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Gefundene Beiträge: 1630

  • Screenshot mit einer Buchreihe mit Titeln für junge Menschen und Veranstaltungen

    Archiv der Jugendkulturen

    Archiv der Jugendkulturen e.V.

    1998

    Das Archiv der Jugendkulturen sammelt, erforscht und vermittelt seit 1998 Zeugnisse aus Jugend-, Pop- und Subkulturen. Die Sammlung umfasst vielfältige Materialien wie Flyer, Plakate, Audios, Videos, Buttons, Sticker, Textilien sowie Nachlässe und Spezialsammlungen. Die Bibliothek beherbergt etwa 8.000 Bücher zu jugend-, pop- und subkulturellen Themen sowie zehntausende Zeitschriften und Fanzines aus aller Welt. Darüber hinaus informiert die Website über aktuelle Projekte, Ausstellungen, Veranstaltungen und bietet Zugang zu Publikationen wie dem "Journal der Jugendkulturen". Das Archiv versteht sich als Informations- und Kompetenzzentrum für Jugendkulturen und fördert eine kritische Auseinandersetzung mit jugendlichen Lebenswelten.

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  • Ein Screenshot mit Texten und einem Bild mit Menschen mit Schildern in der Hand.

    Online-Handbuch: Inklusion als Menschenrecht

    Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.

    2011

    Die Website ist ein interaktives Online-Handbuch, das sich mit der Geschichte, den Rechten und der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Basierend auf der UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 in Deutschland gilt, vermittelt die Plattform ein umfassendes Verständnis von Inklusion als Menschenrecht. Sie bietet eine Zeitleiste von der Antike bis zur Gegenwart, ergänzt durch pädagogische Materialien wie Rollenspiele, Biografien und Gesetzestexte. Ziel ist es, insbesondere im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich, das Bewusstsein für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu schärfen und zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion anzuregen.

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  • Eine Website mit einem Artikel über Ausstellungen für sehbehinderte Menschen.

    Museen mit einem Angebot für alle: Inklusive Ausstellungen

    Anderes Sehen e.V.

    2013

    Die Website stellt Museen in Deutschland vor, die blinden und sehbehinderten Menschen barrierefreie und inklusive Ausstellungserlebnisse ermöglichen, ohne dass eine Voranmeldung erforderlich ist. Diese Museen setzen auf taktile Leitsysteme, tastbare Exponate und spezielle Führungen, um einen selbstständigen und gleichberechtigten Zugang zu kulturellen Angeboten zu gewährleisten. Ein Beispiel ist das Museum am Dom in Würzburg, das Rundgänge für blinde und sehbeeinträchtigte Besucher:innen anbietet, die gemeinsam mit Betroffenen konzipiert wurden. Solche Initiativen fördern die Chancengleichheit und zeigen, wie Museen durch inklusive Gestaltung allen Besucher:innen ein bereicherndes Erlebnis bieten können.

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  • Auf einem Smartphone ist eine Landkarte mit Stolpersteinen der Familie Beck.

    Stolpersteine Guide

    Stolpersteine Guide GbR

    2013

    Im Jahr 1992 hat der Künstler Gunter Demnig den ersten Stolperstein verlegt. Ein Stolperstein ist eine kleine Gedenktafel aus Messing im Boden, die an das Schicksal von Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert, vertrieben, ermordet oder in den Selbstmord getrieben wurden. Stolpersteine werden in Deutschland und 31 weiteren Ländern Europas verlegt. Sie sind das größe dezentrale Mahnmal weltweit. Mit der App oder der Webversion des Stolpersteine Guides kann die Geschichte hinter den Personen auf den Stolpersteinen erkundet werden. Stolpersteine in der Nähe können über die Karte gefunden werden. Es finden sich Biografien und Bilder zu den Personen. Die Informationen stammen von örtlichen Initiativen. Die Initiativen bieten teilweise digitale Führungen zu Stolpersteinen in ihrem Ort an, die vor Ort nachgelaufen werden können. Die Beschäftigung mit Stolpersteinen bietet einen niedrigschwelligen Zugang vor allem für junge Menschen, um Geschichte in ihrem Wohn- oder Schulort zu erkunden.

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  • Starky, die Figur von Seitenstark, stellt gute Webseiten für Kinder vor.

    LinkClips – Starke Webseiten für Kinder

    Seitenstark e.V.

    2024

    In kurzen Video-Clips stellt Starky, das Maskottchen von Seitenstark, gute Webseiten für Kinder vor. Dabei sind Kinder-Webseiten aus den Bereichen Gesellschaft, Freizeit und Kreativität, Informationen & Technologie, Natur & Umwelt und Schule. Die Angebote können nach unterschiedlichen Altersgruppen von 8 bis 18 Jahren gefiltert werden. Die Webseiten bieten Möglichkeiten, die eigene Medienkompetenz zu erweitern und laden zum Mitmachen und Gestalten ein. Kinder und junge Menschen können sich auf den vorgestellten Webseiten kindgerecht informieren und sich eine eigene Meinung zu Themen bilden, die sie interessieren. Das Angebot LinkClips richtet sich an Kinder, Eltern, pädagogische Fachkräfte und Lehrer:innen. Es soll qualitätsgeprüfte Internetangebote für Kinder leichter auffindbar machen.

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  • Eine Landkarte von Deutschland mit den Kinderschutzkonzepten der Bundesänder.

    Kinderschutzkonzepte der Bundesländer

    Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)

    2014

    Auf der Übersichtsseite können Informationen zu den Kinderschutzkonzepten der Bundesländer abgerufen werden. In Ländersteckbriefen wird über Konzepte und Strategien sowie weitere Aktivitäten zum Kinderschutz informiert. Auf den Detailseiten der einzelnen Bundesländer können die landesgesetzlichen Regelungen zum Kinderschutz für die Bereiche Kita, Jugendhilfe, Schule und Gesundheit eingesehen werden. Ebenfalls finden sich hier die spezifischen landesgesetzlichen Regelungen zu Früherkennungsuntersuchungen. Ergänzend sind Kontaktdaten des zuständigen Ministeriums sowie der Landesbehörde angegeben. Mit einem Überblick über Projekte und Forschungsvorhaben im Bereich Kinderschutz finden pädagogische Fachkräfte ein gut sortiertes Angebot zu Modellprojekten und Fortbildungsmöglichkeiten.

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  • Eine Website mit dem Namen Stark und dem Bild von einem Kind mit einem Teddybär.

    STARK – Streit und Trennung meistern: Alltagshilfe, Rat und Konfliktlösung

    Deutsches Jugendinstitut München

    2022

    Auf dieser Webseite finden Sie fundierte Informationen und Tipps zu Beziehungskrisen, Trennung und Scheidung – erstellt von Expertinnen und Experten aus Psychologie, Pädagogik, Recht und Ökonomie. Das Angebot richtet sich an Paare, Eltern sowie Kinder und Jugendliche. Es vermittelt Wissen, Übungen und Strategien zur Stärkung der Paarbeziehung, informiert über rechtliche und finanzielle Folgen einer Trennung und unterstützt Familien bei der Bewältigung psychischer Belastungen. Seit Herbst 2023 steht das kostenlose PAARweise Online-Training für Paare in der Krise bereit – mit psychoedukativen Inhalten und praktischen Übungen. Ein eigener Bereich für Fachkräfte bietet Anwendungstipps, Beispiele und Materialien wie Videos, Audios und Infoblätter zur Beratung und Weitergabe an Klientinnen und Klienten.

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  • Eine Chatzeile mit der Aufforderung, etwas über die Kinderrechte zu fragen.

    kidlex, eine Online Kinderrechteplattform mit künstlicher Intelligenz

    ARTISET Branchenverband YOUVITA

    2025

    Kidlex ist eine Online-Plattform zu Kinderrechten. Sie basiert auf theoretischem Wissen, Hilfsmitteln aus der und für die Praxis und einem Chatbot als Sparringpartner:in für Kinderrechte. Das Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte im Bereich der außerschulischen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe. Die Plattform wurde in Kooperation mit Expert:innen aus den Bereichen Kinderrechte, Erziehung, Aus- und Weiterbildung, künstliche Intelligenz und Spielentwicklung entwickelt. Der Chatbot kidlex nutzt ein KI-Sprachmodell und wurde in einem strukturierten Prozess mit relevanten Fachinformationen und Praxisbeispielen für die Schweiz getestet. Bei expliziten Fragen nach zum Beispiel der Umsetzung von Kinderrechten in Deutschland kann es zu Ungenauigkeiten kommen. Der Chatbot kann auf Fragen zu Kinderrechten antworten. Bei komplexen Fragen zum Beispiel zur Reflexion von pädagogischen Prozessen oder Entscheidungshilfen in konkreten Fällen, kann der Chatbot Lösungen anbieten. Wichtig ist, dass keine Namen oder sensiblen Daten angegeben werden. Der KI-Assistent ersetzt keine professionelle Beratung oder rechtliche Expertise. Antworten sollten geprüft und Lösungsvorschläge mit Vertrauenspersonen reflektiert werden. Der Chatbot basiert hauptsächlich auf dem Angebot von OpenAI. Entsprechend werden Daten in die USA übermittelt.

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  • Onlinekarte mit vielen Wegmarkern auf Ländern wie Deutschland und Polen.

    Hachschara als Erinnerungsort

    Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e. V.

    2022

    Das Wort Hachschara ist Hebräisch und heißt übersetzt Tauglichmachung oder Vorbereitung. Mit Hachschara ist eine landwirtschaftliche, gärtnerische, handwerkliche oder hauswirtschaftliche Berufsausbildung junger Jüdinnen und Juden gemeint. Nach der Ausbildung sollte die Auswanderung nach Palästina erfolgen und dort ein Leben in einer Kibbuz-Gemeinschaft geführt werden. Die Ausbildungen wurden seit dem Ende des Ersten Weltkriegs in Deutschland durchgeführt. Die Hachschara ging von der jüdischen Jugendbewergung aus. Viele tausend Jugendliche gelang durch die Hachschara in den 1930er Jahren die Flucht aus Deutschland. Die Online-Datenbank bietet Informationen zu den Hachschara-Stätten und eine Übersicht auf einer Landkarte.

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  • Übersicht der Website mit verschiedenen Werkzeugen für die Jugendarbeit.

    Werkzeugbox „Jugend gerecht werden“

    jugendgerecht.de

    2019

    Methodensammlung für mehr Jugendgerechtigkeit In der Werkzeugbox findet sich eine breite Auswahl an Materialien und Methoden, die beim Engagement für einen jugendgerechten Ort hilfreich sind. In verschiedenen Handlungsfeldern empfehlen wir praktische Tools, theoretisches Hintergrundwissen und Argumentationsstützen – ausgewählt für Politik und Verwaltung, für Fachkräfte in der Jugendarbeit und für Jugendliche selbst. Die Toolbox wird kontinuierlich ergänzt.

    Mehr erfahren: Werkzeugbox „Jugend gerecht werden“