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  • Eine Friedenstaube pickt eine Rakete kaputt.

    Courage: Das Menschenrechtsspiel von Amnesty

    Amnesty International

    2023

    Von welcher Veränderung unserer Gesellschaft träumen wir?Wie sieht eine gerechte, lebenswerte Zukunft aus?Von wem können wir lernen?In dem Spiel Courage wählen die Spieler*innen ein Szenario und versuchen, dieses Wirklichkeit werden zu lassen. Und sie stellen fest: Gemeinsam sind wir stark. Jede*r kann Menschenrechte im Alltag verteidigen!Jedes Szenario erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, die mithilfe von 32 Menschenrechtsverteidiger*innen im Spiel erworben werden können. Dafür werden digitale und analoge Aufgaben gelöst, Dinge pantomimisch dargestellt, gezeichnet oder Reden gehalten. Und auf dem Weg dahin erwarten die Spieler*innen verschiedene, bedeutende, weltverändernde Ereignisse.

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  • Screenshot einer Website mit Methodenanleitung

    Methode: Forumtheater mit Kinderrechten

    Philip Meade, Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2025

    Die Methode des Forumtheaters kommt ursprünglich von dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. Hier wurde sie auf den Kontext der Kinderrechte angepasst, um junge Menschen ab etwa 8 Jahren zu stärken, eigene Interessen und Kinderrechte zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Dabei entwickeln Gruppen zuerst kurze Konfliktszenen, in denen Kinderrechte verletzt werden. Diese Szenen werden vor Publikum gespielt, das eingeladen ist, selbst aktiv einzugreifen, Ideen zur Veränderung vorzuschlagen oder sogar selbst Rollen zu übernehmen, um alternative Handlungen auszuprobieren. So erleben Teilnehmende verschiedene Perspektiven, erproben Lösungsstrategien und reflektieren gemeinsam darüber, wie reale Situationen anders gestaltet werden können – und was dies für die Umsetzung von Kinderrechten heißt.Quellen: Augusto Boal (1989) : Theater der Unterdrückten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp; und Friderike Wilckens (2011): Forumtheater. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Online: https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/60265/forumtheater.

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  • Ein kleines Kind krabbelt auf dem Boden.

    Early Childhood Development in Europe: focus on integrated and quality services for all

    Eurochild

    2026

    Der Sub-Report basiert auf einer qualitativ-deskriptiven Auswertung von Rückmeldungen aus 36 europäischen Ländern zur Situation frühkindlicher Entwicklung. Untersucht werden Zugänge, Qualität und Integration von Angeboten der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Unterstützung. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Ländern, strukturelle Defizite wie fragmentierte Systeme, Fachkräftemangel und ungleichen Zugang – besonders für benachteiligte Kinder – sowie positive Reformansätze. Im Vergleich gilt Deutschland als Land mit relativ gut ausgebauter frühkindlicher Infrastruktur, steht jedoch ebenfalls vor Herausforderungen hinsichtlich Qualität, Fachkräftegewinnung und chancengerechtem Zugang.

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  • Viele Hände setzen ein Puzzle mit den Alltagserfahrungen von Menschen aus aller Welt zusammen.

    Mappe Globales Lernen. Methoden für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH; Lizenz: CC-by-sa 4.0.

    2024

    Die „Mappe Globales Lernen 2024“ ist eine umfassende Methodensammlung für entwicklungspolitische Bildungsarbeit, in der Kinderrechte und Menschenrechte immer wieder thematisch eingebunden werden, z. B. bei Übungen zu Kinderarbeit und dem Einstehen für Kinderrechte oder in Auseinandersetzungen mit Kinderehen in globalen Kontexten. Die Broschüre bietet interaktive Methoden, Hintergrundinfos, Arbeitsblätter und Reflexionsfragen, die pädagogisch dazu anregen, globale Zusammenhänge, Ungleichheiten und die Bedeutung von Rechten und Teilhabe für Kinder und Jugendliche kritisch zu beleuchten und in Bildungsprozessen handlungsorientiert umzusetzen.Die Mappe richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Multiplikator:innen in Schule und außerschulischer Bildungsarbeit v. a. in Sekundarstufe I und II sowie Jugendbildung.

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  • Große und kleine Figuren auf eine Spielbrett

    „Wenn man uns fragen würde…“ Explorative Studie zur Social-Media-Nutzung von jungen Menschen

    Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS)

    2025

    Bei der Studie handelt es sich um eine explorative qualitative Untersuchung, bei der teil-standardisierte Gruppeninterviews mit etwa 30 Jugendlichen ab ca. 14 Jahren in offenen Jugendhilfeeinrichtungen geführt und transkribiert sowie deduktiv ausgewertet wurden, um ihre Perspektiven auf Social-Media-Nutzung und ein mögliches Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Jugendliche ein generelles Verbot ablehnen, weil soziale Medien für Alltag, Kommunikation und Information wichtig sind, sie gleichzeitig aber Risiken wie Stress, Cybermobbing oder problematische Inhalte kritisch sehen und differenzierte Schutz- und Mindestalterlösungen bevorzugen.

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  • Ein Schild,auf dem Der*die perfekte Betreuer*in steht, weist auf eine Straße, die durch Berge führt.

    Der*die perfekte Betreuer*in

    Jugend vertritt Jugend Nordrhein Westfalen (JvJ NRW)

    2025

    Die Broschüre sammelt aus der Perspektive junger Menschen Kinderrechte als praxisrelevante Leitlinien für Fachkräfte in der stationären Jugendhilfe. Sie listet zentral Rechte nach der UN-Kinderrechtskonvention (z. B. Schutz und Sicherheit, gewaltfreie Erziehung, Gesundheit, Bildung, Gleichheit, Meinungs- und Beteiligungsrechte, Schutz der Privatsphäre, Beschwerderechte) und erklärt, wie Betreuer:innen diese im Alltag beachten und umsetzen sollten. Die Broschüre zeigt, wie respektvolle Zusammenarbeit, Mitbestimmung, Schutz vor Diskriminierung und Beteiligung im Hilfeplanverfahren zur Stärkung der Rechte junger Menschen beitragen und gibt Beispiele für gute und schlechte Praxis aus Sicht der Betreuten.

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  • Deckblatt des Fachartikels mit Überschrift, Autorin und Logos

    Kita-Fachtext: Emotionale Validierung in Kindertageseinrichtungen

    Prof. Dr. Rahel Dreyer; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

    2026

    Die Autorin geht in dem Artikel darauf ein, wie emotionale Validierung – das Anerkennen und Akzeptieren kindlicher Gefühle – als Haltung und kommunikative Praxis im Kita-Alltag Kinder in ihrer Gefühlswelt ernst nimmt und ihre Resilienz und emotionale Entwicklung stärkt. Die theoretischen Grundlagen werden erläutert und es wird beschrieben, wie emotional nicht validierende Reaktionen wie z. B. das Bagatellisieren von Gefühlen wirken und warum sie vermieden werden sollten. Das Gefühl der Scham im professionellen Kontext wird beleuchtet. Pädagogische Fachkräfte erhalten praxisnahe Anleitungen zur reflexiven Umsetzung einer validierenden Haltung, die zugleich die Selbst- und Ko-Regulationsfähigkeit der Fachkräfte fördert.Zitiervorschlag: Ingvarsson, Ebru (2026). Emotionale Validierung in Kindertageseinrichtungen. In R. Dreyer (Hrsg.), Kita-Fachtexte 1.

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  • Kinder tanzen und machen zusammen Musik.

    Das große Kinderrechte-Liederbuch: Alle Kinder haben Rechte!

    Stadt Frankfurt am Main; Frankfurter Kinderbüro

    2026

    Das Liederbuch „Kinderrechte-Lieder“ (13 Kapitel mit 13 Liedern) macht zentrale Kinderrechte wie Bildung, Mitbestimmung, Privatsphäre und Schutz vor Gewalt musikalisch erfahrbar. Zu jedem Lied werden die thematisierten Rechte erläutert sowie Gesprächsfragen, Spiele, Aktionen und Kreativideen zur Vertiefung angeboten. Alle Lieder sind auf der Website als Gesangs- und Playback-Version verfügbar. Das Liederbuch kann auf der Website durchgeblättert und kostenfrei bestellt werden. Die Kinderrechte-Lieder und das Begleitmaterial richten sich an pädagogische Fachkräfte und Lehrpersonen in Kita und Grundschule, die Kinderrechte praxisnah, partizipativ und inklusiv vermitteln möchten.Hier kann das Extraheft mit Gebärden zum großen Kinderrechte-Liederbuch heruntergeladen werden.

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  • Ein Poster mit Bertungsangeboten für junge Menschen

    Plakat Beratungsangebote in unserer Nähe

    Save the Children Deutschland e.V.

    2026

    Für Kinder, die in einer Unterkunft für Geflüchtete leben, ist vieles neu: Wege, Orte und Angebote, die ihnen noch nicht vertraut sind. Unsere kindgerechten Plakate in fünf Sprachen unterstützen Kinder dabei, ihre Umgebung besser kennenzulernen.Das Plakat zeigt übersichtlich und bunt illustriert welche Beratungsangebote in der Nähe liegen und laden dazu ein, neue Orte zu entdecken.Füllen Sie die Plakate aus (gerne auf Deutsch), und helfen Sie Kindern, ihre Umgebung zu erkunden!Hier finden Sie das Plakat auf Dari.Hier finden Sie das Plakat auf Russisch.Hier finden Sie das Plakat auf Sorani.Hier finden Sie das Plakat auf Ukrainisch.

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  • Knietzsche und die Tricks gegen Stress: Workshop für Kinder, Minibuch, Erklärvideo und Anti-Stress-Plan

    Knietzsche und die Tricks gegen Stress

    Knietzsche Herzensbildung e.V.

    2026

    Die Bildungsmaterialien richten sich an Kinder ab etwa 5 Jahren sowie Fachkräfte in Schule und Jugendhilfe und sollen ihnen helfen, Stress als normalen Lebensbestandteil wahrzunehmen und ihn aktiv positiv zu bewältigen. Knietzsche, der „kleinste Philosoph der Welt“, erklärt in verständlicher Sprache, was Stress bedeutet und zeigt gemeinsam mit Kindern einfache Strategien und „Tricks“ (z. B. Bewegung, Entspannung, Austausch mit anderen), wie sie ihre Gefühle und Reaktionen besser verstehen und regulieren können.Das Mini-Buch und der Anti-Stress-Plan bieten dabei praktische Impulse für den Alltag, während der Workshop Raum für Austausch, Reflexion und eigene Lösungsansätze schafft. Damit wird nicht nur die psycho-soziale Gesundheit der Kinder gestärkt, sondern auch Aspekte wie Partizipation, Ausdruck eigener Bedürfnisse und ein positives Selbstverständnis gefördert – was im Kontext der Kinderrechte eine wichtige Grundlage für ein gesundes Aufwachsen bildet."Knietzsche und die Tricks gegen Stress" beinhaltet folgende Materialien:Erklärfilm für KinderWorkshopkonzeptMini-Buch „Knietzsche und die Tricks gegen Stress“ Mein Knietzsche-Anti-Stress-Plan

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