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  • Ein Kamel schaut auf die Erde, an der verschiedene Label für Fairen Handel kleben

    Unterrichtsmaterialien Fairer Handel

    Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘

    2025

    Was am Fairen Handel ist eigentlich fair? Warum und wie ist er entstanden? Wie erkenne ich fair gehandelte Schokolade oder Kleidung? In diesen Unterrichtsmaterialien finden Sie direkt einsetzbare Methoden und Medien um den Fairen Handel in der 4.-8. Klasse zu thematisieren. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Grundsätze und Erkennungszeichen des Fairen Handels kennen und erfahren, wie sie selbst einen Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten können. Die Unterrichtsbausteine zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, mit dem Sternenklar-Erklärfilm „So geht Fairer Handel“ und dem Sternsinger-Magazin „Fairer Handel“ im Unterricht zu arbeiten, sie können aber auch unabhängig davon eingesetzt werden.

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  • Ein Kamel schaut auf die Erde mit dem Banner Fairer Handel.

    Actionbound Fairer Handel

    Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘

    2025

    Der Actionbound zum Thema Fairer Handel lädt Kinder der 3.-6. Klasse dazu ein, spielerisch in die Welt des Fairen Handels einzutauchen. Die Prinzipien des Fairen Handels, die Herstellung von Schokolade und die verschiedenen Siegel stehen dabei im Vordergrund. Informative Seiten mit Videos, Bildern und Audios sowie verschiedene Quizfragen wechseln sich ab. Ziel ist es, dass die SuS ein Verständnis über die Bedeutung und die Auswirkungen des Fairen Handels entwickeln und globale Zusammenhänge in ihre eigenen Lebensbezüge einordnen können.

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  • Ein Kind liegt mit Kopfhörern und Partydeko im Gras und träumt von einer Party.

    Keine Party ist auch keine Lösung

    Klett Kinderbuch

    2025

    Jagoda, neun-fast-zehn, steckt tief im Schlamassel: Warum hat sie ihre neue Klassenkameradin Mia zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen, obwohl es gar keine gibt? Denn Jagoda und ihre Mama wohnen im Frauenhaus, und das darf niemand wissen. Aber ohne Party wird Mia vielleicht nie ihre Freundin. Kann Jagoda in nur vier Tagen und mit null Euro die beste Party überhaupt organisieren?

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  • Jüngere Kinder stehen im Kindergartenflur und öffnen gespannt eine Tür.

    Mehr Qualität durch Mitbestimmung. Kinderperspektivenansatz

    kindergarten heute

    2025

    Der Kinderperspektivenansatz rückt die Erfahrungen und Perspektiven der Kinder in den Fokus. In diesem Themenpaket lesen Sie, warum der Kinderperspektivenansatz für die Qualitätsentwicklung in Kitas ein guter Weg sein kann. Erfahrungsberichte zeigen ganz praktisch, wie Entscheidungen der Kinder eine Bereicherung für den Alltag und eine Entlastung für das Kita-Team werden. Best Practice: Welche Möglichkeiten gibt es für Kinder, sich zu beschweren?

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  • Blaues Deckblatt mit Schrift und Logo.

    Deine Rechte-Karten

    Leinerstift e.V.

    2025

    Mit den Rechte-Karten können sich junge Menschen niedrigschwellig über ihre Rechte informieren. Die Rechte werden auf einzelnen Karten mit Icons und konkreten Beispielen erklärt. Auf Verhaltenskarten können Verletzungen von Rechten, kritische Situationen und erlaubte Verhaltensweisen nachgesehen und selbst ergänzt werden. Die Karten eignen sich zum Beispiel für die Beratung und Begleitung junger Menschen.

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  • Ein roter Vogel sitzt auf einem Zweig mit bunten Blättern.

    Malie – Jede Stimme ist wichtig

    CalmeMara Verlag

    2025

    In dem Kinderbuch wird die Geschichte eines kleinen, zurückhaltenden Vogels namens Malie erzählt, der erstmals seine Stimme erhebt, um den Wald zu retten, als Menschen sein Zuhause bedrohen. Mit Mut und Zusammenhalt mobilisiert Malie die Waldbewohner und zeigt, dass auch leise Stimmen Großes bewirken können. Das Buch richtet sich an Kinder ab etwa vier Jahren und fördert Werte wie Naturschutz, Gemeinschaft und Selbstbewusstsein.

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  • Junge Menschen diskutieren miteinander an einem Tisch.

    Bildungsmaterialien zu Menschenrechten für pädagogische Fachkräfte

    Amnesty International Deutschland e.V.

    2025

    Auf der Website findet sich eine Sammlung von Bildungsmaterialien und Unterrichtseinheiten für pädagogische Fachkräfte und Lehrer:innen zum Thema Menschenrechte. Damit lässt sich das Thema Menschenrechtsbildung unmittelbar im Unterricht bzw. in der außerschulischen Bildungsarbeit umsetzen – insbesondere mit interaktiven Lernspielen und kurzen Einheiten. Für junge Menschen von 10 bis 14 Jahren gibt es ein Menschenrechts-Bingo, den Menschenrechte-Check für Alltagssituationen, ein Menschenrechts-Activity und eine Planetenreise. Vertiefende Einheiten für Menschen ab 14 Jahren gibt es zu Menschenrechten im eigenen Umfeld, zu My Body, My Rights und zu den Rechten auf Meinungs- und Pressefreiheit sowie auf Protest. Ziel ist es, junge Menschen zu informieren, zu motivieren und zur aktiven Teilnahme an einer gerechten, menschenrechtsorientierten Welt zu befähigen.

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  • Eine Website mit Videos und jungen Menschen, die verschiedene Farben haben.

    Kinderrechte für Alle – Lehrfilmreihe zur diskriminierungssensiblen Arbeit

    Deutsche Liga für das Kind, JK-Stiftung, Possehl Stiftung, Der Kinderschutzbund Bundesverband

    2025

    Die Lehrfilm-Reihe richtet sich an Lehrkräfte, Fachkräfte der Sozialen Arbeit und Engagierte – alle, die sich anti-rassistisch und kultursensibel fortbilden möchten. Sie beginnt mit einer Einführung in die UN-Kinderrechtskonvention, besonders im Kontext migrantisierter Kinder, und zeigt, wie Kinderrechte konkret in Deutschland umgesetzt werden. Anschließend beleuchtet die Reihe das Bild von Migration, regt zur kritischen Reflexion der eigenen Position an und deckt häufige Fallstricke in der täglichen Arbeit auf. Ein eigenes Kapitel fördert die Bereitschaft, Kritik anzunehmen, gefolgt von praxisnaher Anleitung zu kultursensiblem Arbeiten mit Fokus auf die Rolle kultureller Zuschreibungen. Danach geht es um Hilfe auf Augenhöhe, Diversität im Hilfesystem und Handlungsmöglichkeiten in Konfliktsituationen – inklusive des Umgangs mit Suizidalität als Triggerwarnung. Den Abschluss bildet ein Kapitel über Empowerment in der postmigrantischen Gesellschaft, das Antworten auf Rassismuserfahrungen bietet und den Aufbau sicherer Räume erläutert. Die Filmreihe gibt fundierte und praxisorientierte Impulse für eine diskriminierungssensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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  • Orange Punkte auf gelbem Hintergrund und eine Hand, die Stopp zeigt.

    Haltung statt Neutralität. Zum Umgang mit rechtsextremen Anfeindungen der Jugendverbandsarbeit

    Deutscher Bundesjugendring, Landesjugendring Hamburg, Bundesverband Mobile Beratung

    2025

    In dem Sonderheft der punktum-Reihe wird beleuchtet, wie rechtsextreme Akteur:innen – insbesondere die AfD – durch parlamentarische Anfragen, Vorwürfe gegen politische Neutralität und Diffamierungskampagnen gezielt versuchen, Jugendverbände einzuschüchtern und ihre demokratische Arbeit zu delegitimieren. Die Beiträge räumen mit dem Mythos eines Neutralitätsgebots für gemeinnützige Jugendorganisationen auf und betonen, dass politische Stellungnahmen zulässig bleiben, solange sie satzungsgemäß eingebettet sind. Zudem gibt die Ausgabe praxisnahe Hinweise und Handlungsempfehlungen – etwa zum Umgang mit rechten Angriffen, zum Schutz von Veranstaltungen und zur Verteidigung der Gemeinnützigkeit –, damit Jugendverbände handlungsfähig bleiben und sich wirksam für die Demokratie einsetzen können.

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  • Vier junge Menschen schreiben oder malen etwas auf eine Deutschlandkarte.

    Teilhabeatlas Kinder und Jugendliche. Wie sich ihre Lebensverhältnisse in Deutschland unterscheiden und was ihnen wichtig ist

    Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung & Wüstenrot Stiftung

    2025

    Für den Teilhabeatlas wurde untersucht, wie gut junge Menschen in Deutschlands 400 Kreisen und kreisfreien Städten in gesellschaftliche Teilhabe eingebunden sind. Dafür wurden quantitative Daten zum Beispiel zu Kinderarmut, Ausbildung, Internetversorgung und Erreichbarkeit wichtiger Infrastruktur mit qualitativen Interviews in acht Regionen kombiniert. Die Ergebnisse zeigen, dass Kinder und Jugendliche vor allem gute Freizeit‑ und Bewegungsmöglichkeiten, selbstbestimmte Mobilität sowie wirksame Beteiligungschancen am wichtigsten sind. Auf Basis dessen gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Politik auf Bund‑, Länder‑ und Kommunalebene, z. B. für kostenfreie Freizeitangebote, bessere Verkehrsinfrastruktur und inklusive Beteiligungsstrukturen.

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