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Gefundene Beiträge: 1770


  • Ein kleines Kind krabbelt auf dem Boden.

    Early Childhood Development in Europe: focus on integrated and quality services for all

    Eurochild

    2026

    Der Sub-Report basiert auf einer qualitativ-deskriptiven Auswertung von Rückmeldungen aus 36 europäischen Ländern zur Situation frühkindlicher Entwicklung. Untersucht werden Zugänge, Qualität und Integration von Angeboten der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Unterstützung. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Ländern, strukturelle Defizite wie fragmentierte Systeme, Fachkräftemangel und ungleichen Zugang – besonders für benachteiligte Kinder – sowie positive Reformansätze. Im Vergleich gilt Deutschland als Land mit relativ gut ausgebauter frühkindlicher Infrastruktur, steht jedoch ebenfalls vor Herausforderungen hinsichtlich Qualität, Fachkräftegewinnung und chancengerechtem Zugang.

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  • Viele Hände setzen ein Puzzle mit den Alltagserfahrungen von Menschen aus aller Welt zusammen.

    Mappe Globales Lernen. Methoden für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

    ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH; Lizenz: CC-by-sa 4.0.

    2024

    Die „Mappe Globales Lernen 2024“ ist eine umfassende Methodensammlung für entwicklungspolitische Bildungsarbeit, in der Kinderrechte und Menschenrechte immer wieder thematisch eingebunden werden, z. B. bei Übungen zu Kinderarbeit und dem Einstehen für Kinderrechte oder in Auseinandersetzungen mit Kinderehen in globalen Kontexten. Die Broschüre bietet interaktive Methoden, Hintergrundinfos, Arbeitsblätter und Reflexionsfragen, die pädagogisch dazu anregen, globale Zusammenhänge, Ungleichheiten und die Bedeutung von Rechten und Teilhabe für Kinder und Jugendliche kritisch zu beleuchten und in Bildungsprozessen handlungsorientiert umzusetzen.Die Mappe richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Multiplikator:innen in Schule und außerschulischer Bildungsarbeit v. a. in Sekundarstufe I und II sowie Jugendbildung.

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  • Große und kleine Figuren auf eine Spielbrett

    „Wenn man uns fragen würde…“ Explorative Studie zur Social-Media-Nutzung von jungen Menschen

    Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS)

    2025

    Bei der Studie handelt es sich um eine explorative qualitative Untersuchung, bei der teil-standardisierte Gruppeninterviews mit etwa 30 Jugendlichen ab ca. 14 Jahren in offenen Jugendhilfeeinrichtungen geführt und transkribiert sowie deduktiv ausgewertet wurden, um ihre Perspektiven auf Social-Media-Nutzung und ein mögliches Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Jugendliche ein generelles Verbot ablehnen, weil soziale Medien für Alltag, Kommunikation und Information wichtig sind, sie gleichzeitig aber Risiken wie Stress, Cybermobbing oder problematische Inhalte kritisch sehen und differenzierte Schutz- und Mindestalterlösungen bevorzugen.

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  • Fotoapparat, ein Mikrofon, aus dem Noten kommen und bunte Kopfhörer.

    CLOUTHcast: Kinderrechte und Karneval

    FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

    2025

    In dieser Folge spricht Kita-Koordinatorin Vanessa Breuer über ein besonders wichtiges Thema mit Kitaleiterin Jennifer Miehe-Gruhn: Kinderrechte. Was genau sind Kinderrechte, warum sind sie so essenziell, und wie setzen wir sie in unserem Kindergarten um? Außerdem werfen wir einen Blick auf das Karnevalsmotto 2025: „Wir Pänz haben Rechte“ – was bedeutet das eigentlich für die Kinder? Hört rein und erfahrt, welche spannenden Ideen und Vorstellungen die Kinder dazu haben!Musik im Podcast:Carnival De Brazil von Doug MaxwellBarroom Ballet – Silent Film Light von Kevin MacLeodCute Avalanche von RKVCProduktion:Fröbel-Kindergarten An den Clouthwerken, Köln

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  • Ein Schild,auf dem Der*die perfekte Betreuer*in steht, weist auf eine Straße, die durch Berge führt.

    Der*die perfekte Betreuer*in

    Jugend vertritt Jugend Nordrhein Westfalen (JvJ NRW)

    2025

    Die Broschüre sammelt aus der Perspektive junger Menschen Kinderrechte als praxisrelevante Leitlinien für Fachkräfte in der stationären Jugendhilfe. Sie listet zentral Rechte nach der UN-Kinderrechtskonvention (z. B. Schutz und Sicherheit, gewaltfreie Erziehung, Gesundheit, Bildung, Gleichheit, Meinungs- und Beteiligungsrechte, Schutz der Privatsphäre, Beschwerderechte) und erklärt, wie Betreuer:innen diese im Alltag beachten und umsetzen sollten. Die Broschüre zeigt, wie respektvolle Zusammenarbeit, Mitbestimmung, Schutz vor Diskriminierung und Beteiligung im Hilfeplanverfahren zur Stärkung der Rechte junger Menschen beitragen und gibt Beispiele für gute und schlechte Praxis aus Sicht der Betreuten.

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  • Deckblatt des Fachartikels mit Überschrift, Autorin und Logos

    Kita-Fachtext: Emotionale Validierung in Kindertageseinrichtungen

    Prof. Dr. Rahel Dreyer; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

    2026

    Die Autorin geht in dem Artikel darauf ein, wie emotionale Validierung – das Anerkennen und Akzeptieren kindlicher Gefühle – als Haltung und kommunikative Praxis im Kita-Alltag Kinder in ihrer Gefühlswelt ernst nimmt und ihre Resilienz und emotionale Entwicklung stärkt. Die theoretischen Grundlagen werden erläutert und es wird beschrieben, wie emotional nicht validierende Reaktionen wie z. B. das Bagatellisieren von Gefühlen wirken und warum sie vermieden werden sollten. Das Gefühl der Scham im professionellen Kontext wird beleuchtet. Pädagogische Fachkräfte erhalten praxisnahe Anleitungen zur reflexiven Umsetzung einer validierenden Haltung, die zugleich die Selbst- und Ko-Regulationsfähigkeit der Fachkräfte fördert.Zitiervorschlag: Ingvarsson, Ebru (2026). Emotionale Validierung in Kindertageseinrichtungen. In R. Dreyer (Hrsg.), Kita-Fachtexte 1.

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  • Kinder tanzen und machen zusammen Musik.

    Das große Kinderrechte-Liederbuch: Alle Kinder haben Rechte!

    Stadt Frankfurt am Main; Frankfurter Kinderbüro

    2026

    Das Liederbuch „Kinderrechte-Lieder“ (13 Kapitel mit 13 Liedern) macht zentrale Kinderrechte wie Bildung, Mitbestimmung, Privatsphäre und Schutz vor Gewalt musikalisch erfahrbar. Zu jedem Lied werden die thematisierten Rechte erläutert sowie Gesprächsfragen, Spiele, Aktionen und Kreativideen zur Vertiefung angeboten. Alle Lieder sind auf der Website als Gesangs- und Playback-Version verfügbar. Das Liederbuch kann auf der Website durchgeblättert und kostenfrei bestellt werden. Die Kinderrechte-Lieder und das Begleitmaterial richten sich an pädagogische Fachkräfte und Lehrpersonen in Kita und Grundschule, die Kinderrechte praxisnah, partizipativ und inklusiv vermitteln möchten.Hier kann das Extraheft mit Gebärden zum großen Kinderrechte-Liederbuch heruntergeladen werden.

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  • Kinder kümmern sich auf dem Kita-Hof gemeinsam um ein Hochbeet.

    PIXI-Buch: “Alle machen mit!”

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2026

    Das Pixi-Buch vom Deutschen Kinderhilfswerk macht bereits Kinder im Kita-Alter und ihre Eltern auf die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte aufmerksam. Das achte Pixi-Buch befasst sich mit dem Thema Recht auf Inklusion und kindgerechte Räume.Das Begleitmaterial zum Pixi-Buch „Alle machen mit!“ unterstützt Fachkräfte bei der Vermittlung und Umsetzung von Kinderrechten, Inklusion und Vielfalt.

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  • Methoden für die Kita-Praxis 8: Vielfalt in der Kita

    Methoden für die Kita-Praxis 8: Vielfalt in der Kita

    Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

    2025

    Das Begleitmaterial zum Pixi-Buch "Alle machen mit!" unterstützt Fachkräfte bei der Vermittlung und Umsetzung von Kinderrechten, Inklusion und Vielfalt. Es geht um die Themen Identität in der Gemeinschaft und kindgerechte (Spiel-)Räume mit Übungen zum Entdecken der eigenen Stärken und zum Erkunden des Kitahofes für Kinder ab drei Jahren. "Vielfalt in der Kita – Methoden für die Kita-Praxis 8" ist auch ohne das PIXI-Buch nutzbar.  

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  • Screenshot des Webartikels Kinderrechte verteidigen mit Fotos der Autoren

    Kinderrechte ernstnehmen! Die Europäische Union und der Kinderschutz im digitalen Umfeld

    Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V.

    2026

    Die Autoren des Fachbeitrags kritisieren die aktuelle Debatte in der Europäischen Union über den digitalen Kinderschutz: Statt Plattformen so zu gestalten, dass sie Kinderrechte wie Informations-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit respektieren und manipulative Praktiken vermeiden, setzen EU-Strategien zunehmend auf Altersbeschränkungen und Zugangssperren, die den Zugang junger Menschen zum Internet einschränken, ohne die eigentlichen Probleme anzugehen. Die Autoren plädieren dafür, die Plattformgestaltung zu verbessern, Medienkompetenz zu fördern und Kinderrechte im digitalen Raum wirksam zu schützen, statt sie durch starre Altersgrenzen zu entmündigen und ihre Beteiligungsrechte zu beschneiden. (Erschienen am 03.02.2026 in der Online-Zeitschrift mediendirskurs.online)

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