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Deutsches Institut für Menschenrechte
2016
Viele geflüchtete Frauen oder Eltern ohne Papiere besitzen kein offizielles Dokument, das die Geburt ihres Kindes in Deutschland belegt und seine Identität nachweist. Doch ohne eine Geburtsurkunde oder wenigstens einen Auszug aus dem Geburtenregister wird den Eltern und den betroffenen Kindern der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen, Asylantragsstellung und vielem mehr erheblich erschwert oder gar verwehrt. Das Informationsblatt richtet sich an geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Fachkräfte, besonders in den Standesämtern.
Mehr erfahren: So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind
Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz
2022
Übersicht der UN-Kinderrechtskonvention im Wortlaut mit Kommentierung und Informationen.
Mehr erfahren: Kinder haben Rechte
G+J Medien GmbH
2022
Wusstet ihr, dass ihr ein festgeschriebenes Recht auf Freiheit habt? Ebenso auf Bildung, auf Privatsphäre, auf den Zugang zu Medien. Diese und Dutzende andere Kinderrechte garantiert die UN-Kinderrechts-Konvention. Warum es wichtig ist, dass ihr darüber Bescheid wisst, darum geht's in dieser Folge GEOlino Spezial.
Mehr erfahren: Geolino Podcast – Folge 128: Kinderrechte
Greenpeace e.V. & Public Climate School
2024
Gemeinsam mit Klimabildung e.V., die auch die Public Climate School umsetzen, hat Greenpeace Deutschland ein hochwertiges, gleichzeitig didaktisch fundiertes Angebot für Schüler:innen und Lehrkräfte zusammengestellt: die “Lessons for Democracy”. Dazu gibt es drei Unterrichtseinheiten mit ausgewiesenen Expert:innen und passendem Material zur Weiterarbeit in den Klassenzimmern. Die aufgezeichneten Unterrichtsstunden sind auf dem Youtube-Kanal der Public Climate School abrufbar. Weiteres Informations-Material zum Thema Demokratie ist hier zu finden. Neben des "Lessons for Democracy" gibt es die digitalen Unterrichtseinheiten "Lessons for Europe" zur Europawahl 2024 und die “Lessons for Peace” anlässlich des Angriffskriegs auf die Ukraine.
Mehr erfahren: Lessons for Democracy
amelie, Stiftung digitale Chancen & Europäische Union
2023
Das AMeLiE-Projekt war ein Erasmus+ Projekt von September 2020 bis Februar 2023 mit dem Ziel, Schulen und Lehrkräfte im Umgang mit Hate Speech zu unterstützen. Im Rahmen des Projekts wurde eine kostenlose Lernplattform für Lehrer:innen entwickelt mit einer Vielzahl an Unterrichtsmaterialien, Arbeitsblättern, weiterführenden Informationen rund um die Themen Hate Speech, Cybermobbing und Fake News sowie der Möglichkeit zum Austausch mit anderen Lehrer*innen aus ganz Europa.
Mehr erfahren: Politische Leitlinien für den Umgang mit Hate Speech | AMeLiE
Stiftung digitale Chancen, challedu, citizens in power, ramblys & European Union
2024
Das Projekt Anti-Rumour wird vom Programm Erasmus+ gefördert und wird von der Stiftung Digitale Chancen gemeinsam mit Projektpartnern aus Zypern, Griechenland und Spanien umgesetzt. Es schärft das Bewusstsein für Fake News und Verschwörungserzählungen, mit einem Schwerpunkt auf Desinformation im Zusammenhang mit Umweltfragen und sozialer Teilhabe. Das Projekt richtet sich insbesondere an junge Menschen, die in sozialen Medien präsenter sind und schnell zu aktiven Medienproduzent*innen statt lediglich passiven Medienkonsument*innen werden können.
Mehr erfahren: Verschwörungserzählungen, Fake News und wie man sie erkennt – Anti-Rumour Leitfaden
Stiftung digitale Chancen, challedu, citizens in power, ramblys & European Union
2024
Das Anti-Rumour Serious Game ist ein kooperatives Spiel zur Förderung von Medienkompetenz. Es basiert auf einem Rollenspiel-und Social-Deduction-Ansatz. In einem jugendorientierten Szenario fordert es die Spieler:innen heraus, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen einzusetzen, um Fake News und Falschmeldungen zu produzieren oder zu überprüfen. Im interaktiven Spielgeschehen können die Spieler:innen ihre Medienkompetenz verbessern, Medien erforschen, Vorurteile verstehen und Informationsquellen überprüfen.
Mehr erfahren: Das Anti-Rumour Serious Game
Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ c/o Stiftung Digitale Chancen
2024
Wie können pädagogische Fachkräfte unterschiedliche Identitäten, Lebensrealitäten und Diskriminierungserfahrungen von allen Kindern und Jugendlichen in ihrer pädagogischen Arbeit berücksichtigen? Wie können sie (medien-)pädagogische Arbeit inklusiv gestalten, damit sich alle beteiligen und ihre Sichtweisen einbringen können? Die Broschüre „An alle gedacht?! – Medienpädagogik intersektional gestalten und Beteiligung aller ermöglichen“ ist eine Orientierungshilfe für pädagogische Fachkräfte, die sich das erste Mal mit dem Thema Intersektionalität beschäftigen und richtet sich auch an von Mehrfachdiskriminierung betroffene Pädagog:innen: Einführende und bestärkende Artikel sowie ein Glossar bieten eine Annäherung zum Thema, Selbstreflexionsübungen geben Raum für Austausch und Leuchtturmprojekte inspirieren zu vielfältigen Möglichkeiten gemeinsam (medien-)pädagogische Arbeit diversitätsbewusst und diskriminierungssensibel anzugehen und umzusetzen.
Mehr erfahren: An alle gedacht?! – GAmM-Broschüre zu Intersektionalität in der Medienpädagogik
Servicestelle Jugendbeteiligung, Demokratie & Dialog
2020
Bei „Mit Wissen mitwirken” dreht sich alles um Projekte. Ein Projekt ist ein Vorhaben mit einem klaren Ziel und einem festgelegten Anfangs- und Endpunkt. Projekte können ganz unterschiedlich sein und jedes Projekt braucht etwas anderes, damit es erfolgreich sein kann. Für ein gutes Projekt braucht es ein starkes Team. Wenn von starken Teams geredet wird, dann meinen wir mehrere Personen, die sich zusammentun, um gemeinsam etwas zu erreichen. Jedes Projekt braucht Ressourcen. Ressourcen sind Dinge wie Geld, Zeit, Menschen, die einen unterstützen, oder Wissen. Also Dinge, die gebraucht werden, um ein Projekt umzusetzen. Außerdem wird in dem Handbuch häufig von Methoden gesprochen. Methoden sind wie Werkzeuge, die genutzt werden können, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Methoden können Gruppen oder Personen zum Beispiel helfen, eine Idee zu entwickeln, besser miteinander zu diskutieren oder effektiver zu arbeiten.
Mehr erfahren: Mit Wissen mitwirken Das Handbuch für euren Projekterfolg
Thiemo Fojkar; Internationaler Bund (IB)
2021
Das „Handbuch zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internationalen Bund“ bietet viele Orientierungshilfen und Hilfestellungen für die Praxis, um Gefährdungslagen junger Menschen besser einschätzen zu können und mehr Sicherheit im Umgang mit Kindeswohlgefährdungen sowie institutionellen Gefährdungen zu gewinnen. Die im Handbuch beschriebenen verbindlichen Standards gelten für alle Angebote und Einrichtungen des IB, in denen mit Kindern, Jugendlichen und/oder Familien gearbeitet wird, um wirkungsvolle Vorgehensweisen und Strukturen aufzubauen bzw. diese weiter zu entwickeln, die jungen Menschen zu stärken und mit präventiven Maßnahmen Gefährdungssituationen in den Angeboten und Einrichtungen zu reduzieren.
Mehr erfahren: Handbuch zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internationalen Bund© 2025 National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V.