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  • Leitfaden für inklusive Kindertageseinrichtungen

    Leitfaden für inklusive Kindertageseinrichtungen

    Fröbel Bildung und Erziehung gGmbH; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

    2021

    Der „Leitfaden für inklusive Kindertageseinrichtungen“ ist aus einer Zusammenarbeit der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Ulrich Heimlich) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften (Prof. Dr. Claudia Ueffing) entstanden und richtet sich an alle Kindertageseinrichtungen, also sowohl Kinderkrippen und Kindergärten als auch Kinderhorte (Kitas). Er soll dazu beitragen, dass Entwicklungsprozesse in Einrichtungsteams angestoßen werden, die eine gemeinsame Arbeit an dem Leitbild Inklusion ermöglichen.

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  • Gewaltfreiheit in der Kita

    Gewaltfreiheit in der Kita

    FRÖBEL et al.

    2018

    In diesem Kita-Fachtext wird zunächst das Konzept der Gewaltfreiheit dargestellt und erläutert, wie es in der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg umgesetzt wird. Auf dieser Grundlage wird beschrieben, wie Gewaltfreiheit im Kita-Alltag gelebt werden kann und welche Auswirkung das auf die Beziehungsgestaltung und die Qualitätsentwicklung hat. Dabei beleuchtet dieser Fachtext nur einige ausgewählte Aspekte der Beziehung der Fachkraft zu sich selbst sowie zu den Kindern.

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  • Qualität im Ganztag aus Kindersicht

    Qualität im Ganztag aus Kindersicht

    Fröbel et al.

    2022

    Mit dem weiteren Ausbau von Ganztagsangeboten in der Grundschule und dem ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz schreitet die Institutionalisierung von Kindheit weiter voran. Damit stellt sich verstärkt die Frage danach, wie das Recht von Kindern, auch im schulischen Ganztag gehört und ernst genommen zu werden, eingelöst werden kann. Der Fachtext geht der Frage nach, welche Erkenntnisse zur Qualität des Ganztages aus Kindersicht in empirischen Studien bisher herausgearbeitet wurden und wie die Sichtweisen von Kindern stärker in die pädagogische Praxis im Ganztag einfließen können.

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  • Partizipation in der Krippe – Grundlagen und Anregungen für die Praxis

    Partizipation in der Krippe – Grundlagen und Anregungen für die Praxis

    Fröbel et al.

    2018

    Partizipation ist keine Frage der pädagogischen Ausrichtung, sondern ein Recht jedes Kindes von Geburt an. Die Einführung von Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren sowie deren kontinuierliche Weiterentwicklung sind rechtlich inzwischen für jede Kindertageseinrichtung verpflichtend. Damit dies verwirklicht wird, bedarf es einer fachlichen Auseinandersetzung darüber, wie die pädagogische Umsetzung auch für die Altersgruppe der Null- bis Dreijährigen gelingen kann und auf welche Erkenntnisse und Verfahren Fachkräfte in Ausbildung, Studium und Praxis dabei zurückgreifen können.

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  • Recht haben und Recht bekommen – der Kinderrechtsansatz in Kindertageseinrichtunge

    Recht haben und Recht bekommen – der Kinderrechtsansatz in Kindertageseinrichtunge

    Fröbel et al.

    2014

    Kinder sind von Beginn an (Rechts-)Subjekte und Träger eigener Rechte. Die UN-Kinderrechtskonvention gilt uneingeschränkt für alle in Deutschland lebenden Kinder. Eine an den Kinderrechten orientierte Pädagogik versteht sich als Anwältin der im internationalen, europäischen und nationalen Recht niedergelegten Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte jedes Kindes. Die pädagogischen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen haben – in Ergänzung zu den Eltern – dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder altersgemäß ihre Rechte kennenlernen und auch tatsächlich zu ihrem Recht kommen. Die Orientierung an den Kinderrechten und die Umsetzung des Kinderrechtsansatzes sind zentrale Bausteine guter Qualität in der Kita.

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  • Das Spiel von Gleichaltrigen in der Kita – Teilhabechancen für Kinder mit Behinderung

    Das Spiel von Gleichaltrigen in der Kita – Teilhabechancen für Kinder mit Behinderung

    FRÖBEL et al.

    2018

    Das Spiel ist für Kinder in den ersten Lebensjahren gleichbedeutend mit Entwicklung und Lernen. Im Spiel gestalten sie ihren Zugang zur Welt. Gerade in Zeiten der Bildungs- und Erziehungspläne droht die Entwicklungs- und Bildungsbedeutung des kindlichen Spiels allerdings verloren zu gehen. Im Spiel mit Gleichaltrigen entdecken Kinder die Möglichkeiten dieses gemeinsamen Tuns. Dabei werden auch Unterschiede zwischen Kindern kreativ genutzt. Insofern hat das Spiel von Gleichaltrigen ein hohes inklusives Potenzial. In inklusiven Kindertageseinrichtungen sollte es deshalb im Mittelpunkt der pädagogischen Konzeption stehen. Dazu ist es erforderlich, inklusive Spielsituationen zu gestalten, die sich besonders im freien Spiel der Kinder zeigen. Damit ist jedoch wesentlich mehr gefordert, als die Methode des Freispiels. Spiel und auch freies Spiel ist nicht auf eine Methode reduzierbar. Es ist vielmehr der Schlüssel zum Verstehen der kindlichen Weltsicht.

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  • Partizipation und Beschwerdeverfahren in der Kita

    Partizipation und Beschwerdeverfahren in der Kita

    FRÖBEL et al.

    2018

    Partizipation ist in vielen Konzeptionen und Leitbildern von Kindertageseinrichtungen verankert, doch die praktische Umsetzung wirft oft viele Fragen auf. Die Debatte um Partizipation ist verankert in den Diskursen von Demokratieförderung, Bildung und der Qualität pädagogischer Beziehungen. Für die Kindertageseinrichtungen werden Konzepte und Verfahren für Partizipation und Beschwerdemanagement dargestellt und wesentliche Handlungsleitlinien aufgezeigt.

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  • KinderRechte-Poster

    KinderRechte-Poster

    Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

    2023

    Die wichtigsten Kinder- und Jugendrechte auf einen Blick, zum ausdrucken und ausmalen.

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  • Wer darf was? Das darf nicht jede:r

    Wer darf was? Das darf nicht jede:r

    Deutsche Wanderjugend

    2020

    Ziel der Übung ist es, ein Bewusstsein zu entwickeln, welche Personen ein Kind in welche Situationen berühren dürfen bzw. anderes mit ihm interagieren dürfen.

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  • Gute und schlechte Geheimnisse

    Gute und schlechte Geheimnisse

    Deutsche Wanderjugend

    2020

    Ziel der Übung ist es, die Unterschiede zwischen guten und schlechten Geheimnissen kennenzulernen.

    Mehr erfahren: Gute und schlechte Geheimnisse