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  • Frieden Fragen

    Frieden Fragen

    Berghof Foundation, Friedenspädagogik Tübingen

    2005

    Kindern begegnen in ihrem Alltag Berichte über aktuelle Krisen und Kriege, sei es in den Medien, in der Schule oder weil sie unmittelbar selbst betroffen und z.B. aus einem Krisengebiet nach Deutschland geflüchtet sind. Im Internet suchen sie nach Rat, Informationen und Wegen der Verarbeitung. Frieden Fragen bietet für Kinder von 10 bis 14 Jahren, für Eltern, Erzieher:innen und Lehrkräfte die Möglichkeit der der Information und Auseinandersetzung. Frieden Fragen ist ein Kinderportal, auf dem Kinder Fragen zu Krieg, Streit, Gewalt und Frieden stellen können. Durch kindgerechte Antworten von einem geschulten Redaktionsteam und die Möglichkeit zum Austausch soll es Kindern ermöglicht werden, einen sensiblen Zugang zu schwierigen Themen zu erhalten, ohne davon überfordert zu werden. Das Portal kann auch im schulischen Kontext von Lehr- und pädagogischen Fachkräften genutzt werden bspw. um den Umgang mit Konflikten und die Arbeit von Streitschlichter:innen zu thematisieren sowie im Bereich Gewaltprävention. Hierfür stehen im Bereich Erwachsene vielfältige Bildungsmaterialien und Arbeitsblätter zur Verfügung.

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  • Prinzip Vielfalt

    Prinzip Vielfalt

    Pädagogische Hochschule Bern, LerNetz AG und Stiftung Cerebral

    2021

    Das Angebot von Prinzip Vielfalt umfasst Lehr- und Lernmaterialien, die Lehrpersonen und pädagodische Fachkräfte nutzen können, um die Verschiedenheit von Kindern und Jugendlichen in ihren Bildungssettings zu thematisieren. Dahinter steckt der Gedanke, Vielfalt im Schulalltag zu leben und als Chance zu begreifen. Die Inhalte knüpfen an aktuelle pädagogische Konzepte an, sind kompetenzorientiert und ermöglichen Philosophieren mit Kindern sowie Situatives und Kooperatives Lernen. Die Unterrichtssequenzen sind in die Bausteine Haltungen, Wissen und Fertigkeiten unterteilt und können nach Situationen wie Alltag, Schule und Medien gefiltert werden. Die Kinder und Jugendlichen können sich den Themen über Filme, Bilder, ein eigens erstelltes Spiel, das als App verfügbar ist, sowie über weitere sorgsam zusammengestellte Materialien annähern. Die Plattform stellt Unterrichtssequenzen sowie digitale und analoge Übungen für die gesamte Schulzeit bereit. Da es sich um ein Angebot aus der Schweiz handelt, ist es orientiert am Schweizer Lehrplan, der die Schuljahre in Zyklen unterteilt: Kindergarten und 1./2. Klasse entsprechen Zyklus 1, Zyklus 2 umfasst die 3.- 6. Klasse und Zyklus 3 die 7.-9. Klasse.  

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  • Kindergeschichten in Deutscher Gebärdensprache

    Kindergeschichten in Deutscher Gebärdensprache

    Hessischer Verband für Gehörlose und hörbehinderte Menschen e.V.

    2016

    Auf der Website von DGS Kids finden sich viele bekannte Kinderbücher in Deutscher Gebärdensprache. Dabei sind Kinderbücher wie Die kleine Raupe Nimmersatt, Das mutige Buch und Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat. Die bekannten Reihen mit Otto und Leo Lausemaus ist auch dabei sowie mehrere Kinderbücher aus dem Carlsen-Verlag wie Mit dem spielen wir nicht!, Max geht nicht mit Fremden mit und Jule darf auch mal traurig sein. In Deutschland ist die Deutsche Gebärdensprache seit 2002 in verschiedenen Sozialgesetzen offiziell anerkannt. Das Angebot, das vom Hessischen Verband für Gehörlose und hörbehinderte Menschen betrieben und von der Leberecht-Stiftung gefördert wird, umfasst etwa 50 Kinderbücher, die für die frühe Sprachförderung von gehörlosen Kindern genutzt werden können. Darüber hinaus soll das Angebot die Lesefreude wecken, die Entwicklung von Fantasie und der eigenen Identität fördern und kann von pädagogischen Fachkräften und Erzieher:innen in der frühkindlichen Bildungsarbeit verwendet werden.  

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  • Tool zur Risiko- und Potenzialanalyse

    Tool zur Risiko- und Potenzialanalyse

    BKJ – Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

    2024

    Um Träger der Kulturellen Bildung bei der Entwicklung von Schutzkonzepten zu unterstützen, steht ein kostenfreies Selbstevaluationstool für eine Risiko- und Potenzialanalyse zur Verfügung. Wenn ein Schutzkonzept erstellt wird, gehört immer auch eine Risiko- und Potenzialanalyse dazu. Sie ist die Basis, auf der notwendige Schutzmaßnahmen aufbauen. Die Risiko- und Potenzialanalyse dient dazu, in den verschiedenen Bereichen der Organisation, wie z. B. räumliche Gegebenheiten, Verantwortlichkeiten, Teilhabemöglichkeiten etc., mögliche Risiken zu identifizieren. Durch sie soll offengelegt werden, wo die „verletzlichen“ Stellen in einer Organisation, einem Verband, einem Verein oder einer Einrichtung im analogen und digitalen Raum liegen und wo demzufolge Verbesserungsbedarf besteht. Es geht auch darum, herauszufinden, welche präventiven Strukturen oder Maßnahmen schon vorhanden sind, auf denen das Schutzkonzept aufbauen kann.

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  • Informations- und Lernplattform clever.gesund

    Informations- und Lernplattform clever.gesund

    Helmholtz Zentrum München

    2024

    Kinder und Jugendliche finden auf dem Gesundheitsportal clever.gesund gesicherte Informationen zum Thema Gesundheit und können ihr Gesundheitswissen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Sucht erweitern. Spätestens seit der Coronapandemie ist das Thema Gesundheitskompetenz in den Fokus gerückt. Kinder und junge Menschen informieren sich online zu Gesundheitsthemen – es ist wichtig, dass wissenschaftlich geprüfte und verständliche Informationen zu Gesundheit kind- und jugendgerecht zur Verfügung gestellt werden und die Nutzer:innen Kompetenz darin erlangen, Gesundheitsinformation zu suchen und zu bewerten. An der Entwicklung der Plattform haben sich Schüler:innen von drei Pilotschulen in Bayern beteiligt. Das Helmholtz Zentrum München bietet neben dem Bereich für Kinder und Jugendliche auf der Website clever.gesund auch Unterstützung für Gesundheitsprojekte an Schulen an. Hierfür steht eine umfangreiche Sammlung zur Planung von AG-Angeboten, Fortbildungen für Lehrkräfte und Schulsozialarbeitende, Arbeitsblätter, Projektideen und vielen weiteren Materialien zur Verfügung.

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  • Wheelmap. Finde rollstuhlgerechte Orte

    Wheelmap. Finde rollstuhlgerechte Orte

    Sozialhelden e.V.

    2010

    Auf der Onlinekarte Wheelmap können rollstuhlgerechte Orte auf der ganzen Welt gesucht und gefunden werden. So ähnlich wie bei Wikipedia können sich alle an der Karte beteiligen und selbst bewerten, wie rollstuhlgerecht öffentlich zugängliche Orte sind. Die Markierung von Orten funktioniert mit einem Eindachen Ampelsystem. Grün bedeutet, ein Ort ist voll rollstuhlgerecht, Gelb heißt, ein Ort ist zum Teil rollstuhlgerecht und Rot, dass ein Ort nicht rollstuhlgerecht ist. Die Karte und die Informationen darauf sind für alle frei zugänglich. Wheelmap.org basiert auf der freien Weltkarte OpenStreetMap und enthält viele verschiedene Ortstypen, zum Beispiel Haltestellen, Toiletten, Eisdielen, Kinos, Spielplätze, Kitas, Museen und Schulen. Das Projekt Wheelmap.org wurde 2010 von dem Verein Sozialhelden e.V. ins Leben gerufen. Wheelmap kann im Browser genutzt werden oder als App für iPhone und Android. Die Karte funktioniert auf der ganzen Welt und ist in 32 Sprachen verfügbar.

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  • Dossier: Games als Mittel zur Förderung von Futures Literacy

    Dossier: Games als Mittel zur Förderung von Futures Literacy

    Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

    2024

    Futures Literacy kann grob mit "Zukunftsalphabetisierung" übersetzt werden und meint Kompetenzen und Fertigkeiten, die es Menschen ermöglichen, ihre Zukunft (positiv) zu gestalten. Angesichts weltweiter Krisen und Kriege und der damit verbundenen wachsenden Verunsicherung der Menschen, diese zu meistern, hat die UNESCO das Konzept der Futures Literacy entwickelt. In dem Teildossier wird der Beitrag von digitalen Spielen für die Stärkung von Futures Literacy untersucht. In den Texten wird das Verhältnis von digitalen Spielen zur Zukunft und zum Klimaschutz thematisiert, die Beförderung von Leadership-Kompetenz und Resilienz durch Games sowie die Potentiale von digitalen Spielen im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

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  • Kommuki – Die Plattform für gute Ideen

    Kommuki – Die Plattform für gute Ideen

    Politik zum Anfassen e.V.

    2024

    Kommuki, die neue Plattform für gute Ideen in der kommunalen Jugendbeteiligung, ist online. Das Open-Data-Projekt bietet die bundesweit größte Datenbank zu kommunalen Jugendbeteiligungsprojekten und kombiniert diese mit einem intelligenten Sprachmodell, das präzise Antworten auf alle Fragen zu diesem Thema liefert. Grundlage dafür sind Daten von über 1.500 Jugendbeteiligungsprojekten aus ganz Deutschland sowie Fachliteratur. Unter dem Motto “Finden, Fragen, Forschen” bündelt Kommuki den Erfahrungsschatz aus jahrzehntelanger Beteiligungspraxis und macht die Vielfalt der Projekte, Ideen und Ergebnisse der Jugendbeteiligung in Deutschland sichtbar. Die Plattform dient sowohl als wertvoller Datenschatz für künftige Forschung als auch als Inspirationsquelle für alle, die eigene Projekte der Jugendbeteiligung planen und ihre Ergebnisse teilen. Der KI-Chatbot bietet zudem eine einladende und unkomplizierte Möglichkeit, sich in natürlicher Sprache mit dem Thema auseinanderzusetzen. Er kann einfache und verständliche Antworten zu Fragen rund um Jugendbeteiligung formulieren und ganze Projektvorschläge erstellen. Das KI-Tool wird stetig weiterentwickelt und die zur Verfügung gestellten Quellen sorgfältig geprüft. Die Datenbank wird zudem kontinuierlich erweitert: Sie ermöglicht Kommunen und Aktiven ganz einfach, ihre eigenen Beteiligungsprojekte darzustellen und nachvollziehbar zu machen. Wer Projekte eintragen möchte, ist herzlich willkommen unter: hallo@kommuki.de Die Plattform steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung und richtet sich an Politik, Verwaltung, Wissenschaft sowie Privatpersonen. Das Datenmaterial steht als offene Daten (“Open Data”) ebenfalls kostenlos unter der CC-BY 4.0 Lizenz zum Download bereit. Quelle: Hertie-Stiftung vom 29.08.2024

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  • Screenshot einer Website mit einem Foto von jungen Menschen in einer Workshopsituation und einem Artikel

    Child Participation Assessment Tool für Deutschland

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2024

    Wie gut sind Kinder und Jugendliche bei sie betreffenden Angelegenheiten eingebunden? Mit dem Child Participation Assessment Tool des Europarats können die Mitgliedsstaaten die Kinder- und Jugendbeteiligung evaluieren. Das Deutsche Kinderhilfswerk hat die Anwendung des Tools für Deutschland im Rahmen eines Projekts erprobt. Kinder und Jugendliche haben das Recht, an allen sie betreffenden Angelegenheiten beteiligt zu werden. So gibt es Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) vor. Das Recht auf Beteiligung ist eines der Grundprinzipien der UN-KRK und entscheidend für die Anerkennung von Kindern und Jugendlichen als Träger*innen eigener Rechte. Doch wie und wo werden Kinder und Jugendliche eigentlich konkret beteiligt? Welche Maßnahmen hat Deutschland seit der Ratifizierung der UN-KRK vor 30 Jahren zur Verwirklichung dieses Rechts ergriffen? Im Rahmen eines Pilotprojekts, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), erprobte die Koordinierungsstelle Kinderrechte des Deutschen Kinderhilfswerkes die Anwendung des Child Participation Assessment Tool (CPAT) des Europarates erstmals in Deutschland. Im Ergebnis ist eine umfassende Evaluation der Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Lebensbereichen entstanden. Die Analyse bietet sowohl für Entscheidungsträger*innen auf allen politischen Ebenen als auch für die Praxis relevante Erkenntnisse zur Umsetzung des Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention und stellt zu jedem Indikator Entwicklungsbedarfe und spezifische Maßnahmen dar.

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  • Ein Artikel über Kinderrechte in der digitalen Welt und ein Foto, auf dem ein Kind ein Tablet in der Hand hält

    Kinderrechte in der digitalen Welt

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2024

    Auf der Übersichtsseite "Kinderrechte in der digitalen Welt" des Deutschen Kinderhilfswerks sind aktuelle Informationen, Studien, rechtliche Hintergründe und Einordnungen zu digitalen Kinderrechten gebündelt zu finden. Ein Q&A zu "Darum braucht es digitale Kinderrechte" ermöglicht Fach- und Lehrkräften sowie Eltern einen guten Einstieg in das Thema.

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