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Gefundene Beiträge: 1554

  • Ein Cover mit Buntstiften, Titel und Logo.

    Kinderrechte-Index 2025

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2025

    Der Kinderrechte-Index 2025 untersucht empirisch, wie gut die UN-Kinderrechtskonvention in den deutschen Bundesländern umgesetzt wird, anhand von 101 Indikatoren in sechs zentralen Kinderrechten (z. B. Beteiligung, Schutz, Gesundheit, Bildung, Lebensstandard, Spiel & Freizeit). Die Ergebnisse zeigen, dass Kinderrechte in Deutschland weiterhin sehr unterschiedlich realisiert werden und stark vom Wohnort abhängen – kein Bundesland setzt alle Rechte vollständig um. Einige Länder wie Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein und Thüringen schneiden überdurchschnittlich ab, während andere im Mittelfeld oder darunter liegen. Die Studie identifiziert Lücken, macht konkrete Handlungsbedarfe sichtbar und betont, dass alle Länder mehr tun müssen, um Kinderrechte im Alltag wirklich umzusetzen.

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  • Die Trickfilmfiguren Viz und Leepa erkunden die Kinderrechte.

    Alle haben Rechte! Kinderrechte erklärt für Kinder von 3 – 6 Jahren

    Unicef Österreich

    2022

    Das Video richtet sich an Kinder von etwa 3–6 Jahren. Gemeinsam mit Viz, Leepa und ihrem Haustier werden die Kinderrechte anhand von Alltagssituationen altersgerecht erklärt. Es geht zum Beispiel um das Recht auf Schutz, auf Mitbestimmung und auf Fürsorge und dass alle Kinder gleich wertvoll sind. So kann Kindern schon früh vermittelt werden, dass sie eigene Rechte haben. 

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  • A child writes something on a piece of paper, parts of which are cut off.

    Unequal Childhoods. Eurochild 2025 report on children in need across Europe

    Eurochild

    2025

    The report assesses the real-world status of children’s rights across 36 European countries, drawing on data from 84 member organisations. It finds that despite legal commitments, child poverty, social exclusion, and lack of access to basic services remain widespread, especially for vulnerable groups, and ongoing discrimination and anti-rights movements threaten progress. The report covers key issues such as child protection, justice contact, mental health, migration and minority status, and digital rights, and offers concrete policy recommendations—like ending child poverty, strengthening protection systems, ensuring adequate housing and social safety nets, and reinforcing the European Child Guarantee—to move from rights on paper to rights in practice.

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  • Deckblatt mit Logos und Titel

    Armut und Bildungsteilhabe

    Prof. Dr. Rahel Dreyer; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

    2025

    Armut bedeutet nicht nur materielle Einschränkungen, sondern strukturelle Ungleichheit: Kinder aus ärmeren Familien haben oft schlechteren Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung und weniger Möglichkeiten, an Angeboten teilzuhaben – z. B. weil kostenpflichtige Programme, Freizeit- oder Kulturangebote für sie weniger erreichbar sind. Gleichzeitig macht Tanja Salem in dem Fachbeitrag deutlich: Bildung kann Armut nicht allein „wegmachen“ – Armut ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das nicht lediglich durch individuelle Förderung kompensiert werden kann. Dennoch bestehen in Kitas Handlungsspielräume: Eine armutsbewusste, inklusive und partizipative Gestaltung von Einrichtungen mit bewusster Kommunikation, niedrigschwelligen Zugängen und Sensibilität für unterschiedliche Lebenslagen kann dazu beitragen, dass Kinder trotz Armut Bildungschancen und Teilhabe erhalten.

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  • Kinder erfahren in verschiedenen Situationen im Alltag ihre Rechte.

    Meine starken Rechte: Das Kinderrechte-Wimmelbuch MINI!

    Der Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Mainz

    2025

    Mit detailreichen Illustrationen zeigt das Wimmelbuch, was Kinderrechte im Alltag bedeuten. Kinder werden beim Spielen, Lernen, Helfen, Mitbestimmen und Gemeinschaft gestalten gezeigt— also genau dann, wenn Grundrechte wie Schutz, Bildung, Gesundheit, Teilhabe und Mitbestimmung im Alltag gelebt werden. Das Buch kommt fast ohne Text aus, sodass sprachliche Barrieren überwunden werden und Menschen unterschiedlichen Alters oder mit verschiedenen Sprachkenntnissen gemeinsam erkunden können, was Kinderrechte im Alltag konkret heißen. Es richtet sich an Kinder ab etwa drei Jahren und eignet sich für Familien, Kindertagesstätten oder Schulen als pädagogisches Werkzeug, um mit Kindern über ihre Rechte ins Gespräch zu kommen.

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  • In dem Wimmelbuch wird kindgerecht und bildreich gezeigt, was Kinderrechte im Alltag bedeuten. Auf 14 Wimmelbildern werden Situationen aus Alltag, Schule, Freizeit und Gemeinschaft illustriert: Kinder beim Spielen, Lernen, gemeinschaftlichen Feiern oder sich gegenseitig helfen — und das so, dass sie ihre Meinung sagen, mitbestimmen und mitgestalten können. In dem Wimmelbuch wird weitgehend auf Text verzichtet und stattdessen mit Bildern erzählt. Das Wimmelbuch gibt Kindern und Erwachsenen Raum, um über Themen wie Schutz, Bildung, Gesundheit, Mitbestimmung, Teilhabe und Zusammengehörigkeit ins Gespräch zu kommen.

    Meine starken Rechte: Das Kinderrechte-Wimmelbuch

    Der Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Mainz

    2025

    In dem Wimmelbuch wird kindgerecht und bildreich gezeigt, was Kinderrechte im Alltag bedeuten. Auf 14 Wimmelbildern werden Situationen aus Alltag, Schule, Freizeit und Gemeinschaft illustriert: Kinder beim Spielen, Lernen, gemeinschaftlichen Feiern oder sich gegenseitig helfen — und das so, dass sie ihre Meinung sagen, mitbestimmen und mitgestalten können. In dem Wimmelbuch wird weitgehend auf Text verzichtet und stattdessen mit Bildern erzählt. Das Wimmelbuch gibt Kindern und Erwachsenen Raum, um über Themen wie Schutz, Bildung, Gesundheit, Mitbestimmung, Teilhabe und Zusammengehörigkeit ins Gespräch zu kommen.

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  • Ankündigung des Podcasts mit Überschrift, Beschreibung und Interviewees.

    Wohlergehen von Kindern in sozialräumlichen Kontexten: Forschung zu Lernorten, digitaler Teilhabe und Stadtplanung

    Deutscher Bildungsserver; CC BY 4.0-Lizenz

    2025

    In dem Podcast Bildung auf die Ohren sprechen Prof. Dr. Susann Fegter und Prof. Dr. Angela Million von der TU Berlin über ihr Forschungsprojekt „Wohlergehen in sozialräumlichen Kontexten“. Sie untersuchen, wie Kinder außerschulische Lernorte erleben und legen dabei den Fokus auf die Sichtweisen der Kinder — insbesondere auf Partizipation, Schutz, Sicherheit und Wertschätzung. Dazu nutzten sie Methoden wie City Walks, digitale Karten, Interviews und ein eigens entwickeltes Spiel, mit dem Wohlfühlorte der Kinder sichtbar gemacht werden. Wichtige Erkenntnisse sind: stabile Beziehungen zu pädagogischen Fachkräften, der Zugang zu digitalen Medien sowie die Gestaltung der Stadt als Raum wirken sich stark auf das Wohlbefinden und damit auf die Bildungsbeteiligung von Kindern aus — insbesondere unter sozial ungleichen Bedingungen. Über den externen Link kann ein mit AI Companion generiertes Transkript des Interviews abgerufen werden.

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  • Kinder einer Grundschule (Kinderrechteschule) in Köln.

    Eine Perspektive für jedes Kind. Unicef-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2025

    Deutsches Komitee für UNICEF e. V.

    2025

    Der Bericht zeichnet ein alarmierendes Bild: Über eine Million der Kinder in Deutschland haben nicht die grundlegenden Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe oder beruflichen Erfolg – ihnen fehlen beispielsweise ein ruhiger Platz zum Lernen, warme Mahlzeiten oder Freizeitmöglichkeiten. Armut wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus, und die Kluft zwischen privilegierten und benachteiligten Kindern wird größer. Viele Jugendliche klagen über psychische und körperliche Beschwerden, 40 % geben an, regelmäßig gesundheitliche Probleme zu haben. Zudem fühlen sich benachteiligte Kinder seltener unterstützt – weder von ihren Familien noch von Lehrkräften – und jedes Jahr beenden etwa 62.000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Unicef fordert deshalb deutlich mehr gezielte Investitionen, insbesondere in Kinder aus ärmeren Verhältnissen, zum Beispiel durch Ausbau von Förderprogrammen in Schulen und Kitas.Das Deutsche Jugendinstitut hat 2025 den Bericht für Unicef mit einem Team von 27 wissenschaftlichen Expert:innen erstellt. Als Datenbasis dienten zum Beispiel amtliche Statistiken und internationale Studien wie EU-SILC, HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) und PISA. 23 Jugendliche wurden in Workshops sowohl bei der Themenwahl als auch bei der Interpretation der Ergebnisse für den Bericht aktiv beteiligt.In dem seit 2006 jährlich erscheinenden Unicef-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland wird die Situation der aktuell 14 Millionen Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren untersucht. Die Analysekategorien sind die sechs Dimensionen des kindlichen Wohlbefindens: Materielle Situation, Bildung, Soziale Beziehungen, Sicheres Aufwachsen und Risiken, Gesundheit und Subjektives Wohlbefinden.

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  • Menschen aus der ganzen Welt auf einem Poster.

    Unterrichtsmaterial zur SDG-Ausstellung Mission 2030 – Globale Ziele erleben.

    Plan International Deutschland e.V., Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

    2025

    Das Unterrichtsmaterial ermöglicht Schüler:innen von Klasse 1 bis 13 einen Einstieg in die Agenda 2030 und die SDGs (SDGs heißt Sustainable Development Goals/Ziele für nachhaltige Entwicklung). Von Wimmelbildern zu Kinderschutz und geflüchteten Kindern für die Jüngeren, über Sicherheit auf dem Schulweg ab Klasse 5 bis zu die Situation von wohnungslosen Menschen und Debatten zu guter Bildung für die Klassen 7 bis 13. Die Schüler:innen lernen die SDGs kennen und lernen, die zum Teil abstrakten Ziele auf ihre eigene Lebenswelt und Situationen in ihrem Alltag zu beziehen. Maßgeblich ist hier die Leitfrage: „Was hat das mit mir zu tun?“. Darüber hinaus werden Kompetenzen wie Menschenrechtsbildung, politische Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung sowie geschlechtersensible und interkulturelle Bildung gefördert.Das Unterrichtsmaterial wird begleitend zur Wanderausstellung Mission 2030 – Globale Ziele erleben bereitgestellt. Ind er Ausstellung wird ein Fokus auf sieben der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) gelegt. Informationen zur Ausstellung sowie der aktuelle Standort sind hier zu finden.

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  • Eine Website für Kinder mit Fotos, Texten und Comics.

    Robinson im Netz

    Kindernothilfe e.V.

    2017

    Robinson im Netz ist eine Website für Kinder, auf der Wissen über Kinderrechte, verschiedene Länder und das Leben von Kindern weltweit vermittelt wird. In einer spielerischen und verständlichen Form werden Themen wie Armut, Kinderarbeit und Flucht erklärt. Daneben gibt es auch kreative Inhalte wie Bastelideen, Spiele und Rezepte aus aller Welt. Die Hefte der Reihe "Kinder, Kinder" und "Kinder, Kinder mini" sind auf der Website im Bereich Materialien zu finden. Ziel der Seite ist es, Kindern ab dem Grundschulalter globale Zusammenhänge und Solidarität näherzubringen – informativ, unterhaltsam und altersgerecht.

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