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Gefundene Beiträge: 1611

  • Eine erwachsene Person schaut mit zwei jungen Menschen auf ein Tablet.

    Das Gesetz über digitale Dienste (DSA) verstehen. Was Online-Plattformen tun sollten, damit Kinder und Jugendliche sicher sind

    Europäische Kommission, Lizenz: CC BY 4.0

    2025

    In der Broschüre wird verständlich erklärt, wie die EU Online-Plattformen mit dem Gesetz über Digitale Dienste (DSA) stärker in die Verantwortung nimmt, um Kinder und Jugendliche im Internet zu schützen. Es wird gezeigt, wie Plattformen ihre Dienste gestalten müssen, damit Sicherheit, Datenschutz und Kinderrechte von Anfang an berücksichtigt werden, zum Beispiel durch sichere Voreinstellungen, Altersüberprüfung, einfache Meldefunktionen und den Schutz vor schädlichen Inhalten.Mit Klick auf "Download PDF" können Sie die Broschüre in deutscher Sprache aufrufen. Wenn Sie "Externe Quelle öffnen" aufrufen, gelangen Sie auf die Publikation auf der Website der Europäischen Union. Hier können Sie die Broschüre in weiteren Sprachen herunterladen.  

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  • Erste Seite des Fachartikels mit Text

    Kinderrechte im Sport

    Forum Kinder- und Jugendsport

    2025

    Im Herbst 2024 werden Kinderrechte erstmals explizit in der Jugendordnung der Deutschen Sportjugend (DSJ) benannt und ergänzt den Grundsatz- und Wertekanon. Die Autorin des Fachartikels zeigt, dass Sport ein zentraler Lebensbereich von Kindern und jungen Menschen ist, in dem ihre Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe aktiv umgesetzt werden müssen. Dabei wird betont, dass Kinder im Sport nicht nur teilnehmen, sondern als eigenständige Rechtsträger:innen ernst genommen werden sollen – mit Anspruch auf Mitbestimmung, gewaltfreie Umgebungen und gleiche Teilhabechancen. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass es in der Praxis noch Defizite gibt, etwa bei Beteiligungsstrukturen, beim Kinderschutz oder beim Abbau von Zugangshürden. Kinderrechte sollten in der Sportpraxis mit jungen Menschen als Maßstab verankert und nicht nur formal anerkannt, sondern systematisch im sportlichen Alltag gelebt werden.Der Artikel ist erschienen in: Forum Kind Jugend Sport 6, S. 3–6 (2025). 

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  • Screenshot mit Bildern von Elternteilen mit ihrem Kind und einem Globus.

    ZAnK – Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

    2022

    ZAnK – Zentrale Anlaufstelle für grenzüberschreitende Kindschaftskonflikte ist ein Beratungsangebot für Eltern, Fachkräfte, betroffene Kinder, weitere Bezugspersonen sowie Jurist:innen und Fachkräfte im Sozial- und Bildungsbereich, die mit grenzüberschreitenden Familienkonflikten zu tun haben, etwa bei internationalem Sorgerecht, Umgangsfragen oder (drohender) Kindesentführung. Die Stelle informiert, berät und unterstützt kostenfrei bei der Einschätzung von Situationen, zeigt rechtliche und praktische Handlungsmöglichkeiten auf und vermittelt bei Bedarf an weitere Fachstellen oder Mediationsangebote. Ziel ist es, Betroffene dabei zu unterstützen, kindeswohlorientierte Lösungen zu finden und mit komplexen internationalen Regelungen und Zuständigkeiten umzugehen.

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  • Ein Kind sieht auf einen Globus.

    Internationale Kindschaftsverfahren

    Bundesamt für Justiz

    2023

    In der Broschüre wird ein Überblick über internationale Kindschaftsverfahren gegeben und erläutert, wie grenzüberschreitende Konflikte im Familienrecht geregelt werden. Im Mittelpunkt stehen Verfahren zur Rückführung entführter Kinder, zu Sorgerechts- und Umgangsstreitigkeiten sowie zur grenzüberschreitenden Unterbringung von Kindern. Dabei werden die zugrunde liegenden internationalen und europäischen Rechtsgrundlagen wie das Haager Übereinkommen und weitere EU-Verordnungen verständlich erklärt. Zudem wird die Rolle des Bundesamts für Justiz als zentrale Behörde beschrieben, Abläufe, Zuständigkeiten und Unterstützungsangebote werden aufgezeigt und praktische Hinweise zu Anträgen, Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden sowie zu möglichen Verfahren und Abläufen im internationalen Kontext gegeben.Auf der Themenseite Familie international des Bundesamts für Justiz sind weiterführende Informationen zu finden.

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  • Verschiedene Menschen stehen für Kinder- und Menschenrechte beim Sport ein.

    Erklärvideo: Sport und Menschenrechte im DOSB und der dsj

    Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)

    2024

    In dem Video geht es um die Bedeutung von Menschen- und Kinderrechten im Sport. Es wird erklärt, dass alle Menschen – auch im Sport – grundlegende Rechte haben. Sportorganisationen wie der Deutsche Olympische Sportbund und die Deutsche Sportjugend haben sich verpflichtet, Menschen- und Kinderrechte zu achten und zu fördern. Dabei werden zentrale Themen wie Diskriminierung, Teilhabe, Gesundheit, faire Arbeitsbedingungen, Gewaltprävention und Gleichberechtigung angesprochen. Viele Organisationen arbeiten in Projekten, durch Leitlinien und in Gremien aktiv daran, diese Werte umzusetzen und ein respektvolles, faires Miteinander zu stärken. Das Video ist mit Untertiteln in deutscher Sprache verfügbar.Auf der Themenseite Sport und Menschenrechte des DOSB finden sich weitere Informationen.

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  • Ein rechtlicher Kompass wird mit einer Hand, die einen Kompass bedient und dem Zeichen für einen Paragraph dargestellt.

    »Safe Sport« Orientierungshilfe für rechtliche Fragen zum Schutz bei Gewalt

    Deutsche Sportjugend (DSJ) im DOSB e.V. und Deutsche Sporthochschule, Köln

    2024

    Die Broschüre bietet Sportvereinen und -verbänden eine praxisnahe Hilfe, um (Verdachts-)Fälle von psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt rechtlich einzuordnen und angemessen damit umzugehen. In der Broschüre werden verschiedene Gewaltformen anhand von Beispielen erklärt und strafrechtlich eingeordnet, um Verantwortliche zu sensibilisieren. Darüber hinaus wird beschrieben, welche Schritte im Verdachtsfall einzuleiten sind und welche Handlungs- sowie Sanktionsmöglichkeiten Organisationen im Sport haben, um Betroffene zu schützen und angemessen zu reagieren.

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  • Screenshot mit Bildern von Menschen, die bei Gewalt im Sport Stop sagen.

    Safe Sport. Dein Halt bei Gewalt

    Safe Sport e.V.

    2022

    Die Ansprechstelle Safe Sport ist eine unabhängige, kostenlose und vertrauliche Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die im Sport von körperlicher, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffen sind oder solche Situationen beobachtet haben. Sie bietet psychologische Unterstützung (z. B. Stabilisierung, Orientierung und Entlastung) und juristische Beratung zur rechtlichen Einordnung und zu möglichen Handlungsschritten. Die Beratung erfolgt niedrigschwellig – telefonisch oder online – auf Wunsch anonym und wird individuell und betroffenenzentriert durchgeführt, sodass Ratsuchende selbst entscheiden, welche Schritte sie gehen möchten.

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  • Leopard Move erklärt auf einem Poster die Kinderrechte.

    Kinderrechte im Sport

    Deutsche Sportjugend (dsj) im DOSB e.V.

    2025

    Das Poster vermittelt Kinderrechte, die beim Sport – aber auch darüber hinaus – wichtig sind, auf kindgerechte und anschauliche Weise. Im Mittelpunkt steht, dass Kinder ein Recht auf Schutz, Förderung und Mitbestimmung haben. Dazu gehören zum Beispiel das Recht auf Bildung, Gesundheit, Spiel und Freizeit sowie darauf, die eigene Meinung frei zu äußern und ernst genommen zu werden. Gleichzeitig wird betont, dass Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung geschützt werden müssen. Auf der Themenseite Kinderrechte der Deutschen Sportjugend ist das Poster digitalisert zu finden – hier können einzelne Rechte angeklickt und Erklärungen dazu durchgelesen werden. 

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  • Deckblatt mit dem Bild eines Kindes, dessen Eltern es festhalten und in verschiedenen Richtungen gehen

    Parental Child Abductions to Third Countries

    Europäische Union

    2024

    In der Studie werden internationale Kindesentführungen durch Eltern aus der EU in Drittstaaten analysiert und aufgezeigt, dass das zentrale Instrument – das Haager Übereinkommen von 1980 – zwar grundsätzlich wirksam ist und die Rückführung entführter Kinder sich deutlich verbessert hat, seine Anwendung jedoch mit erheblichen praktischen Problemen verbunden ist. Insbesondere bestehen Unterschiede in der Umsetzung zwischen Staaten, Schwierigkeiten bei Fällen mit häuslicher Gewalt sowie große Herausforderungen bei Entführungen in Staaten, die dem Übereinkommen nicht beigetreten sind. In der Studie werden die teils gravierenden Folgen für Kinder und Eltern betont und  für stärkere internationale Zusammenarbeit plädiert, für bessere Schutzmechanismen z. B. bei Gewaltkontexten, mehr Mediation sowie eine Weiterentwicklung und Pflege des bestehenden Rechtsrahmens, um ihn an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen.

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  • Vorder- und Rückseite des Posters mit Methoden für mentale Gesundheit in der Kulturellen Bildung.

    Atmen. Pause. MindCare. Methoden für mentale Gesundheit für dich und deine Praxis.

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

    2026

    Pausen tun gut – das ist bekannt, und doch kommen sie im Alltag oft zu kurz – auch in der Kulturellen Bildung.  Das Plakat „Atmen. Pause. MindCare“ lädt dazu ein, bewusst innezuhalten, durchzuatmen und kleine, kreative Schritte zu gehen, die auch die mentale Gesundheit unterstützen können. Es versammelt 18 praxisnahe Methoden – inspiriert durch die Kulturelle Bildung –, die kurze Auszeiten ermöglichen und sich sowohl für den Arbeitsalltag von Fachkräften als auch für die kulturelle Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen eignen. Die Vorderseite versammelt leicht umsetzbare Impulse wie Tanzen, „Free Writing“ oder gemeinsames Musizieren mit klaren Angaben zu Zeit und Material, die Fachkräfte als kleine Pausen im Arbeitsalltag zwischendurch für sich und ihre Kolleg*innen nutzen können. Die Rückseite überträgt alle Methoden in kind- und jugendgerechte Formate und ergänzt sie um Hinweise zur Anleitung und praktischen Umsetzung in Gruppen. Das Plakat macht sichtbar, wie mit und in der Kulturellen Bildung Wohlbefinden befördert werden kann: Kreative Methoden dienen als niedrigschwellige Zugänge zu Selbstwahrnehmung, Ausdrucksfähigkeit und sozialem Miteinander.Es eignet sich für Bildungs- und Kultureinrichtungen, Vereine und Verbände der Kulturellen Bildung und kann kostenfrei bestellt werden. Es steht außerdem als Download zur Verfügung. Zunächst in deutscher Sprache, alsbald auch in einer englischen und niederländischen Fassung. Das Plakat ist entstanden im Rahmen von „MindCare − Mentale Gesundheit in der Kulturellen Bildung, Förderung von Achtsamkeit, Resilienz und Empowerment“ (2025−2026). „MindCare“ ist ein Kooperationsprojekt der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und des „Kenniscentrum voor cultuureducatie en amateurkunst (LKCA)“, Niederlande. Es wird gefördert von der Europäischen Union. 

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