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Gefundene Beiträge: 1769


  • Screenshot der Website mit dem Fachartikel.

    Kollegiale Fallberatung – eine Methode mit Potenzial

    Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V. (nifbe)

    2026

    Der Artikel beschreibt die kollegiale Fallberatung als strukturierte, praxisnahe Methode der gegenseitigen Beratung unter Fachkräften, bei der herausfordernde Fragestellungen in einer Gruppe systematisch reflektiert und lösungsorientiert bearbeitet werden. Neben Kollegialer Fallberatung werden Begriffe wie Kollegiale Beratung, Kollegiale Supervision, Kollegiale Fallsupervision, Fallbesprechung oder Intervision synonym verwendet. Zentrales Merkmal ist ein klarer, moderierter Ablauf in mehreren Phasen (z. B. Fallvorstellung, Perspektivwechsel, Hypothesenbildung und Entwicklung von Lösungen), der die Nutzung unterschiedlicher Erfahrungen und Sichtweisen ermöglicht. Ziel ist es, durch den Austausch auf Augenhöhe ein tieferes Fallverständnis sowie neue Handlungsoptionen zu entwickeln. Die Ergebnisse zeigen, dass die Methode sowohl die individuelle Handlungskompetenz und Reflexionsfähigkeit stärkt als auch zur Professionalisierung, Teamkultur und Organisationsentwicklung beiträgt, vorausgesetzt, es bestehen geeignete Rahmenbedingungen wie Vertrauen, Verbindlichkeit und klare Rollenstrukturen.

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  • Ein Poster, auf dem die einzelnen Kinderrechte auf Puzzleteilen dargestellt sind.

    Kinderrechte-Poster

    Save the Children Deutschland e.V.

    2025

    Rechte, die zusammenhängen wie ein Puzzle: Das Kinderrechte-Poster soll veranschaulichen, wie alle Kinderrechte der UN-Kinderrechtskonvention ineinandergreifen und nur gemeinsam das Wohl und die gesunde Entwicklung von Kindern sicherstellen können. Das Poster kann bis zu einem Format von A2 heruntergeladen und ausgedruckt werden. Es eignet sich zur Sichtbarmachung der Kinderrechte im Klassenzimmer, im Jugendclub oder in anderen Bildungseinrichtungen und kann als Anlass genutzt werden, um mit jungen Menschen über ihre Rechte ins Gespräch zu kommen.

    Mehr erfahren: Kinderrechte-Poster

  • Selfie von drei jungen Menschen mit gelbem Filter.

    How to … Kinder- und Jugendkonferenzen. Junge Menschen beteiligen I Teil C

    Bertelsmann Stiftung

    2025

    In der Handreichung „Junge Menschen beteiligen – Teil C – How to … Kinder- und Jugendkonferenzen“ wird praxisnah das entwickelte Konferenzformat „Zukunftsstimmen: Jetzt sind wir gefragt!“ beschrieben, das gemeinsam mit dem JugendExpert:innenTeam (JEx-Team) der Bertelsmann-Stiftung konzipiert und wissenschaftlich durch die Goethe-Universität Frankfurt begleitet wurde. Kinder- und Jugendkonferenzen in Kommunen, Stadtteilen oder Schulen eröffnen niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten, geben fundierte Einblicke in die Lebensrealitäten junger Menschen und stärken demokratische Erfahrungen. Kennzeichnend ist das Peer-to-Peer-Format, bei dem Jugendliche die Konferenz eigenständig moderieren und Workshops durchführen, bevor sie ihre Ergebnisse und Forderungen mit Politik und Verwaltung diskutieren. Die Handreichung bietet konkrete Anleitungen, Materialien und Empfehlungen zur Umsetzung und legt besonderen Wert auf den Transfer der erarbeiteten Anliegen in politische Entscheidungsprozesse, damit Beteiligung nicht folgenlos bleibt, sondern tatsächliche Mitgestaltung ermöglicht. Sie richtet sich – wie auch Teil B – an Verantwortliche in Verwaltung, Politik, Schulen und Organisationen, die Kinder- und Jugendbeteiligung praktisch umsetzen möchten.Hier finden Sie die anderen Teile der Publikationsreihe:Teil A: Potentiale und Grenzen von Partizipation und MitbestimmungTeil B: How to … Jugendbeteiligungsgremium

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  • Selfie von drei jungen Menschen mit rotem Filter.

    How to … Jugendbeteiligungsgremium. Junge Menschen beteiligen I Teil B

    Bertelsmann Stiftung

    2025

    In der Handreichung „Junge Menschen beteiligen – Teil B – How to … Jugendbeteiligungsgremium“ wird praxisnahe Anleitung gegeben, wie Jugendbeteiligungsgremien aufgebaut, begleitet und langfristig tragfähig gestaltet werden können, indem gezeigt wird, welche Strukturen junge Menschen brauchen, um sich sicher, gehört und ernst genommen zu fühlen. Die Handreichung knüpft an die theoretischen Grundlagen aus Teil A der Publikationsreihe an und erläutert anhand der Erfahrungen mit dem JugendExpert:innenTeam (JEx-Team), wie Jugendliche als Expert:innen ihrer eigenen Lebenswelt gewonnen, gestärkt und wirksam eingebunden werden können – von der ersten Kontaktaufnahme über verlässliche Beziehungen und transparente Kommunikation bis hin zu klaren Rahmenbedingungen, Anerkennungskultur und macht- sowie generationssensibler Haltung. Beide praxisorientierten Handreichungen (Teil B und Teil C) richten sich an Verantwortliche in Ämtern, Verwaltungen und Organisationen, die sich mit Kinder- und Jugendbeteiligung befassen und praktische Hinweise aus dem „Alltagsgeschäft“ erfahren möchten.Hier finden Sie die anderen Teile der Publikationsreihe:Teil A: Potentiale und Grenzen von Partizipation und MitbestimmungTeil C: How to … Kinder- und Jugendkonferenzen 

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  • Selfie von drei jungen Menschen mit blauem Filter.

    Potentiale und Grenzen von Partizipation und Mitbestimmung. Junge Menschen beteiligen I Teil A

    Bertelsmann Stiftung

    2025

    In der Broschüre „Junge Menschen beteiligen – Teil A“ werden auf Grundlage einer wissenschaftlichen Gesamtauswertung die Gelingensbedingungen und Hürden qualitativ hochwertiger Partizipationsprozesse zusammengefasst. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Zusammenarbeit mit jungen Menschen tatsächlich „auf Augenhöhe“ gelingen kann – über gute Verfahren hinaus müssen Ergebnisse weitergetragen werden und reale Einflussnahme ermöglichen. Anhand der Erfahrungen mit Jugendbeteiligungsgremien wie dem JugendExpert:innenTeam (JEx-Team) der Bertelsmann-Stiftung werden praxisnahe Learnings und Empfehlungen formuliert, um Qualitätsstandards zu stärken und die Etablierung solcher Gremien zu unterstützen. Teil A ordnet diese Erkenntnisse zudem in übergeordnete fachliche Diskurse ein und stellt die wissenschaftliche Anschlussfähigkeit her.Hier finden Sie die anderen Teile der Publikationsreihe:Teil B: How to … JugendbeteiligungsgremiumTeil C: How to … Kinder- und Jugendkonferenzen

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  • Handbuch: B:ALL inclusive – Demokratietraining im Basketball. Spielend Demokratie erleben

    Handbuch: B:ALL inclusive – Demokratietraining im Basketball. Spielend Demokratie erleben

    anDemos – Institut für angewandte Demokratie- und Sozialforschung e.V.

    2022

    In dem Handbuch wird gezeigt, wie Basketball als lebendiger Raum für demokratisches Lernen genutzt werden kann. Es richtet sich in ertser Linie an Basketballcoaches und Demokratietrainer:innen, die im Teamsport aktiv sind. Zunächst wird die politische Bedeutung von Sportvereinen erklärt und die demokratischen Grundwerte Freiheit, Gleichheit, Pluralität und Solidarität als Basis für inklusives Training erläutert. Im Zentrum steht das Konzept des bewegten Demokratielernens, das erfahrungsorientierte Methoden mit Reflexion verbindet. Der Praxisteil bietet konkrete Übungen – inklusive Grafiken, Reflexionsfragen und Demokratieerzählungen –, die Werte wie Fairness, Mitbestimmung und Teamgeist spielerisch vermitteln. Sechs Demokratietrainings zu Themen wie Solidarität, Gleichheit, Freiheit und Pluralität runden das Handbuch ab und machen es zu einem praktischen Werkzeug, um Demokratie im Sport erlebbar zu machen. 

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  • Junge Menschen probieren verschiedene Theaterformen aus, um sich für die Umwelt einzusetzen.

    Theaterpädagogik und Globales Lernen – Ergebnisse einer Umfrage zu Inhalten und Formaten in der Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen

    Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

    2023

    In der Expertise wird untersucht, wie theaterpädagogische Projekte einen Beitrag zu Globalem Lernen, entwicklungspolitischer Bildungsarbeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) leisten können. Die Ergebnisse zeigen, dass Globales Lernen in der Theaterpädagogik auf vielfältige Weise umgesetzt wird – teils bewusst und theoretisch reflektiert, teils intuitiv und praxisorientiert. Befragt wurden Akteur:innen aus der Theaterpädagogik, die über Formate, Methoden und Rahmenbedingungen berichteten. Besonders hervorgehoben wird das Potenzial von Theater, globale Zusammenhänge erfahrbar zu machen, kritische Reflexion anzuregen und so zu einer gerechteren Welt beizutragen. Gleichzeitig werden Herausforderungen und Grenzen einer vertieften Auseinandersetzung aufgezeigt. Die Publikation bietet konkrete Empfehlungen für die Praxis und unterstreicht die Bedeutung von Vernetzung, Austausch und der Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen, um die Schnittstellen von Theaterpädagogik, Kultureller Bildung und Globalem Lernen weiter zu stärken.

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  • Eine Friedenstaube pickt eine Rakete kaputt.

    Courage: Das Menschenrechtsspiel von Amnesty

    Amnesty International

    2023

    Von welcher Veränderung unserer Gesellschaft träumen wir?Wie sieht eine gerechte, lebenswerte Zukunft aus?Von wem können wir lernen?In dem Spiel Courage wählen die Spieler*innen ein Szenario und versuchen, dieses Wirklichkeit werden zu lassen. Und sie stellen fest: Gemeinsam sind wir stark. Jede*r kann Menschenrechte im Alltag verteidigen!Jedes Szenario erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, die mithilfe von 32 Menschenrechtsverteidiger*innen im Spiel erworben werden können. Dafür werden digitale und analoge Aufgaben gelöst, Dinge pantomimisch dargestellt, gezeichnet oder Reden gehalten. Und auf dem Weg dahin erwarten die Spieler*innen verschiedene, bedeutende, weltverändernde Ereignisse.

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  • Screenshot einer Website mit Methodenanleitung

    Methode: Forumtheater mit Kinderrechten

    Philip Meade, Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

    2025

    Die Methode des Forumtheaters kommt ursprünglich von dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal. Hier wurde sie auf den Kontext der Kinderrechte angepasst, um junge Menschen ab etwa 8 Jahren zu stärken, eigene Interessen und Kinderrechte zu erkennen und sich dafür einzusetzen. Dabei entwickeln Gruppen zuerst kurze Konfliktszenen, in denen Kinderrechte verletzt werden. Diese Szenen werden vor Publikum gespielt, das eingeladen ist, selbst aktiv einzugreifen, Ideen zur Veränderung vorzuschlagen oder sogar selbst Rollen zu übernehmen, um alternative Handlungen auszuprobieren. So erleben Teilnehmende verschiedene Perspektiven, erproben Lösungsstrategien und reflektieren gemeinsam darüber, wie reale Situationen anders gestaltet werden können – und was dies für die Umsetzung von Kinderrechten heißt.Quellen: Augusto Boal (1989) : Theater der Unterdrückten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp; und Friderike Wilckens (2011): Forumtheater. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Online: https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/60265/forumtheater.

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  • Kinder kümmern sich auf dem Kita-Hof gemeinsam um ein Hochbeet.

    PIXI-Buch: “Alle machen mit!”

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2026

    Das Pixi-Buch vom Deutschen Kinderhilfswerk macht bereits Kinder im Kita-Alter und ihre Eltern auf die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte aufmerksam. Das achte Pixi-Buch befasst sich mit dem Thema Recht auf Inklusion und kindgerechte Räume.Das Begleitmaterial zum Pixi-Buch „Alle machen mit!“ unterstützt Fachkräfte bei der Vermittlung und Umsetzung von Kinderrechten, Inklusion und Vielfalt.

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