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  • Ein Webmuster, das aus bunten Fäden zusammengewebt ist.

    Schule – Macht – Beziehung. Seelische Gewalt verhindern: Kinderrechtsbasierte Schutzkonzepte für die Grundschule

    Beltz Verlagsgruppe

    2026

    Die Autorin zeigt, wie Grundschulen zu sicheren Orten für Kinder werden können, indem wirksame Schutzkonzepte gegen seelische Gewalt entwickelt und umgesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen die Kinderrechte, die kritische Auseinandersetzung mit Adultismus (dem Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern) und der verantwortungsvolle Umgang mit pädagogischer Macht. Die Autorin verbindet theoretische Grundlagen mit praxisnahen Handlungsempfehlungen und Reflexionsmethoden – etwa den „Reckahner Reflexionen“ –, um Lehrkräfte dabei zu unterstützen, respektvolle und gewaltfreie Beziehungen zu Kindern zu gestalten. Ziel ist es, eine Schulkultur zu fördern, in der das Wohl, die Beteiligung und die Rechte der Kinder konsequent im Mittelpunkt stehen.

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  • Buchcover mit einem Farbkreis in dem die Farben Blau und Grün ineinanderlaufen.

    Adultismus im Kita-Alltag. Über Macht, Kinderrechte und echte Partizipation

    Verlag Herder

    2026

    In dem Buch geht es darum, wie Erwachsene im Kita-Alltag oft unbewusst Macht über Kinder ausüben und deren Bedürfnisse, Perspektiven oder Mitbestimmungsrechte übergehen. Die Autor:innen erläutern das Konzept des Adultismus – also die Benachteiligung von Kindern aufgrund ihres Alters – und helfen pädagogischen Fachkräften dabei, solche Muster im eigenen Handeln zu erkennen. Mithilfe von Reflexionsinstrumenten, Praxisbeispielen und konkreten Methoden soll eine kinderrechtsorientierte Haltung gefördert werden, die echte Partizipation ermöglicht und Kinder als Akteur:innen ernst nimmt. Ziel ist es, eine respektvolle Kita-Kultur zu entwickeln, in der Machtverhältnisse kritisch hinterfragt und Kinderrechte aktiv gelebt werden.

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  • Screenshot der Website Kinderrechte-dgs.de

    Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache (DGS)

    Förderverein der Gehörlosen/Hörbehinderten e. V.

    2025

    Auf der Website sind Informationen über die UN-Kinderrechte in Deutscher Gebärdensprache zu finden. Die Kinderrechte,  die UN-Kinderrechtskonvention und ihre Grundprinzipien sowie die einzelnen Kinderrechte werden verständlich in Deutscher Gebärdensprache (DGS) erklärt. Die Erklärungen der Artikel der UN-Kinderrechtskonvention in DGS sind teilwiese in Kooperation mit Schüler:innen der Elbschule in Hamburg entstanden. Auf der Website finden sich weiterhin Materialien und Spiele. Gehörlose und Kinder sowie junge Menschen mit Hörbeeinträchtigungen können sich auf der Website über die Kinderrechte informieren.

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  • Ein Podcastcover mit Mikrofon und Icons Sozialer Netzwerke wie Youtube, Whatsapp und Tik Tok.

    JUUUCAST – Erste Hilfe bei Problemen im Netz

    JUUUPORT e.V.

    2024

    Der Podcast richtet sich an Jugendliche und behandelt aktuelle Themen rund um das Internet und soziale Medien. In den Folgen sprechen junge Scouts von Juuuport e.V. und Medienpädagog:innen über Probleme wie Cybermobbing, Fake News, Sextortion, Mediensucht, Scams, Gaming oder den Einfluss von Social Media und KI auf den Alltag. Ziel des Podcasts ist es, junge Menschen über Risiken im Netz aufzuklären, praktische Tipps für einen sicheren Umgang mit digitalen Medien zu geben und Betroffenen zu zeigen, wo sie Hilfe finden können.

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  • Screenshot der ersten Seite mit der Zusammenfassung der Unicef-Studie

    Ungleiche Chancen – Wie das Einkommen der Eltern die Chancen der Kinder beeinflusst

    Unicef Büro Berlin

    2026

    Die UNICEF-Studie „Unequal Chances – Children and Economic Inequality“ des UNICEF Innocenti Research Centre untersucht im Rahmen eines internationalen Vergleichsdesigns (vergleichende Sekundärdatenanalyse) den Zusammenhang zwischen ökonomischer Ungleichheit und dem Wohlbefinden von Kindern in EU- und OECD-Staaten. Methodisch basiert die Studie auf quantitativen Analysen internationaler Datensätze und Indikatoren zu körperlicher Gesundheit, mentalem Wohlbefinden sowie schulischen und sozialen Kompetenzen. Als Datenquellen dienen unter anderem OECD-, EU- und nationale Sozial- und Gesundheitsdaten sowie internationale Bildungsstudien.Die Ergebnisse zeigen, dass höhere Einkommensungleichheit und Kinderarmut mit schlechterer Gesundheit, geringerer Lebenszufriedenheit und schwächeren Bildungskompetenzen von Kindern verbunden sind. Deutschland landet im Gesamtranking nur auf Platz 25 von 37 Ländern und weist besonders große Unterschiede zwischen privilegierten und benachteiligten Kindern bei schulischen Kompetenzen auf. Die Studie empfiehlt daher eine konsequente Bekämpfung von Kinderarmut, stärkere Investitionen in benachteiligte Kinder und Quartiere, den Ausbau von Präventions- und Unterstützungsangeboten, mehr Beteiligung von Kindern an politischen Entscheidungen sowie ein besseres Monitoring und Datensystem zur Lage von Kindern.Der vollständige Unicef-Bericht "Report Card 20: Unequal Chances – Children and economic inequality" (auf Englisch) kann hier nachgelesen werden.

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  • Eine erwachsene Person schimpft mit einem Kind.

    Adultismus in der Kita. Strukturen reflektieren & Gleichwürdigkeit anstreben

    Verlag an der Ruhr

    2025

    Die Autrin zeigt in dem Buch, wie Erwachsene im Kita-Alltag oft unbewusst Macht über Kinder ausüben und deren Bedürfnisse oder Perspektiven übergehen. Der Begriff „Adultismus“ wird anhand typischer Situationen aus Krippe und Kindergarten erklärt und regt pädagogische Fachkräfte dazu an, ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren. Im Fokus stehen ein respektvoller, gleichwürdiger Umgang mit Kindern und Themen wie Partizipation, Grenzen, Lob, Strafen und Kinderrechte. Das Buch bietet praxisnahe Anregungen, um eine wertschätzende und diskriminierungssensible Pädagogik in der Kita zu fördern.

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  • Screenshot mit dem Text des Dossiers

    Intersektionale Perspektiven im Film: Nicht nur das Eine sein

    Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF)

    2024

    In dem Dossier geht es darum, wie Kinder- und Jugendfilme Migration aus intersektionaler Perspektive darstellen und unterschiedliche Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus oder Queerfeindlichkeit zusammendenken. Im Mittelpunkt steht eine Auswahl an Filmen, in denen marginalisierte Figuren nicht stereotyp oder defizitär gezeigt, sondern ihre Perspektiven, Handlungsmacht und vielfältigen Identitäten sichtbar gemacht werden. Diese Dimensionen können in Lehreinheiten zu den Filmen mit jungen Menschen thematisiert werden. In der Auwahl sind Filme enthalten, die für ein junges Publikum von 10 bis 16 Jahren empfohlen werden.

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  • Eine Staffelei, auf der in besonderen Buchstaben "Kinderrechte" gezeichnet wurde.

    Kinderrechte in der Kita – Einstiegswissen für Fachkräfte des frühkindlichen Bildungsbereichs

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2024

    Die Broschüre bietet Fachkräften des frühkindlichen Bildungsbereichs eine erste Grundlage für das gemeinsame Lernen und Leben von Kinderrechten im Kita-Alltag. Sie enthält Ideen zur Umsetzung der Kinderrechte in der Kita, Einstiegswissen zu den Kinderrechten sowie die UN-Kinderrechtskonvention im Wortlaut inklusive Fallbeispiele.

    Mehr erfahren: Kinderrechte in der Kita – Einstiegswissen für Fachkräfte des frühkindlichen Bildungsbereichs

  • Ein Kind schaut nachdenklich zu den Eltern, die mit dem Rücken zu ihr auf einem Sofa sitzen.

    Annikas andere Welt – Hilfe für Kinder psychisch kranker Eltern

    Verlag edition riedenburg e.U.

    2013

    In dem Kinderbuch wird die Geschichte von Annika erzählt, deren Mutter an einer psychischen Erkrankung leidet und sich dadurch in ihrem Verhalten stark verändert, was bei Annika Unsicherheit, Angst und Überforderung auslöst. Im Verlauf der Erzählung lernt Annika, die Krankheit besser zu verstehen und entlastende Umgangsstrategien zu entwickeln, sodass sie ihre Situation besser einordnen kann. Ergänzend zur Geschichte enthält das Buch kindgerechte Sachinformationen und erklärende Texte und Mit-Mach-Seiten für Kinder, die psychische Erkrankungen in der Familie verständlich machen und Gefühle einordnen helfen.Die Unterlagen eignen sich auch für die therapeutische und pädagogische Begleitung von Kindern. Eltern, Angehörige und pädagogische Fachkräfte erhalten in dem Buch Informationen zu dem kindlichen Erleben, zu Folgeproblemen, Risikofaktoren und Fremdunterbringung. Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen erhalten Anregungen für die Arbeit mit psychisch erkrankten Eltern und ihren Kindern. 

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  • Ein wütend schauendes Gesicht, das von allen Seiten ausgelacht wird.

    … das merk ich am Herz!

    Katholisches Netzwerk Kinderschutz im Erzbistum Berlin

    2014

    Der Kurzfilm zeigt aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen verschiedene Alltagssituationen, in denen Nähe, Distanz und persönliche Grenzen eine Rolle spielen. Dabei wird deutlich, wie Kinder Grenzverletzungen emotional wahrnehmen („Das merk ich am Herz“) und wie wichtig es ist, ihre Gefühle ernst zu nehmen. Der Film sensibilisiert dafür, dass nicht jede Handlung für alle gleich angenehm ist, und macht deutlich, dass Kinder ein Recht auf körperliche und emotionale Selbstbestimmung haben. Ziel ist es, Gesprächsanlässe zu schaffen und Kinder sowie Erwachsene dafür zu stärken, Grenzen wahrzunehmen, zu benennen und zu respektieren.

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