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Kinderrechte in pädagogischen Beziehungen. Band 1: Praxiszugänge

Prengel, Annedore; Winklhofer, Ursula, 2014

Für die Bildungswege der Kinder und Jugendlichen ist entscheidend, ob sie es mit Pädagoginnen und Pädagogen zu tun haben, die sie anerkennen und ermutigen oder die sie demütigen und verletzen. Der Band führt in das Thema Kinderrechte und die Qualität pädagogischer Beziehungen ein. Die Autorinnen und Autoren informieren über grundlegende pädagogische und psychologische Erkenntnisse und rechtliche Rahmenbedingungen. ... Beiträge beschreiben konkrete Ansätze zur Verbesserung pädagogischer Beziehungen in schulischen und sozialpädagogischen Arbeitsfeldern sowie Beispiele aus der Praxis internationaler Entwicklungen. Orig..
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zuhören – ernst nehmen

Deutsches Institut für Menschenrechte e.V., 2014

Deutschland hat sich mit der Ratifikation der Kinderrechtskonvention verpflichtet, die Kinderrechte national und in seiner Entwicklungszusammenarbeit EZ zu fördern. Kinder und Jugendliche sind jedoch in der EZ immer noch weitgehend unsichtbar: Erwachsene dominieren, planen und entscheiden für Kinder und Jugendliche, oft über deren Köpfe hinweg. Dies ist auch ein menschenrechtliches Problem.
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Europawahl einfach erklärt

explainity GmbH & Bundeszentrale für politische Bildung, 2014

Alle 5 Jahre finden die Europawahlen statt. Aber wie läuft diese eigentlich ab? Wie viele Kreuze setzt man auf dem Wahlzettel und was sind die Aufgaben des Europaparlaments? Die Bundeszentrale für politische Bildung erklären es euch mal wieder ganz einfach im Erklärfilm „Europawahl".
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Die UN-Kinderrechtskonvention umsetzen: Monitoring, Datenerhebung und -auswertung, regierungsinterne Koordination und Beschwerdemanagement

National Coalition Deutschland - Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention e.V., 2014

Positionspapier zu den Abschließenden Bemerkungen des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes vom 5. Februar 2014 hinsichtlich einer Umsetzungsstruktur der UN-Kinderrechten in Deutschland.

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Klassensprecherinnenwahlen Arbeitsblätterheft 2

Institut für Demokratieforschung & Georg-August-Universität Göttingen, 2014

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium die „Arbeitsblätter zur Demokratieerziehung in der Grundschule“ entwickelt. Mit ihrer Hilfe können politische und gesellschaftliche Themen im Grundschulunterricht behandelt werden. Nach dem ersten Heft zum Thema Meinungspluralismus befasst sich die zweite Ausgabe mit dem Thema Klassensprecher- und Klassensprecherinnenwahlen. Diese sind wichtiger Bestandteil der Schulkultur und ein geeigneter Anlass, Fragen rund um demokratische Politik sowie Mitbestimmung und Beteiligung mit den Schülerinnen und Schülern zu behandeln. Anhand dieses Heftes können die Schülerinnen und Schüler lernen, was eine Wahl und eine Vertretung ist und welche Aufgaben eine Klassensprecherin bzw. ein Klassensprecher hat.
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„Friede verbindet Menschen“ Methoden zur Friedenspädagogik

Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände, 2014

Die vorliegende Arbeitshilfe will mit verschiedenen Gruppenstundenvorschlägen unterstützen, sich mit verschiedenen Themenfeldern der Friedenspädagogik in der Arbeit mit Rangern und Rovern, mit jungen Soldatinnen und Soldaten auseinander zu setzen sowie Anregungen geben, wie ein persönlicher Beitrag zum Frieden aussehen kann. Ein Gruppenstundenvorschlag sieht auch vor, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Soldatinnen und Soldaten dies gemeinsam tun. Denn in der gemeinsamen Diskussion und Austausch kann voneinander gelernt werden und können neue Impulse für die Arbeit am Frieden gefunden werden.
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Kinderrechte machen Schule 3 Voneinander lernen – Projekte aus allen Bundesländern

Makista – Bildung für Kinderrechte und Demokratie, Frankfurt/Main, 2014

Beispiele aus allen 16 Bundesländern, in denen sich Kinder und Jugendliche mit Ideen, Vorschlägen und mit großem Einsatz an der Gestaltung ihrer Schulkultur oder ihres Alltags in ihrer Kommune beteiligen, werden in dieser Broschüre gezeigt. Band 3 der Reihe Kinderrechte machen Schule“ von Makista und UNICEF.
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Recht haben und Recht bekommen – der Kinderrechtsansatz in Kindertageseinrichtunge

Fröbel et al., 2014

Kinder sind von Beginn an Rechts-Subjekte und Träger eigener Rechte. Die UN-Kinderrechtskonvention gilt uneingeschränkt für alle in Deutschland lebenden Kinder. Eine an den Kinderrechten orientierte Pädagogik versteht sich als Anwältin der im internationalen, europäischen und nationalen Recht niedergelegten Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte jedes Kindes. Die pädagogischen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen haben – in Ergänzung zu den Eltern – dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder altersgemäß ihre Rechte kennenlernen und auch tatsächlich zu ihrem Recht kommen. Die Orientierung an den Kinderrechten und die Umsetzung des Kinderrechtsansatzes sind zentrale Bausteine guter Qualität in der Kita.
Warum Kinder spielen müssen

Warum Kinder spielen müssen

Deutsches Kinderhilfswerk e.V., 2014

Warum Kinder spielen müssen? Dieses kleine Heft liefert zehn Argumente für das Spiel und erläutert die Bedeutung des Spiels für die gesunde körperliche und geistige Entwicklung von Kindern. Der Art. 31 der UNK bildet die Grundlage für die von Landschaftsplaner/innen, Spielpädagog/innen, Spielgeräteherstellern und anderen begründeten zehn Argumente.
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Ausgewählte Kinderrechte – türkisch

Deutsches Kinderhilfswerk e.V., 2014

Ausgewählte Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention in verständlichen Worten und anschaulichen Illustrationen in türkischer Sprache.