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Gefundene Beiträge: 1554

  • Ein Kind schaut interessiert.

    Das Spiel des Kindes

    kindergarten heute

    2013

    Das vorliegende Heft beleuchtet das Spiel des Kindes aus verschiedenen Perspektiven: historisch, entwicklungspsychologisch, im Hinblick auf die wichtige Rolle der pädagogischen Fachkraft sowie auf die Aspekte der Resilienz und Inklusion. Nicht zuletzt wird ein Einblick in die Praxis der Kinder-Spiel-Psychotherapie gegeben. Durch diesen umfassenden Blick auf das Thema sollen pädagogische Fachkräfte darin unterstützt werden, alle Kinder in ihren Spielprozessen professionell zu begleiten. Gelingt eine solche feinfühlige Spielbegleitung, wirkt sich das förderlich auf die gesamte Entwicklung des Kindes aus.

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  • Orange book cover with title and author's name.

    Childism. Confronting Prejudice Against Children

    Yale University Press

    2013

    In Childism Elisabeth Young-Bruehl argues that society harbors a systemic prejudice against children—“childism”—analogous to racism or sexism, which legitimizes a wide spectrum of harmful behaviors from neglect and abuse to more subtle injustices. She maintains that meaningful reform requires us to identify and challenge the underlying cultural forces and motives fostering childism, rather than merely categorizing abuses or punishing perpetrators. Drawing on psychoanalysis, legal and social theory, literature, and case studies, Young-Bruehl emphasizes the importance of recognizing children’s voices and rebalancing power dynamics between adults and children to secure children’s rights. Beitrag in deutscher Sprache: In Childism beschreibt Elisabeth Young-Bruehl „Childism“ als eine tief verwurzelte Vorurteilsform gegenüber Kindern, vergleichbar mit Rassismus oder Sexismus. Diese Haltung rechtfertigt Misshandlungen, Vernachlässigung und subtile Formen der Ungerechtigkeit. Young-Bruehl plädiert dafür, nicht nur einzelne Fälle von Missbrauch zu bestrafen, sondern die kulturellen und psychologischen Ursachen von Childism zu erkennen und zu hinterfragen. Auf Basis von Psychoanalyse, Sozial- und Rechtstheorie sowie Fallstudien betont sie die Notwendigkeit, Kinderstimmen ernst zu nehmen und Machtverhältnisse zwischen Erwachsenen und Kindern neu auszubalancieren, um echte Kinderrechte zu sichern.

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  • Eine Website mit einem Artikel über Ausstellungen für sehbehinderte Menschen.

    Museen mit einem Angebot für alle: Inklusive Ausstellungen

    Anderes Sehen e.V.

    2013

    Die Website stellt Museen in Deutschland vor, die blinden und sehbehinderten Menschen barrierefreie und inklusive Ausstellungserlebnisse ermöglichen, ohne dass eine Voranmeldung erforderlich ist. Diese Museen setzen auf taktile Leitsysteme, tastbare Exponate und spezielle Führungen, um einen selbstständigen und gleichberechtigten Zugang zu kulturellen Angeboten zu gewährleisten. Ein Beispiel ist das Museum am Dom in Würzburg, das Rundgänge für blinde und sehbeeinträchtigte Besucher:innen anbietet, die gemeinsam mit Betroffenen konzipiert wurden. Solche Initiativen fördern die Chancengleichheit und zeigen, wie Museen durch inklusive Gestaltung allen Besucher:innen ein bereicherndes Erlebnis bieten können.

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  • Eine Frau gibt einen Workshop und hält eine Zeichnung hoch.

    Moderationshandbuch. Leitfaden für die Verwendung partizipativer Methoden

    Amnesty International

    2013

    Das Handbuch richtet sich an Personen in Bereich der Menschenrechtsbildung, insbesondere in der Lehre, Jugendarbeit und ehrenamtlichen Bildungsarbeit, die partizipative Methoden einsetzen und ihre Moderationsfähigkeiten erweitern möchten. Es bietet theoretische Grundlagen zur Menschenrechtsbildung, erläutert Schlüsselbegriffe wie Partizipation und Eigeninitiative und gibt praktische Hinweise für den wirkungsvollen Einsatz partizipativer Methoden in verschiedenen Bildungs- und gesellschaftlichen Kontexten weltweit. Ziel ist es, Teilnehmende emotional und intellektuell zu aktivieren, ihr Bewusstsein für Menschenrechte zu stärken und sie zu eigenständigem, engagiertem Handeln zu befähigen.

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  • Auf einem Smartphone ist eine Landkarte mit Stolpersteinen der Familie Beck.

    Stolpersteine Guide

    Stolpersteine Guide GbR

    2013

    Im Jahr 1992 hat der Künstler Gunter Demnig den ersten Stolperstein verlegt. Ein Stolperstein ist eine kleine Gedenktafel aus Messing im Boden, die an das Schicksal von Menschen erinnert, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert, vertrieben, ermordet oder in den Selbstmord getrieben wurden. Stolpersteine werden in Deutschland und 31 weiteren Ländern Europas verlegt. Sie sind das größe dezentrale Mahnmal weltweit. Mit der App oder der Webversion des Stolpersteine Guides kann die Geschichte hinter den Personen auf den Stolpersteinen erkundet werden. Stolpersteine in der Nähe können über die Karte gefunden werden. Es finden sich Biografien und Bilder zu den Personen. Die Informationen stammen von örtlichen Initiativen. Die Initiativen bieten teilweise digitale Führungen zu Stolpersteinen in ihrem Ort an, die vor Ort nachgelaufen werden können. Die Beschäftigung mit Stolpersteinen bietet einen niedrigschwelligen Zugang vor allem für junge Menschen, um Geschichte in ihrem Wohn- oder Schulort zu erkunden.

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  • Cover der Broschüre mit Logo, Titel und einem Foto von drei Kindern, die Wasser aus einer Tonne holen.

    Kinderrechte Wasser – Länderschwerpunkte Sambia und Kambodscha

    Deutsches Komitee für UNICEF

    2013

    In Deutschland ist es ganz normal, dass es in jedem Haus und jeder Wohnung eine Toilette gibt. Das Wasser aus der Leitung ist Trinkwasser. Wie funktioniert der Zugang zu Wasser in Dörfern in Sambia? Wie sehen Schultoiletten in Kambodscha aus? Das Unterrichtsmaterial Kinderrechte Wasser bietet pädagogischen Fachkräften und Lehrer:innen Hintergrundinformationen, Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung und Arbeitsblätter. Auf den Arbeitsblättern finden sich Länderinformationen und Arbeitskarten, die Themen wie Wasser, Hygiene und Klimawandel in Zusammenhang mit den Kinderrechten bringen. Die Lernenden können Rückbezüge auf die eigene Lebenswelt herstellen und sich mit dem eigenen Wasserverbrauchs und zum Beispiel der Situation auf den Schultoiletten beschäftigen. Überdies finden sind Anregungen für eigene Aktionen zu Kinderrechten. Das Material wird für die Klassenstufen 4 bis 8 empfohlen. Zusätzliche Materialien für den Unterricht sowie die Unicef-Ausstellung (Kein) Wasser für alle finden sich hier.

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  • PIXI „Wir bestimmen mit!“

    PIXI „Wir bestimmen mit!“

    Carlsen Verlag & Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2013

    Ein PIXI-Buch vom Deutschen Kinderhilfswerk, das Kinderrechte bekannt und begreifbar macht. Die Geschichte „Wir bestimmen mit!“ richtet sich an die Altersgruppe der 3- bis 6-Jährigen. In einfacher Sprache wird erzählt, wie Kinder sich in ihrem Kindergarten für einen verschönerten Spielplatz stark machen.

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  • Kinder haben Rechte! Die UN-Kinderrechtskonvention

    Kinder haben Rechte! Die UN-Kinderrechtskonvention

    Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

    2013

    Damit Kinder sich besser über ihre Rechte informieren können, hat Nordrhein-Westfalen die Broschüre erstmals zum 10. (1999), zum 15. sowie zum 20. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention herausgegeben bzw. neu aufgelegt. Im Jahr 2009 wurde die Broschüre gemeinsam mit der "National Coalition" herausgegeben. 2013 gab es eine weitere Neuauflage, weil Ende 2012 der Deutsche Bundestag ein Fakultativprotokoll zum Individualbeschwerdeverfahren zur UN-Kinderrechtskonvention beschlossen hatte. In der 52-seitigen Broschüre ist der Text der Konvention kindgerecht übersetzt.

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  • Inklusion – Kinder mit Behinderung Grundlagen für die kompetenzorientierte Weiterbildung

    Inklusion – Kinder mit Behinderung Grundlagen für die kompetenzorientierte Weiterbildung

    Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte

    2013

    Die UN-Behindertenrechtskonvention verankert Inklusion als Leitorientierung im Bildungssystem. Für Kindertageseinrichtungen bedeutet dies, dass sie für alle Kinder offen sind und Bildungsangebote für Kinder mit und ohne Behinderung schaffen müssen. Band 6 der Reihe Wegweiser Weiterbildung beschreibt, welche Kompetenzen Fachkräfte dafür benötigen, Kinder mit und ohne Behinderung individuell zu fördern. Das Kompetenzprofil wurde von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Aus- und Weiterbildung sowie Kita-Praxis erarbeitet. Zusammen mit dem fachwissenschaftlichen Hintergrund sowie Empfehlungen zur praktischen Umsetzung unterstützt der Wegweiser Weiterbildnerinnen und Weiterbildner dabei, kompetenzorientierter Angebote zu diesem Thema zu konzipieren und umzusetzen.

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  • Beschweren erlaubt!

    Beschweren erlaubt!

    Ulrike Urban-Stahl

    2013

    Die Handreichung aus dem Forschungsprojekt "Bedingungen der Implementierung von Beschwerdeverfahren in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (BIBEK)" gibt 10 Empfehlungen zur Entwicklung und Umsetzung von Beschwerdeverfahren in der Praxis.

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