet, Job, Wohnung, Konsum, soziale Medien, Beziehungen oder politische Teilhabe – aus rechtlicher Sicht, damit Leserinnen und Leser ihre Rechte und Pflichten besser verstehen und in ihrem Alltag selbstbewusst handeln können.

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  • Einer jungen Frau flattern die Seiten mit der Erklärung der Menschenrechte aus den Händen

    Die Menschenrechte. Ein unvollendetes Konzept

    Verlagshaus Jacoby & Stuart

    2020

    Das Buch "Die Menschenrechte" aus der Comic-Bibliothek des Wissens vermittelt anschaulich die Entstehung und Bedeutung der Menschenrechte – von der Aufklärung bis zur Allgemeinen Erklärung von 1948 – und zeigt zugleich, warum ihre Umsetzung bis heute unvollständig ist. Durch die klare Sprache und die Illustrationen eignet es sich besonders für den Einsatz in pädagogischen Settings wie Schule (Sekundarstufe), politische Bildung und außerschulische Jugendarbeit, um Grundlagenwissen zu vermitteln und Diskussionen über aktuelle Menschenrechtsfragen anzuregen. Die französischsprachige Originalausgabe ist unter dem Tite Les droits de l‘homme. Une idéologie moderne erschienen und kann hier bestellt werden.

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  • Screenshot einer Website mit einer virtuell begehbaren Ausstellung

    Virtuelle Ausstellung „Peace Counts – Frieden machen“

    Servicestelle Friedensbildung Baden-Württemberg

    2022

    Die virtuelle Ausstellung präsentiert Friedensreportagen und Porträts von Menschen aus Konfliktregionen weltweit, die sich mit kreativen, gewaltfreien Methoden für Frieden, Versöhnung und zivilgesellschaftliche Konfliktbearbeitung einsetzen. Besucher:innen können die Ausstellung online in einem geführtem Rundgang oder selbstständig erkunden und so Einblicke in Projekte aus etwa 30 Ländern gewinnen, die zeigen, wie Frieden praktisch möglich wird und welche Rolle dabei zum Beispiel Jugendliche und Frauen spielen. Ergänzend gibt es friedenspädagogische Arbeitsmaterialien und Workshops für Unterricht und Bildungsarbeit, um die Themen vertieft zu bearbeiten.

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  • „Gewaltfreiheit“ oder „The Knotted Gun“ – bronzenes Friedenssymbol des Künstlers Karl Fredrik Reu- tersward, ein Geschenk der Regierung von Luxemburg an die Vereinten Nationen;

    Leben in Frieden und Sicherheit? Material zur Gestaltung eines Projekttags

    Misereor e.V.

    2024

    Das Unterrichtsmaterial richtet sich an Schüler:innen der Klassen 9–10 und dient der Friedens‑ und Sicherheitsbildung im globalen Kontext. Es ist als Projekttag oder modularer Unterricht aufgebaut und gliedert sich in drei Hauptteile: Was bedeutet Frieden?, Konfliktsituationen verstehen und Utopien für Sicherheit neu denken.

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  • Zwei Geschwister, die aus Syrien geflohen sind und in einem Flüchtlingslaber im Libanon leben.

    Dossier: Frieden fördern

    Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ e.V.

    2020

    Die Artikel in dem Dossier „Frieden fördern“ legen einen besonderen Fokus auf Kinderrechte im Kontext von Frieden und Konflikt. Sie zeigen, wie Krieg, Gewalt und Armut die Rechte von Kindern – etwa auf Schutz, Bildung, Gesundheit und Teilhabe – gefährden, und dokumentiert Erfahrungen und Projekte, die Kinder befähigen, aktive Friedensstifter:innen zu werden. Das Dossier verknüpft praxisnahe Beispiele aus Ländern wie Libanon, Israel/Palästina, Kolumbien oder Indien mit Hintergrundinformationen über die Kinderrechte und Friedensbildung, um zu verdeutlichen, dass die Einhaltung von Kinderrechten eine zentrale Grundlage für nachhaltigen Frieden ist.

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  • Personen, die Angst vor dem Krieg und dessen Auswirkungen in ihren Ländern haben

    Im Krieg. Zwei illustrierte Tagebücher aus Kiew und St. Petersburg

    Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

    2024

    „Im Krieg“ ist ein illustriertes Buch, das auf Basis einer einjährigen Korrespondenz der Autorin mit einer ukrainischen Journalistin in Kiew und einem russischen Künstler in Sankt Petersburg den Alltag, die Gefühle und Perspektiven zweier Menschen während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine dokumentiert. Die Tagebuch-artigen, teils gezeichneten Berichte zeigen, wie der Krieg das Leben, Denken und die Beziehungen der beiden Protagonist:innen beeinflusst – von existenzieller Bedrohung und Erschöpfung bis zu innerer Zerrissenheit und moralischen Fragen – und macht so die vielfältigen, persönlichen Auswirkungen eines modernen Krieges greifbar.Bei der vorgestellten Ausgabe handelt es sich um eine Sonderausgabe der Bundeszentrale für politische Bildung. Die Originalausgabe ist im Penguin Verlag erschienen und unter diesem Link bestellbar.

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  • Cover mit einem aus Papier gefalteten Kranich, der für den Wunsch nach Frieden steht.

    Niemals Gewalt. Kinder- und Menschenrechtsbildung für transgenerationale Friedensförderung

    Beltz Juventa

    2025

    Die Autorinnen verstehen Soziale Arbeit als Friedensprofession mit besonderem Fokus auf Kinder und Jugendliche. Sie plädieren für eine konsequente Verankerung von Kinder- und Menschenrechtsbildung in der Praxis, Ausbildung und in Institutionen der Sozialen Arbeit. Frieden wird nicht nur als Abwesenheit von Krieg verstanden, sondern als gerechtes, inklusives und gewaltfreies Miteinander – lokal und global, heute und transgenerational. 

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