Merkliste Material einreichen

Suchergebnisse

Gefundene Beiträge: 1621

  • Zwei Kinder unterhalten sich, ein drittes spricht in ein Megafon.

    Methodenhandbuch Kinderrechte Kindgerecht

    Wandelwärts gUG

    2025

    In dem Methodenhandbuch finden Fachkräfte der frühkindlichen Bildung Methoden, um Kita-Kinder im letzten Kita-Jahr an fünf ausgewählte Kinderrechte heranzuführen: das Recht auf Spiel, Freizeit und Erholung, das Recht auf Nichtdiskriminierung, das Recht auf Beteiligung, das Recht auf Gesundheitsvrsorge und das Recht auf Schutz. Dabei kommen verschiedene Materialien, Geschichten und das Maskottchen „Kiki“ als wiederkehrendes Symbol zum Einsatz, um die Aufmerksamkeit zu bündeln und das Thema greifbar zu machen. Die Methoden sind flexibel anpassbar, lassen sich im Tagesablauf integrieren und sollen Fachkräften Orientierung geben, wie Kinderrechte altersgerecht vermittelt werden können.

    Mehr erfahren: Methodenhandbuch Kinderrechte Kindgerecht

  • Auf dem Poster werden neuen wichtige Kinderrechte mit Text und Bildern erklärt.

    Kinder- und Jugendrechte

    KuK Göttingen

    2025

    Auf den Postern wird über Kinder-, Jugend- und Menschenrechte informiert, wichtige Rechte verständlich erklärt und auf das Recht auf Beratung hingewiesen. Die Poster fördern die Sichtbarkeit von Kinderrechten in Jugendeinrichtungen, Schulen und öffentlichen Räumen und können kostenlos bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

    Mehr erfahren: Kinder- und Jugendrechte

  • Auf dem Wimmelbild sind viele unterschiedliche Menschen in einem Freizeitcamp.

    Wimmelbild: Freizeitcamp am Wimmelsee

    DLRG-Jugend

    2023

    Das Wimmelbild „Freizeitcamp am Wimmelsee“ zeigt unser Verbandsleben in allen Facetten, so wie wir es gerne leben wollen. Wir sind ein vielfältiger und offener Verband, in dem jeder Mensch unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung oder Identität, Behinderung, Religion oder anderen Merkmalen einen Platz finden soll. Um diese Gedanken in eurer Kinder- und Jugendarbeit noch stärker zu verankern und sichtbar zu machen, ist das Wimmelbild besonders gut geeignet. Ihr könnt es zum Beispiel für eine Gruppenstunde nutzen, um über verschiedene Themen ins Gespräch zu kommen. Ziel ist, vorhandene Stereotype, überholte gesellschaftliche Konventionen, Vorurteile und diskriminierende Denkweisen bewusst zu machen und zu hinterfragen – auch bei uns selbst. Niemand von uns ist frei von Schubladendenken und Kategorisierungen. Wir wollen das aufbrechen, über den Tellerrand schauen und unseren Verband als vielfältig wahrnehmen und leben. In unserem Begleitmaterial präsentieren wir euch einige mögliche Impulsfragen und Anregungen, wie ihr das Wimmelbild konkret mit Kindern einsetzen könnt. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, auch eigene Fragen zu formulieren oder andere Themen, die ihr auf dem Bild entdeckt, mit den Kindern zu besprechen. Das Begleitmaterial steht hier zum Dowbload bereit. Es ist uns bewusst, dass das Wimmelbild nicht alle Aspekte und Unterschiede in den angesprochenen Themenfeldern aufgreifen kann. Es wurden teilweise bewusst stereotype Abbildungen gewählt, um Gruppen sichtbarer zu machen. Nicht alle im Wimmelbild dargestellten Szenen oder Lösungen sind perfekt. Es sind deshalb mit Hilfe unserer Begleitmaterialien alle dazu eingeladen, sich selbst und die hier gezeigten Darstellungen zu hinterfragen und zu diskutieren.

    Mehr erfahren: Wimmelbild: Freizeitcamp am Wimmelsee

  • Ein Wimmelbild, auf dem alle Menschenrechte gezeigt werden.

    Unterrichtseinheit: Wimmelbild zu den Menschenrechten

    Amnesty International

    2021

    Das Wimmelbild richtet sich an Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren. Alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte werden auf dem Wimmelbild visualisiert. Begleitend dazu enthält das Material altersgerechte Unterrichtskonzepte für 7–9‑Jährige und 10–13‑Jährige, einfache Erklärungen zu den Konzepten der Menschenrechte sowie Online-Puzzles zur spielerischen Vertiefung. Ziel ist es, Kindern die Bedeutung von Menschenrechten – etwa Meinungsfreiheit, soziale Sicherheit oder Schutzrechte – anschaulich und interaktiv nahezubringen.

    Mehr erfahren: Unterrichtseinheit: Wimmelbild zu den Menschenrechten

  • Poster mit jungen Menschen, die im Straßenverkehr auf ihr Smartphone schauen.

    #EchtJetzt?! Unterrichtsimpulse für die Mobilitäts- und Verkehrserziehung

    Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

    2025

    Auf der Website werden umfassende Materialien zur Prävention von Smartphone-bedingten Unfällen im Straßenverkehr bereitgestellt. Im Fokus steht die Initiative #EchtJetzt?!, die sich an 10- bis 14-jährige Schüler:innen richtet und auf die zunehmende Ablenkung durch Smartphones aufmerksam macht. Lehrkräfte finden dort kostenfreies Unterrichtsmaterial mit methodisch-didaktischen Anregungen, Arbeitsblättern und einem Wissens-Check zum freien Download. Ergänzt wird das Angebot durch Elterninformationsflyer, einen Wimmelbild-Malblock für jüngere Kinder sowie Poster. Alle Materialien können kostenlos (nur Versandgebühren) online bestellt werden. Zudem stehen zwei VR-Filme, „Smombie Girl“ und „Der Party-Crasher“, zur Verfügung, die realitätsnah die Gefahren der Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr darstellen und sowohl in normaler als auch in Virtual-Reality-Version eingesetzt werden können. Diese Materialien sollen Kinder und Jugendliche für Risiken sensibilisieren und ihnen helfen, sichere Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu entwickeln. VR-Brillen können für die Unterrichtseinbindung, Schulfeste o.ä. kostenfrei bei der BAG ausgeliehen werden.  Die Projekte der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. werden vom Bundesministerium für Verkehr gefördert.

    Mehr erfahren: #EchtJetzt?! Unterrichtsimpulse für die Mobilitäts- und Verkehrserziehung

  • Ein verkleideter Hase ist mit Smartphone, Kamera und Laptop in der Onlinewelt.

    Kinderrechte im digitalen Raum

    Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.

    2024

    Mit verschiedenen Materialien werden pädagogische Fachkräfte dabei unterstützt, Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren für ihre Rechte im digitalen Umfeld zu sensibilisieren. Angelehnt an die UN-Kinderrechtskonvention werden zehn zentrale Rechte thematisiert, darunter Datenschutz, Schutz vor Gewalt, Teilhabe und digitale Inklusion. Durch den Einsatz von Materialien wie einem Kartenset und einem Poster sowie begleitenden Fragen und Illustrationen werden Gespräche angeregt, die Kindern helfen, ihre Mediennutzung zu reflektieren und Handlungsoptionen zu entwickeln. Die Methode ist flexibel einsetzbar, erfordert keine speziellen Vorkenntnisse oder technische Ausstattung und eignet sich für analoge, digitale oder hybride Formate mit Gruppen von bis zu 15 Personen. Sie fördert einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien und kann an die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe angepasst werden.

    Mehr erfahren: Kinderrechte im digitalen Raum

  • Alltagssituationen von Schulkindern, die mit den Kinderrechten zu tun haben.

    Kinderrechte-Orte. Wimmelplakat für die Schule

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2025

    Das Kinderrechte-Wimmelplakat ist ein doppelseitiges DIN-A1-Plakat, das für Kinder von 5 bis 8 Jahren und ihre Bezugspersonen entwickelt wurde. Auf der einen Seite zeigt es ein buntes Wimmelbild, in dem verschiedene Kinderrechte anhand alltäglicher Szenen gezeigt werden. Die Rückseite erklärt diese Rechte in kindgerechter Sprache und bietet zusätzlich Suchaufgaben, Anregungen zum Mitmachen und Fragen, die zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen. Es eignet sich ideal für den Einsatz im Unterricht, um Kinder spielerisch mit ihren Rechten vertraut zu machen.

    Mehr erfahren: Kinderrechte-Orte. Wimmelplakat für die Schule

  • Screenshot mit einer Buchreihe mit Titeln für junge Menschen und Veranstaltungen

    Archiv der Jugendkulturen

    Archiv der Jugendkulturen e.V.

    1998

    Das Archiv der Jugendkulturen sammelt, erforscht und vermittelt seit 1998 Zeugnisse aus Jugend-, Pop- und Subkulturen. Die Sammlung umfasst vielfältige Materialien wie Flyer, Plakate, Audios, Videos, Buttons, Sticker, Textilien sowie Nachlässe und Spezialsammlungen. Die Bibliothek beherbergt etwa 8.000 Bücher zu jugend-, pop- und subkulturellen Themen sowie zehntausende Zeitschriften und Fanzines aus aller Welt. Darüber hinaus informiert die Website über aktuelle Projekte, Ausstellungen, Veranstaltungen und bietet Zugang zu Publikationen wie dem "Journal der Jugendkulturen". Das Archiv versteht sich als Informations- und Kompetenzzentrum für Jugendkulturen und fördert eine kritische Auseinandersetzung mit jugendlichen Lebenswelten.

    Mehr erfahren: Archiv der Jugendkulturen

  • Eine Website mit einem Artikel über Ausstellungen für sehbehinderte Menschen.

    Museen mit einem Angebot für alle: Inklusive Ausstellungen

    Anderes Sehen e.V.

    2013

    Die Website stellt Museen in Deutschland vor, die blinden und sehbehinderten Menschen barrierefreie und inklusive Ausstellungserlebnisse ermöglichen, ohne dass eine Voranmeldung erforderlich ist. Diese Museen setzen auf taktile Leitsysteme, tastbare Exponate und spezielle Führungen, um einen selbstständigen und gleichberechtigten Zugang zu kulturellen Angeboten zu gewährleisten. Ein Beispiel ist das Museum am Dom in Würzburg, das Rundgänge für blinde und sehbeeinträchtigte Besucher:innen anbietet, die gemeinsam mit Betroffenen konzipiert wurden. Solche Initiativen fördern die Chancengleichheit und zeigen, wie Museen durch inklusive Gestaltung allen Besucher:innen ein bereicherndes Erlebnis bieten können.

    Mehr erfahren: Museen mit einem Angebot für alle: Inklusive Ausstellungen

  • Onlinekarte mit vielen Wegmarkern auf Ländern wie Deutschland und Polen.

    Hachschara als Erinnerungsort

    Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e. V.

    2022

    Das Wort Hachschara ist Hebräisch und heißt übersetzt Tauglichmachung oder Vorbereitung. Mit Hachschara ist eine landwirtschaftliche, gärtnerische, handwerkliche oder hauswirtschaftliche Berufsausbildung junger Jüdinnen und Juden gemeint. Nach der Ausbildung sollte die Auswanderung nach Palästina erfolgen und dort ein Leben in einer Kibbuz-Gemeinschaft geführt werden. Die Ausbildungen wurden seit dem Ende des Ersten Weltkriegs in Deutschland durchgeführt. Die Hachschara ging von der jüdischen Jugendbewergung aus. Viele tausend Jugendliche gelang durch die Hachschara in den 1930er Jahren die Flucht aus Deutschland. Die Online-Datenbank bietet Informationen zu den Hachschara-Stätten und eine Übersicht auf einer Landkarte.

    Mehr erfahren: Hachschara als Erinnerungsort