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Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2013
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Die erste Ausgabe befasst sich mit dem Thema „Meinungspluralismus“, einem elementaren Bestandteil moderner demokratischer Gesellschaften, die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher(innen)wahlen. Das dritte Heft greift nun das Thema Partizipation auf und möchte Schülerinnen und Schüler ihre Rechte bewusst machen und Wege der politischen Teilhabe aufzeigen. Die Aufgaben wurden so gestaltet, dass sie für alle Schuljahrgänge im Primarbereich geeignet sind. Ergebnisse aus dem Projekt „Kinderdemokratie“, das von der Friede-Springer-Stiftung gefördert wurde, flossen unmittelbar in die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ ein. Die „Göttinger Kinderdemokratie“ erforscht, was Kinder unter Demokratie verstehen und wie sie Demokratie wahrnehmen. Dabei konnte belegt werden, dass (auch) Kinder im Grundschulalter ein Interesse an politischen Themen und Freude an der Beschäftigung mit ihnen haben. Die vorliegenden Arbeitsblätter sind als Anregung gedacht, politische und gesellschaftliche Themen nach den Maßstäben der demokratischen Idee und in Übereinstimmung mit dem Kerncurriculum für die Grundschule angemessen und interessant im Unterricht zu behandeln.
Mehr erfahren: Meinungspluralismus Arbeitsblätterheft 1
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2014
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasst sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Diese sind wichtiger Bestandteil der Schulkultur und ein geeigneter Anlass, Fragen rund um demokratische Politik sowie Mitbestimmung und Beteiligung mit den Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Anhand dieses Heftes können die Schülerinnen und Schüler lernen, was eine Wahl und eine Vertretung ist und welche Aufgaben eine Klassensprecherin bzw. ein Klassensprecher hat.
Mehr erfahren: Klassensprecher(innen)wahlen Arbeitsblätterheft 2
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2015
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasste sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Das dritte Heft greift nun das Thema Partizipation auf und möchte Schülerinnen und Schülern ihre Rechte bewusst machen und Wege der politischen Teilhabe aufzeigen. Die Aufgaben wurden so gestaltet, dass sie für alle Schuljahrgänge im Primarbereich geeignet sind. Für den Einstieg in das Arbeitsblätterheft wurde ein kurzer Film zum Thema „Unser Problem“ konzipiert, der fragt, was die Schülerinnen und Schüler in ihrem Umfeld stört.
Mehr erfahren: Partizipation Arbeitsblätterheft 3
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2017
Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Das vierte Heft mit dem Titel „Du und Ich – Vom demokratischen Umgang mit Unterschieden und Konflikten“ thematisiert die gesellschaftliche Vielfalt unserer Demokratie – insbesondere in Bezug auf Intoleranz. Vor dem Hintergrund fremdenfeindlicher Tendenzen finden sich hier Arbeitsblätter zu Aspekten wie Gemeinsamkeiten und Unterschieden, dem Mehrheitsprinzip, Mobbing und der Gleichheit aller vor dem Gesetz. Erstmals gibt es zu einem Arbeitsblätterheft auch interaktive Arbeitsblätter als Zusatzmaterial, die im PDF-Format von Schülerinnen und Schülern digital bearbeitet werden können. In der Reihe der Arbeitsblätter zur Demokratierziehung in der Grundschule sind bereits Hefte zum Thema Meinungspluralismus, Klassensprecher(innen)wahl und Partizipation entstanden.
Mehr erfahren: Du und Ich Arbeitsblätterheft 4
Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen
2018
Mit dieser Ausgabe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ möchten das Göttinger Institut für Demokratieforschung, das Niedersächsische Kultusministerium und das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung ein Angebot schaffen, mit dessen Hilfe Teilhabe im Sinne von Inklusion, deren Bedingungen und die damit zusammenhängenden Prozesse mit der Klasse erarbeitet und erlebbar gemacht werden können. Drei Themenkomplexe werden maßgeblich im Heft behandelt: die Bedeutung der Begriffe „Inklusion“ und „Gemeinschaft“, das Hinterfragen gängiger Konzepte und Stereotype sowie der Umgang mit Minderheiten in einer Demokratie. Zum zweiten Mal gibt es zu diesem Arbeitsblätterheft auch interaktive Arbeitsblätter als Zusatzmaterial, die im PDF-Format von Schülerinnen und Schülern digital bearbeitet werden können. In der Reihe der „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ sind bereits Hefte zu den Themen Meinungspluralismus, Klassensprecher(innen)wahl, Partizipation und zum demokratischen Umgang mit Vielfalt entstanden.
Mehr erfahren: Inklusion Arbeitsblätterheft 5
Bertelsmann Forschungsgruppe Politik
2002
Was ist Toleranz? – Eine Tugend, eine Einstellung oder gar eine angeborene Charaktereigenschaft? Bedeutet Sie Respekt? Anerkennung? Gleichgültigkeit? Wo beginnt Toleranz, und wo sind Ihre Grenzen? Will man mit dem Begriff der Toleranz arbeiten, gar zur Toleranz erziehen, wie die Bertelsmann Stiftung es sich in ihrem Projekt "Erziehung zu Demokratie und Toleranz" zum Ziel gesetzt hat, so muß man eine handlungsorientierte Begriffsinterpretation anbieten. In diesem Projekt hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, der Bertelsmann Forschungsgruppe Politik am C·A·P, in den letzten vier Jahren Trainingsprogramme und Lehrmaterialien entwickelt und damit Multiplikatoren in der schulischen und außerschulischen politischen Bildung ausgebildet. Begleitend dazu hat die Bertelsmann Forschungsgruppe Politik ein didaktisches Konzept zur Operationalisierung des Toleranzbegriffs erarbeitet, das mit dieser Studie vorliegt. Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der Gedanke, daß Toleranz "eine Maxime für die individuelle und ethisch motivierte Entscheidung ist, einen Konflikt aus Einsicht in die prinzipielle Gleichberechtigung der anderen auszuhalten oder gewaltfrei zu regeln"
Mehr erfahren: Toleranz – Grundlage für ein demokratisches Miteinander
Bpb
2017
Gerade junge Menschen sind oftmals der Ansicht, an wichtigen Entscheidungsprozessen nicht beteiligt zu sein. Das hat direkte Auswirkungen auf politisch-demokratische Prozesse: Je weniger Jugendliche sich ernst genommen und eingebunden fühlen, umso geringer ist ihr Engagement für die Gemeinschaft und desto weniger werden ihre Anliegen mit berücksichtigt — nicht nur in der "großen Politik". Auch im Alltag spielt Mitbestimmung immer eine Rolle. Mit einem Typentest steigt die neue "Was geht?" Ausgabe in diese Thematik ein, Testimonials von Prominenten und ein Meinungscheck zeigen verschiedene Standpunkte auf und laden zur Identifikation und Diskussion ein. Mit einer Infografik zur Bundestagswahl und vielen weiteren Wissenshäppchen rund um das Thema können die Jugendlichen ihre Kenntnisse vertiefen und abschließend mit einem Quiz testen.
Mehr erfahren: Auf geht’s! Das Heft über Mitbestimmung
Bpb
2020
In der aktualisierten und erweiterten Auflage der Arbeitsmappe erhalten Schülerinnen und Schüler zahlreiche Anregungen, sich mit der demokratischen Gestaltung ihres direkten Lebensumfeldes auseinanderzusetzen. Die Rolle einzelner Akteure wie Parlament, Medien und Wirtschaft wird beleuchtet und verschiedene Demokratiemodelle werden thematisiert.
Mehr erfahren: Was heißt hier Demokratie?
GRÜNE LIGA Berlin e.V.
2021
Das Begleitheft zum Projekt "Es krabbelt in der Kiste" von GRÜNE LIGA Berlin e.V. lehrt Kindern vieles über die Natur und den Wald.
Mehr erfahren: Es krabbelt in der Kiste – Begleitheft
Umweltbüro Nord e.V. Stralsund
2017
Der Klimawandel und damit zusammenhängende Themenbereiche wie die Energiewirtschaft oder der globale Kohlenstoffkreislauf werden heute in verschiedenen Unterrichtsfächern behandelt. Klimadetektiven reicht das nicht aus: Sie wollen aktiv werden, denn sie haben verstanden, dass der Klimawandel ihre Zukunft mit bestimmt. Was liegt da näher, als zunächst einmal dafür zu sorgen, dass die eigene Schule „klimafreundlich“ wird?! Doch wo sollen Sie da anfangen? Beim Schulkopierer, der den ganzen Tag eingeschaltet ist? Bei den Fenstern im Flur, die auch im Winter auf Kippe stehen? Oder doch lieber bei den täglichen Schulwegen der Schüler und Lehrer? Genau hier setzt diese Broschüre an. Sie wird von der Idee getragen, die Schule zunächst einem „Klimacheck“ zu unterziehen, dabei Licht- und Schattenseiten aufzudecken und dann dort anzufangen, wo besonders dringend ist und wo Sie und Ihre Schüler Veränderungen bewirken können. Dabei können – von der 5. bis zur 10. Klasse – alle Schüler mitmachen. Die jüngeren untersuchen die anschaulichen und greifbaren Bereiche des Schulbetriebs: den Papierverbrauch, die Abfallentsorgung und das Schulgelände. Die mittleren Jahrgänge wenden sich dem Verkehr, dem Wasser und der Pausenversorgung zu. Die ältesten Schüler durchleuchten den technisch anspruchsvollen Bereich der schulischen Energiewirtschaft. Die Untersuchungsergebnisse werden dann (u.a.) zu einer CO2-Bilanz der Schule zusammengeführt, welche dabei hilft, Schwerpunkte für die Klimaschutzaktivitäten festzulegen. So wichtig der Klimaschutz ist – die Schule ist der Ort, wo Sie und Ihre SchülerInnen arbeiten bzw. lernen. Daher werden beim Klimacheck auch Aspekte wie eine gesunde Pausenversorgung oder die Attraktivität des Schulgeländes berücksichtigt. Die Broschüre beschreibt, wie ein solcher Klimacheck vorbereitet und durchgeführt werden kann. Sie vermittelt Hintergrundinformationen, Handlungsoptionen und Praxisbeispiele aus Schulen.
Mehr erfahren: Broschüre Klimadetektive© 2026 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.