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Deutscher Bundesjugendring
2023
Der Vorstand des DBJR hat am 12. September die Forderungen des Bundesjugendrings zur Europawahl 2024 beschlossen. Er setzt sich für ein weltoffenes und demokratisches, soziales und solidarisches und jugendgerechtes Europa ein. Die Forderungen bilden die Grundlage für Gespräche mit Kandidierenden zur Europawahl.
Mehr erfahren: Forderungen des Bundesjugendrings zur Europawahl 2024Europäisches Parlament
2023
Erfahren Sie mehr über die Maßnahmen der EU und des Europäischen Parlaments zum Schutz von Kindern und zur Förderung ihres Wohlergehens.
Mehr erfahren: Kinderrechte: Was tut die EU zum Schutz der Kinder?
ZDF logo!
2023
Kurz gesagt – das erfahrt ihr hier: Bürgerinnen und Bürger wählen, wer für sie ins Europäische Parlament geht. Sobald ihr 16 Jahre alt seid, dürft ihr mitwählen. Das Europäische Parlament stimmt über Gesetze ab, die in allen EU-Ländern gelten sollen.
Mehr erfahren: Das Europäische Parlament
Terre des hommes international federation & Childrens enviromental rights initiative
2023
Children are demanding a safe, healthy and sustainable world that respects their rights. Together with the General Comment No.26 Steering group, the Children’s Advisory Team has created Our Planet, Our Rights, Our Voices: a Children’s Global Charter. This is a window into some of the key messages, stories, and calls to action children shared as part of the global process of creating General Comment No.26. As far as possible, it uses children’s own words to illustrate their visions for a clean, healthy and sustainable world. *Our Planet, Our Rights, Our Voices is not an official document of the United Nations Committee on the Rights of the Child.
Mehr erfahren: Our Planet, Our Rights, Our Voices!
Monitoring-Stelle UN- Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte und der BAG Kinderinteressen e.V.
2023
Die dreifache planetare Krise in Gestalt des Klimanotstands, des Verlusts der Biodiversität und der allgegenwärtigen Umweltverschmutzung stellt aufgrund ihres Ausmaßes und Umfangs eine drängende systemische Bedrohung für die Rechte der Kinder weltweit dar. Der nicht nachhaltige Abbau und die Nutzung natürlicher Ressourcen, verbunden mit der weit verbreiteten Verseuchung der Erde durch Umweltverschmutzung und Abfälle, haben tiefgreifende Folgen für die natürliche Umwelt, indem sie den Klimawandel anheizen, die Verunreinigung von Wasser, Luft und Boden mit Giftstoffen verschärfen, die Übersäuerung der Ozeane fördern und die biologische Vielfalt und die Ökosysteme zerstören, die alles Leben auf der Erde erhalten.
Mehr erfahren: ALLGEMEINE BEMERKUNG Nr. 26 (2023) Über Kinderrechte und Umwelt, mit Schwerpunkt auf dem Klimawandel
Klima-Kita-Netzwerk
2023
Das Projekt »Klima-Kita-Netzwerk« wird von Innowego – Forum Bildung & Nachhaltigkeit eG, der NAJU (Naturschutzjugend im NABU), der Umweltstation Lias-Grube und der S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung umgesetzt. Die Broschüre bietet für jeden Monat praktische Tipps und Wissen zu verschiedenen Themen, um die Kinder im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern. Ziel ist es, ihre Kompetenzen zu stärken und sie für die Herausforderungen des Klimawandels zu sensibilisieren. Das Engagement der Erziehenden ist dabei essenziell für den Erfolg dieser Bemühungen. Der Kita-Alltag kann nachhaltiger gestaltet werden, indem Kinder aktiv in den Alltag eingebunden und ihnen umwelt- und klimaschonendes Verhalten vorgelebt wird. Dies umfasst den sparsamen Umgang mit Ressourcen wie Energie, Wasser und Nahrungsmitteln. Durch die Beteiligung an Entscheidungsprozessen und das gemeinsame Finden von Lösungen lernen die Kinder, ihre Umwelt mitzugestalten und entwickeln ein Verständnis für Nachhaltigkeit.
Mehr erfahren: Nachhaltig durchs Kitajahr
ECPAT Deutschland e.V. , Stiftung digitale Chancen & Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen
2023
Der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen hat gemeinsam mit der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ein Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld entwickelt. Das Instrument richtet sich an Anbieter von Online-Diensten, Entwickler, sowie pädagogische Fachkräfte und soll helfen, potenzielle Risiken im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt zu identifizieren und entsprechende Gegenmaßnahmen zu etablieren. Es basiert auf Gefährdungsphänomenen im Internet, insbesondere in Social Media, Messengerdiensten und Online-Games. Es beinhaltet Grafiken, die potenzielle Eskalationswege von sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld aufzeigen, sowie Möglichkeiten zur präventiven oder intervenierenden Einwirkung. Die dargestellten Eskalationswege können durch geeignete Maßnahmen unterbrochen werden, und das Instrument bietet präventive Handlungsmöglichkeiten für pädagogische Einrichtungen.
Mehr erfahren: Instrument zur Risikobewertung sexualisierter Gewalt im digitalen Umfeld
Stiftung digitale Chancen
2023
Das Bundesministerium der Justiz will dem Koalitionsvertrag folgend ein Gesetz gegen digitale Gewalt erarbeiten. Mit dem Gesetz soll die persönliche Rechtsdurchsetzung bei etwaigen Übergriffen auf die eigene Person im digitalen Umfeld gestärkt werden. Im Vorfeld der Erarbeitung des Gesetzentwurfes wurden am 12. April 2023 durch das Bundesministerium der Justiz ein Eckpunktepapier sowie begleitende Materialien veröffentlicht, zu denen bis zum 26. Mai 2023 Stellung genommen werden kann. Diese Möglichkeit nutzte die Stiftung Digitale Chancen und gab Hinweise und Anregungen zu den vorliegenden Eckpunkten. Fokus liegt insbesondere auf den Perspektiven von Kindern und Jugendlichen und unter Rückgriff auf die Expertise aus dem Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ .
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Eckpunktepapier des Bundesministeriums der Justiz für ein Gesetz gegen digitale Gewalt
Stiftung digitale Chancen
2023
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr führt gemäß Paragraph 47 Absatz 1 GGO ein Verfahren zur Beteiligung von Ländern, kommunalen Spitzenverbänden, Fachkreisen und Verbänden zu oben genanntem Gesetzentwurf durch. Die Stiftung Digitale Chancen nutzte dieses Beteiligungsverfahren und gab Hinweise und Anregungen zu dem vorliegenden Referentenentwurf. Fokus liegt dabei insbesondere auf die Kinderrechte gemäß UN-Kinderrechtskonvention sowie die Allgemeine Bemerkung Nr. 25 (General Comment #25) über die Rechte der Kinder im digitalen Umfeld sowie daraus resultierende Belange von Kindern und Jugendlichen und unter Rückgriff auf die Expertise aus dem Projekt „Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt“ .
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments
Stiftung digitale Chancen
2023
Am 8. November 2023 hat die Rundfunkkommission der Länder ihren Diskussionsentwurf für einen Sechsten Medienänderungsstaatsvertrag veröffentlicht. Der vorgelegte Entwurf enthält neben den Anpassungsnotwendigkeiten in Umsetzung des Digital Services Act (DSA) eine Reihe von Vorschlägen zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV)." Die Stiftung digitale Chancen bezieht hierauf Stellung.
Mehr erfahren: Stellungnahme zum Diskussionsentwurf der Rundfunkkommission der Länder für einen Sechsten Medienänderungsstaatsvertrag (6. MÄStV)© 2026 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.