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  • In fetten Buchstaben steht da "Fragen - fragen!" und darunter in dünner Schruft "Das Karten-Spiel für gute Gespräche, darüber ist ein blau-rotes Symbol, in dem steht "Leichte Sprache"

    Fragen fragen – Das Kartenspiel für gute Gespräche

    Landesjugendring Brandenburg e.V.

    2021

    Das Kartenspiel Fragen fragen – Das Kartenspiel für gute Gespräche ist ein Fragespiel in leichter Sprache, das als Einstieg für Gespräche über die Vergangenheit genutzt werden kann. Ziel des Kartenspieles ist es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Anhand von Fragen  sie einander kennenlernen und gleichzeitig auch mit den Antworten des Gegenübers etwas aus der Vergangenheit erfahren. Das Spiel lädt dazu ein, generationenübergreifend gespielt zu werden. So gibt es Fragen, die eher an junge Menschen gerichtet, und Fragen, die eher an ältere Menschen gerichtet sind. Es ist allerdings nicht zwingend notwendig, das Spiel mit einer Person anderen Alters zu spielen. Generell gibt das Spiel genügend Raum, es nach eigenem Belieben zu gestalten. Das Spiel ist in leichter Sprache erstellt und hat ein Verzeichnis für schwere Worte in einem Begleitheft. Die Fragen sind sehr unterschiedlich. So wird bei einer Karte beispielsweise gefragt, womit man früher gespielt hat. Bei einer anderen wird gefragt, ob Angehörige der eigenen Familie über Kriegsgefangenschaft oder die Zeit nach dem 2. Weltkrieg berichtet haben. Die Karten wechseln zwischen Alltagsfragen, Fragen zu eigenen Werten und welchen, die sich auf die Vergangenheit beziehen.Das Kartenspiel ist in dem Projekt „überLAGERt – Lokale Jugendgeschichtsarbeit an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg“ entstanden, das der Landesjugendring Brandenburg e.V. in Kooperation mit den pädagogischen Abteilungen der Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück von 2017 bis 2021 durchgeführt hat.

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  • Illustration von jungen Menschen, die auf etwas zeigen, in ein Buch schauen, etwas hören, dazwischen Wegmarken, Abdrücke von Fußspuren, darüber der Text Logbuch zur NS-Geschichte vor Ort,

    Logbuch zur NS-Geschichte vor Ort

    Landesjugendring Brandenburg e.V.

    2021

    Das Logbuch zur NS-Geschichte vor Ort ist ein Block, der sich an Jugendliche richtet und mit dem NS-Geschichte vor Ort erkundet werden kann. "Das hat es alles schon mal gegeben" und "Ach, weißt du noch damals, als…" Dieser Block gehört die und nimmt dich mit in deine unmittelbare Umgebung. Du findest heraus, was früher hier so los war. Du erkundest die Spuren der Geschichte des Nationalsozialismus und seine Folgen. Das Logbuch ist in dem Projekt "überLAGERt – Lokale Jugendgeschichtsarbeit an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg" entstanden, das der Landesjugendring Brandenburg e.V. in Kooperation mit den pädagogischen Abteilungen der Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück von 2017 bis 2021 durchgeführt hat.

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  • Illustration von jungen Menschen, die auf etwas zeigen, in ein Buch schauen, etwas hören, dazwischen Wegmarken, Abdrücke von Fußspuren, darüber der Text Was noch erinnert werden kann... Handreichung zur lokalen Geschichtsarbeit, Landesjugendring Brandenburg e.V.

    Was noch erinnert werden kann… Handreichung zur lokalen Geschichtsarbeit

    Landesjugendring Brandenburg e.V.

    2021

    „Was noch erinnert werden kann… Handreichung zur lokalen Geschichtsarbeit“ ist eine Handreichung für Menschen, die vor Ort mit Jugendlichen lokale Jugendgeschichtsprojekte umsetzen (wollen). Mit den Prinzipien der lokalen Jugendgeschichtsarbeit erhalten Engagierte verschiedene Angebote zur Reflektion der eigenen Rolle sowie zum Umgang und Projektemachen mit jungen Menschen im Bereich Geschichtsarbeit. Die Ergebnisse und Erfahrungen kommen aus dem Projekt überLAGERt – Lokale Jugendgeschichtsarbeit an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg, das der Landesjugendring Brandenburg e.V. in Kooperation mit den pädagogischen Abteilungen der Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück von 2017 bis 2021 durchgeführt hat.

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  • Viele illustrierte Porträts in Bilderrahmen auf einer Pflanze, darüber, auf einer roten Banderole, die Schrift, "Wir alle sind Familie"

    Wir alle sind Familie (Stadt Land Mama)

    Fischer Kinder- und Jugendbuch Verlag GmbH

    2022

    Ob Patchwork, Alleinerziehende, Adoptivgeschichte, Nestmodell, Regenbogenfamilie: So unterschiedlich, normal und besonders kann Familie sein. In 10 Geschichten erzählen die Autorinnen des »Stadt Land Mama«-Blogs aus dem Alltag ganz verschiedener echter Familien. Sie öffnen die Türen zu Häusern, Wohnungen, Schränken und stellen uns 28 Kinder, 9 Papas, 9 Mamas, 1 Oma, 3 Hunde, 3 Katzen, 2 Kaninchen, 2 Zwergponys und eine Schildkröte vor. Berührend, lustig und informativ. Malchin ist mit seinen Eltern aus Syrien geflüchtet, Mia kann seit ihrer Geburt nicht ohne Hilfe laufen, Linnea wächst mit acht anderen Kindern auf und Luis und Paul haben zwei Mamas. So unterschiedlich diese Familien sind, so verbindet sie doch eins: Liebe. Ein Buch zum Vorlesen, selbst Lesen, Teilen, Schenken, Sprechen, Lachen, das zeigt, wie vielfältig Zusammenleben sein kann.

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  • Inklusion an Schulen: Wie Kinder „behindert“ gemacht werden

    Inklusion an Schulen: Wie Kinder „behindert“ gemacht werden

    Monitor & Ard

    2023

    Deutschland hat sich völkerrechtlich verpflichtet, Kindern mit Beeinträchtigung inklusive Bildung zu ermöglichen. Doch nach wie vor wird Förderschulkindern der Wechsel auf die Regelschule schwergemacht. Recherchen von MONITOR zeigen, dass gleichzeitig immer mehr Kinder in Regelschulen ungerechtfertigt für "behindert" erklärt werden – mit schwerwiegenden Folgen für sie und ihre Familien.

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  • Inklusion in der Schule: Pro & Contra

    Inklusion in der Schule: Pro & Contra

    Aktion Mensch e.V.

    Kein Datum

    Aktuell wird die Diskussion über die Umsetzung inklusiver Bildung oft sehr emotional und nicht immer sachlich geführt. Aktion Mensch gibt einen Überblick zu den häufigsten Argumenten für und gegen Inklusion – und ordnen sie mit Blick auf aktuelle Studien, die Forschungslage und Expertenmeinungen ein.

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  • Inklusion in der Schule – wie die Umsetzung in Deutschland gelingt

    Inklusion in der Schule – wie die Umsetzung in Deutschland gelingt

    Deutsches Schulportal der Robert Bosch Stiftung

    2022

    Seit 2009 gilt auch in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention und damit das Recht auf inklusive Bildung. Wie wird dieser Anspruch in den Ländern umgesetzt? Eine Staatenprüfung der Vereinten Nationen zeigte ein ernüchterndes Bild, zahlreiche Veränderungen wurden nach der Prüfung in Deutschland angemahnt. Das Schulportal hat sich in zahlreichen Artikeln mit dieser tiefgreifenden Reform des Bildungssystems befasst. Im Dossier „Inklusion – wo stehen wir?“ sind die Beiträge gesammelt. In diesem Artikel gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen, eine Zusammenfassung aktueller Forschungsergebnisse und ein Pro und Kontra.

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  • Inklusion: Eine Herausforderung auch für die Kinder- und Jugendhilfe

    Inklusion: Eine Herausforderung auch für die Kinder- und Jugendhilfe

    Bundesjugendkuratorium

    2012

    Eine Stellungsnahme des Bundesjugendkuratoriums zur Inklusion in der Jugendhilfe.

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  • Inklusive Jugendarbeit

    Inklusive Jugendarbeit

    Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

    Kein Datum

    Inklusion und Teilhabe junger Menschen mit Beeinträchtigungen: das ist die zentrale Herausforderung für die Kinder- und Jugendarbeit. Darum rückt die Bundesvereinigung Lebenshilfe Jugend, Partizipation und Inklusive Jugendarbeit in den Fokus ihrer Forschung und Arbeit.

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  • Kinder- und Jugendhilfe und Inklusion

    Kinder- und Jugendhilfe und Inklusion

    IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

    2023

    Bis heute (2023) ist die von der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) geforderte gleichberechtigte Teilhabe von Kindern mit körperlichen und geistigen Behinderungen an den Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe nicht realisiert. Die Zuständigkeit für Teilhabeleistungen für diese Kinder/Jugendlichen liegt bislang bei dem für Erwachsene zuständigen System (Eingliederungshilfe gem. SGB IX). Exklusion wirkt aktuell selbst dort, wo Aufgaben (Kinderschutz) und Leistungen (z.B. Jugendarbeit) des SGB VIII eigentlich schon für alle Kinder gelten.

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